Bitcoin bekam plötzlich Flügel

Am Freitag, den 13. November bekam der Bitcoin plötzlich Flügel und knüpfte mit einem Preis von 13960 Euro an seine Glanzform an. Zuletzt wurde allein an zwölf Dezembertagen des Jahres 2017 ein höherer Kurs für das digitale Gold notiert. Ein Jahr später erlebte der Bitcoin den Höhepunkt seines katastrophalen Niedergangs. Mitte Dezember 2018 wurde er nur noch für knapp über 3100 Dollar gehandelt. Wer damals beherzt zugriff konnte bis heute eine Rendite von über 400 Prozent erzielen. In den letzten Tagen ist der Kurs um 4 bis 500 Euro gesunken. Wie gewohnt sind sich die Analysten über die weitere Kursentwicklung höchst unsicher. Sie prophezeien entweder einen Durchmarsch bis auf maximal 20000 Euro oder eine kräftige Korrektur des Spitzenpreises. Das Angst-und Gier (Fear and Greed) Barometer steht weiterhin auf extreme Gier, was jedoch für traditionell geschulte Anleger eher einen Verkaufsreflex auslöst. Bitcoins enormer Kurssprung hat vielerlei Gründe. Zu den wichtigsten zählt, daß der Zahlungsdienstleister PayPal seinen US-Kunden den Kauf von Kryptowährungen ermöglichtet. Seit letzte Woche können die Amerikaner monatlich Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash in Wert von 80000 Dollar erwerben. Wenn PayPal seinen Service, wie erwartet, 2021 auch in Europa anbietet, werden sicher viele Kleininvestoren endgültig ihre Scheu vor dem Erwerb digitaler Währungen verlieren. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Bitcoin: Der Aufbruch in das Luft-Zeitalter

Bitcoin: Der Aufbruch in das Luft-Zeitalter Artikel im BTC-Echo
Als ich vor Jahren die Plattform BITCOINEUM gründete, habe ich schon auf das Jahr 2020 und seine zahlreichen kosmischen großen Wendepunkte hingewiesen. Umso mehr freut es mich, dass nun diese Erkenntnisse in technischen Fachpublikationen erscheinen. Die folgenden Jahre werden mit einer ungeheuren Geschwindigkeit Änderungen herbeiführen, die wir uns noch vor ein paar Jahren gar nicht hätten vorstellen können. Der Prozess von der Idee zur Umsetzung wird immer schneller vonstatten gehen. In fünf bis zehn Jahren leben wir in einer anderen Welt. Genießen Sie die Ausführungen von Reiner Schmidt: https://www.btc-echo.de/bitcoin-der-aufbruch-in-das-luft-zeitalter/ Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Bitcoin Bullrun scheint unvermeidlich

Bitcoin Bullrun scheint unvermeidlich
Krypto-Trader Tone Vays hält , wenn der BTC auf 20000 Euro klettert, einen Wertzuwachs auf 45.000 bis 50.000 Euro für „realistisch“. „PlanB“ ist sicher, dass sich der Bitcoin in einem Bullrun befindet. Grayscale Investments, mit einen Krypto-Depot von 6,1 Milliarden USD der zur Zeit wahrscheinlich größte Bitcoin-Vermögensverwalter der Welt, prognostiziert in seinem neuen Report, daß ein Bullrun historischen Ausmaßes in Sicht ist. Der erfahrene Trader John Bollinger spricht von einem „perfekten Bild“ für einen sich abzeichnenden Bullrun.
Mike McGlone, Bloomberg-Analyst erklärt, das der Trend noch eine Weile andauert. Nach seiner Meinung müsste etwas sehr Unerwartetes passieren, um den Wertzuwachs des Bitcoin zu stoppen. Die Microstrategy AG kaufte kürzlich 21.000 BTC im Wert von rund 250 Millionen US-Dollar. Tahinis, eine Restaurantkette aus Ontario (Kanada) hat seine Bankguthaben aufgelöst und in Bitcoin umgetauscht. Der Inhaber twitterte: „Für mich ist #bitcoin eine echte kostenlose Spartechnologie, die Wohlstand über Zeit und Raum hinweg speichert. Und es ist mir klar geworden, dass gerade jetzt ein Spiel der Reise nach Jerusalem gespielt wird, und wenn die Musik aufhört werden einige Leute außen vor bleiben. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Amerikas gigantische Verschuldungsrate treibt die BTC Rallye weiter an

Amerikas gigantische Verschuldungsrate treibt die BTC Rallye weiter an
Während die Druckerpresse der US-Notenbank glüht geraten die Bitcoin Enthusiasten ins Schwärmen. Der „Pantera Blockchain Letter“ zitiert am Anfang seines aktuellen Ende Juli erschienenen Rundbriefs den russischen Diktator Lenin mit der hellsichtigen Einschätzung: „Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts geschieht; und es gibt Wochen, in denen Jahrzehnte geschehen“.
Anschließend holt die Investmentfirma die fetteste Katze aller Zeiten aus dem Sack: „Die Vereinigten Staaten haben im Juni mehr Geld gedruckt als in den ersten beiden Jahrhunderten nach ihrer Gründung. Im vergangenen Monat war das US-Haushaltsdefizit – 864 Milliarden Dollar – größer als die Gesamtverschuldung von 1776 bis Ende 1979.“ Für Pantera ist klar: „Genau deshalb sollte man aus dem Papiergeld aussteigen und zu Bitcoin übergehen. Es wird nicht weggeblasen. Ein Bitcoin ist ein konstanter Bruchteil der insgesamt 21 Millionen, die es jemals geben wird. Es gibt keinen Bedarf an inflationsbereinigten Zahlen – weil es keine Inflation/Hyperinflation gibt. Ähnlich wie das Internet die Grundlage einer neuen Informationsinfrastruktur war, sind Blockchain-Tech und Krypto-Währung die Grundlage einer neuen Finanzinfrastruktur. Das Internet hat nicht nur den Zugang zu Inhalten revolutioniert, sondern auch die Erstellung dieser Inhalte demokratisiert. Wir glauben, dass Blockchain-Tech und Krypto-Währung das Gleiche tun werden, aber mit den Finanzmärkten – und das ist das, was als dezentralisierte Finanzierung bezeichnet wird. Die Vision ist, dass jeder, überall auf der Welt, solange er ein Smartphone oder einen Computer besitzt, neue Finanzmärkte zu sehr geringen Kosten frei schaffen oder an ihnen teilnehmen kann. Zunächst mag dies wie eine verrückte Idee klingen, aber stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen in den frühen Stadien des Internets (sagen wir 1995) sagen, dass Enzyklopädien verschwinden würden – tatsächlich gäbe es Online-Versionen, die von Tausenden von Menschen auf der ganzen Welt herausgegeben würden und die tatsächlich genauer wären als die Encyclopedia Britannica. Das wäre als eine ziemlich verrückte Vorstellung angesehen worden. Aber eine ähnliche Art von Revolution beginnt jetzt mit den Finanzen. Man könnte sich Bitcoin als das erste DeFi-Projekt vorstellen. Bitcoin ist digitales Gold – es ist Geld, das Sie weltweit senden können. Sie können Transaktionen ohne Limit und zu relativ niedrigen Gebühren durchführen. Das ist es, was Bitcoin bietet. Aber abgesehen davon, dass Sie damit Werte bewegen können, können Sie mit Bitcoin nichts anderes im Finanzbereich tun. Das Senden von Geld ist wirklich wichtig, aber das Finanzsystem ist viel komplexer als nur das. Es gibt Tausende verschiedener Arten von Finanzvereinbarungen, die Menschen täglich eingehen. Wenn man also die Effizienz von Bitcoin (geringe Kosten, reibungslose Transaktionen, grenzenlos, usw.) auf andere Aspekte der Finanzierung wie Verleih/Kreditaufnahme, Deviseninfrastruktur, Marge, usw. anwendet – das ist ein sehr spannendes Konzept. Wir befinden uns erst am Anfang dieser Entwicklung.“
https://medium.com/@PanteraCapital/two-centuries-of-debt-in-one-month-pantera-blockchain-letter-july-2020-f876b43448a2 Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

BITCOIN erreicht Jahreshöchststand

Bitcoin erreicht Jahreshöchststand
Nachdem der Bitcoin-Kurs über Wochen wie ein nervöser Vollbluthengst auf der Stelle trat, setzte sich das Rennen am Sonntag plötzlich in Gang. Die lange unüberwindlich erscheinende 10000 Dollar Marke wurde fast mühelos geknackt. Erst, als der Kurs mit 9700 Euro einen neuen Jahreshöchststand erreichte, kam die Rallye zum Stillstand. Nach einem kurzfristigen Absturz auf rund 9000 Euro hat sich das Kursbarometer schnell wieder kräftig erholt. Der Crypto-Investor Peter Brandt reagierte euphorisch und prophezeite seinen 36.4000 Twitter-Followern, daß Bitcoin in diesem Jahr noch bis auf 50.000 Dollar klettern könnte. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Banken geraten in Schieflage

Banken geraten in Schieflage
Den Banken der BRD drohen hohe Kreditausfälle warnen Experten. Da die Pandemie besonders kleine Firmen von der Pleite bedroht sind Volksbanken und Sparkassen am stärksten gefährdet, belegt eine Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle. Nach der Insolvenz von Wirecard, deren Geschäft nach neusten Gerüchten pikanterweise sogar von Angela Merkels Kanzleramt protegiert wurde, stehen die Deutsche Bank und Commerzbank als einstige Branchenriesen vor einer von ihren Aktionären geforderten Neuorganisation. Währenddessen kämpft die Alpenrepublik nach dem betrügerischen Bankrott der Commerzialbank mit der Bewältigung eines kapitalen Skandals. Die Finanzmarktaufsicht bemüht sich zur Zeit den Verbleib von rund 500 Millionen Euro aufzuklären. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

BITCOIN in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Bitcoin in der Mitte der Gesellschaft angekommen
Bitcoin ist kein Nischenphänomen mehr und mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen, berichtet der Spiegel in seiner Onlineausgabe. Nach einer Umfrage der „Hamburger Blockchain Research Lab“ , sei Bitcoin für 87 Prozent der Deutschen kein Fremdwort mehr. Jeder zehnte Bundesbürger besitze inzwischen digitales Geld. Das Magazin lässt in seinen Artikel den Mathematiker Rene Pickhardt ausführlich zu Wort kommen. Für ihn ist „Bitcoin eine Technologie mit super vielen Anwendungsmöglichkeiten. Weil aber zu viele Menschen noch nicht verstehen, wie man sie benutzt, erscheint sie noch so kompliziert. Einfach, weil sie neuartig und ungewohnt ist.“ Pickhardt, der an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens promoviert, arbeitet an der „Effektivität von Bitcoin“ um Zahlungen weltweit innerhalb von zwei Sekunden abzuwickeln. Pickhardt lobt darüber hinaus die Möglichkeit der fälschungssicheren Vertragsgestaltung mit Bitcoin. Nach seiner Erkenntnis werden inzwischen bereits täglich Zahlungen über eine Milliarde Dollar digital abgewickelt. Ermöglicht werde dies durch „kryptografische Signaturen, mit denen sich Vereinbarungen im Netz sicher und nachvollziehbar treffen lassen“. Der lesenswerte und faktenreiche Artikel ist kostenlos abrufbar: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/darum-ist-bitcoin-mehr-als-nur-digitales-geld-a-5d245826-257f-4269-b9ac-ce194ca098e4 Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Bitcoins als ganz normales Zahlungsmittel?

Hodln ist Trumpf
Bitcoins als ganz normales Zahlungsmittel zu gebrauchen ist zur Zeit noch ein frommer Wunsch. In Wirklichkeit wird das Kryptogold als langfristige Wertanlage oder Tradingobjekt genutzt. Investoren und Händler die es genau wissen wollen, halten die Internetseite https://www.lookintobitcoin.com/ unter Beobachtung. Ihr Betreiber Philip Swift@PositiveCrypto twitterte am 26. Mai: „60% aller Bitmünzen haben sich seit mindestens 1 Jahr nicht mehr auf der Blockchain bewegt. Dies ist ein Anzeichen für ein konsequentes Holding“. In seiner Kurzanalyse vergleicht er die momentane Situation mit dem Beginn der Bullenralley Anfang 2016. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Österreich: Neuauflage der CRYPTO STAMP.
Die erste Blockchain-Briefmarke der Welt wurde im Juni 2019 von der Österreichischen Post veröffentlicht. Mit viel Tam Tam wird jetzt eine Neuauflage angekündigt. Auf der Internetseite der Postler ist zu lesen: „Die Begeisterung der Crypto-Community ist grenzenlos. Längst ist die Gier nach ihr geweckt, selbst an weit entfernten Orten. Und schnell ist besiegelt: Niemand kann sich ihr widersetzen. Der Kampf um ein Exemplar der auf 150.000 Stück limitierten Rarität ist eröffnet …“. Die Crypto stamp 2.0 hat vier Tiermotive -Honigdachs, Lama, Panda und Doge. Um den online gestarteten Vorverkauf wahrnehmen zu können wird ein Ethereum-Browser und ein Ether-Coin benötigt. Die Marken können aber auch gegen Euro vorbestellt werden. Ab dem 20. Mai sind die Krypto-Wertzeichen bei der Post und online erhältlich. https://crypto.post.at Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Vor dem Halving: Erneuter Bitcoin Bullrun in Sicht

Vor dem Halving: Erneuter Bitcoin Bullrun in Sicht
Der Marktwert des Bitcoin stieg in den vergangenen Tagen um über 25 Prozent und wird zur Zeit zwischen 8500 bis 8600 Euro gehandelt. Auf Twitter sorgte der Anstieg für ein aufgeregtes Dauergezwitscher. Die Mehrzahl der Investoren und Trader prognostizieren dem Kryptogold einen massiven „Bullrun“. Die sich im Stundentakt überschlagenden Voraussagen sagen innerhalb zweier Jahre Bitcoin Preise bis zu 500.000 Dollar voraus.
Das in einer Woche anstehende Bitcoin-Halving, dass heisst die Halbierung der Miner-Einkünfte, soll bis zum Termin für einen weiteren Preisschub sorgen. Nach dem Halving sagen die in mehreren Twitter-Umfragen um ihre Meinung gebetenen User jedoch mehrheitlich einen kurzfristigen Preissturz voraus. Wie gewöhnlich sind alle diese „Berechnungen“ und Vermutungen mit größter Vorsicht zu genießen. Es ist wie immer: Alles kann, nichts muss. Der Bitcoin ist und bleibt extrem volatil. Wahr ist aber auch, daß nach jedem Abstieg früher oder später ein kraftvoller Anstieg für zufriedene Mienen bei den Anlegern sorgt. Weltweit steigt übrigens der Anteil weiblicher Krypto-Investoren. Positiv ist auch zu bewerten, dass in den letzten Wochen eine Vielzahl kleiner, privater Einsteiger Bitcoins kauften. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum