Apokalyptisches Bild der US-Wirtschaft – Warum Bitcoin siegen wird

Apokalyptisches Bild der US-Wirtschaft
Der Krypto & Digital Asset Manager Felix Hartmann zeichnete in der neuesten Ausgabe seiner „Capital Quarterly Insights“ ein apokalyptisches Bild der amerikanischen Wirtschaft. Eine deutsche Übersetzung seiner überaus lesenswerte Analyse wurde jüngst unter der Überschrift „Ordnung im Chaos: Warum Bitcoin siegen wird“ im Bitcoin Echo veröffentlich (https://www.btc-echo.de/ordnung-im-chaos-warum-bitcoin-siegen-wird/) . Das Bitcoineum zitiert hier aus unserer Übertragung der Original-Veröffentlichung:
„Im Gegensatz zu Aktien hat Bitcoin keine Schulden, die ihm das Rückgrat brechen könnten. Anders als der Dollar kann Bitcoin nicht inflationiert werden. Im Vergleich zu Gold kann Bitcoin leicht gehandelt werden. Und über den Rahmen von Bitcoin als globalem Wertaufbewahrungsmittel hinaus sind es das Ethereum-Netzwerk und seine Layer-2-Lösungen, die die neuen Straßen und Brücken bauen, auf denen eine neue und bessere Finanzwelt aufgebaut werden kann. Sie sind heute noch jung, viele sogar noch unreif. Aber sie bauen in aller Stille. Und sie sind alles andere als zerbrechlich. Sie sind unzerbrechlich. Und selbst die schlimmsten wirtschaftlichen Zeiten seit der Großen Depression haben sie nicht gebrochen. Auch wenn die Volatilität sicherlich noch nicht überwunden ist und den ehrgeizigeren Projekten ein längerer Winter bevorsteht, wird die Industrie immer noch erheblich unterbewertet, was die Probleme betrifft, die sie zu lösen versucht, und die Menge an Narben und Schocks, die sie ertragen hat. Die Kryptoindustrie überlebte vier Markteinbrüche von über 80% und nun den Beginn einer weltweiten Rezession. Man kann mit Sicherheit sagen, dass sie das alles weiterhin durchsteht: Sie ist hier, um zu bleiben.“ https://hartmanncapital.substack.com/p/order-in-chaos

Bargeld-Helikopter im Anflug
Über den Köpfen der japanische Bevölkerung kreist ein mit 103 Milliarden Euro Bargeld beladener Regierungs- Helikopter. Rund 850 Euro will der Staat jeden Bürger in den Schoß regnen lassen um die Folgen der Corona-Krise abzufedern. Dabei soll es keine Rolle spielen ob der Empfänger ein Millionär oder armer Schlucker ist. Das Helikopter-Geld-Geschenk soll bereits am 27. April vom Parlament genehmigt werden. (https://www.institutional-money.com/news/maerkte/headline/helikoptergeld-die-zweite-100000-yen-fuer-jeden-japan-196987/)
In den USA hat inzwischen die Auszahlung von Helikopter-Geld zwischen 200 bis 1200 Dollar an 70 Millionen amerikanische Steuerzahler begonnen. Längst läuft nicht alles glatt, da die beteiligten Banken Skalierungs-Probleme haben sollen. Es wird vermutet, dass die Institute mit den verzögerten Auszahlungen eine höhere Gebührenzahlung ihrer Kunden erreichen wollen. Coinbase CEO Brian Armstrong twitterte (https://twitter.com/brian_armstrong/status/1250907110730170370), daß seine Börse eine Vielzahl von 1200 Dollar-Einzahlungen verzeichneten. Dass Amerikaner die es sich leisten können, statt das Hilfsgeld in den Sparstrumpf zu stecken, lieber auf Bitcoin als auf Dollar setzen, ist angesichts der massiven Staatsverschuldung allzu gut verständlich.

Bargeldlimit in Ägypten.
Die Zentralbank Ägyptens zieht angesichts Corona die Zügel an. Sie verkündete ein Limit für Bargeld-Abhebungen von 10.000 Ägyptische Pfund (ca. 580 Euro) für Privatpersonen und 50.000 Ägyptische Pfund für Geschäftskonten. An Geldautomaten darf nur ein Betrag von ca. 290 Euro ausgezahlt werden. Diese obskure Verordnung wird wahrscheinlich auch im Land der Pyramiden für einen erhöhten Bitcoin-Umsatz sorgen.
http://english.ahram.org.eg/NewsContent/50/1202/366345/AlAhram-Weekly/Economy/Egypt-New-cash-limits-introduced.aspx