Vitalik Buterin ist der Mark Zuckerberg der Blockchain-Welt

Portrait: Vitalik Buterin ist der Mark Zuckerberg der Blockchain-Welt
„Und auch wenn er das nicht so offensichtlich sagen möchte, Buterin ist sich durchaus bewusst, dass CIA, Mossad und die großen Geheimdienste dieser Welt großes Interesse daran haben, Teile der Blockchain zu entschlüsseln. Er benutzt den Terminus Bad Actor dafür. Auch wenn sich einige Teile des Silicon Valley gegen Regierungen stellen, Apple voran, rückt der Großteil seine Daten zur Auswertung an die NSA und andere Geheimdienste raus. Nicht umsonst versuchen die USA gerade in Form der SEC, so viel Kontrolle wie möglich auf die Kryptowelt auszuüben. Es wird spannend zu sehen, wer gewinnt: Die Nerds mit ihren mathematischen Protokollen und einer Code-Kette, die permanent fortgeschrieben und abgeglichen wird, und deshalb als unhackbar gilt – oder die Geheimdienste. Vitalik Buterin sucht eher den Dialog, nicht den Krieg. Erst kürzlich reiste er in sein Geburtsland zurück und besuchte Präsident Putin im Kreml: „Wir müssen verstehen, welche Herausforderungen Banken und Regierungen zu bewältigen haben und was ihnen schlaflose Nächte bereitet, um die Welt via Blockchain effizienter, gerechter und besser zu machen.“ Putin sei zudem technologisch deutlich versierter als man Politikern gemeinhin zutraue. Aber eigentlich will Buterin nur seine Ruhe: „Ich kann nur 16 Stunden am Tag arbeiten, also wenn das nächste mal jemand anderes aus der Etherium-Community ein Staatsoberhaupt treffen will, soll er sich melden. Dann hätte ich mehr Zeit zum Coden“, sagt er.“ weiterlesen

„Mit Bitcoin gehört das Geld wieder den Menschen und nicht den Banken!“

Wie T-Shirts den Bitcoin-Kurs beeinflussen können
„Erstellt wurde Bitcoin hauptsächlich mit der Absicht das normale „FIAT“ Geld abzulösen. Der Euro, der Dollar usw. werden alle von einer zentralen Institution kontrolliert, jede Überweisung wird zusätzlich von Dritten (Banken) überprüft und zugelassen oder abgelehnt. Überweisungen sind nur zu Bürozeiten möglich und dauern deshalb viel zu lang. Die Banken treiben außerdem ein fieses Spiel und haben meist nur einen minimalen Prozentanteil von dem Geld ihrer Kunden wirklich „auf Lager“. Das kann zu wirtschaftlichen Krisen führen. Bei Bitcoin hingegen läuft alles ein wenig volksfreundlicher. Durch die dezentralisierte Architektur der Blockchain greift keine Institution in Transaktionen ein und die Transaktionen werden sicherer und schneller getätigt. Mit Bitcoin gehört das Geld wieder den Menschen und nicht den Banken!“ weiterlesen

Bitcoin: 15-Jähriger Sicherheitsforscher aus Großbritannien!

Wo könnte unsere Welt heute schon stehen, hätten wir bereits vollkommen andere Schulen und Ausbildungen? Würden wir den Kindern und Jugendlichen Aufgaben übertragen und sie forschen und gestalten lassen. Die Hybris der sich selbstüberhöhenden und selbstüberschätzenden Erwachsenen, Lehrer, Professoren, Politiker, Chefs, … würde sehr bald ein segensreiches Ende finden. Die Welt wäre sehr rasch eine andere, gerechtere, liebevollere, weisere und lebenswertere. Die Hoffnungsstrahlen sind allerorten da, bemühen wir uns sie zu empfangen und lernen wir unsere Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen. weiterlesen

Wie Ikarus ist der Bitcoin der Sonne zu nahe gekommen. Nun richten sich alle Blicke auf ihn. So auch auf dem G20-Gipfel im März 2018 in Argentinien

Bitcoin ist wieder einmal der Sonne zu nahe gekommen. Das ist normal. Das kennen wir schon. Aber jetzt sind die Augen der Welt auf den Kryptomarkt gerichtet. Mit allen Konsequenzen.
„Argentinien ist das Land des Tangos, der Steaks und der Inflation. Da kann es dem Touristen schon einmal passieren, dass die köstlichen Empanadas sich binnen weniger Tage um 30 oder 40 Prozent verteuern. Einheimische sind es längst gewöhnt, dass sie bei jeder Pizzabestellung eine neue Speisekarte bekommen, weil die Preise wieder gestiegen sind. Viele haben sich längst losgesagt vom Peso, der immer wieder von der Regierung und der Zentralbank zur Staatsfinanzierung missbraucht wird. Für große Anschaffungen wird der Dollar verwendet. Am Land gibt es einige Kommunen, die den Handel selbst organisieren. Ganz ohne staatliches Geld. Ausgerechnet in diesem Land werden die mächtigsten Menschen der Welt heuer über die Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen beraten. Denn Argentinien hat den Vorsitz der G20 inne. Schon beim Meeting im März soll das Thema auf die Agenda, sagte der US-Finanzminister Steven Mnuchin. Er ist nicht allein: Auch Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire und die deutsche Regierung haben Bitcoin zur globalen Chefsache erklärt.“ weiterlesen

Bitcoin: FBI macht Druck. Zuerst Facebook, jetzt auch Google?

Wieder ein schlagender Beweis, wie wichtig für die Zukunft die dezentralen Systeme werden. Wo kein Staat, keine Organisation, kein Unternehmen die Menschen mehr bevormunden und unterdrücken und ihnen vorschreiben kann, was sie dürfen und was nicht. Auch wenn es noch noch ein harter und dorniger Weg zu werden scheint, eines Tages werden wir in die Vergangenheit zurückschauen, den Kopf schütteln und uns fragen, wie denn der Zentralismus allerorten so lange sein konnte. Warum sich so viele Menschen und Völker, in allen Teilen der Welt, so entmündigen und bevormunden haben lassen. Wie es sein konnte, dass diese zentralistischen Systeme für so viel unnötiges Leid und Zerstörung sorgen konnten. weiterlesen

Bitcoin: Die Infrastrukturen wachsen allerorten

Umfrage: Junge Rumänen wollen in Krypto bezahlen
„„Die schnelle Entwicklung des digitalen Umfelds verändert die Grenzen in beinah jeder Branche. Es ist nicht überraschend, dass ein Zahlungsinstrument, welches nicht an geografische Grenzen gebunden ist, zunehmend beliebt wird“, führte Traian Nastase, geschäftsführender Teilhaber von Isense Solutions, welches die Umfrage durchgeführt hatte, aus. Die Studie beweist, dass die Einwohner Rumäniens mit Kryptowährung vertraut sind. Wie Nastase erklärte, wollten sie mit den neusten Trends mithalten und die Vorteile, die neue Technologien bieten, für sich nutzen.“ weiterlesen

Bitcoin: Der Kryptowährungsmarkt steckt noch in den Kinderschuhen

Wie viel Kapital wurde bisher tatsächlich in den Kryptomarkt investiert?
„Sollte der Wert stimmen, zeigt dies aus unserer Sicht, dass der Kryptowährungsmarkt noch immer in den Kinderschuhen steckt. Die 6 Milliarden US-Dollar Net Inflow für Kryptowährungen (seit 2009) sind in Bezug zu den Nettozuflüssen in 2017 für Aktienfonds / ETFs (281 Mrd. USD), Rentenfonds (346 Mrd. USD), globale Geldmärkte/ USA (145 Mrd. USD) und Rohstoffe (8,6 Mrd. USD) nur ein Bruchteil des weltweiten Kapitalflusses.“ weiterlesen

„Bitcoin interessiert uns nicht, aber diese Blockchain finden wir spannend“

Das ist, nach „Blase“ des Jahres 2017, der neue monotone Standardsatz der Banken- und Zentralbanken-Vertreter und Nutznießer des alten Fiat-Geld-Systems. Trotz aller Versuche die Krypto-Währungen, im besonderen davon den Bitcoin, mit Macht und Kraft auszuradieren, unterbinden  und auszulöschenzu versuchen, hält sich dieser, und mit ihm im Gefolge einige weitere Krypto-Währungen, sehr tapfer. Die Bitcoin-Blockchain leitete 2008 nun einmal die Ideen eines neuen Geld- und Wertesystems ein, welches dem 21. Jahrhundert in der Menscheitsentwickelung endlich gerecht werden kann. Daran kann Niemand – auch nicht mit allen Mächten und Kräften – je mehr etwas ändern. In 5 bis 10 Jahren werden es dann wieder alle gewusst haben und präsentieren sich als die Förderer und Unterstützer der ersten Stunde dieser Entwicklung. Solche Muster kennen wir zu genüge aus der Geschichte. weiterlesen

Bitcoin: Nun kann der Frühling unbesorgt kommen. Denn es besteht keine Gefahr mehr einer Tulpenblase

Was wurde 2017 nicht von allen Medien ständig über die sogenannten Parallele der Bitcoin-Kursentwicklung und der Tulpenblase im 17. Jahrhundert berichtet. Man konnte diesen an den Haaren herbeigezogenen Vergleich schon nicht mehr hören. Jetzt stellt sich heraus, dass, wie so vieles heute in der Welt, alles nur Fake war. Jedenfalls wirft es ein klares Licht auf das Thema des heutigen Journalismus. Etwas absolut Falsches wird auch durch ständiges und monotones Wiederkäuen nicht Wahr! Und es hat uns auch gezeigt:
1. Alle schreiben voneinander ab
2. Eigene Meinungen existieren so gut wie nicht
3. Nachprüfen der Fakten ist nicht opportun
So sind heute unsere sehr verehrten Gurus, Fachleute, Spezialisten und Wichtigtuer, …
Lesen Sie gerne auch die früheren Artikel auf dem BITCOINEUM-Blog. Vielleicht erkennen Sie, dass wir von der ersten Stunde diesen Schwachsinn nicht geglaubt und ernst genommen haben. weiterlesen