Deutsche Bank: Krypto und BTC könnten den Euro bis 2030 ersetzen und „emporsteigen“

Deutsche Bank: Krypto und BTC könnten den Euro bis 2030 ersetzen und „emporsteigen“
„„Die Kräfte, die das gegenwärtige Fiat-System zusammengehalten haben, sehen jetzt zerbrechlich aus und könnten sich in den 2020er Jahren auflösen. Wenn ja, wird das zu einer Gegenreaktion gegen Fiat-Geld führen und die Nachfrage nach alternativen Währungen wie Gold oder Krypto könnte steigen.“ Der Bericht bestätigt zwar die Vision der Krypto-Gemeinschaft von einem alternativen Währungssystem. Trotz ihrer schmeichelhaften Beschreibung von Krypto als „Geld des 21. Jahrhunderts“ erwähnt die Bank allerdings nicht die grundlegenden Krypto-Werteversprechen. „Sicherheit, Geschwindigkeit, minimale Transaktionsgebühren, einfache Speicherung und Relevanz im digitalen Zeitalter“ werden genannt – einige davon waren historische Schwachstellen für Bitcoin, Ethereum und andere Top-Kryptowährungen. Wesentliche Aspekte wie Angebotsknappheit und systemische Transparenz über die Blockchain werden hingegen nicht erwähnt.“

Deutsche Bank Research: Krypto wird Fiat-Währungen bis 2030 ersetzen
„Im Bericht “Imagine 2030” machte der Stratege der Deutschen Bank, Jim Reid, auf die Herausforderungen aufmerksam, denen sich das bestehende Fiat-System in den letzten Jahren gegenübersah, insbesondere mit dem Aufkommen von Kryptowährungen. Reid vertritt die Auffassung, dass die zunehmende Nachfrage nach entmaterialisierten Zahlungsmitteln und Anonymität mehr Menschen zu digitalen Währungen führen könnte. Um eine größere Akzeptanz zu erzielen, müssen digitale Assets drei große Hürden überwinden. Dazu gehört die in den Augen von Regierungen und Aufsichtsbehörden wahrgenommene Legitimität, die Preisstabilität mit sich bringt und eine globale Reichweite auf dem Zahlungsmarkt ermöglicht. Laut Reid wird der Aufbau von Allianzen mit wichtigen Stakeholdern wie mobilen Apps und Kartenanbietern diese Entwicklung ermöglichen. Gleichzeitig wies Reid darauf hin, dass sich mit der Übernahme durch den Mainstream neue Herausforderungen ergeben werden. Reid nannte die Abhängigkeit von Elektrizität, Cyberangriffen und einem digitalen Krieg als eine der größten Bedrohungen für ein potenzielles, auf digitalen Währungen basierendes Finanzsystem. „In diesem Fall kann die Grenze zwischen Kryptowährungen, Finanzinstituten sowie öffentlichem und privatem Sektor verschwimmen“, schrieb Reid.“

Imagine_2030

Marc Friedrich: Nach „kommendem Finanzkollaps“ folgt goldenes Bitcoin (BTC)-Zeitalter
„Die Menschen würden dann auf eine ganz “neue Bewusstseinsstufe katapultiert werden”, was wiederum ein “goldenes Zeitalter” auslösen soll. Bitcoin (BTC) werde im Zusammenspiel mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz dazu beitragen. Die Kryptowährung ist in Friedrichs Augen ein “Geschenk des Himmels”. Andere Crash-Propheten sind Bitcoin (BTC)-Feinde. Anders als Friedrich haben sich Dirk Müller, Verfasser von “Machtbeben”, und Max Otte, Autor von “Weltsystemcrash” als Gegner von Bitcoin positioniert. So schrieb Otte, dass BTC “umweltfeindlich” und “intransparent” sei. Diese Behauptungen haben wir hier widerlegt. Otte würde Bitcoin-Handel am liebsten nach dem Vorbild der Chinesen gleich völlig verbieten. Dies sei jedoch hierzulande nicht möglich, weil “nur ein handlungsfähiger und nicht von Finanzinteressen gekaperter Staat” die Fähigkeiten dazu hätte.“

Bitcoin Mining Sensation? – Dezentralisierung der Mining Pools durch Stratum V2
„Einer der größten Bitcoin Mining Pool Betreiber Braiins hat eine Codespezifikation mit dem Namen Stratum V2 veröffentlicht. Die Spezifikation zielt darauf ab die Funktionsweise des Bitcoin Mining erheblich zu verändern. Dabei soll die Sicherheit und Effizienz von Mining Pools, die viele Miner auf der Welt vereinen, gesteigert werden. Der Vorteil liegt aber nicht unbedingt bei den Bitcoin Mining Pools selbst, sondern bei den einzelnen Minern. Das könnte die Zentralisierung der Mining Pools für immer eliminieren.“

Andreas Antonopoulos: Niemand verbietet mir Kryptowährungen!
„Der renommierte Bitcoin-Lehrer, Andreas Antonopoulos, twitterte am 4. Dezember, dass Intuit ihn aufgrund seiner Verwendung von Kryptowährung davon abhält, weitere Kreditkartenzahlungen über ihre Buchhaltungsdienste zu tätigen. Angeblich hat das amerikanische Unternehmen sogar verlangt, dass er auf seiner offiziellen Website nicht mehr auf Kryptos verweist. Anstatt sich das gefallen zu lassen, weigerte Antonopoulos sich und antwortete:„Intuit Merchant Services hat mir gerade gesagt, dass ich keine Kryptowährungen verwenden kann, wenn ich Kreditkarten für meine Rechnungen akzeptiere. Sie baten mich, Krypto von meiner Website zu entfernen. Stattdessen entschied ich mich, Intuit und seine Kreditkartendienste aus meinem Leben zu entfernen.““

Krieg der Götter. Die geheime Botschaft in »Star Wars«
„Zeugenaussagen zufolge pflegten George Lucas und einige nahstehende Kollegen zeitweise ernstliche Kontakte zur Waldorfschul-Bewegung und Anthroposophie. 1977 unterstützten sie die Highland Hall Waldorf School in Northridge mit einer Benefiz-Voraufführung des ersten Star Wars-Films Krieg der Sterne sowie 1978 die Marin Waldorf School durch mehrere Star Wars-Konzerte. Lucas selbst besuchte, laut Bericht einer Teilnehmerin, in den 1980er Jahren den sogenannten »Raphael-Kreis« und beteiligte sich kenntnisreich an der Diskussion anthroposophischer Themen. Gemäß Aussagen des Waldorfpädagogen Douglas Gabriel wurde das Drehbuch der ersten drei Filme (Episoden IV – VI) in den 1970er Jahren ganz bewusst mittels der Anthroposophie gestaltet; dies u.a. im Rahmen eines dreitägigen Thinktanks auf Einladung von Marcia Lucas, der damaligen Frau von George Lucas. Sie spielte eine bislang unterschätzte Rolle bei der Produktion der ersten Star Wars-Filme, wie biographische Studien zeigen. Gabriel zufolge hatte der bekannte Anthroposoph Werner Glas (1929-1991) den Thinktank arrangiert (was kürzlich seine Tochter Fiona Glas bestätigte) und mit den Worten eingeleitet: »Marcia ist vertraut mit der Anthroposophie und der Arbeit Rudolf Steiners und braucht unsere Hilfe für die Gestaltung des Drehbuchs.« Und sie hatte ergänzt, das Kino solle dazu benutzt werden, »dem Publikum wichtige Botschaften zu vermitteln und eine spirituelle Geschichte zu erzählen, die eine gute Grundlage in der Wahrheit hat«. Dass es dabei vor allem um Anthroposophie geht, hat man bisher weitgehend übersehen. Nur die NZZ schrieb 2015: Um der »höheren, kosmischen Kraft« in Star Wars teilhaftig zu werden »bedarf es der Disziplin und Anthroposophie, wie sie nur ein kleiner Orden mustergültig verkörpert: die Jedi-Ritter«. Auch der Schriftsteller Frank Linde entdeckte 1994 Bezüge zwischen Star Wars und Anthroposophie.“