Bitcoin: Können digitale/Kryptowährungen die Geldpolitik beeinflussen?

Digitale Währungen gibt es bereits, seit es Computer möglich gemacht haben, Kontostände online zu speichern. Eine digitale Währung kann allgemein als in elektronischer Form gespeicherte Gelder bezeichnet werden, mit denen Zahlungen getätigt oder erhalten werden können. Kryptowährungen sind hingegen ein viel neueres Phänomen, wobei Bitcoins am bekanntesten sind. Kryptowährungen sind eine Unterkategorie digitaler Währungen, bei denen Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz kommen, um die Erstellung und den Transfer von Währungseinheiten zu steuern. Laut der Webseite www.coinmarketcap.com erreichten Kryptowährung Ende Juli 2017 eine Marktkapitalisierung von 1,3 Mrd. USD, die auf rund 1000 solcher Währungen verteilt ist. Ihre Nutzung nimmt daher rapide zu, aber können sie auch tatsächlich als Geld bezeichnet werden? weiterlesen

Gegenwind aus China: Bitcoin-Kurs unter Druck

Erst Anfang dieser Woche hatte die Ankündigung, dass China die sogenannten Initial Coin Offerings (ICO) verbieten will, für einen heftigen, wenn auch kurzfristigen Kursrutsch bei Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder Ripple gesorgt. Jetzt soll die chinesische Regierung einem Bericht des lokalen Finanzmediums Caixin zufolge auch noch die Schließung wichtiger Börsen für den Handel von Kryptowährungen in China planen – und wieder geben die Kurse von Bitcoin und Co. kräftig nach. weiterlesen

Wenn alle noch schnell dabei sein wollen: Das „McDonalds“ des Bitcoin-Handels mit 800.000 neuen Nutzern in nur drei Wochen

Wenn ein Hype explodiert, und die Kurse immer weiter steigen, ist es egal ob es überhaupt einen Grund für den Anstieg gibt. Alle wollen einfach nur noch schnell dabei sein. Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn man die jüngsten Zahlen einer bedeutenden „Börse“ für Bitcoins und Ethereum betrachtet. „Coinbase“ ist eher ein Market Maker als eine Börse, eher eine Art Handelsplattform, wo man sich als User direkt anmelden, und zügig drauf los handeln kann. weiterlesen