Max Keiser: Banker wissen, dass sie Bitcoin (BTC) nicht stoppen können

Max Keiser: Banker wissen, dass sie Bitcoin (BTC) nicht stoppen können
„“Banker wissen jetzt, dass sie Bitcoin nicht stoppen können. Was sie versuchen ist eine Bärenumarmung. Sie werden versuchen, BTC aus dem Markt zu verdrängen, indem sie die Welt mit ihren zentralisierten Kryptos überfluten. Die Idee dahinter ist, BTC zu marginalisieren. Leider wird sie ihre eigene Korruption dabei umbringen.”“ weiterlesen

Nächstes Bitcoin (BTC)-Halving könnte schon dieses Jahr für Preisanstieg sorgen

Nächstes Bitcoin (BTC)-Halving könnte schon dieses Jahr für Preisanstieg sorgen
„Das nächste „Halving“, bei welchem die Bitcoin (BTC)-Block-Belohnung von aktuell 12,5 auf 6,25 BTC halbiert wird, findet wohl im Mai 2020 statt. Sollten sich historische Trends wiederholen, könnte der Bitcoin-Preis bereits ein Jahr vor dem Ereignis in einen Bullenmarkt übergehen. Einer von ihnen ist Pascal Thellman, Marketingchef bei der Krypto-Plattform Bounty0x (BNTY). Kürzlich schrieb er in einem Gastbeitrag auf CoinDesk, das Halving sei historisch gesehen bereits etwa ein Jahr vor dem tatsächlichen Ereignis in den BTC-Preis mit einberechnet worden. Also müsste in vier Monaten wieder ein Bullenmarkt beginnen.“ weiterlesen

Blockchain Banking beginnt

Bitwala: Blockchain Banking beginnt
„Bitwala hat heute, am 12. Dezember, den Startschuss für das Onboarding ihres Blockchain-Kontos gegeben. In Zusammenarbeit mit der solarisBank bietet das FinTech-Unternehmen nun Krypto- und traditionelle Bankdienstleistungen aus einer Hand an – Krypto-Debitkarte inklusive. Egal ob SEPA- oder Krypto-Transaktionen – mit dem Blockchain-Konto von Bitwala und der solarisBank kann man nun beides von einem Dienstleister abwickeln lassen. Wie aus einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, hervorgeht, beginnt Bitwala heute mit der Einrichtung der Blockchain-Konten. Für das Blockchain-Konto und die Bitwala Card haben sich bereits 40.000 Nutzer registriert.“ weiterlesen

Bitcoin/Blockchain: Ein besserer Weg in die Zukunft

Blockchain als Rettung von Goldman Sachs? 750 Millionen Dollar Betrug vor Gericht.
„Undurchsichtige Systeme, wie das traditionelle Bankensystem haben und werden auch in Zukunft noch die Möglichkeit zu Betrug und Missbrauch bieten. Die Transparenz, die die Blockchain bietet, ist das grundlegende Mittel gegen solche Vorkommnisse. Es wird immer Kriminelle geben, die auf der Suche nach Wegen sind, um Systeme zu brechen. Aber mit einem Betrug in Höhe von 750 Millionen Dollar in einem System durchzukommen, welches auf einer Blockchain aufgebaut ist, ist einfach so gut wie unmöglich.“ weiterlesen

Wer braucht noch eine normale Bank?

Finanzbranche: Wer braucht noch eine normale Bank?
„Deutschlands Bankenbranche ist zersplittert, altmodisch und verdient kaum Geld. Fünf Thesen, wie die Institute sich vor der endgültigen Bedeutungslosigkeit retten können. Was die Bankenszene zuletzt am stärksten erschütterte, das waren die sogenannten Fintechs, also Start-ups aus dem Finanzbereich. Etwa 700 solcher Unternehmen gab es 2017. Inzwischen wickeln sie alles ab, vom Zahlungsverkehr über den Versicherungsverkauf, die Kreditvergabe bis zur Geldanlage. Sie tun, was klassische Banken auch tun. Nur, dass sie meist mit einer einzigen Dienstleistung antreten und sie volldigital übers Handy an die Kunden bringen.“ weiterlesen

Bitcoin: FBI macht Druck. Zuerst Facebook, jetzt auch Google?

Wieder ein schlagender Beweis, wie wichtig für die Zukunft die dezentralen Systeme werden. Wo kein Staat, keine Organisation, kein Unternehmen die Menschen mehr bevormunden und unterdrücken und ihnen vorschreiben kann, was sie dürfen und was nicht. Auch wenn es noch noch ein harter und dorniger Weg zu werden scheint, eines Tages werden wir in die Vergangenheit zurückschauen, den Kopf schütteln und uns fragen, wie denn der Zentralismus allerorten so lange sein konnte. Warum sich so viele Menschen und Völker, in allen Teilen der Welt, so entmündigen und bevormunden haben lassen. Wie es sein konnte, dass diese zentralistischen Systeme für so viel unnötiges Leid und Zerstörung sorgen konnten. weiterlesen

Bitcoin: Die Infrastrukturen wachsen allerorten

Umfrage: Junge Rumänen wollen in Krypto bezahlen
„„Die schnelle Entwicklung des digitalen Umfelds verändert die Grenzen in beinah jeder Branche. Es ist nicht überraschend, dass ein Zahlungsinstrument, welches nicht an geografische Grenzen gebunden ist, zunehmend beliebt wird“, führte Traian Nastase, geschäftsführender Teilhaber von Isense Solutions, welches die Umfrage durchgeführt hatte, aus. Die Studie beweist, dass die Einwohner Rumäniens mit Kryptowährung vertraut sind. Wie Nastase erklärte, wollten sie mit den neusten Trends mithalten und die Vorteile, die neue Technologien bieten, für sich nutzen.“ weiterlesen

Regulierung von Kryptowährungen: „Wir sollten den Bitcoin sich selbst überlassen“

„Wir sollten den Bitcoin sich selbst überlassen“
„Aber ist es überhaupt sinnvoll, den Bitcoin zu regulieren? Jan-Pieter Krahnen, Professor für Kreditwirtschaft und Finanzierung an der Goethe-Universität Frankfurt, warnt im Interview vor einer schärferen Regulierung. Krahnen: Und dann wird es kein Halten mehr geben. Die Regulierungswelle wird dann so weit gehen, dass der Bitcoin irgendwann genauso reguliert ist wie normales Geld. Und dann haben wir das Problem, dass private Akteure, die den Bitcoin erfunden haben, an ihrem Ziel sind: Sie haben es geschafft, den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zu verankern und haben sich de facto eine Gelddruckmaschine geschaffen. Das hat unabsehbare Folgen für die Wirtschaft und Gesellschaft.“ weiterlesen

Bitcoin: Mit dem baldigen Frühling kommt auch das „Bankenerwachen“

Liechtensteiner Bank Frink eröffnet den Krypto-Handel
„Als erstes Finanzinstitut ermöglicht die Bank Frick den Handel und die Lagerung der fünf führenden Kryptowährungen an. Seit dem 28. Februar 2018 können professionelle Marktteilnehmer und Finanzintermediäre die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) einkaufen. Die Kunden können die Kryptowährungen gegen Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken tauschen. Der Handel mit den digitalen Währungen findet dabei einmal täglich statt.“ weiterlesen

„Bitcoin interessiert uns nicht, aber diese Blockchain finden wir spannend“

Das ist, nach „Blase“ des Jahres 2017, der neue monotone Standardsatz der Banken- und Zentralbanken-Vertreter und Nutznießer des alten Fiat-Geld-Systems. Trotz aller Versuche die Krypto-Währungen, im besonderen davon den Bitcoin, mit Macht und Kraft auszuradieren, unterbinden  und auszulöschenzu versuchen, hält sich dieser, und mit ihm im Gefolge einige weitere Krypto-Währungen, sehr tapfer. Die Bitcoin-Blockchain leitete 2008 nun einmal die Ideen eines neuen Geld- und Wertesystems ein, welches dem 21. Jahrhundert in der Menscheitsentwickelung endlich gerecht werden kann. Daran kann Niemand – auch nicht mit allen Mächten und Kräften – je mehr etwas ändern. In 5 bis 10 Jahren werden es dann wieder alle gewusst haben und präsentieren sich als die Förderer und Unterstützer der ersten Stunde dieser Entwicklung. Solche Muster kennen wir zu genüge aus der Geschichte. weiterlesen