Gegenwind aus China: Bitcoin-Kurs unter Druck

Erst Anfang dieser Woche hatte die Ankündigung, dass China die sogenannten Initial Coin Offerings (ICO) verbieten will, für einen heftigen, wenn auch kurzfristigen Kursrutsch bei Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder Ripple gesorgt. Jetzt soll die chinesische Regierung einem Bericht des lokalen Finanzmediums Caixin zufolge auch noch die Schließung wichtiger Börsen für den Handel von Kryptowährungen in China planen – und wieder geben die Kurse von Bitcoin und Co. kräftig nach. weiterlesen

Trotz Milliarden-Crash: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt sein könnte, um in Bitcoin zu investieren

Es war wie der schwarze Montag der Bitcoins: China schob dem rasanten Wachstum bei Kryptowährungen einen Riegel vor und verbot die sogenannten Initial Coin Offerings (ICO), über die neue Cyberwährungen geschaffen werden können. „ICOs sind eine Art illegale öffentliche Kapitalbeschaffung, die im Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften wie Betrug und Schneeballsystemen stehen“, hieß es in einer Mitteilung der Zentralbank. weiterlesen

Wenn alle noch schnell dabei sein wollen: Das „McDonalds“ des Bitcoin-Handels mit 800.000 neuen Nutzern in nur drei Wochen

Wenn ein Hype explodiert, und die Kurse immer weiter steigen, ist es egal ob es überhaupt einen Grund für den Anstieg gibt. Alle wollen einfach nur noch schnell dabei sein. Diesen Eindruck kann man gewinnen, wenn man die jüngsten Zahlen einer bedeutenden „Börse“ für Bitcoins und Ethereum betrachtet. „Coinbase“ ist eher ein Market Maker als eine Börse, eher eine Art Handelsplattform, wo man sich als User direkt anmelden, und zügig drauf los handeln kann. weiterlesen