Es gibt noch Menschen, die alles sehr genau beobachten und den Dingen tief auf den Grund gehen. Einer davon ist ein guter Freund von mir, der mir heute sehr interessante Informationen via E-Mail zukommen hat lassen. Ich war von dieser seiner Analyse und den Ergebnissen die darin zum Vorschein kommen so überwältigt, dass ich ihn anfragte, ob ich das veröffentlichen darf. Und die sehr erfreuliche Meldung zum ausklingenden Sonntag: Ich habe eine positive Antwort erhalten!
Die Bitcoin-Blockchain ist eine neues Volkswirtschaftsmodell und eine ganz große und neue Philosophie
Immer mehr Menschen nehmen Notiz von der Blockchain-Technologie und ihres ersten seit 2009 darauf realisierten Konzeptes, dem Bitcoin. Der Bitcoin stellt ein dezentrales Geld da, welches keine Staaten, Zentralbanken und Banken mehr für die Erschaffung des Geldes und und den Austausch (Transaktionen) benötigt. Entsprechend groß ist natürlich die Angst und das Geschrei, der Zentralbanken, Banken und Regierungen.
Bitcoin: Sehr unterschiedlicher rechtlichen Status bei Kryptowährungen
Die rechtliche Situation für Kryptowährungen ist in allen Ländern sehr unterschiedlich. Eigentlich herrscht in rechtlichen Fragen weltweite Ratlosigkeit, Irritation, Chaos und vor allem Ohnmacht. Einmal mehr kann man daran erkennen, dass die Idee und die Technologie der Blockchain und der darauf passierende Bitcoin in der Menschheitsentwicklung etwas ganz Neues und völlig Anderes sind, als alles bis dahin evolutionär Gewachsene und Existierende.
Besonders wertvoll! Bitcoin, Blockchains und ökonomische Theorie: Ein Interview mit Konrad S. Graf
Auch wenn diesmal viel Text in diesem Blog gepostet wurde, lohnt es sich Zeit dafür zu nehmen und dieses Interview in Ruhe und konzentriert durchzulesen. Durchaus auch mehrfach! Denn in diesem Interview mit Konrad S. Graf werden die wichtigsten Fakten der Entwicklungen rund um den Bitcoin und der Blockchain sehr klar und verständlich erklärt und man erhält einen guten Blick für das Ganze.
Ex-IWF-Ökonom Kenneth Rogoff: Die Bitcoin-Blase wird platzen
Der Ex-IWF-Ökonom Kenneth Rogoff ist sich sicher: Der Bitcoin-Markt ist eine Blase und wird in sich zusammenfallen, andere Kryptowährungen jedoch würden gedeihen und die Zukunft des Finanzwesens bestimmen. Dies ist die Quintessenz eines Leitartikel des Harvard-Professors, der in dieser Woche im britischen Guardian erschienen ist. Damit wächst die Liste prominenter Bitcoin-Skeptiker um einen weiteren Namen.
Grafikkarten zum Bitcoin Mining heiß begehrt und nahezu überall ausverkauft
lieber Leser,
der CEO von Nvidia, Jensen Huang, sagte kürzlich, dass sein Unternehmen nicht nur auf neue Projekte wie das autonome Fahren setze, sondern auch auf den Bitcoin. Damit bekannte er sich, anders als zuvor AMD, zu der virtuellen Währung. Dies ist interessant, denn erstens eignen sich Grafikkarten ideal zum sogenannten Bitcoin Mining, wobei zweitens die Produkte aus dem Hause AMD dabei eigentlich im Vorteil gegenüber jenen aus dem Hause Nvidia sind.
Was hat es mit Bitcoin Gold auf sich?
Rund zwei Monate nach der ersten Hard Fork, die das Bitcoin-Netzwerk erschütterte und die zur Aufspaltung der Bitcoin-Blockchain und der Entstehung der neuen Kryptowährung Bitcoin Cash führte, wird von einem Teil der Community eine erneute Abspaltung des ursprünglichen Bitcoin-Netzwerkes diskutiert. In den letzten Tagen gibt es Anzeichen, dass es bald zur Schaffung von Bitcoin Gold kommen könnte. Was ist dran an diesem Gerücht?
Die Blockchain-Technologie ist nicht mehr rückgängig zu machen
Wenn es nach Reto Trinkler geht, dann ist die Bankenszene, wie wir sie heute kennen, dem Tode geweiht und Blockchain-Technologien werden in unserem Alltag bald gang und gäbe sein. Mit einer Ex-Bankerin will der 27-Jährige von Zug aus nichts Geringeres als die Revolutionierung der Vermögensverwaltung angehen.
Nein, JP Morgan hat keine Bitcoins gekauft
Die Hysterie rund um die Kommentare von Jamie Dimon ist übertrieben. Die Story über angebliche Bitcoin-Trades von JP Morgan basiert nicht auf Fakten – und lenkt nur ab vom Kulturkampf in der Finanzwelt.
Wenn der Bitcoin-Wahn schon lange verpufft ist, blüht die Blockchain erst so richtig auf
Virtuelle Währungen sind nicht neu – in Online-Games wie „World of Warcraft“ werden sie schon lange verwendet. Doch die Emission einer fälschungssicheren, digitalen Währung ohne einer zentralen Aufsichtsbehörde ist naturgemäß eine gänzlich andere Nummer. Neun Jahre nach der erstmaligen Erwähnung des Bitcoin-Systems spaltet er die Investoren-Gemeinschaft scheinbar mehr denn je. Dabei sollten Anleger weniger gierig hinter Bitcoin & Co herjagen und sich stattdessen mehr auf die zugrundeliegende Datenbank – die Blockchain – konzentrieren.