Blockchain Banking beginnt

Bitwala: Blockchain Banking beginnt
„Bitwala hat heute, am 12. Dezember, den Startschuss für das Onboarding ihres Blockchain-Kontos gegeben. In Zusammenarbeit mit der solarisBank bietet das FinTech-Unternehmen nun Krypto- und traditionelle Bankdienstleistungen aus einer Hand an – Krypto-Debitkarte inklusive. Egal ob SEPA- oder Krypto-Transaktionen – mit dem Blockchain-Konto von Bitwala und der solarisBank kann man nun beides von einem Dienstleister abwickeln lassen. Wie aus einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, hervorgeht, beginnt Bitwala heute mit der Einrichtung der Blockchain-Konten. Für das Blockchain-Konto und die Bitwala Card haben sich bereits 40.000 Nutzer registriert.“ weiterlesen

Bitcoin/Blockchain: Ein besserer Weg in die Zukunft

Blockchain als Rettung von Goldman Sachs? 750 Millionen Dollar Betrug vor Gericht.
„Undurchsichtige Systeme, wie das traditionelle Bankensystem haben und werden auch in Zukunft noch die Möglichkeit zu Betrug und Missbrauch bieten. Die Transparenz, die die Blockchain bietet, ist das grundlegende Mittel gegen solche Vorkommnisse. Es wird immer Kriminelle geben, die auf der Suche nach Wegen sind, um Systeme zu brechen. Aber mit einem Betrug in Höhe von 750 Millionen Dollar in einem System durchzukommen, welches auf einer Blockchain aufgebaut ist, ist einfach so gut wie unmöglich.“ weiterlesen

Wer braucht noch eine normale Bank?

Finanzbranche: Wer braucht noch eine normale Bank?
„Deutschlands Bankenbranche ist zersplittert, altmodisch und verdient kaum Geld. Fünf Thesen, wie die Institute sich vor der endgültigen Bedeutungslosigkeit retten können. Was die Bankenszene zuletzt am stärksten erschütterte, das waren die sogenannten Fintechs, also Start-ups aus dem Finanzbereich. Etwa 700 solcher Unternehmen gab es 2017. Inzwischen wickeln sie alles ab, vom Zahlungsverkehr über den Versicherungsverkauf, die Kreditvergabe bis zur Geldanlage. Sie tun, was klassische Banken auch tun. Nur, dass sie meist mit einer einzigen Dienstleistung antreten und sie volldigital übers Handy an die Kunden bringen.“ weiterlesen

Bitcoin: FBI macht Druck. Zuerst Facebook, jetzt auch Google?

Wieder ein schlagender Beweis, wie wichtig für die Zukunft die dezentralen Systeme werden. Wo kein Staat, keine Organisation, kein Unternehmen die Menschen mehr bevormunden und unterdrücken und ihnen vorschreiben kann, was sie dürfen und was nicht. Auch wenn es noch noch ein harter und dorniger Weg zu werden scheint, eines Tages werden wir in die Vergangenheit zurückschauen, den Kopf schütteln und uns fragen, wie denn der Zentralismus allerorten so lange sein konnte. Warum sich so viele Menschen und Völker, in allen Teilen der Welt, so entmündigen und bevormunden haben lassen. Wie es sein konnte, dass diese zentralistischen Systeme für so viel unnötiges Leid und Zerstörung sorgen konnten. weiterlesen

Bitcoin: Die Infrastrukturen wachsen allerorten

Umfrage: Junge Rumänen wollen in Krypto bezahlen
„„Die schnelle Entwicklung des digitalen Umfelds verändert die Grenzen in beinah jeder Branche. Es ist nicht überraschend, dass ein Zahlungsinstrument, welches nicht an geografische Grenzen gebunden ist, zunehmend beliebt wird“, führte Traian Nastase, geschäftsführender Teilhaber von Isense Solutions, welches die Umfrage durchgeführt hatte, aus. Die Studie beweist, dass die Einwohner Rumäniens mit Kryptowährung vertraut sind. Wie Nastase erklärte, wollten sie mit den neusten Trends mithalten und die Vorteile, die neue Technologien bieten, für sich nutzen.“ weiterlesen

Regulierung von Kryptowährungen: „Wir sollten den Bitcoin sich selbst überlassen“

„Wir sollten den Bitcoin sich selbst überlassen“
„Aber ist es überhaupt sinnvoll, den Bitcoin zu regulieren? Jan-Pieter Krahnen, Professor für Kreditwirtschaft und Finanzierung an der Goethe-Universität Frankfurt, warnt im Interview vor einer schärferen Regulierung. Krahnen: Und dann wird es kein Halten mehr geben. Die Regulierungswelle wird dann so weit gehen, dass der Bitcoin irgendwann genauso reguliert ist wie normales Geld. Und dann haben wir das Problem, dass private Akteure, die den Bitcoin erfunden haben, an ihrem Ziel sind: Sie haben es geschafft, den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zu verankern und haben sich de facto eine Gelddruckmaschine geschaffen. Das hat unabsehbare Folgen für die Wirtschaft und Gesellschaft.“ weiterlesen

Bitcoin: Mit dem baldigen Frühling kommt auch das „Bankenerwachen“

Liechtensteiner Bank Frink eröffnet den Krypto-Handel
„Als erstes Finanzinstitut ermöglicht die Bank Frick den Handel und die Lagerung der fünf führenden Kryptowährungen an. Seit dem 28. Februar 2018 können professionelle Marktteilnehmer und Finanzintermediäre die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) einkaufen. Die Kunden können die Kryptowährungen gegen Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken tauschen. Der Handel mit den digitalen Währungen findet dabei einmal täglich statt.“ weiterlesen

„Bitcoin interessiert uns nicht, aber diese Blockchain finden wir spannend“

Das ist, nach „Blase“ des Jahres 2017, der neue monotone Standardsatz der Banken- und Zentralbanken-Vertreter und Nutznießer des alten Fiat-Geld-Systems. Trotz aller Versuche die Krypto-Währungen, im besonderen davon den Bitcoin, mit Macht und Kraft auszuradieren, unterbinden  und auszulöschenzu versuchen, hält sich dieser, und mit ihm im Gefolge einige weitere Krypto-Währungen, sehr tapfer. Die Bitcoin-Blockchain leitete 2008 nun einmal die Ideen eines neuen Geld- und Wertesystems ein, welches dem 21. Jahrhundert in der Menscheitsentwickelung endlich gerecht werden kann. Daran kann Niemand – auch nicht mit allen Mächten und Kräften – je mehr etwas ändern. In 5 bis 10 Jahren werden es dann wieder alle gewusst haben und präsentieren sich als die Förderer und Unterstützer der ersten Stunde dieser Entwicklung. Solche Muster kennen wir zu genüge aus der Geschichte. weiterlesen

Bitcoin: Bei der Jugend sehr beliebt

Kryptowährungen sind bei Jugendlichen trotz allem beliebt
„Denn Kryptowährungen sind gerade bei jungen Menschen als Investmentalternative so beliebt wie kaum zuvor. Das zeigen Studien über das Verhalten von US-Anlegern. Dabei wurde das Anlageverhalten verschiedener Generationen untersucht. Millennials, also Menschen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren, investieren weniger Geld in den Aktienmarkt als andere Generationen. So investiert nur einer von drei Millennials in den Aktienmarkt, verglichen mit 51 Prozent der Menschen der vorherigen Generation, der Generation X, die zwischen Mitte 30 und Anfang 50 sind. Bei den älteren Babyboomern ist es mit 48 Prozent ähnlich hoch. Und Millennials scheinen viel mehr bereit zu sein als andere Generationen, ihr Geld in Kryptowährungen zu investieren. Etwa zwölf Prozent der Millennials im Alter von 18 bis 34 Jahren gaben an, dass sie es in eine Kryptowährung gegenüber jeder anderen Art von Investitionen investieren würden, im Vergleich zu drei Prozent der 45- bis 64-Jährigen. Eine Erklärung ist das schwindende Vertrauen in das bestehende Finanzsystem nach der Finanzkrise 2008. Viele Millennials haben danach gesehen, wie ihre Jobchancen immer schlechter wurden. Bitcoin wurde 2010 aus der Taufe gehoben.“ weiterlesen

Bitcoin: Nun kann der Frühling unbesorgt kommen. Denn es besteht keine Gefahr mehr einer Tulpenblase

Was wurde 2017 nicht von allen Medien ständig über die sogenannten Parallele der Bitcoin-Kursentwicklung und der Tulpenblase im 17. Jahrhundert berichtet. Man konnte diesen an den Haaren herbeigezogenen Vergleich schon nicht mehr hören. Jetzt stellt sich heraus, dass, wie so vieles heute in der Welt, alles nur Fake war. Jedenfalls wirft es ein klares Licht auf das Thema des heutigen Journalismus. Etwas absolut Falsches wird auch durch ständiges und monotones Wiederkäuen nicht Wahr! Und es hat uns auch gezeigt:
1. Alle schreiben voneinander ab
2. Eigene Meinungen existieren so gut wie nicht
3. Nachprüfen der Fakten ist nicht opportun
So sind heute unsere sehr verehrten Gurus, Fachleute, Spezialisten und Wichtigtuer, …
Lesen Sie gerne auch die früheren Artikel auf dem BITCOINEUM-Blog. Vielleicht erkennen Sie, dass wir von der ersten Stunde diesen Schwachsinn nicht geglaubt und ernst genommen haben. weiterlesen