Gefährdet der indische Krypto-Handel das Bankensystem?

Den indischen Kryptobörsen wird wieder erlaubt mit Bitcoins und Altcoins zu handeln. Im April 2018 erwirkte die indische Zentralbank ein Verbot aller Krypto-Dienstleistungen. Wer die Anweisung ignorierte wurde mit Bußgeldern bedroht. Fast zwei Jahre war der indische Krypto-Markt lahmgelegt. Nach der Freigabe des Handels durch den indischen Supreme Court erklärte Kunal Barchha, einer der Mitbegründer von CoinRecoil.com: „Jetzt können Krypto-Händler, Investoren und Miner mit Stolz darüber sprechen, womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen und werden nicht länger als Kriminelle behandelt.
Der Web-Entwickler und -DesignerJoseph Young twitterte euphorisch: „Was auch immer mit der Kryptoindustrie 2020 geschieht, dies wird die größte Nachricht in diesem Jahr sein.“ Mit dem Urteil des Supreme Court haben über 1,339 Milliarden Inder einen unkomplizierten Zugang zur Weltwährung Bitcoin.
Inzwischen hat die „Reserve Bank of India (RBI)“ eine Überprüfung der Entscheidung angeordnet. Es wird befürchtet, das der „Weg für den Handel mit virtuellen Währungen geebnet und das Bankensystem gefährden könne“.
https://www.newindianexpress.com/business/2020/mar/04/sc-allows-trading-in-cryptocurrency-quashes-rbis-2018-ban-2112036.html
https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-03-04/india-s-top-court-strikes-down-curbs-on-cryptocurrency-trade
https://economictimes.indiatimes.com/news/economy/policy/rbi-to-seek-review-of-supreme-court-order-on-cryptocurrency/articleshow/74503345.cms

Investmentfond Grayscale setzt auf Bitcoin
Grayscale, der zur Zeit größte Bitcoin-Investmentfond der Welt, verwaltet 1,5 % der verfügbaren Coins im Gesamtwert von rund drei Milliarden US-Dollar.In einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin „The Compoud““ erläutert Greyscale Direktor Michael Sonnenschein die Ambitionen und Strategie des Fonds. Dabei erklärt er, dass seine institutionellen Kunden den Bitcoin inzwischen mit Gold und anderen Finanzprodukten als gleichwertiges Wertaufbewahrungsmittel sehen.Der Cointelegraph zitiert Sonnenschein mit der Mahnung: „Wenn die traditionellen Finanzinstitute wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen sie ihren Kunden früher oder später Zugang zur Anlageklasse gewähren.“
https://de.cointelegraph.com/news/bitcoin-has-solidified-role-as-investors-digital-gold-grayscale
Das ungekürzte Interview ist auf youtube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=gsWWfjsLNHE

Bitcoins schon bald unbezahlbar?
Jason Williams, der Mitbegründer von Morgan Creek Digital, prognostiziert, dass der Kauf eines Bitcoins für 99,8% der Weltbevölkerung bald unerreichbar ist. Dabei beruft sich Williams auf Tim Draper, dessen heiß diskutiertes Berechnungsmodell voraussagt, dass der Bitcoin bis 2023 auf 250.000 Dollar steigen wird.
Quelle: https://dailyhodl.com/2020/02/29/cash-apps-30000-bitcoin-btc-giveaway-lights-up-cryptosphere/

Google Play Store löscht Krypto Apps
Der Google Play Store hat erneut Nachrichten-Apps gelöscht die sich mit dem Kryptomarkt beschäftigen. Akut sind u.a. die Apps von Cointelegraph und CoinDesk betroffen.
Wer sich über den Bitcoinmarkt informieren will ist mit der Lektüre unseres „Bitcoineum-Blog auf der sicheren Seite, weil wir unabhängig von Google zuverlässig über die neusten Entwicklungen berichten.
Quelle: https://de.cointelegraph.com/news/google-play-store-takes-down-crypto-news-apps-including-cointelegraphs

Millionenschwere Bitcoin-Überweisung billiger wie eine Tasse Kaffee
Wie der „whale-alert“ Ende Februar meldete wurden 47452 Bitcoin für eine Gebühr von 0,68 Dollar von der Bittrex-Börse abgezogen. Die Nachricht von vielen zeigt die finanzielle Überlegenheit des Bitcoins-Transfers gegenüber der kostenintensiven Gebührenstrategie des Bankwesens.
Quelle: https://whale-alert.io/