Bitcoin feiert heute seinen 11. Geburtstag – Gratulation!

Bitcoin (BTC) wird heute 11, sichert jetzt eure Coins!
„Am dritten Januar 2009, also genau vor elf Jahren, startete der mysteriöse Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto die Bitcoin-Blockchain mit dem sogenannten Genesis-Block. Dessen Coinbase-Transaktion (Auszahlung der Blockbelohnung) enthielt die Botschaft: “The Times 03/Jan/2009 Chancellor on brink of second bailout for banks.“
Zu deutsch etwa: “Kanzler steht kurz vor zweiter Bankenrettung”. Diese Titelstory der London Times deutet nicht nur auf den damaligen Kontext der Bankenkrise hin. Sie wurde von Satoshi auch als Beweis verwendet, dass die Blockchain tatsächlich am besagten Tag startete und nicht früher. Es fand also kein “Premining” statt, bei dem sich der Erfinder der Kryptowährung zahlreiche Coins vor allen anderen hätte sichern können.
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Forbes Chefredakteur sieht in Bitcoin einen „Hilfeschrei“ der Menschen

Ich habe nun einige Wochen ganz bewusst keine Artikel aus dem KRYPTO- und Blockchain Info(enter)tainnment gepostet. Nicht zuletzt auch deshalb, weil man im Moment den Eindruck hat, als würde sich alles seit Wochen nurmehr zur Seite bewegen. Aber auch deshalb, weil ich es nicht nachvollziehen kann, dass noch immer so wenige Menschen auf der Welt erkennen, dass wir auf eine sehr große Krise des gesamten Geld-, Werte- und Kapitalmarktes in schon sehr naher Zukunft zusteuern und dennoch am Alten versuchen festzuhalten. Und dies betrifft dann alle Ebenen des ZENTRAL-gesteuerten Geldes und alles was darauf aufbaut und damit verbunden ist. Auch den Immobilienmarkt, die Wirtschaft als Ganzes, ja in der Folge die gesamten gesellschaftlichen und politischen Systeme. Das die geplante Krypto-Währung LIBRA aus dem Facebook-Konzern im Moment mit viel Gegenwind zu kämpfen hat, war schon ob der Art und Weise, wie sie diese öffentlich lanciert haben, vorherzusehen und irritiert und verunsichert nur die Unwissenden. Lesen Sie die folgenden Artikel alle durch, dann sind sie wieder gut im Bilde, wo wir aktuell stehen. DEZENTRALE Systeme und Networking auf allen Ebenen sind die Zukunft, auch wenn sich das im Moment erst die wenigsten Menschen auf dem Planeten vorstellen können und bereit sind, sich dafür zu öffnen und daran mitzuarbeiten. Alle andern sonnen sich in einer Scheinsicherheit einer bereits vergangenen Zeit. Sie richten ihren Blick nach hinten und nicht wo er uns sinnlich angeordnet ist, nach vorne. In diesem Sinne wachen Sie auf, erkennen Sie, beschäftigen Sie sich mit den neuen und vor uns liegenden Chancen und Möglichkeiten. weiterlesen

Max Keiser: Banker wissen, dass sie Bitcoin (BTC) nicht stoppen können

Max Keiser: Banker wissen, dass sie Bitcoin (BTC) nicht stoppen können
„“Banker wissen jetzt, dass sie Bitcoin nicht stoppen können. Was sie versuchen ist eine Bärenumarmung. Sie werden versuchen, BTC aus dem Markt zu verdrängen, indem sie die Welt mit ihren zentralisierten Kryptos überfluten. Die Idee dahinter ist, BTC zu marginalisieren. Leider wird sie ihre eigene Korruption dabei umbringen.”“ weiterlesen

B is for Bitcoin – Das Kinderbuch!

B for Bitcoin
„Profits go to supporting early childhood education
Before having our first child, I didn’t personally appreciate the critical importance of early childhood education. Now I do. If you buy B for Bitcoin know that all the profits from the book are going to early childhood education non-profits“
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Vitalik Buterin ist der Mark Zuckerberg der Blockchain-Welt

Portrait: Vitalik Buterin ist der Mark Zuckerberg der Blockchain-Welt
„Und auch wenn er das nicht so offensichtlich sagen möchte, Buterin ist sich durchaus bewusst, dass CIA, Mossad und die großen Geheimdienste dieser Welt großes Interesse daran haben, Teile der Blockchain zu entschlüsseln. Er benutzt den Terminus Bad Actor dafür. Auch wenn sich einige Teile des Silicon Valley gegen Regierungen stellen, Apple voran, rückt der Großteil seine Daten zur Auswertung an die NSA und andere Geheimdienste raus. Nicht umsonst versuchen die USA gerade in Form der SEC, so viel Kontrolle wie möglich auf die Kryptowelt auszuüben. Es wird spannend zu sehen, wer gewinnt: Die Nerds mit ihren mathematischen Protokollen und einer Code-Kette, die permanent fortgeschrieben und abgeglichen wird, und deshalb als unhackbar gilt – oder die Geheimdienste. Vitalik Buterin sucht eher den Dialog, nicht den Krieg. Erst kürzlich reiste er in sein Geburtsland zurück und besuchte Präsident Putin im Kreml: „Wir müssen verstehen, welche Herausforderungen Banken und Regierungen zu bewältigen haben und was ihnen schlaflose Nächte bereitet, um die Welt via Blockchain effizienter, gerechter und besser zu machen.“ Putin sei zudem technologisch deutlich versierter als man Politikern gemeinhin zutraue. Aber eigentlich will Buterin nur seine Ruhe: „Ich kann nur 16 Stunden am Tag arbeiten, also wenn das nächste mal jemand anderes aus der Etherium-Community ein Staatsoberhaupt treffen will, soll er sich melden. Dann hätte ich mehr Zeit zum Coden“, sagt er.“ weiterlesen

„Mit Bitcoin gehört das Geld wieder den Menschen und nicht den Banken!“

Wie T-Shirts den Bitcoin-Kurs beeinflussen können
„Erstellt wurde Bitcoin hauptsächlich mit der Absicht das normale „FIAT“ Geld abzulösen. Der Euro, der Dollar usw. werden alle von einer zentralen Institution kontrolliert, jede Überweisung wird zusätzlich von Dritten (Banken) überprüft und zugelassen oder abgelehnt. Überweisungen sind nur zu Bürozeiten möglich und dauern deshalb viel zu lang. Die Banken treiben außerdem ein fieses Spiel und haben meist nur einen minimalen Prozentanteil von dem Geld ihrer Kunden wirklich „auf Lager“. Das kann zu wirtschaftlichen Krisen führen. Bei Bitcoin hingegen läuft alles ein wenig volksfreundlicher. Durch die dezentralisierte Architektur der Blockchain greift keine Institution in Transaktionen ein und die Transaktionen werden sicherer und schneller getätigt. Mit Bitcoin gehört das Geld wieder den Menschen und nicht den Banken!“ weiterlesen

Bitcoin: 15-Jähriger Sicherheitsforscher aus Großbritannien!

Wo könnte unsere Welt heute schon stehen, hätten wir bereits vollkommen andere Schulen und Ausbildungen? Würden wir den Kindern und Jugendlichen Aufgaben übertragen und sie forschen und gestalten lassen. Die Hybris der sich selbstüberhöhenden und selbstüberschätzenden Erwachsenen, Lehrer, Professoren, Politiker, Chefs, … würde sehr bald ein segensreiches Ende finden. Die Welt wäre sehr rasch eine andere, gerechtere, liebevollere, weisere und lebenswertere. Die Hoffnungsstrahlen sind allerorten da, bemühen wir uns sie zu empfangen und lernen wir unsere Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen. weiterlesen

Wie Ikarus ist der Bitcoin der Sonne zu nahe gekommen. Nun richten sich alle Blicke auf ihn. So auch auf dem G20-Gipfel im März 2018 in Argentinien

Bitcoin ist wieder einmal der Sonne zu nahe gekommen. Das ist normal. Das kennen wir schon. Aber jetzt sind die Augen der Welt auf den Kryptomarkt gerichtet. Mit allen Konsequenzen.
„Argentinien ist das Land des Tangos, der Steaks und der Inflation. Da kann es dem Touristen schon einmal passieren, dass die köstlichen Empanadas sich binnen weniger Tage um 30 oder 40 Prozent verteuern. Einheimische sind es längst gewöhnt, dass sie bei jeder Pizzabestellung eine neue Speisekarte bekommen, weil die Preise wieder gestiegen sind. Viele haben sich längst losgesagt vom Peso, der immer wieder von der Regierung und der Zentralbank zur Staatsfinanzierung missbraucht wird. Für große Anschaffungen wird der Dollar verwendet. Am Land gibt es einige Kommunen, die den Handel selbst organisieren. Ganz ohne staatliches Geld. Ausgerechnet in diesem Land werden die mächtigsten Menschen der Welt heuer über die Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen beraten. Denn Argentinien hat den Vorsitz der G20 inne. Schon beim Meeting im März soll das Thema auf die Agenda, sagte der US-Finanzminister Steven Mnuchin. Er ist nicht allein: Auch Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire und die deutsche Regierung haben Bitcoin zur globalen Chefsache erklärt.“ weiterlesen

Bitcoin: FBI macht Druck. Zuerst Facebook, jetzt auch Google?

Wieder ein schlagender Beweis, wie wichtig für die Zukunft die dezentralen Systeme werden. Wo kein Staat, keine Organisation, kein Unternehmen die Menschen mehr bevormunden und unterdrücken und ihnen vorschreiben kann, was sie dürfen und was nicht. Auch wenn es noch noch ein harter und dorniger Weg zu werden scheint, eines Tages werden wir in die Vergangenheit zurückschauen, den Kopf schütteln und uns fragen, wie denn der Zentralismus allerorten so lange sein konnte. Warum sich so viele Menschen und Völker, in allen Teilen der Welt, so entmündigen und bevormunden haben lassen. Wie es sein konnte, dass diese zentralistischen Systeme für so viel unnötiges Leid und Zerstörung sorgen konnten. weiterlesen