Bitcoin zu HODLn ist die beste Investment-Strategie, so eine neue Studie

Bitcoin zu HODLn ist die beste Investment-Strategie, so eine neue Studie
„Der größte Teil des Bitcoin-Aufschwungs findet an nur wenigen Tagen im Jahr statt. Eine neue Studie von Binance Research hat jetzt deshalb festgestellt: Die vielversprechendste Krypto-Investment-Strategie ist zu hodln, also BTC einfach nur zu halten. Bitcoin hat seit 2013 den größten Teil seiner Jahresperformance in nur zehn Tagen im Jahr erzielt. Nimmt man diese zehn wichtigsten Gewinn-Tage seit 2013 aus der Rechnung, so wäre Bitcoin tatsächlich um -25% gesunken. Die wichtigsten Momente in Bitcoins Geschichte passieren also – verglichen mit dem Rest des Jahres – im Handumdrehen. Es kann schmerzhaft sein, diese zweistelligen Zuwächse zu verpassen – insbesondere wenn man bedenkt, dass sie so schwer vorherzusehen sind. Auf Grundlage dieser Zahlen schlägt Binance Research als Investment-Strategie deshalb das HODLn vor.“

In Bitcoin investieren – 4 Gründe, warum BTC in jedes Portfolio muss
„Bitcoin ist wohl das Asset der letzten Dekade: Kein anderer Vermögenswert hat so stark polarisiert und für Diskussionen gesorgt wie BTC. Auf der einen Seite wird Bitcoin immer wieder als Produkt eifriger Nerds bezeichnet, dessen hauptsächliche Verwendung in illegalen Geschäften besteht. Auf der anderen Seite ist Bitcoin für viele die größte Innovation der vergangenen zehn Jahre und das Medium für mehr Gerechtigkeit, weniger Korruption und somit ein Ausweg aus dem aktuellen System. Heute möchten wir Bitcoin frei von jeglicher Ideologie betrachten und rein rational gesehen die Perspektive einnehmen, die wohl die meisten hier interessiert: Warum ist Bitcoin eine gute Investition und warum sollte BTC in jedes Portfolio?“

Iran will Bitcoin Mining mit erneuerbarer Energie fördern
„Das Gute an der Ankündigung der iranischen Regierung: Parallel zur Drohung sollen Schürfer, die auf Strom aus Erneuerbaren Energien setzen möglicherweise in Zukunft Förderungen abrufen können. Zu diesem Zweck will der Staat gesonderte Stromtarife an den Start bringen. So will man illegalem Mining den Kampf ansagen. Laut dem zuständigen Energieministerium könnten durch die Inanspruchnahme Prämien in Höhe von bis zu 20 % winken. Das geht aus aktuellen Medienberichten im Land hervor. Dieser Lösungsansatz zielt darauf ab, endlich für klare Verhältnisse zu sorgen. Bisher handelte es sich zumindest teilweise um eine Grauzone, wenn hoch subventionierter Strom für das Minen von Bitcoins und Altcoins wie Litecoin genutzt wird. Laut dem Ministerium geht es insbesondere um das Verbot des Abbaus digitaler Währungen während der definierten Spitzenzeiten beim Stromverbrauch im Land. Den Zeitraum beziffert das Ministerium pro Jahr auf 300 Stunden.“

Anzahl der Bitcoin ATMs auf 6000 gestiegen
„Die Anzahl der weltweit installierten Bitcoin-Geldautomaten (BTC) hat inzwischen einen neuen Meilenstein von über 6.000 überschritten. Die Online-Ressource CoinATMRadar zeigt, dass derzeit weltweit 6.004 Maschinen installiert sind, von denen sich über 65% in den USA befinden. Darüber hinaus wurden in diesem Monat 108 Maschinen bereitgestellt, und die Daten zeigen, dass die durchschnittliche tägliche Anzahl der installierten Bitcoin-Geldautomaten 11 beträgt – das höchste Tempo in diesem Jahr. Über drei Viertel der weltweit installierten Maschinen befinden sich in Nordamerika, fast 20% in Europa und nur 2% in Asien. In den USA gibt es 3.924 Geldautomaten, in Kanada 653, Großbritannien und Österreich beherbergen 272 bzw. 189.“

Das Bitcoin-Netzwerk erlebt gerade seinen größten Stau seit Januar 2018
„Das Bitcoin-Netzwerk funktioniert allerdings wie gewohnt, da die kleinen Transfers sogenannter „Dust“-Mengen von BTC die Gebühren nicht beeinflussen. Die Transaktionen haben keine Priorität, daher warten sie darauf, dass erst andere ausgeglichen werden. Die Bestätigung des Rückstaus kann Stunden in Anspruch nehmen, bis alle Transaktionen in Blöcke eingebunden sind. Die Mempool-Situation hielt eine Weile an, wobei der Rückstand bestehen blieb und große Transaktionen mit höheren Gebühren bearbeitet wurden.“

Hardfork von Bitcoin Cash erfolgreich durchgeführt
„Die geplante Hard Fork des Bitcoin Cash-Netzwerks wurde abgeschlossen, da der erste Block von der älteren Client-Version als ungültig eingestuft wurde, so BitMex Research in einem Tweet am 15. November. Fork Monitor hat festgestellt, dass der Block in Höhe von 609.136 vom Bitcoin ABC 0.19.0-Client als ungültig eingestuft wurde. Der Block wurde von Bitcoin ABC 0.20.6 akzeptiert und bestätigt somit, dass die Hard Fork wie geplant durchgeführt wurde. Der Block wurde vom BTC.com-Pool um 13:44 UTC mit einer Blockgröße von 0,2 MB abgebaut und enthielt 651 Transaktionen. Ältere Versionen von Bitcoin ABC bleiben entweder hängen oder folgen einer anderen Chain.“

Craig Wright und Bitcoin SV – Eine tickende Zeitbombe?
„Craig Wright und Bitcoin SV stehen immer wieder im Zentrum von kontroversen Debatten innerhalb der Crypto-Community. Dabei ist es jedoch nicht nur Mr. Wright, der in seiner Rolle als ‚Satoshi Nakamoto‘ immer wieder Probleme hat, sondern auch Bitcoin SV selbst. So beträgt beispielsweise die Hashrate von BSV gerade einmal 1 Prozent der Hashrate des Bitcoin Netzwerks. Auch die Tatsache, dass die Transaktionsvolumina von BSV mehrheitlich durch Whales erzeugt werden, lässt den Eindruck erwecken, als sei das Bitcoin SV Netzwerk mehr Geisterstadt als lebendige Metropole.“

Bitcoin SV – bitteres Jubiläum! Miner sind zum HODLn gezwungen
„Bitcoin SV feiert heute sein erstes Jahr im Mining. Vor zwölf Monaten kam es bei Bitcoin Cash zu dem berüchtigten Hard Fork, der Craig Wright zufolge das „wahre“ Bitcoin-Protokoll (Bitcoin SV = „Satoshi’s Vision“) sein soll. Das Projekt wollte sowohl mit Bitcoin Cash (BCH) als auch mit Bitcoin (BTC) konkurrieren. Die Mining-Hash-Rate ist allerdings immer noch rund 100-mal niedriger als die der führenden Kryptowährung. BSV konnte einfach nicht den erwarteten durchschlagenden Erfolg erzielen. Stattdessen wurde der Coin von mehreren großen Börsen delisted, darunter Binance. Deren Chef nahm BSV höchstpersönlich aus dem Programm, nachdem Personen aus dessen Umfeld versucht hatten, Twitter-Persönlichkeit „Hodlonaut“ zu doxxen. Danach stürzte der BSV-Preis ab – auf 50 $. Die BSV-Miner erhalten immer noch 12,5 Coins pro Block und haben derzeit über 20.000 Münzen mehr produziert als das BTC-Netz. Alistair Milne, CIO des „Altana Digital Currency Fund“, sagt außerdem: Über 50% der geminten BSV-Coins verlassen nie die Wallets ihrer Miner.“

Craig Wright Could Be Real Satoshi, According to Founder of First Chinese Crypto Exchange
„Self-proclaimed Satoshi Craig Wright is an odious figure within the cryptocurrency space with very few big-name supporters apart from gambling tycoon Calvin Ayre. However, there is one reputable voice that doesn’t want to automatically dismiss Craig Wright’s claims — Bobby Lee, the creator of China’s very first cryptocurrency exchange BTCC. According to Lee’s recent tweet, he doesn’t rule out the possibility that Craig Wright could be the real Satoshi, but the Australian entrepreneur has to come forward with further proof. However, he claims that Jon Matonis of Cypherpunk Holdings saw Wright signing a transaction with real private keys.“

Historikerin über den Aufstieg des Silicon Valley
„Fast wie ein Mafia-Clan“
„Es war eine landwirtschaftlich genutzte Region wie viele andere in Kalifornien mit Früchtebäumen, Aprikosen, Pflaumen. Es gab wenig – außer der Stanford Universität. Stanford war gut, aber nicht das Harvard des Westens. Es kam an Eliteunis wie Oxford und Cambridge noch nicht heran. Der Nachruf für das Silicon Valley wurde schon oft vorzeitig geschrieben, wie 1969, als es Einschnitte im Militärbudget gab, oder bei der Dotcom-Blase 2002. Aber es gab immer wieder ein Comeback. Andererseits sollte sich niemand auf seinen Lorbeeren ausruhen. Detroit war mal der innovativste Ort der Welt – vor 100 Jahren. Heute lachen wir darüber, aber dieser Tech-Optimismus hat das Valley angetrieben. Ich denke, dass die Firmen den Weckruf gehört haben, sie reagieren aber unterschiedlich darauf, je nach Geschäftsmodell. Zum Beispiel waren Microsoft und Apple lange die kleinen, bösen, rebellischen Jungs – jetzt sind sie die Erwachsenen im Raum. Dennoch braucht die Branche dringend Leitplanken, sie ist völlig unreguliert gewachsen.“