Bitcoin (BTC) jetzt endgültig unzerstörbar: Node soeben auf Raumstation installiert!

Bitcoin (BTC) jetzt endgültig unzerstörbar: Node soeben auf Raumstation installiert!
„Das Startup SpaceChain hat Bitcoin- und Raumfahrt-Geschichte geschrieben. Vergangene Woche sendete es erstmals eine Bitcoin (BTC)-Note zur internationalen Raumstation ISS. Das Gerät war natürlich nur ein kleiner Teil der Ladung einer Falcon 9-Rakete, die vom berühmten US-Startplatz Cape Canaveral in Florida aufbrach. Blockstream sendet seit Jahren Bitcoin (BTC) aus dem All. So interessant SpaceChains Projekte auch sein mögen: Das Startup kann nicht für sich beanspruchen, Bitcoin erstmals ins All gebracht zu haben. Diese Ehre gebührt dem Entwickler-Unternehmen Blockstream, welches bereits seit August 2017 ein eigenes Satelliten-Programm betreibt. Blockstream Satellite versendete die Bitcoin-Blockchain ursprünglich über gemietete Satelliten nach Europa, Amerika und Afrika. Im Dezember 2018 startete dann die zweite Phase des Projekts. In deren Rahmen wurde ein weiterer Satellit aktiviert, der nun auch Asien und Australien immer auf dem neusten Stand der Blockchain hält.“

Läutet Bitcoin eine neue Reformation ein?
„Manchmal heißt es, Bitcoin sei so groß wie das Internet. Oder so groß wie die Erfindung des Papiergeldes vor einigen hundert Jahren. Oder wie die Innovation des Aktienhandels. All das ist schon riesig – aber ist es auch groß genug? Geht es nach Tuur Demeester ist all das zu klein gedacht. Demeester ist ein langjähriger Bitcoin-Investor, der mit Adamant Capital Investoren hilft, in die Kryptowährung anzulegen. In einem neuen Bericht vergleicht er Bitcoin mit der Reformation, jenem welthistorischen Großereignis im frühen 16. Jahrhundert, das den Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit markiert und mentalhistorisch zur Grundlage des modernen Kapitalismus wurde. Größer geht kaum. Zunächst vergleich Demeester die Doktrinen damals und heute. Sie hatten, so der Autor, “die Essenz der Rebellion” wiedergegeben. Es waren Aufrufe zu “Einheit und Überzeugung”, die man heute ebenfalls sieht. So haben die protestantischen Gläubigen auf Sola Fide, “nur der Glaube allein” gesetzt. Sie haben dazu aufgerufen, die Zeremonialität und Ritualisierung der katholischen Kirche abzulegen und an ihre Stellen den Glauben und die heilige Schrift zu setzen. Heute – genauer: im Bitcoin-Space – gibt es einen starken Glaube an “Vires in Numeris”, also die Stärke von Zahlen, ohne die eine Bitcoin-Wallet keinen Sinn ergibt. Mathematik ersetzt die menschliche Fehlerhaftigkeit, und anstatt zu vertrauen, verifiziert man die Blockchain. Die HODL-Ideologie schließlich drückt das Verlangen aus, sein Geld selbst zu verwahren und, unabhängig von der Volatilität, zu halten. Der Spruch “nicht deine Schlüssel, nicht deine Bitcoins” drückt ein tiefes Misstrauen gegenüber Verwahrern aus. So weit haben wir also einige Parallelen. Es gibt Grundlagen für eine Revolution, und viele Bitcoiner nehmen die Kryptowährung und die mit ihr verbundenen ideologischen Inhalte mit einer Überzeugung ernst, die ans Religiöse grenzt. Es dürfte kein Zufall sein, dass in einer Umfrage zur Religion unserer Leser “Bitcoin” eine der führenden Antworten war. Dies sind spannende Parallelen, aber ich bin mir nicht sicher, ob Demeester hier nicht zu viel hineindeutet. Es geht schließlich weiterhin nur um Geld, während die Reformation den Kampf um die unsterbliche Seele des Menschen darstellte. Kann man diesen Vergleich wirklich so weit treiben?“

Da kommt noch viel mehr auf uns zu – Negativzinsen sind erst der Anfang
„Bei der Finanziellen Repression handelt es sich um einen Vermögenstransfer von privat zu staatlich. Also von uns Bürgern, genauer gesagt von uns Steuerzahlern, zum Staat. Kurzum: Die, die noch etwas besitzen, werden weiter geschröpft. Durch eine Niedrigzinspolitik der EZB werden Sparer und Bürger schleichend enteignet zugunsten des Staates. Während sich einerseits der Staat günstig, zuletzt sogar mit Minuszinsen, verschulden kann, schmelzen andererseits unsere Spareinlagen dahin wie Eis in der prallen Sonne. Eine sinnvolle Altersvorsorge wird damit immer schwieriger. Wer konsumiert und auf Pump lebt, wird belohnt (noch!), wer vorausschauend denkt und für das Alter vorsorgt, wird bestraft. Dies ist weder nachhaltig noch zielführend, sondern volkswirtschaftlicher Wahnsinn. Enorme wirtschaftliche Kollateralschäden in Form einer grassierenden Altersarmut werden in Zukunft die Folge sein. Wohin die Reise gehen kann, sieht man bei unseren niederländischen Nachbarn. Hier gibt es eine jährlich anfallende Vermögensabgabe auf alle Besitztümer, also Bargeld, Kontoguthaben, Aktien, Edelmetalle, Immobilien, Grund und Boden, Oldtimer, Uhren, Kunst et cetera. Parallel haben die ersten Banken in den Niederlanden das Abhebelimit für Bargeld von 5.000 Euro pro Tag auf 5.000 Euro die Woche reduziert. Bei einem Vermögen bis zu 30.360 Euro fällt keine Vermögensabgabe an. Danach kassiert der Staat bei einem Vermögen von bis zu 71.056 Euro 1,94 Prozent. Bei einem Vermögen zwischen 71.651 Euro und 989.736 Euro sind es 4,45 Prozent Vermögensabgabe. Darüber hinaus sind es 5,6 Prozent jährlich. Aus diesem Grund spart kein Niederländer irgendetwas an, da sowieso am Ende des Jahres Steuern darauf anfallen. Deswegen haben wir in unserem zweiten Buch „Der Crash ist die Lösung“ geschrieben, dass die Niederländer die Griechen Nordeuropas sind, da sie die höchste Privatverschuldung pro Kopf haben. Jetzt wissen wir warum.“

Intensivlehrgang für Banker
„In einem 2,5-wöchigen Weiterbildungsprogramm können sich Fach- und Führungskräfte aus der Schweizer Finanzindustrie das “für die aufkommende Welt des Krypto-Bankings” nötige Wissen aneignen. “Nebst Grundwissen zu Blockchain, Krypto-Assets, Tokenisierung sowie Handel und Verwahrung dieser digitalen Vermögenswerte werden auch die wichtigen Themen Regulierung und Compliance vertieft behandelt. Ausgewiesene Experten vermitteln Krypto-Wissen mit modernen Lernmethoden in einem professionellen und zugleich abwechslungsreichen Setting. Der Kurs wird mit Firmenbesuchen und ‘Meet the Experts’ Sessions aus der Schweizer Krypto-Szene abgerundet.”“

Bitcoin doch keine Männerdomäne?
„Der Bitcoin-Fonds Betreiber Grayscale hat am 4. Dezember eine neue Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kommt, dass 43% aller an Bitcoin (BTC) interessierten Anleger Frauen sind. Frauen sind sogar überzeugter von der marktführenden Kryptowährung als Männer, denn 47% der Frauen gehen davon aus, dass der Bitcoin-Kurs stetig steigen wird, während nur 39% der Männer dieser Annahme zustimmen. Des Weiteren finden 63% der Frauen es vorteilhaft, dass bereits mit sehr kleinen Beträgen in Bitcoin investiert werden kann, während bei den Männern nur 56% dies als gutes Argument für eine Investition sehen. 43% aller an Bitcoin interessierten Anleger sind laut Studie Frauen. 80% aller befragten Frauen bewerteten das Potenzial von Bitcoin zumindest positiv, während 93% angaben, dass sie der Kryptowährung offener gegenüberstehen würden, wenn sie diese besser verstehen würden.“

Lagarde: Nachfrage nach Stablecoins steigt, digitaler Euro soll kommen
„Christine Lagarde ist neue Präsidentin der EZB und sorgt direkt nach Amtsantritt für Aufsehen, als sie ankündigte, dass bis 2020 eine Taskforce auf die Beine gestellt werden soll, die die Einführung des digitalen Euro eruiert und vorantreibt. Meine persönliche Überzeugung ist, dass wir angesichts der Entwicklungen, die wir beobachten, nicht so sehr im Bitcoin-Segment, sondern in den Stablecoins-Projekten…. besser der Zeit voraus sein sollten, wenn das passiert. Weil es da draußen eindeutig eine Nachfrage gibt, auf die wir reagieren müssen.“

Bitcoin, the money machine? – BTC ist das beste Investment des Jahrzehnts
„Im Jahr 2010 war BTC der absolute Underdog und nur wenigen in dieser Welt bekannt. Im Vergleich zum S&P 500 (oder Aktien im Allgemeinen) gab es auch noch keine Infrastruktur, um kurzerhand und weltweit in BTC zu investieren. Wer jedoch damals schon die Gunst der Stunde erkannte und bis zum heutigen Tag durchgehalten hätte, dem sei gratuliert. Denn ein Investment von 1 US-Dollar in Bitcoin in 2010 wäre heute unglaubliche 90.000 Dollar wert.“

Italien begrenzt Bargeld-Zahlungen 2020 – Chance für BTC?
„Wie aus einige Medienberichten hervorgeht, plant Italien ab dem kommenden Jahr 2020 die Grenzen bis zu denen Geschäfte mit Bargeld abgewickelt werden dürfen weiter zu senken. Bis jetzt sind es 3.000€. Ab nächstem Jahr werden diese auf 2.000€ gesenkt und 2022 dann sogar auf 1.000€. Damit allerdings noch nicht genug: Händler, die Kartenzahlungen ablehnen müssen mit einer Strafe von 30€ und 4% des Gesamtwertes der Zahlung rechnen. Man könnte diese Bitcoin News auch auch drastischer formulieren, wie es der Twitter User „Bitcoin Valgardena“ tut: „Italien macht alle Bargeldzahlungen über 2.000€ ab 2020 illegal.““

KROATIEN: POSTSTELLEN WERDEN ZUM BITCOIN-NETZWERK
„Die Kroatische Post startet Krypto-Austauschdienst in 55 Filialen. Die Kroatische Post, der grösste und offizielle Anbieter von Postdienstleistungen in Kroatien, bietet nun einen Kryptowährungswechsel in 55 Poststellen im ganzen Land an. Derzeit werden fünf Kryptowährungen unterstützt. Dies folgt auf eine erfolgreiche Umsetzung und positive Ergebnisse eines Pilotprogramms in einigen wenigen Filialen. In Zukunft sollen weitere Dienstleistungen im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen folgen.“

Durchbruch für Bitcoin (BTC) in Europa! Krypto-ETF EU-weit zugelassen
„Das Schweizer Krypto-Startup Amun hat heute per Pressemitteilung einen entscheidenden Durchbruch verkündet: Die Swedish Financial Supervisory Authority (SFSA) habe einen Basisprospekt des Unternehmens zugelassen. Damit haben Investoren von überall in Europa nun die Möglichkeit, die Krypto-basierten Exchange Traded Products (ETPs, eine Überkategorie der viel beschriebenen Bitcoin-ETFs) von Amun zu handeln. Zum aktuellen Zeitpunkt führt Amun zehn verschiedene ETPs, von denen sechs jeweils eine einzelne Kryptowährung wie Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH) abbilden. Bislang sind Amun-ETPs an der Swiss SIX Exchange und der Börse Stuttgart vertreten. Wie Hany Rashwan, der CEO des Startups, gegenüber CoinDesk erklärte, will man aber bereits 2020 an drei von Europas größten Börsen vertreten sein.“

Zahl der Milliardäre, die Bitcoins kaufen, wächst immer weiter
„„Kryptowährung kann den Ärmsten der Welt helfen… Besonders denen, die „ohne Bank“ sind… Als Philanthrop möchte ich daher die Adoption fördern. Hinterlasse einen Kommentar, warum du Bitcoin brauchst, und ich suche eine Person aus, dem ich einige Satoshis sende… Ja, das ist echt.“ „Ich habe kürzlich 11 Bitcoins gekauft“, ist ein Satz, den viele von uns so gerne aussprechen würden und den Bill Pulte, ein Milliardär mit seinen 1,75 Millionen Anhängern auf Twitter teilt. Bill Pulte ist der Leiter von Pulte Capital Partners, einer der Direktoren von Pulte Homes und der Milliardär, der auf Twitter an Menschen Geld und Autos verschenkt. Er ist auch der Enkel des milliardenschweren Gründers des Wohnungsbaugiganten PulteGroup (PHM), die eine Marktkapitalisierung von 10,9 Milliarden Dollar besitzt.“

Nun auch für die Ohren: “Bitcoin: Die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes”.
„Manche Leute haben mir geraten, es doch einfach selbst einzusprechen. Aber das kam für mich nie in Frage. Wer ein Buch kauft, erwartet, dass Autor, Lektor und Buchgestalter ihr Handwerk verstehen. Dasselbe sollte auch auf Hörbücher zutreffen – der Sprecher, der es einliest, sollte wissen, was er macht. Mit Mike Maas vom Berliner Ohrenschmauss-Verlag habe ich einen solchen Sprecher gefunden. Mike hat eine langjährige Erfahrung als Schauspieler, eine angenehme, akzentfreie Stimme, und schafft es, immer die perfekte Betonung zu finden. Das Buch hört sich an, wie man es von einem guten Hörbuch erwartet. Es ist eine Freude, es anzuhören.“