TU WIEN: ÖSTERREICHISCHE WISSENSCHAFTLER MACHEN BITCOIN SICHERER!

TU WIEN: ÖSTERREICHISCHE WISSENSCHAFTLER MACHEN BITCOIN SICHERER!
„Das Team in Wien hat eine eigene Software entwickelt. Diese trägt den Namen “CoinShuffle”. Mehrere Geschäftsabschlüsse von unterschiedlichen Nutzern werden über eine große Transaktion gebündelt. Die IDs sind zwar noch sichtbar, aber durch die Software wird verschlüsselt, wer was an wen bezahlt hat. Selbst Teilnehmer, die eine Bitcoin-Transaktion teilen, hatten die Option, Daten einzusehen.“

Kryptowährungen: SEC-Kommissarin Peirce will „sicheren Hafen“ schaffen
„Hester Peirce will einen sicheren Hafen für digitale Währungen schaffen. Das verkündete die SEC-Kommissarin bei einer Panel-Diskussion der University of Singapur am 30. Juli. Dabei äußerte Peirce ihr Interesse an einem „nicht-exklusiven sicheren Hafen“ für den Kauf und Verkauf digitaler Token. Damit soll es möglich sein, dass Nutzer neue Token in einer regulatorisch sicheren Atmosphäre herausgeben können.“

Ehemaliger Trump Chef-Stratege Bannon: Bitcoin wird eine große Zukunft haben
„Das Donald J. Trump kein großer Bitcoin-Freund ist, wissen wir bereits seit vergangener Woche. Denn in einem Tweet äußerte sich Trump zum aktuellen Währungskonflikt mit China und betonte hierbei, dass es für ihn nur eine starke Währung, nämlich den US-Dollar, gebe. Einer seiner ehemaligen Chefstrategen und langjährigen Weggefährten, nämlich Steve Bannon, glaubt hingegen, dass Kryptowährungen wie Bitcoin eine große Zukunft haben. Auf die Frage, ob er selbst ein „Bitcoin-Bannon“ sei, der zu niedrigen Kursen gekauft habe, sagte dieser nur, dass er selbst nicht den Mut und die Konfidenz hatte, zu diesen Zeiten zu kaufen.“

BITPANDA-STUDIE: BITCOIN HODLER SIND JUNGE UND GUTGEBILDETE MÄNNER
„Halter von Kryptowährungen sind tendenziell junge hochgebildete Männer die an europäischen Finanzzentren in den Bereichen IT, Technik oder Finanzen arbeiten. Dieser Stereotyp wird durch wachsende Vielfalt in Frage gestellt. 1 von 5 Haltern von Kryptowährungen sind Frauen, und 40% sind über 35 Jahre. Europäische Halter von Kryptowährungen verfügen über technisches Wissen, ein höheres verfügbares Einkommen und neigen zu Risikobereitschaft und Glücksspiel. Sie verfolgen Neuerungen und haben ein starkes Gespür für wirtschaftliche Eigenständigkeit.“

Binance CEO: man sollte sich selbst ohrfeigen, wenn man Bitcoin unter 10.000 USD verkauft hat
„Changpen Zhao, CEO von Binance, sagte, wenn man seine Bitcoin unter 10.000 US-Dollar verkauft hat, dann hat man definitiv eine Ohrfeige verdient. Das nächste Mal sollte man sich diese Ohrfeige als Erinnerung aber selbst verpassen. Seine Aussage könnte bedeuten, dass, jeder, der zu diesen Preisen verkauft hat, eine sehr schlechte Preiseinschätzung gemacht hat.“

Walmart folgt Facebook: Kommt die nächste Konzernwährung?
„Als Facebook Mitte Juni sein umstrittenes Währungsprojekt Libra der Weltöffentlichkeit präsentierte, war der politische Aufschrei groß. Regierungsvertreter wie Bundesfinanzminister Olaf Scholz mahnten sofort, die Herausgabe von Geld müsse fest in staatlicher Hand bleiben, nicht in der von Privatunternehmen. Die Köpfe des US-Lebensmittelriesens Walmart jedoch scheint diese Abfuhr wenig beeindruckt zu haben. Wie zahlreiche Nachrichten weltweit berichten, scheint der Konzern derzeit ebenfalls eine eigene Kryptowährung vorzubereiten. Einen entsprechenden Patentantrag einer „Digitalwährung via Blockchain” veröffentlichten die US-Behörden am vergangenen Donnerstag, dem 1. August. Wie es in dem Patentantrag heißt, soll die noch namenlose Währung Walmart-Kunden künftig zunächst eine Art kostenfreies, möglicherweise sogar verzinstes Guthabenkonto an die Hand geben, auf welches diese beim Einkauf zurückgreifen können.“

Bitcoin-Miner verdienen an einem Tag mehr als BSV und BCH in einem Jahr zusammen
„Laut einem Tweet von „Shakepay“ verdienen Bitcoin-Miner $540.000 an Transaktionsgebühren. Das ist mehr als das Vierfache der 130.000 $, die die Miner der BSV- und BCH-Chains in den letzten 12 Monaten verdient haben. Die massive Lücke bei den Transaktionsgebühren ist ein weiterer Beweis für den Vorrang von Bitcoin gegenüber den Forks-Chains. Obwohl sie als Verbesserungen angekündigt wurden, haben Chains wie BCH und BSV keine bahnbrechenden Ergebnisse vorzuweisen, um die Argumente zu rechtfertigen, die ihre Entstehung forderten.“

Analyst: Beim ROI haben Altcoins keine Chance gegen Bitcoin
„Anfang der Woche tweete Ökonom und Kryptoanalytiker Alex Krüger, dass die Mehrheit der Altcoins seiner Meinung nach „zu asymmetrischen Wetten mit einem unattraktiven Renditeprofil geworden sind“. Altcoin zu Bitcoin Paarungen haben eine absolute Niederlage erlitten, und Altcoin zu Fiat Paarungen durchwanderten ebenfalls einige dunkle Tage. Krügers Beobachtung, dass „Alts BTC an Down-Tagen konstant underperformen und an Up-Tagen nur selten drüber liegen“ passt zu einem detaillierten Bericht, der letzte Woche von Coin Metric veröffentlicht wurde.“

5 Gründe, wieso Bitcoins Blockgröße nicht erhöht werden sollte
„Am 1. August hat die BTC-Gemeinschaft den Bitcoin Independence Day gefeiert. Einer der Erfolge der Nutzer-induzierten Soft Fork (UASF – User Activated Soft Fork) war das Festhalten an der maximalen Blockgröße von einem Megabyte. Denn wie wir bereits berichtet hatten, wollte die Gegenseite – neben der Einführung von SegWit – auch das Blocksize-Limit auf 2 MB erhöhen. Wieso Bitcoins Blockgröße vorerst nicht erhöht werden sollte.“

Bitcoin Mining ohne Hardware möglich?
„Der Youtuber Ken Shirriff hat eine Runde des Algorithmus händisch berechnet und dafür 16:45 Minuten gebraucht. Für die Berechnung eines Bitcoin Hashes sind 128 Runden vonnöten, das sind rund 36 Stunden Kopfakrobatik. Ken Shirriff hat somit eine Hashrate von 0,000007716 Hashes/Sekunde. Das gesamte Bitcoinnetzwerk berechnet momentan rund 65 Exahashes pro Sekunde. Das sind 65 * 1 Mrd. * 1 Mrd. Hashes/Sekunde oder 8,424 quadrilliarden-Mal soviel, wie man händisch schafft. Das heißt, dass man händisch ungefähr alle 160,274 Trilliarden Jahre einen Block finden würde. Da man als Miner immer gegen den Rest des Netzwerkes antritt, also die Rechenleistung zählt, die man im Verhältnis zur gesamten Rechenleistung im Netzwerk hat, ist ein manuell minender Mensch vielleicht ein Sandkorn auf der Erde. Wer es dennoch versuchen möchte, kann in folgenden Video lernen wie man einen SHA-256 Hash händisch berechnet. Man braucht für das Bitcoin Mining nicht zwangsläufig Hardware, aber alles andere wäre sinnlos. Für profitables Bitcoin Mining braucht es leistungsfähige Hardware, die wenig Strom verbraucht. Die Rentabilität ist außerdem von den lokalen Stromkosten und dem aktuellen Bitcoinpreis abhängig.“