Stadt Wien testet erfolgreich Essensmarken auf der Blockchain

Stadt Wien testet erfolgreich Essensmarken auf der Blockchain
„Die Stadt Wien will mithilfe der Blockchain-Technologie die Prozessautomatisierung und -optimierung bei den Essensmarken für ihre Mitarbeiter vorantreiben. Dazu ist sie erneut eine Kooperation mit Ernst & Young, einer der führenden Prüfungs- und Beratungsorganisationen, eingegangen. Ein früheres gemeinsames Projekt zur Implementation der Notarisierung von Open Government Data war bereits erfolgreich. Die österreichische Hauptstadt hat in der Vergangenheit mehrfach ihr Wohlwollen gegenüber Kryptowährung und der darunter liegenden Blockchain-Technologie ausgedrückt. Dabei setzt das Wiener Hotel Schani seit Juni 2017 bei der Bezahlung der Zimmer auf Bitcoin. Auch ein Bitcoin-Automat ist dort für die Gäste aufgestellt worden. Ein weiterer Krypto-Geldautomat steht im House of Nakamoto in Wien. Im Dezember 2017 kooperierte die Stadt Wien mit Ernst & Young (EY) und veröffentlichte eine in Europa einzigartige Lösung zur Absicherung von Open-Government-Daten mithilfe der Blockchain. Laut einer Pressemitteilung soll nun eine weitere Zusammenarbeit im Bereich der Distributed-Ledger-Technologie für mehr Transparenz und Effizienz bei der Nutzung von Essensmarken für die städtischen Mitarbeiter sorgen.“ weiterlesen

Vom Wert des Lebens: Blockchain-Kunst von Kevin Abosch und Ai Weiwei

Vom Wert des Lebens: Blockchain-Kunst von Kevin Abosch und Ai Weiwei
„So perfide der Gedanke auch sein mag, ein menschliches Leben mit einem Preisschild zu versehen – Abosch hat beobachtet, dass für einige die Rede von der Unbezahlbarkeit eines Lebens in erster Linie das eigene und das der nächsten Angehörigen betrifft: „Während ich jedes menschliche Leben als unbezahlbar betrachte, scheint es, dass einige Menschen sich nur auf ihr eigenes Leben oder das Leben ihrer Freunde und Familien auf diese Weise beziehen können“, heißt es auf der Homepage des PRICELESS-Projekts. Abosch versucht gemeinsam mit Ai Menschen, die in materialistischen Kategorien denken, für die Frage nach der „Unbezahlbarkeit“ zu sensibilisieren. „Wir sagen, ein altes Artefakt ist auch unbezahlbar, aber sicher nicht so unbezahlbar wie das menschliche Leben, oder? Die Gesellschaft hat ein kompliziertes Verhältnis zu dem, was unbezahlbar ist.“ Frei nach dem Motto „Tokenize ALL the things“ haben sich Ai und Abosch dazu entschlossen, vermeintlich Unbezahlbares mittels Tokenisierung zu quanitifizieren und damit käuflich zu machen.“ weiterlesen

Bitcoin erstmals seit Mitte Mai 2018 auf über 8.000 Dollar

Bitcoin-Rallye hält weiter an: Bitcoin erstmals seit Mitte Mai auf über 8.000 Dollar
„Bitcoin hat heute, am 24. Juli, die Barriere von 8.000 Dollar durchbrochen und stieg innerhalb von 24 Stunden um rund 4 Prozent. Die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung ist in dieser Woche um mehr als 19 Prozent gestiegen und wird so hoch gehandelt, wie seit Mitte Mai nicht mehr. Auch die Bitcoin Dominanz ist in diesem Zeitraum von 36 auf 46 Prozent angestiegen. Im Gegensatz dazu verzeichnen Altcoins wie EOS und XRP einen kleinen Rückgang von 1,8 und 0,9 Prozent.“ weiterlesen

Bitcoin: Wer fleißig tritt, mint gut!

„Pedalgetriebener Kryptominer“: eBike-Hersteller belohnt Kunden fürs Fahren mit Kryptowährung
Der britische auf Elektrofahrräder spezialisierte Hersteller 50 Cycles feiert sein 15-jähriges Bestehen mit der Einführung eines Elektrofahrrads namens TOBA, das für seine Kunden während des Fahrens Kryptowährung generiert. „Doch reich wird man durch das bloße treten in die Pedale nicht. Rund 20 britische Pfund (ca. 23 Euro) soll der Fahrer alle 1.000 Meilen (ca. 1.600 Kilometer) als Belohnung erhalten. Das Unternehmen möchte damit einen Anreiz für die Kunden schaffen, damit diese häufiger aufs Rad steigen. „Es ist ein Weg, um unsere Kunden und Fahrer zu belohnen, die sich voll und ganz dem umweltfreundlichen Transport verschrieben haben.“ Die Auslieferung der Fahrräder ist für September geplant. Wie viel das TOBA kosten soll, ist derzeit jedoch nicht bekannt.“ weiterlesen

Bitcoin: „Unverantwortlich nicht in Bitcoin zu investieren“

Milliardär Novogratz: Unverantwortlich nicht in Bitcoin zu investieren
„ES IST FAST UNERLÄSSLICH, DASS JEDER INVESTOR DAVON MINDESTENS EIN BIS ZWEI PROZENT SEINES PORTFOLIOS BESITZT.” Sein Vertrauen schöpft Novogratz aus dem wachsenden Einfluss der Kryptowährungen auf die zugrunde liegenden Blockchain – Anwendungen. Die sich abzeichnende Integration der Blockchain – Technologie in jeglicher Industrie hat die Voraussetzungen für eine Zukunft geschaffen, die durch dezentrale Dienstleistungen und Produkte wirklich revolutioniert wird.“ weiterlesen

Bitcoin: Geld- und Kapitalmärkte kommen in starke Bewegung

Goldnachfrage gestiegen : Erdogan stockt Goldvorräte der Türkei erheblich auf
„Auch die Niederlande und Österreich hatten angekündigt, Gold aus dem Ausland ins Land zu holen. Ähnliche Pläne hatte einst zudem Venezuela verfolgt. Die Talfahrt der türkischen Lira setzte sich unterdessen auch am Freitag fort. Die Währung rutschte auf ein neues Rekordtief. Zeitweise wurden für einen Dollar knapp 4,29 Lira gezahlt und damit so viel wie noch nie. Auch die Bürger in der Türkei haben offenbar im Zusammenhang mit der Abwertung der Landeswährung ein starkes Interesse an Gold entwickelt. Erdogan hatte sich unlängst zudem dafür ausgesprochen, internationale Kredite statt in Dollar auf Goldbasis zu vergeben. „Warum nehmen wir all die Kredite in Dollar auf? Lasst uns eine andere Währung nehmen.“ weiterlesen

Bitcoin: Wenn die Prognose von Charlie Shrem Realität wird, dann geht die Entwicklung erst wirklich los

Charlie Shrem: Bitcoin im Mai 2018 letzte Mal unter $ 10.000
„Der Gründer der Bitcoin Foundation, Charlie Shrem, prognostiziert, dass der Mai 2018 “das letzte Mal” sein wird, dass Bitcoin weniger als 10.000 Dollar wert ist. Diese Aussagen kommt zu einer Zeit, in dem die Schlagzeilen bezüglich Bitcoin und Kryptowährungen positiv sind. Goldman Sachs, die Investmentbank, deren CEO Lloyd Blankfein im Dezember letzten Jahres verkündete, dass Bitcoin “nichts für ihn ist”, gab der New York Times bekannt, dass sie plant, Bitcoin – Futures innerhalb der nächsten Wochen anzubieten. Dies folgte aus dem steigenden Interesse und Druck der Kunden nach der alternativen Wertanlage.“ weiterlesen

Der Bulle ist zurück! Altcoins machen an Boden gut, Bitcoin Dominanz fällt

Der Bulle ist zurück! Altcoins machen an Boden gut, Bitcoin Dominanz fällt
„Nachdem wir letzte Woche unseren Wochenrückblick mit der Frage „War das bereits der Beginn eines neuen Bullenmarktes oder doch nur eine kurze Phase der Erholung für den Kryptowährungsmarkt?“ eingeleitet haben, können wir diese Woche nun eine Antwort auf die Frage geben. Ja, der Bulle ist zurück! Scheinbar war der 12. April 2018 tatsächlich die Initialzündung, die der Krypto-Markt brauchte, um die Trendumkehr zu schaffen. Der Bitcoin Kurs stieg an diesem Tag innerhalb von 45 Minuten um rund 15 Prozent. Das Handelsvolumen von Bitcoin erreichte ein historisches, noch nie da gewesenes Hoch in dieser Zeitspanne von 1,2 Milliarden US-Dollar.“ weiterlesen

Bitcoin: Urlaub in Deutschland

Urlaub in Deutschland: DZT akzeptiert Bitcoin
„Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) gab kürzlich bekannt, von nun an Kryptowährungen wie Bitcoin als Zahlungsmittel anzunehmen. Der eingetragene Verein betreibt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Lobbyarbeit für Deutschland als Reiseziel. Die Deutsche Zentrale für Tourismus wird zu drei Vierteln vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert. Das Image Deutschlands als Reiseland wird im Ausland zur Erhöhung der Deviseneinnahmen und zur Verbesserung des Wirtschaftsstandortes aufpoliert. Zur Verbesserung des Rufs von Deutschland als Reiseland unterhält die DZT Niederlassungen in 32 Nationen.“ weiterlesen

Bitcoin: “Kryptowährungen funktionieren wie traditionelle Währungen”

“Kryptowährungen funktionieren wie traditionelle Währungen”
„Die Erinnerung der SEC enthält damit also nicht nur die Erinnerung an anstehende Steuerzahlungen. Vielmehr erkennt die Behörde Kryptowährungen damit im Prinzip als Zahlungsmittel an. Auch wenn es sich um einen strategischen Schritt aus steuerlichen Gründen halten mag, rücken Kryptowährungen mit der Ankündigung einen weiteren Schritt in Richtung einer offiziellen Anerkennung. Denn mit einem regulierten Hintergrund können sie sich umso besser als Zahlungsmittel etablieren. Zudem kann man in Zukunft auf eine international gültige Regelung hoffen. Eine solche beschlossen die Finanzexperten beim G20-Treffen im argentinischen Buenos Aires.“ weiterlesen