Wer braucht noch eine normale Bank?

Finanzbranche: Wer braucht noch eine normale Bank?
„Deutschlands Bankenbranche ist zersplittert, altmodisch und verdient kaum Geld. Fünf Thesen, wie die Institute sich vor der endgültigen Bedeutungslosigkeit retten können. Was die Bankenszene zuletzt am stärksten erschütterte, das waren die sogenannten Fintechs, also Start-ups aus dem Finanzbereich. Etwa 700 solcher Unternehmen gab es 2017. Inzwischen wickeln sie alles ab, vom Zahlungsverkehr über den Versicherungsverkauf, die Kreditvergabe bis zur Geldanlage. Sie tun, was klassische Banken auch tun. Nur, dass sie meist mit einer einzigen Dienstleistung antreten und sie volldigital übers Handy an die Kunden bringen.“ weiterlesen

Bitcoin: Viele Männlein stehen im Walde!

Es ist sehr interessant zu beobachten, dass es im Moment vor allem Männer sind, die technophob reagieren, wenn es um die großartigste Entwicklung seit Jahrzehnten, der Blockchain Technologie und damit einhergehend auch der Chance eines vollkommen neuen Geldsystems geht. Einmal mehr rächen sich hier nun die jahrhundertelangen Entwicklungen der patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen, mit ihrem viel zu hohen, teilweise oft auch  „inkompetenten“ Männeranteil in allen Leitungs- und Führungspositionen auf der ganzen Welt, in allen Staaten, in allen politischen Systemen, in allen Unternehmen, vor allem in den Religionsgemeinschaften. weiterlesen

Vollautomatisches Margin-Trading | Entwicklungen in Südkorea

Täglich hören wir von neue Ideen, Plänen, Innovationen und Produkten basierend auf der Blockchain. Das Jahr 2018 wird vieles an neuen und nützlichen Infrastrukturen  bringen. Das wiederum wird die Kursentwicklungen der Kryptowährungen weiterhin wachsen lassen. Vom Urgedanken her, kann es im Bereich der Kryptowärhungen nur ein kontinuierliches Wachstum geben. Greifen nicht Regulatoren mittels totalen Verboten ein, werden wir das auch so erleben. weiterlesen

Bitcoin-Vorreiter: Schweiz, Österreich und jetzt auch Slowenien

Immer mehr Länder in Europa erkennen offensichtlich das Potential der Blcokchain-Technologie, des Bitcoins und der Kryptowährungen. Die Schweiz hat in einigen Kantonen die Nase in diesen Entwicklungen sehr weit vorne. Im Kanton Zug ind der Schweiz sind heute schon die meisten der hochkarätigsten und innovativsten Krypto-Unternehmen und Startups versammelt. weiterlesen

Bitcoin: Entwicklungen bei den Banken und Finanzaufsichten

Immer mehr zerreißt der stetig steigende Bitcoin-Kurs die Banken und Finanzaufsichten. Die einen wollen alles verhindern, regulieren und verdrängen, die anderen erkennen zunehmend auch neue Chancen und Geschäftsfelder. Der meiste positive Entwicklungsdruck geht von den Kunden aus, die ihre traditionellen Geld- und Geschäftsverwalter immer mehr mit Fragen zu Bitcoin konfrontieren. weiterlesen

Auch große Organisationen, wie UNICEF, erkennen den Wert des Bitcoin und der ICOs

Immer mehr Stellen akzeptieren und implementieren die Zahlungen von Bitcoin. In der Schweiz akzeotieren bereits Hochschulen Bitcoin als Zahlung. Aber auch so große Organisationen wie die UNICEF erkennen den Wert der ICOs (Initial Coin Offering) aber auch Spenden via Bitcoin. Eine sehr humorvolle Ansage zu diesem Thema liefert niemand geringerer als Julian Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks in einem Tweet: weiterlesen

Coin für Influencer Marketing

Nahezu jede Branche wird momentan von der rasanten Entwicklung der Blockchain-Technologie und dem Bitcoin-Fieber erfasst. Wir werden im kommenden Jahr 2018 eine ungeahnte Welle an Unternehmensgründungen erleben, wie es die Welt noch nie gesehen hat. Das Zauberwort dabei ist, wie sich schon heuer gezeigt hat, ICO (Initial Coin Offering). Und jede Branche wird sich quasi ihre eigene Coins schaffen. Hier bereits ein Beispiel aus der Kreativ-, Mode- und Marketingbranche: weiterlesen

Der sinnliche Charme von DASH, Bitcoin & CO

Nur wer die sinnliche neue Krypto- Gelderfahrung gemacht hat, weiss eigentlich wovon hier gesprochen wird: mit DASH haben Überweisungen nur noch Laufzeiten von Sekunden bis Minuten (nicht Tage oder Wochen- sogar wenn es ans andere Ende der Welt geht). Das Ganze kostet “Centbeträge” – unabhängig von der Gesamtmenge, geht völlig ohne Bank also ohne immer „neuere und höhere Gebühren“, unabhängig von Bankschalterzeiten, also auch ohne Verzögerung an Frei-, Sams-, Sonn- und Feiertagen, peer to peer und 24 Stunden am Tag …. und das 7 Tage die Woche (nicht 4,5 wie bei den Banken). weiterlesen

Bitcoin-News: Erste Bitcoin-Prepaid-Karte in Japan, Coinbase über Segwit2x-Fork, Ghostface Killah bewirbt ICO

Bitflyer: Japans größte Tauschbörse bringt Prepaid-Karte auf den Markt
Vor kurzen hat die japanische Regierung elf großen Exchanges eine Handelslizenz erteilt. Bitflyer, die größte unter ihnen, hat am Freitag in Kooperation mit dem Payment-Anbieter Visa eine Prepaid-Karte auf den Markt gebracht, die mit Bitcoin aufgeladen werden kann und mit der Kunden in jedem Geschäft bezahlen können, das Visa akzeptiert. Pro Vorgang gibt es ein Limit von 30.000 Yen (ca. 227 Euro), monatlich können Bitcoin im Wert bis zu 120.000 Yen (908 Euro) auf die Karte geladen werden. weiterlesen