Forbes Chefredakteur sieht in Bitcoin einen „Hilfeschrei“ der Menschen

Ich habe nun einige Wochen ganz bewusst keine Artikel aus dem KRYPTO- und Blockchain Info(enter)tainnment gepostet. Nicht zuletzt auch deshalb, weil man im Moment den Eindruck hat, als würde sich alles seit Wochen nurmehr zur Seite bewegen. Aber auch deshalb, weil ich es nicht nachvollziehen kann, dass noch immer so wenige Menschen auf der Welt erkennen, dass wir auf eine sehr große Krise des gesamten Geld-, Werte- und Kapitalmarktes in schon sehr naher Zukunft zusteuern und dennoch am Alten versuchen festzuhalten. Und dies betrifft dann alle Ebenen des ZENTRAL-gesteuerten Geldes und alles was darauf aufbaut und damit verbunden ist. Auch den Immobilienmarkt, die Wirtschaft als Ganzes, ja in der Folge die gesamten gesellschaftlichen und politischen Systeme. Das die geplante Krypto-Währung LIBRA aus dem Facebook-Konzern im Moment mit viel Gegenwind zu kämpfen hat, war schon ob der Art und Weise, wie sie diese öffentlich lanciert haben, vorherzusehen und irritiert und verunsichert nur die Unwissenden. Lesen Sie die folgenden Artikel alle durch, dann sind sie wieder gut im Bilde, wo wir aktuell stehen. DEZENTRALE Systeme und Networking auf allen Ebenen sind die Zukunft, auch wenn sich das im Moment erst die wenigsten Menschen auf dem Planeten vorstellen können und bereit sind, sich dafür zu öffnen und daran mitzuarbeiten. Alle andern sonnen sich in einer Scheinsicherheit einer bereits vergangenen Zeit. Sie richten ihren Blick nach hinten und nicht wo er uns sinnlich angeordnet ist, nach vorne. In diesem Sinne wachen Sie auf, erkennen Sie, beschäftigen Sie sich mit den neuen und vor uns liegenden Chancen und Möglichkeiten. weiterlesen

Bitcoin: Am Ende aller Lügen steht die Wahrheit

Bitcoin – Am Ende aller Lügen steht die Wahrheit
„Für viele Menschen ist der Bitcoin ein reines Spekulationsobjekt, für Andere geht es um die Lösung weltweiter Probleme und die Beseitigung von Ungerechtigkeit. Die Büchse der Pandora für die Banken wurde geöffnet. Die Frage lautet nicht „ob“ ,sondern „wann“. In einem digitalen Zeitalter ist der nächste logische Schritt eine vollständig digitale Währung. Ich verfolge die etablierten Medien täglich mit einem Schmunzeln, an einem Tag ist der Bitcoin bald Millionen wert, am nächsten Tag ist die Blase erneut geplatzt. Wer beim Bitcoin nur auf den Wechselkurs schaut, der hat das Konzept der Kryptowährung nicht verstanden. Die Volatilität wird nicht nur durch die Marktkapitalisierung, sondern auch durch die Marktverbreitung gedämpft. Um so mehr Menschen Bitcoins besitzen, unabhängig vom Wechselkurs, desto stabiler wird auch die Währung. Am Ende ist es also eine Frage der Zeit und der Umverteilung. Sobald keine neuen Bitcoin mehr durch das Mining entstehen und diverse Skalierungsprobleme der Vergangenheit angehören, wird der Preis meiner Meinung nach unweigerlich steigen. Natürlich besitzen einige wenige Menschen einen Großteil der vorhandenen Bitcoins, so lange diese ihrer Bitcoins nicht verkaufen, entsteht der Preis auf Basis der im Umlauf handelbaren Menge. Dieses Prinzip von Preisfindung auf Basis von Angebot und Nachfrage ist einfach und logisch. Natürlich können diese wenigen einen massiven Einfluss auf den Preis ausüben, aber auch nicht ewig. Mit jedem Verkauf verlieren sie einen Teil ihrer Einflussmöglichkeiten.“ weiterlesen

„Mit Bitcoin gehört das Geld wieder den Menschen und nicht den Banken!“

Wie T-Shirts den Bitcoin-Kurs beeinflussen können
„Erstellt wurde Bitcoin hauptsächlich mit der Absicht das normale „FIAT“ Geld abzulösen. Der Euro, der Dollar usw. werden alle von einer zentralen Institution kontrolliert, jede Überweisung wird zusätzlich von Dritten (Banken) überprüft und zugelassen oder abgelehnt. Überweisungen sind nur zu Bürozeiten möglich und dauern deshalb viel zu lang. Die Banken treiben außerdem ein fieses Spiel und haben meist nur einen minimalen Prozentanteil von dem Geld ihrer Kunden wirklich „auf Lager“. Das kann zu wirtschaftlichen Krisen führen. Bei Bitcoin hingegen läuft alles ein wenig volksfreundlicher. Durch die dezentralisierte Architektur der Blockchain greift keine Institution in Transaktionen ein und die Transaktionen werden sicherer und schneller getätigt. Mit Bitcoin gehört das Geld wieder den Menschen und nicht den Banken!“ weiterlesen

Bitcoin: „Wer Wahrheit will kommt an der Bitcoin-Blockchain nicht vorbei“

Dieser Satz ist die Conclusio in einem Artikel von Jörg Molt unter dem Titel: „Warum der Blockchain-Skandal ein Wendepunkt sein muss“. In diesem Artikel spricht er von der One World Blockchain Association, der größten »zentralgesteuerten Blockchain«-Netzwerk. Es ist unschwer zu erkennen, dass mit dieser sachlichen Beschreibung von Zusammenhängen, Wahrheiten und Realitäten das Unternehmen Facebook gemeint ist. weiterlesen

Bitcoin: “Kryptowährungen funktionieren wie traditionelle Währungen”

“Kryptowährungen funktionieren wie traditionelle Währungen”
„Die Erinnerung der SEC enthält damit also nicht nur die Erinnerung an anstehende Steuerzahlungen. Vielmehr erkennt die Behörde Kryptowährungen damit im Prinzip als Zahlungsmittel an. Auch wenn es sich um einen strategischen Schritt aus steuerlichen Gründen halten mag, rücken Kryptowährungen mit der Ankündigung einen weiteren Schritt in Richtung einer offiziellen Anerkennung. Denn mit einem regulierten Hintergrund können sie sich umso besser als Zahlungsmittel etablieren. Zudem kann man in Zukunft auf eine international gültige Regelung hoffen. Eine solche beschlossen die Finanzexperten beim G20-Treffen im argentinischen Buenos Aires.“ weiterlesen

Wie Ikarus ist der Bitcoin der Sonne zu nahe gekommen. Nun richten sich alle Blicke auf ihn. So auch auf dem G20-Gipfel im März 2018 in Argentinien

Bitcoin ist wieder einmal der Sonne zu nahe gekommen. Das ist normal. Das kennen wir schon. Aber jetzt sind die Augen der Welt auf den Kryptomarkt gerichtet. Mit allen Konsequenzen.
„Argentinien ist das Land des Tangos, der Steaks und der Inflation. Da kann es dem Touristen schon einmal passieren, dass die köstlichen Empanadas sich binnen weniger Tage um 30 oder 40 Prozent verteuern. Einheimische sind es längst gewöhnt, dass sie bei jeder Pizzabestellung eine neue Speisekarte bekommen, weil die Preise wieder gestiegen sind. Viele haben sich längst losgesagt vom Peso, der immer wieder von der Regierung und der Zentralbank zur Staatsfinanzierung missbraucht wird. Für große Anschaffungen wird der Dollar verwendet. Am Land gibt es einige Kommunen, die den Handel selbst organisieren. Ganz ohne staatliches Geld. Ausgerechnet in diesem Land werden die mächtigsten Menschen der Welt heuer über die Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen beraten. Denn Argentinien hat den Vorsitz der G20 inne. Schon beim Meeting im März soll das Thema auf die Agenda, sagte der US-Finanzminister Steven Mnuchin. Er ist nicht allein: Auch Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire und die deutsche Regierung haben Bitcoin zur globalen Chefsache erklärt.“ weiterlesen

Bitcoin: FBI macht Druck. Zuerst Facebook, jetzt auch Google?

Wieder ein schlagender Beweis, wie wichtig für die Zukunft die dezentralen Systeme werden. Wo kein Staat, keine Organisation, kein Unternehmen die Menschen mehr bevormunden und unterdrücken und ihnen vorschreiben kann, was sie dürfen und was nicht. Auch wenn es noch noch ein harter und dorniger Weg zu werden scheint, eines Tages werden wir in die Vergangenheit zurückschauen, den Kopf schütteln und uns fragen, wie denn der Zentralismus allerorten so lange sein konnte. Warum sich so viele Menschen und Völker, in allen Teilen der Welt, so entmündigen und bevormunden haben lassen. Wie es sein konnte, dass diese zentralistischen Systeme für so viel unnötiges Leid und Zerstörung sorgen konnten. weiterlesen

„Bitcoin interessiert uns nicht, aber diese Blockchain finden wir spannend“

Das ist, nach „Blase“ des Jahres 2017, der neue monotone Standardsatz der Banken- und Zentralbanken-Vertreter und Nutznießer des alten Fiat-Geld-Systems. Trotz aller Versuche die Krypto-Währungen, im besonderen davon den Bitcoin, mit Macht und Kraft auszuradieren, unterbinden  und auszulöschenzu versuchen, hält sich dieser, und mit ihm im Gefolge einige weitere Krypto-Währungen, sehr tapfer. Die Bitcoin-Blockchain leitete 2008 nun einmal die Ideen eines neuen Geld- und Wertesystems ein, welches dem 21. Jahrhundert in der Menscheitsentwickelung endlich gerecht werden kann. Daran kann Niemand – auch nicht mit allen Mächten und Kräften – je mehr etwas ändern. In 5 bis 10 Jahren werden es dann wieder alle gewusst haben und präsentieren sich als die Förderer und Unterstützer der ersten Stunde dieser Entwicklung. Solche Muster kennen wir zu genüge aus der Geschichte. weiterlesen

Bitcoin: Die Nebel lichten sich Zug um Zug

South Korea Govt Will Support Cryptocurrency Transactions: Financial Regulator
„Der Leiter der südkoreanischen Finanzaufsicht und Aufsichtsbehörde hat nun bestätigt, dass die Regierung den Kryptowährungshandel unterstützen und gleichzeitig die Banken ermutigen wird, Transaktionen mit Börsen zu erleichtern. In bemerkenswerten Bemerkungen, die heute gemacht wurden, sagte Südkoreas Chef des Financial Supervisory Service (FSS) Choe Heung-sik, dass die Regierung die Krypto-Währungsindustrie unterstützen wird, um sich im Land zu entwickeln. Konkret sagte der Beamte, dass die Regierung „normale Transaktionen“ von Krypto-Währungen unterstützen wird, drei Wochen auf den Tag genau, nachdem die Regierung Ende Januar den Handel mit anonymen Konten in Krypto-Märkten einschränkte. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator“ weiterlesen