Edward Snowden über Krypto und Datenschutz: „Bitcoin bedeutet Freiheit“

Edward Snowden über Krypto und Datenschutz: „Bitcoin bedeutet Freiheit“
„Der mysteriöse und pseudonyme Satoshi Nakamoto entwarf Bitcoin im Zuge der Weltwirtschaftskrise 2009 – und zwar um alle Probleme, die er oder sie mit Geld hatte, anzugehen. Zu den wichtigsten Bedenken gehörten ein unveränderlicher Supply und die Garantie, dass kein Dritter oder einzelner Akteur das Netz oder die auf ihm stattfindenden Transaktionen kontrollieren kann. Das Bitcoin-Netzwerk ist vertrauenswürdig, weil keine Kontrollinstanz mehr für die Transaktionen benötigt wird. Bitcoin wird so zudem erlaubnislos – was BTC Edward Snowden zufolge zum einzigen freien Geld mache. Nur wenige Stunden nach der Libra-Ankündigung versuchten Politiker bereits, Facebooks Krypto-Asset zu stoppen, das darauf abzielt, das Geldsystem zu stören und die gesamte Privatsphäre der Welt unter die Kontrolle von Unternehmen zu bringen. Aber der Kampf zwischen Zuckerberg und den Weltführern ist ein Kampf, der Bitcoin in den Mittelpunkt stellt – und er zeigt, warum das zulassungslose, dezentrale Design sowie die Kraft und Freiheit, die Bitcoin wieder in die Hände des Einzelnen legt, weitaus wertvoller sind als alles, was der Technologieriese erfinden könnte.“

Krypto-Experte: „Altcoins sind Geschichte, Geld fließt nur noch in Bitcoin“
„Als etwaige Gründe führt Keiser an, dass die Anleger Bitcoin mittlerweile als Wertaufbewahrungsmittel verstehen, außerdem würden es mit der Annahme des Segwit-Verfahrens und dem Lightning-Protokoll nunmehr zwei Lösungsansätze für das große Problem der Skalierbarkeit geben. Dementsprechend fließt das Kapital wieder zurück „in die sicherste Blockchain [Bitcoin]“, so der Experte. Daraus leitet Keiser ab, dass viele Altcoins stark an Wert verlieren werden oder sogar vollständig scheitern. Als ersten Beleg für seine These sieht er die momentane Marktherrschaft von Bitcoin, die zuletzt wieder auf 60% angestiegen ist. Keiser vermutet, dass sich dieser Wert sogar bis auf 80 – 90% ausbauen wird, was wiederum bedeuten würde, dass „das Phänomen Altcoins Geschichte ist“.“

Bitcoin (BTC)-Kurs erreicht in Simbabwe Höchstwert von $76,000
„Während der Bitcoin (BTC)-Kurs bei der renommierten Exchange Bitstamp gerade wieder die 10.000 US-Dollar unterschritten hat, fluten gerade Berichte das Netz, dass ein Bitcoin in Simbabwe derzeit 76.000 US-Dollar koste. Damit läge der Preis um mehr als 600% höher als an internationalen Börsen des Krypto-Sektors. Und tatsächlich: Auf der OTC (Over The Counter)-Plattform LocalBitcoins wurden Bitcoins für $76.000 angeboten.“

Milliarden Investor setzt auf Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen
„Die Wall Street-Legende Henry Kravis, Mitbegründer der Private-Equity-Firma KKR & Co., ist die jüngste prominente Figur, die in Blockchain und Kryptowährung investiert. Konkret investierte Kravis in die Investmentfirma ParaFi Capital. Kravis schließt sich somit einer bescheidenen Anzahl an Kollegen an, die sich in den letzten Wochen und Monaten positiv gegenüber Bitcoin gezeigt haben.“

Deutsche Bitcoin-Mining-Firma kauft 5.000 ASICs
„Kurz vor dieser Ankündigung wurde bekannt, dass die Gesamthashrate des Bitcoin-Netzwerks einen weiteren Rekordwert erreichte. Am Montag überschritt dieser nämlich 69 Trillionen Hashes pro Sekunde. Der Investor Kevin Rooke kommentierte dazu, das sei das Zehnfache der Anzahl von Sandkörnern auf der Erde.“

G20-Staaten bestätigen ihre bisherige Haltung zu Kryptowährungen
„Die G20-Staaten haben im Zuge einer gemeinsamen Erklärung, die am 29. Juni im Anschluss an den G20-Gipfel in Osaka veröffentlicht wurde, unter anderem ihre bisherige Haltung gegenüber Kryptowährungen bestätigt. Dementsprechend heißt es in der Erklärung, dass Kryptowährungen aktuell noch keine Bedrohung für die Stabilität des Finanzsystems darstellen, vielmehr könnten solche technischen Innovationen einen bedeutsamen Beitrag zur Weltwirtschaft leisten. In diesem Zusammenhang befürworten die Mitgliedsstaaten die Arbeit des Finanzstabilitätsrats und anderer Aufsichtsbehörden, was Krypto-Vermögenswerte angeht. Regulierungsbemühungen sollten möglichst auch multilateral abgestimmt werden.“

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ): Zentralbank-Digitalgeld kommt “früher als wir denken”
„Agustin Carstensist, Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), auch bekannt als “Zentralbank der Zentralbanken”, ist ein langjähriger Bitcoin (BTC)-Gegner, dafür aber offenbar ein Fan staatlichen Digitalgeldes. Am Sonntag sagte er gegenüber der Financial Times (FT), dass die BIS die Bemühungen der globalen Zentralbanken unterstütze, digitale Währungen auf der Grundlage nationaler Fiat-Währungen zu erforschen und zu entwickeln.“