BITCOIN in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Bitcoin in der Mitte der Gesellschaft angekommen
Bitcoin ist kein Nischenphänomen mehr und mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen, berichtet der Spiegel in seiner Onlineausgabe. Nach einer Umfrage der „Hamburger Blockchain Research Lab“ , sei Bitcoin für 87 Prozent der Deutschen kein Fremdwort mehr. Jeder zehnte Bundesbürger besitze inzwischen digitales Geld. Das Magazin lässt in seinen Artikel den Mathematiker Rene Pickhardt ausführlich zu Wort kommen. Für ihn ist „Bitcoin eine Technologie mit super vielen Anwendungsmöglichkeiten. Weil aber zu viele Menschen noch nicht verstehen, wie man sie benutzt, erscheint sie noch so kompliziert. Einfach, weil sie neuartig und ungewohnt ist.“ Pickhardt, der an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens promoviert, arbeitet an der „Effektivität von Bitcoin“ um Zahlungen weltweit innerhalb von zwei Sekunden abzuwickeln. Pickhardt lobt darüber hinaus die Möglichkeit der fälschungssicheren Vertragsgestaltung mit Bitcoin. Nach seiner Erkenntnis werden inzwischen bereits täglich Zahlungen über eine Milliarde Dollar digital abgewickelt. Ermöglicht werde dies durch „kryptografische Signaturen, mit denen sich Vereinbarungen im Netz sicher und nachvollziehbar treffen lassen“. Der lesenswerte und faktenreiche Artikel ist kostenlos abrufbar: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/darum-ist-bitcoin-mehr-als-nur-digitales-geld-a-5d245826-257f-4269-b9ac-ce194ca098e4

Bitcoin-Bulle amtiert als Boss der US-Bankenaufsicht
Ben Brooks, der neue Chef der staatlichen Bankenaufsicht, ist ein Bitcoin-Bulle, informierte jüngst das US-Wirtschaftsmagazin Forbes. Kein Wunder, amtierte doch der technikbegeisterte Brooks zuletzt als Chefsyndikus der Kryptobörse Coinbase. Der 52-Jährige ist ein großer Befürworter der Blockchain. Sie habe das „Potenzial, in einem dezentralisierten Netzwerk alle Arten von Daten miteinander zu verbinden“, und die Fähigkeit, „große, reibungslos funktionierende, dezentralisierte Netzwerke“ zu schaffen. Er wundere sich über die antiquierten Überweisungs-Methoden der US-Banken. Schließlich dauere es noch immer drei Tage um Geld von den USA nach Europa über das SWIFT-Netzwerk zu transferieren. Blockchain und Crypto betrachtet Brooks dagegen als „sehr vielversprechend.“
Brooks Agentur hat ihren Hauptsitz in Washington und beschäftigt rund 3700 Mitarbeiter in 60 Städten. Die Behörde beaufsichtigt die Geschäfte von 840 Banken und 290 Bundessparkassenverbänden. Für Brooks wird ihre Arbeit durch ein Festhalten an alten Technologien behindert. Brooks hofft, durch die Abschaffung überholter Vorschriften, Tür für neue Technologien im Besonderen für die Blockchain zu öffnen.
https://www.forbes.com/sites/coryjohnson/2020/06/11/trump-regulator-bitcoin-bull/

HODELN, Abwarten und Tee trinken
Die 10000 Dollar Marke scheint für Bitcoin noch immer unüberwindlich. Nach seiner unerwarteten vier-fünf- prozentigen Korrektur, überschlugen sich heute morgen die verängstigten Horrormeldungen der Fachpresse: „Neuer Tauchgang, Bitcoin auf Tauchstation , Pullback befürchtet, deutlicher Abwärtstrend, Crashgerüchte, Kurssturz, Kampf mit der Golden Ratio“ usw..“ Inzwischen scheint sich die Lage bereits wieder zu beruhigen. Am Montagnachmittag hatte der Bitcoin zeitweise bereits knapp drei Prozent gut gemacht. Wie immer ist das Gebot „HODELN und Tee (oder eine Schale Gold, sprich einen kleinen Braunen) trinken“ die Devise der Stunde.