Bitcoin-Entwickler: 2020 wird ein großes Jahr für Bitcoins Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz

Bitcoin-Entwickler: 2020 wird ein großes Jahr für Bitcoins Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz
„Bitcoin-Entwickler John Newbery schreibt diese Woche auf Twitter über Bitcoins Fortschritte in diesem Jahr und wie das Lightning Network die Kryptowährung, ihre Nutzbarkeit und ihre Akzeptanz im Jahr 2020 verbessern wird.„IM GEGENSATZ ZU TECHNIKFREAKS INTERESSIEREN SICH DIE BENUTZER NUR DAFÜR, WAS FUNKTIONIERT, NICHT DAFÜR, WAS IM HINTERGRUND FÜR COOLES ZEUG ABLÄUFT.““

Kryptowährungen könnten 2020 die Zins-Probleme der Zentralbanken lösen
„In den letzten Wochen wurde bekannt, dass sich einige Zentralbanken mit der Entwicklung eigener Kryptowährungen beschäftigten. Schwedens Zentralbank hat beschlossen, eine eigene e-Krona herauszubringen, während China gerade die Erprobung seines CBDC e-yuan Anfang nächsten Jahres angekündigt hat. Sicherlich werden neue Technologien teilweise übernommen – aber zum größten Teil bleiben die neuen Währungen offenbar in älteren Wirtschaftsmodellen verwurzelt. Und nicht in der uns bekannten dezentralen Art. Bloombergs Geschichte ist ein Leitfaden dafür, was die großen Zentralbanken der Welt im Jahr 2020 tun würden. Der Bericht geht darauf ein, wie die meist niedrigen Zinssätze, die in allen Bereichen gelten, eine ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft darstellen könnten.
Tatsächlich sind negative Zinsen und quantitative Lockerung genau der Grund, warum die Befürworter der Kryptowährung auf digitale Währungen verweisen.“

Wird der Bitcoin (BTC) 2020 neue Höhen erreichen?
„In welche Richtung sich die BTC nächstes Jahr bewegt, ist vor allem davon abhängig, wie der Preis nach der Halbierung im Mai 2020 aussieht. Über den Preis dieser Halbierung herrscht derzeit keine Einigkeit. Theoretisch gesehen haben Investoren genügend Zeit gehabt, ihre Investitionen darauf vorzubereiten. Die drastische Reduzierung der Vergütung bei BTC könnte kaum einen Einfluss auf den Preis haben. Yele Bademosi von Binance Labs prognostiziert, dass “der niedrigste Preis von BTC im Jahr 2020 höher sein wird als das Jahrestief von 2019”. Nach Ansicht von Blockchain Capital wird BTC im Jahr 2020 die 20.000 USD-Marke knacken. Ebenfalls überzeugt ist Su Zhu von Three Arrows Capital, während ein Partner von The Spartan Group davon ausgeht, dass Bitcoin 40.000 USD erreichen wird. Einer der bekanntesten Namen in der Branche ist natürlich John McAfee, der mit seiner 1 Million USD Prognose für BTC im nächsten Jahr gerechnet hat.“

Warum die Krypto-Märkte bald einen enormen Zufluss an „Big Money“ erleben werden
„Auf die Frage nach den möglichen Auswirkungen auf Bitcoin und andere ältere Kryptowährungen sagte Arslanian, dass „Bitcoin immer noch die Mutter aller Krypto-Währungen ist“. Libra sei nach wie vor auf Fiat-Währungen als Basiswert angewiesen, BTC hingegen dezentralisiert. Er geht auch auf das Thema Besteuerung ein und erklärt, dass es in den letzten 24 Monaten in diesem Bereich viel regulatorische Klarheit gegeben hat. Die IRS hat die Führung übernommen und in den letzten Monaten viel mehr Klarheit bezüglich der Krypto-Besteuerung geschaffen. Als direkte Konsequenz erwartet Arslanian, dass sich ab 2020 und darüber hinaus weitere Institutionen engagieren werden. Ein weiterer Grund für das Engagement sei jedoch auch, dass institutionelle Kunden ein größeres Interesse an Kryptographie entwickeln. Im Bereich der digitalen Assets gibt es viele regulierte Lösungen wie Krypto-Custody, Fonds und regulierte Instrumente wie z.B. Futures. Diese Instrumente werden es traditionellen Marktteilnehmern ermöglichen, mit dem Krypto-Ökosystem auf eine ihnen vertraute Art und Weise in Kontakt zu treten. Gleichzeitig gibt es laut Arslanian viele digitale und virtuelle Banken, die im Entstehen begriffen sind.“

Dem Bitcoin-Erfinder auf der Spur
„Das Bitcoin White Paper wird im Jahr 2020 12 Jahre alt. Doch wer oder was verbirgt sich hinter diesem elektronischen Schriftstück, das mitunter als Blaupause für eine (R)Evolution des internationalen Finanzwesens gehandelt wird? Auf der Suche nach Satoshi Nakamoto. Satoshi Nakamoto könnte theoretisch jeder sein. Na gut, fast jeder. Besser gesagt: Ein ausgewählter Personenkreis, der über eine gewisse technische Begabung und kryptographisches Know-how gekürt mit einem ökonomischen Gespür und ausufernden Freiheitsgedanken verfügt.“

Von wegen Mining-Kapitulation – Bitcoins Hash Rate erreicht Allzeithoch
„Die Hash Rate des gesamten Bitcoin-Ökosystems stieg auf über 100 Exahash. Damit testet sie zumindest das alte Allzeithoch, wenn sie nicht sogar ein neues erreicht hat. Was könnte der Grund für diese Entwicklung sein? Eine der großen bearishen Argumente der letzten Monate war die Mining-Kapitulation. Laut dem Hash Ribbon, einem Indikator für die Vermessung der Mining-Aktivität, sollte alles nach Kapitulation aussehen.“

Dr. Julian Hosp: Wie ein Idol zur Enttäuschung wurde
„Liebes Cryptoticker Team, ich sende euch diesen Leserbrief in der Hoffnung, dass ihr ihn (bitte anonym) veröffentlicht. Mir liegt schon seit einiger Zeit etwas auf dem Herzen, was ich gerne loswerden würde, da anfängliches Unbehagen mittlerweile doch eher in Wut umschlägt. Wut auf einen Herrn, den ich lange Zeit sehr schätzte, aber in dem ich mich entweder direkt von Anfang an täuschte, oder er einen derartigen Persönlichkeitswandel durchmachte, dass er mich schlussendlich enttäuschte. Die Rede ist von Dr. Julian Hosp, dem angeblichen Crypto-Saubermann aus Österreich.“

China: Digital-Yuan hat nichts gemeinsam mit Bitcoin
„Bisher hielt sich die chinesische Zentralbank zurück, wenn es um Infos zum Vorhaben für die digitale Version der Staatswährung Yuan geht. Zwar hatte Staatspräsident Xi Jinping vor einigen Wochen Investitionen in Höhe mehrerer Milliarden in Blockchain Projekte angekündigt. Wann aber endlich die digitale Staatswährung kommen wird, blieb weitgehend unkommentiert. Nun ließ Mu Changchun, der stellvertretende Direktor von Chinas wichtigster Bank, an: Bis Ende dieses Jahres soll die Testphase starten. Eine interessante Wende ist dies an sich bereits. Die Aussagen im Umfeld dieser Bekanntgabe aber sind im Grunde noch interessanter. Mu Changchun war es in einem aktuellen Interview vor allem wichtig, auf klare Unterschiede zwischen dem Digital-Yuan und Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum hinzuweisen.“

Youtube geht gegen Kryptowährungen vor und bannt Content-Ersteller
„YouTube ist seit anderthalb Jahrzehnten die wichtigste Videoplattform weltweit und hat im Laufe der Jahre definitiv eine Reihe von Problemen mit seinen Creatoren gehabt. Doch während die meisten dieser Probleme in echten Problemen bezüglich der Art der geposteten Inhalte wurzeln, geht die Plattform derzeit, scheinbar ohne wirklichen Grund, gegen ein bestimmtes Thema vor.“

GOOGLE SCHÜTZT YOUTUBE USER VOR BITCOIN SCAMS?
„Google betreibt Youtube und hat ohne Vorankündigung beschlossen, Videos zum Thema Bitcoin und anderen Kryptowährungen als „schädlich und gefährlich“ zu kennzeichnen und vom Netz zu nehmen. Allerdings ist Youtube dabei etwas zu gründlich vorgegangen und hat auch Videos von bekannten Vloggern wie beispielsweise Chris Dunn gelöscht: Der Kanal von Chris Dunn verfügt über mehr als 210’000 Abonnenten und ist nicht nur auf Kryptografie ausgerichtet. Die meisten seiner Videos, in denen Krypto erwähnt wurde, wurden entfernt. Ein grosser Ärger für den bekannten Youtuber der ein grossteil seiner Zeit und Energie in seine Community steckte.“

CNBC-Moderator Ran NeuNer zu YouTube: Löschung der Krypto-Inhalte ist ein schwerer Schlag gegen die Krypto-Branche
„“Das Löschen aller Krypto-Inhalte ist ein SCHWERER Schlag für die Branche. YouTube ist die Anlaufstelle für Lehrvideos und die erste Anlaufstelle für neue Leute, die das Ökosystem betreten, um die Grundlagen zu lernen. Als Gemeinschaft sollten wir das formal herausfordern.” “Möglicherweise ist es an der Zeit, dass die Krypto-Community sich auf ihre eigene blockchainfähige, zensurenfreie Social-Media-Plattformen begibt. Viele Herausforderungen wie Spam, Betrug, Trolle, Anzeige, Urheberrecht, Token-Ökonomie, Governance, Datenschutz und so weiter gibt es zwar … aber es ist an der Zeit!”“