Kann man dem Bitcoin und der Blockchain vertrauen?

Immer öfter hört man die Menschen fragen, ob man dem Bitcoin vertrauen kann. Bitte lesen sie die folgenden Artikel aufmerksam durch und sie werden erkennen, dass wir gerade durch die Blockchain und den Bitcoin in unseren Geld- und Finanzgebarungen etwas haben, worauf wir wirklich vertrauen können. Der beste Beweis dafür, ist die Angst und Regulierungswut des Bitcoins seitens der Zentralbanken, Banken und ihrer Handlanger den Regierungen, Staatsführern und Staatenlenkern. Für alle die es nicht wissen: Ripple ist eine Blockchain von den Banken und im Gegensatz zur dezentralen Bitcoin-Blockchain zentral. Daher das große Lob vom großen Ex-Fed (amerikanische Zentralbank) Chef Ben Bernanke. weiterlesen

Bitcoin-Vorreiter: Schweiz, Österreich und jetzt auch Slowenien

Immer mehr Länder in Europa erkennen offensichtlich das Potential der Blcokchain-Technologie, des Bitcoins und der Kryptowährungen. Die Schweiz hat in einigen Kantonen die Nase in diesen Entwicklungen sehr weit vorne. Im Kanton Zug ind der Schweiz sind heute schon die meisten der hochkarätigsten und innovativsten Krypto-Unternehmen und Startups versammelt. weiterlesen

Die Bitcoin-Blockchain ist eine neues Volkswirtschaftsmodell und eine ganz große und neue Philosophie

Immer mehr Menschen nehmen Notiz von der Blockchain-Technologie und ihres ersten seit 2009 darauf realisierten Konzeptes, dem Bitcoin. Der Bitcoin stellt ein dezentrales Geld da, welches keine Staaten, Zentralbanken und Banken mehr für die Erschaffung des Geldes und und den Austausch (Transaktionen) benötigt. Entsprechend groß ist natürlich die Angst und das Geschrei, der Zentralbanken, Banken und Regierungen. weiterlesen

Russland hilft mit seinen Entwicklungen den Bitcoin noch stärker zu machen

Länder wie Russland, China, aber auch viele andere große Länder und Staaten, leider auch Deutschland, tun sich noch schwer dabei, den tieferen Sinn der Entstehung der Blockchain und des Bitcoins zu verstehen und zu akzeptieren. Und doch sind sie hin- und hergerissen, denn das es so zu sehr großen Veränderungen kommen wird, ist allen bis in die obersten Kreise bereits sehr bewusst. weiterlesen

Bitcoin: Entwicklungen bei den Banken und Finanzaufsichten

Immer mehr zerreißt der stetig steigende Bitcoin-Kurs die Banken und Finanzaufsichten. Die einen wollen alles verhindern, regulieren und verdrängen, die anderen erkennen zunehmend auch neue Chancen und Geschäftsfelder. Der meiste positive Entwicklungsdruck geht von den Kunden aus, die ihre traditionellen Geld- und Geschäftsverwalter immer mehr mit Fragen zu Bitcoin konfrontieren. weiterlesen

Auch große Organisationen, wie UNICEF, erkennen den Wert des Bitcoin und der ICOs

Immer mehr Stellen akzeptieren und implementieren die Zahlungen von Bitcoin. In der Schweiz akzeotieren bereits Hochschulen Bitcoin als Zahlung. Aber auch so große Organisationen wie die UNICEF erkennen den Wert der ICOs (Initial Coin Offering) aber auch Spenden via Bitcoin. Eine sehr humorvolle Ansage zu diesem Thema liefert niemand geringerer als Julian Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks in einem Tweet: weiterlesen

Der sinnliche Charme von DASH, Bitcoin & CO

Nur wer die sinnliche neue Krypto- Gelderfahrung gemacht hat, weiss eigentlich wovon hier gesprochen wird: mit DASH haben Überweisungen nur noch Laufzeiten von Sekunden bis Minuten (nicht Tage oder Wochen- sogar wenn es ans andere Ende der Welt geht). Das Ganze kostet “Centbeträge” – unabhängig von der Gesamtmenge, geht völlig ohne Bank also ohne immer „neuere und höhere Gebühren“, unabhängig von Bankschalterzeiten, also auch ohne Verzögerung an Frei-, Sams-, Sonn- und Feiertagen, peer to peer und 24 Stunden am Tag …. und das 7 Tage die Woche (nicht 4,5 wie bei den Banken). weiterlesen

Bitcoin: Russische Schocknachricht lässt Anleger kalt – Putin äußert sich ebenfalls

Wie erwartet lässt die Schocknachricht aus Russland Anleger kalt. „Wir können Kleinanlegern nicht einen direkten und einfachen Zugang zu solchen dubiosen Instrumenten bieten“, teilte der Zentralbank- Vize Sergej Schwezow am Dienstag mit und stieß damit auf Gehör. Doch eine vermeintliche Kursrutsche bleibt diesmal aus. Nach der Ankündigung über das Schließen der Bitcoinbörse „BTC China“ machte sich im vergangenem Monat eine regelrechte Panik breit. Bis zu über 1.000 US- Dollar musste der Kurs innerhalb weniger Stunden nachgeben. weiterlesen