Comeback-Jahr für Bitcoin: Profis sehen Potenzial bis auf 14.800 Dollar

Comeback-Jahr für Bitcoin: Profis sehen Potenzial bis auf 14.800 Dollar
„Innerhalb von nicht einmal einer Woche legte die wichtigste Kryptowährung also um rund 1600 Dollar zu. Und was noch besser ist: Am 14. Januar brach der Bitcoin-Kurs nach mehr als einem halben Jahr aus seinem Abwärtstrendkanal aus. Aktuell scheinen die Anhänger der Kryptowährung also bullish gestimmt zu sein. Aber welche Ziele ergeben sich jetzt für den Bitcoin? Und noch spannender: Welche Aktien profitieren ebenfalls von der Wiederbelebung des Bitcoin?“

Daten zeigen Ende des Kryptowinters: Handelsvolumen ist an Börsen enorm angestiegen
„Nach einem sehr langem und fast nicht enden wollenden Kryptowinter scheint der Markt wieder zu leben. Das ist auch anhand der Volumina der meisten größten Börsen im letzten Monat zu sehen, das dort erheblich zugenommen hat. Die Daten von CryptoCompare zeigen, dass bei Liquid, Bitfinex, Bitstamp und bitFlyer die Volumina um mindestens 50 Prozent gestiegen sind, während Kraken und Coinbase einen Anstieg von 120 und 80 Prozent verzeichnen konnten.“

BITCOIN IST KEIMFREI!
„Bis zu 3’000 verschiedene Erreger-Arten tummeln sich auf einer Banknote! Fäkalbakterien, Salmonellen, Viren. Ja manchmal kleben sogar Drogen und Blut an Banknoten. Münzen sind ebenso betroffen und alles andere als sauber. Im Prinzp unterscheidet sich das herkömmliche Bargeld was Keime angeht nicht gross von Türgriffe öffentlicher Toiletten oder die Haltestangen in Bussen und Bahnen. Das soll jetzt kein Plädoyer gegen Bargeld sein, denn auch Bargeld hat wiederum sehr positive Eigenschaften wie beispielsweise Fungabilität und somit eine gewisse Anonymität. Aber es kann sich dennoch lohnen, nach dem Gebrauch von Bargeld die Hände zu waschen. Insbesondere für Leute, deren Immunsystem geschwächt ist, ist Hände waschen ein guter Ratschlag.“

Deutschland: Über 40 Banken wollen Kryptowährungen handeln – Bitcoin News
„Laut dem Handelsblatt wollen bereits über 40 Banken die neue Gesetzeslage in Deutschland nutzen, um Kryptowährungen zu handeln und zu verwahren. Seit 01. Januar 2020 ist ein neues Geldwäschegesetz in Kraft welches den Banken nicht mehr nur den Vertrieb von klassischen Wertpapieren wie Anleihen und Aktien ermöglicht. Es können nun auch digitale Vermögenswerte wie Kryptowährungen von Banken angeboten und verwahrt werden. Der Markt wächst schneller als das Bundesfinanzministerium das vorhergesagt hat. Das ist Segen und Fluch zugleich. Die hohe Nachfrage nach Krypto-Verwahrlizenzen zeigt, dass sich Unternehmen mehr und mehr der Blockchain-Technologie annehmen, ist aber auch Ergebnis der neuen Gesetzgebung.“

Dan Held: Satoshi’s Vision für Bitcoin waren keine Zahlungen
„Im Gegensatz zu dem, was man vielleicht vermuten mag, war Satoshi Nakamoto vielleicht eher an der Idee von Bitcoin als Wertaufbewahrung und nicht als Zahlungsmittel interessiert. Zumindest denkt das der Kraken Business Development Director Dan Held aus seiner eigenen Studie über Nakamotos Arbeit. Held glaubt, dass Hinweise in Nakamotos Forumsbeiträgen und im Bitcoin-Whitepaper selbst darauf hindeuten, dass der Schöpfer der Kryptowährung, wie wir sie kennen, die Idee des digitalen Goldes einer verbesserten Version des VISA-Netzwerks vorzog.“

Bitcoin News: 10 Mio. USD für Lightning Labs und erster Produkt-Launch
„Bitcoin wurde 2008/ 09 von Satoshi Nakamoto ins Leben gerufen, um als „Peer-to-Peer Electronic Cash System“ (dt. sinngemäß: elektronisches Teilnehmer-zu-Teilnehmer Geldsystem) zu funktionieren. Bitcoin sollte also eine alternative Form von Geld darstellen. Hierfür muss BTC sowohl als Zahlungsmittel (Medium of Exchange), als auch als Wertspeicher (Store of Value) funktionieren. Zweiteres ist durch das einprogrammierte Limit von 21 Mio. Coins und die alle 4 Jahre stattfindenden Halvings gegeben. Viele kritisieren allerdings oft, dass Bitcoin die Funktion als Zahlungsmittel nicht erfüllt, weil die Blockchain die Skalierbarkeit einschränkt. Die Second-Layer Lösung Lightning soll genau dieses Problem lösen. Eine Bitcoin News des gestrigen Tages treibt diese für BTC sehr positive Entwicklung nun weiter voran.“

Bitcoin beliebter als Immobilien: Millenials investieren Vermögen bevorzugt in Kryptowährungen
„Der derzeitige Wohnungsmarkt und das Älterwerden der Millenials hat jedoch dazu geführt, dass sich die potenziellen Hauskäufer von gestern heute eher nach Dingen wie Bitcoin umsehen. So das Ergebnis einer neuen Studie. Der Wohnungsmarkt stellt sich für Erstkäufer als Herausforderung dar, und dieselben potenziellen Investoren geben aufgrund der Wirtschaftspolitik und bürokratischer Hürden anderen Investitionen den Vorzug, da sie dort ihr Geld besser anlegen können. Ein solcher Vermögenswert, der das Interesse dieser neuen Generation weckt, ist das „digitale Gold“ – Bitcoin. Eine von der großen Bank ING durchgeführte Umfrage hat gezeigt: Die veränderten Sparprioritäten der neuen potenziellen Erstbesitzer stellen die größte Herausforderung für den Immobilienmarkt dar. 70 Prozent der Befragten sagen, dass es für Erstkäufer schwieriger denn je ist, ein Haus zu kaufen.“

Regulatorische Klarheit für Bitcoin-Automaten
„Mehr regulatorische Klarheit gibt es indes auch in Österreich. Dort ist es seit dem 10. Januar 2020 verpflichtend, sich bei der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) zu registrieren, wenn man Krypto-Dienstleister ist. Die Meldepflicht schließt an die neuen Regeln der 5. Geldwäscherichtlinie der Europäischen Union an und soll, man mag es ahnen, Geldwäsche verhindern. Laut einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, haben in Österreich aktuell vier Unternehmen die offizielle Registrierung als Dienstleister für Bitcoin & Co. inne. Wie der Bitcoin-Automatenbetreiber Kurant darin am 5. Februar mitteilt, hat er offiziell die Registrierung der FMA erhalten, um weiterhin Bitcoin-Automaten in Österreich zu betreiben.“