Gegenwind aus China: Bitcoin-Kurs unter Druck

Erst Anfang dieser Woche hatte die Ankündigung, dass China die sogenannten Initial Coin Offerings (ICO) verbieten will, für einen heftigen, wenn auch kurzfristigen Kursrutsch bei Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder Ripple gesorgt. Jetzt soll die chinesische Regierung einem Bericht des lokalen Finanzmediums Caixin zufolge auch noch die Schließung wichtiger Börsen für den Handel von Kryptowährungen in China planen – und wieder geben die Kurse von Bitcoin und Co. kräftig nach. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Trotz Milliarden-Crash: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt sein könnte, um in Bitcoin zu investieren

Es war wie der schwarze Montag der Bitcoins: China schob dem rasanten Wachstum bei Kryptowährungen einen Riegel vor und verbot die sogenannten Initial Coin Offerings (ICO), über die neue Cyberwährungen geschaffen werden können. „ICOs sind eine Art illegale öffentliche Kapitalbeschaffung, die im Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften wie Betrug und Schneeballsystemen stehen“, hieß es in einer Mitteilung der Zentralbank. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Wie Chinas größte Geisterstadt zu einem Zentrum des Bitcoin-Booms wurde

Seit Jahresbeginn ist der Preis der digitalen Währung Bitcoin explodiert. Nicht nur Anleger und Spekulanten profitieren vom Boom, den Statista für manager-magazin.de illustriert hat. Auch die „Miner“ („Schürfer“), die mit der Rechenleistung ihrer Computer für das Funktionieren des Systems Bitcoin sorgen, machen immer größere Umsätze: Zuletzt setzten Miner laut einer Auswertung von blockchain.info, eines Anbieters von Blockchain-Dienstleistungen und digitalen Geldbörsen, gut 9 Millionen Dollar am Tag um. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum