Danke für den Fisch

Danke für den Fisch
Mit einem Preis von 13250 Dollar erreichte der Bitcoin in diesen Tagen sein 15-Monats-Hoch. Seit Anfang des Jahres stieg der Kurs um 78 Prozent. Zur Zeit stockt die Rallye. „Droht dem Bitcoin Kurs nun ein Crash?“, fragt ein aufgeregter Analyst. „Na und?“ könnte man antworten. Jeder langjährige Bitcoin Besitzer weiss, dass auf jedem Aufschwung ein Abstieg folgte. Fakt ist aber auch, daß kein Crash von langer Dauer war. Das der Bitcoin kontinuierlich steigt hat sich längst nicht nur bei den Kleinanlegern herumgesprochen. Eine Reihe großer Firmen investierte zuletzt große Summen um ihr Portefeuille zu stärken. Im August kaufte das IT-Unternehmen MicroStrategy Bitcoins im Wert von 250 Millionen Dollar. In diesen Monat wurde Dollar-Cashreserven in Höhe von 175 Millionen Dollar aufgelöst und ebenfalls in das Kryptogold investiert. Auch der Zahlungsdienstleister Square griff im Oktober tief in die Tasche und erwarb für 50 Millionen Dollar rund 4700 Bitcoins. Allein durch den anschließenden Anstieg des Aktienkurses amortisierte sich der Kauf. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Banken geraten in Schieflage

Banken geraten in Schieflage
Den Banken der BRD drohen hohe Kreditausfälle warnen Experten. Da die Pandemie besonders kleine Firmen von der Pleite bedroht sind Volksbanken und Sparkassen am stärksten gefährdet, belegt eine Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle. Nach der Insolvenz von Wirecard, deren Geschäft nach neusten Gerüchten pikanterweise sogar von Angela Merkels Kanzleramt protegiert wurde, stehen die Deutsche Bank und Commerzbank als einstige Branchenriesen vor einer von ihren Aktionären geforderten Neuorganisation. Währenddessen kämpft die Alpenrepublik nach dem betrügerischen Bankrott der Commerzialbank mit der Bewältigung eines kapitalen Skandals. Die Finanzmarktaufsicht bemüht sich zur Zeit den Verbleib von rund 500 Millionen Euro aufzuklären. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Italienische Bank eröffnet Bitcoin-Handel

Italienische Bank eröffnet Bitcoin-Handel
Italien steht unter Quarantäne. Seite an Seite mit dem Corona-Patienten liegt auch die heimische Wirtschaft auf der Intensivstation. Die Regierung setzt ihre Hoffnung auf die „Cura Italia“, einen 25 Milliarden-Hilfspaket. Der in aller Eile verabreichten Geldspritze sollen schon bald weitere Investitions-Injektionen folgen. Dabei kann sich das massiv in der Kreide stehende Land eigentlich keine weitere Verschuldung leisten. Da jedoch Brüssel den Stabilitätspakt angesichts der Corona-Krise als ausgesetzt erklärt, werden die über dem Land kreisenden Pleitegeier ignoriert. Umso sensationeller ist die Meldung, dass die italienische „Banca Sella“ ihren 1,2 Millionen Kunden ab sofort den Kauf von Bitcoins ermöglicht. Nach der Installation einer Mobiltelefon-App kann die fälschungssichere Weltwährung auch bequem und sicher verkauft, getauscht und aufbewahrt werden. Ganz billig sind die Transaktionen nicht. Die Kommission für den Kauf oder Verkauf werden zur Einführung 1 %, ab 1.Mai 1,5% betragen. Anstatt die Transaktionen über günstigere Konditionen bietende ausländische Börsen abzuwickeln, werden sicher trotzdem viele Italiener motiviert diesen leichten Weg des Bitcoin-Erwerbs in Anspruch zu nehmen. Da nahezu alle Experten einen steigenden Bitcoin-Kurs erwarten, können von nun an auch die Krypto-Kunden der Banca Sella der Inflationierung des Euro beruhigt ins Auge sehen. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Bitcoin im Corona Fieber !

Corona Crash

Der Bitcoin-Kurs fällt noch immer. Wer nach guten Nachrichten sucht, muss mit der Lupe Ausschau halten. Auch die Altcoins wurden vom Absturz nicht verschont. Aktien und Indizes befinden sind ebenfalls weltweit auf Talfahrt. Die üblichen Trader-Analysen versagen. Niemand weiss wie lange das „Blutbad“ an den Börsen noch anhält. Das t3n Magazin titelte heute „Krypto kauft kein Klopapier“. Dieses Statement ist natürlich ein Witz. Für den Ausverkauf werden von Analysten in erster Linie die institutionellen Investoren verantwortlich gemacht. Das Großkapital wartet mit Neuinvestitionen ab bis sich die Situation geklärt hat.
Der in Neuseeland ansässige Internet-Unternehmer Kim Dotcom kommentierte diesen Fakt am 12. März per Twitter: „Institutionelle Anleger steigen aus Bitcoin aus. Das ist gut. Krypto braucht mehr Nutzer, nicht mehr Spekulanten.
Die massenhafte Nutzung wird durch den wirtschaftlichen Absturz beschleunigt. Aber Crypto braucht einfachere und sicherere Anwendungen, die es den Nutzern ermöglichen, für reale Dinge in Echtzeit und zu niedrigen Gebühren zu bezahlen.“
Aktuell konnte der Bitcoin in Minutenschnelle zwischen 500 bis 1000 Euro steigen um anschließend ebenso schnell wieder in den Keller zu fallen. Erfahrene Trader verdienen sich dabei eine goldene Nase. Bitcoin-Hodler sind Kummer gewohnt und betrachten die Entwicklung mit Gelassenheit. Wer über genügend Investitionsvermögen verfügt kauft den „Dip“ und freut sich später ein ganz besonderes Schnäppchen gemacht zu haben. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Bitcoin: Das Wort des Jahres 2017 in den Medien: „Tulpenblase“

Tulpenblase, Tulpenmanie, das meist zitierte Wort und Beispiel der Geschichte in den Medien 2017, wenn es darum ging zu untermauern, dass der Bitcoin und die ganze Entwicklung der Krypto-Wärhrungen eine große Blase darstellen, wo alle Anleger schon bald ihr ganzes Geld verlieren werden. Mit Verlaub, wirklich ein zeitnaher Vergleich einer Sache aus den Jahren 1636 – 1637 in den Niederlanden: https://de.wikipedia.org/wiki/Tulpenmanie. Nahezu alles ist direkt vergleichbar, vor allem der technologische, wirtschaftliche und soziale Status der heutigen Menschheit. Aber zum Amüsement in der Faschingszeit reicht es alle mal. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Bitcoin bricht alle Rekorde. Die Entwicklung der Blockchain steht aber erst ganz am Anfang

Und immer mehr kommt die Frage auf: „Wann nehmen wir Kryptowährungen endlich ernst?“. Viele Entwicklungen basierend auf der Blockchain-Technologie werden aber erst in den kommenden Jahren kommen und damit die Kryptowährungen noch in ganz andere Kurshöhen treiben. Ob als neue Weltwährung und als globales Zahlungsmittel sich letztendlich der Bitcoin durchsetzen und endgültig behaupten wird, dass ist noch nicht wirklich entschieden. 2018 wird hier ein sehr entscheidendes Jahr. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Begeisterung für den Bitcoin

Die finanzielle Revolution lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer Menschen auf der ganzen Welt haben genug vom staatlich ausgegeben, gestützten, kontrollierten und manipulierten Geld. In den letzten Monaten hat sich vom ursächlichen Marktführer dieser Revolution China, nach den dortigen totalen Verboten und Verbannungen, nun alles Richtung JAPAN verschoben. Der Boom und die Akzeptanz, aber auch der tägliche Umgang mit der Kryptowährung Bitcoin in Japan treiben h die Entwicklungen voran und letztendlich den Kurs nach oben. Damit steigt nicht nur der Kurswert, sondern vor allem auch der Realwert des Bitcoins. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Bitcoin-Mining und Ethereum-Mining

Das Thema Mining auf der Bitcoin-Blockchain aber auch auf der Ethereum-Blockchain stellt weiterhin einen intensiven Entwicklungsprozess dar. Nichts steht dabei endgültig fest, ist oder bleibt in Stein gemeißelt und stabil. Gerade diese Entwicklungen machen den großen Unterschied zu allen anderen Systemen und Unternehmen aus. Man erkennt an diesem Prozess, dass die Idee der Blockchain auch deshalb in die Welt gekommen ist, damit nun immer mehr Menschen ihre Ideen entwicklen und versuchen können. Ohne Institution oder große Unternehmen oder Institutionen. Einzig, sie müssen dann auch dafür Sorge tragen, die Community von ihren Ideen zu überzeugen und im Konsens eine Mehrheit finden. Das gilt natürlich nicht für die ICO. Deshalb werden diese auch immer mehr reguliert und zunehmend immer kritischer betrachtet werden. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum