Google-Suchen nach „Bitcoin“ steigen nach 10.000 US-Dollar an

Google-Suchen nach „Bitcoin“ steigen nach 10.000 US-Dollar an
„Daten aus der Suchanalyse von Google Trends deuten darauf hin, dass sich das Wort „Bitcoin“ (BTC) am 24. Juni in den Google-Suchen einem Monatshoch nähert. Den Daten zufolge setzen die Suchanfragen nach Bitcoin ihren Aufstieg in der Woche nach der Enthüllung der neuen Kryptowährung und des Blockchain-betriebenen Finanzinfrastrukturprojekts Libra von Facebook fort. Doch die Suchen nach Libra selbst lassen seit dem 18. Juni – dem Tag, an dem das Whitepaper für den geplanten Token veröffentlicht wurde – nach. Das wieder aufkeimende öffentliche Interesse korreliert anscheinend mit dem erneuten Bullenmarkt. Bitcoin liegt derzeit bei 10.881 US-Dollar, was nach Coin360-Daten einem Anstieg von fast 35 Prozent über den Monat entspricht.“

Wie und warum Du in Deiner Stadt einen Bitcoin (BTC)-Stammtisch starten solltest
„Die meisten von uns sind wohl über Nachrichtenmeldungen oder interessierte Freunde auf Bitcoin (BTC) aufmerksam geworden und haben sich dann alleine im stillen Kämmerlein in die Materie (bzw. die immaterielle Digitalmünze ;-).) eingelesen. Wer das Grundkonzept hinter Bitcoin einmal verstanden hat, kann nicht anders, als von dessen Genialität gebannt zu sein. Was häufig allerdings leider fehlt sind Ansprechpartner, die Neueinsteigern offene Fragen klären. Anders als eine Bank oder auch ein gewöhnliches Unternehmen ist das Bitcoin-Netzwerk nämlich dezentral organisiert. Es gibt also keinen CEO, Kommunikationsstrategen oder gar Angestellte dieser Kryptowährung. Wem also daran gelegen ist, dass sich Bitcoin weiterhin gut entwickelt, muss selbst aktiv werden. Am besten geht das, indem man regelmäßig einen Stammtisch in der nächstgelegenen größeren Ortschaft bzw. Stadt abhält. Bevor man allerdings selbst Initiative ergreift, sollte man sich natürlich erst einmal umhören, ob es in der Gegend nicht bereits Zusammenkünfte zu Bitcoin gibt, deren man sich anschließen könnte.“

Bitcoin Kurs Prognose: BTC in Q1 bei 100.000 USD? – Bitcoin laut Peter Brandt in 4. parabolischer Phase
„Peter Brandt ist ein renommierter technischer Analyst mit fast 290.000 Followern bei Twitter und einem #1 Bestseller für Trading Bücher bei Amazon. Er ist jemand den man ernst nehmen sollte, denn einige seiner Analysen lagen in der Vergangenheit goldrichtig. Nachdem Bitcoin am vergangenen Wochenende die Marke von 10.000 USD deutlich hinter sich lassen konnte, ist Peter Brandt sich nun sicher, dass der Bitcoin Kurs in seine 4. parabolische Phase getreten ist. Dies hätte laut seiner Analyse zur Folge, dass der Bitcoin Kurs ca. in Q1 2020 bei unglaublichen 100.000 USD stehen könnten. Dies ist nochmals deutlich optimistischer, als die 55.000 USD Prognose auf Basis des Stock-Flow Verhältnisses und dessen Analyse.“

Die Federal Reserve könnte dabei helfen, Bitcoin auf 100.000 Dollar zu pushen
„Die jüngsten Schritte der US-Notenbank könnten unbeabsichtigt dazu führen, dass Bitcoin mit neuem Schwung auf neue Jahreshöchststände getrieben wird. Am 19. Juni 2019 gab Jerome Powell, der Vorsitzende der Fed, die Entscheidung bekannt, den Benchmark für den Leitzins der Federal Funds innerhalb eines Bereichs von 2,25% bis 2,5% zu halten. Bei genauerer Betrachtung der Stellungnahme stellten Finanzexperten allerdings fest, dass das Federal Open Market Committee (FOMC) mehrere Änderungen an der Grundsatzerklärung vorgenommen hat. Am relevantesten ist, dass nun versprochen wird, „die Auswirkungen eingehender Informationen auf die wirtschaftlichen Aussichten genau zu überwachen“.“

Bitcoin (BTC)-Indikator, der bisher ALLE Preise exakt voraussagte, prognostiziert 350.000 US-Dollar
„Man kann es wohl niemandem verübeln, der Technische Analyse (TA) zu Bitcoin-Preisen mittlerweile satt hat. Vor allem im Bullenmarkt hört man beinahe jeden Tag eine neue Schlagzeile darüber, wie hoch denn angeblich der Bitcoin (BTC)-Preis im kommenden Bullenmarkt schießen wird. Dass man TA im Bezug auf Bitcoin allerdings nicht vollkommen verwerfen sollte, zeigt uns ein neues Video vom Bitcoin (BTC)-Analysten MMCrypto. Der YouTuber zeigt beeindruckend auf, dass eine Addition der Fibonacci-Zahlen auf die Durchschnittskurve des Bitcoin-Kurses einen exakten Aufschluss über die bisherigen Hochs der Bitcoin-Bullenmärkte gibt. Zudem sei es dem Analysten zufolge wichtig, der Zahl des Goldenen Schnitts (1.6) Rechnung zu tragen, die sich nicht nur zahlreich in der Natur, sondern eben auch in den Fluktuationen des Bitcoin-Preises wiederfinden lässt.“

STAATENLOS: CHRISTOPH HEUERMANN IST PFLICHTLEKTÜRE FÜR DIGITAL NOMADS UND PERPETUAL TRAVELLER
„Raus aus Deutschland? Raus aus Österreich? Ein Leben als Digitaler Nomade oder eben Perpetual Traveller ist gar nicht soeinfach. Es gibt viele Stromschnellen und Fallstricke, die es zu umschiffen gilt. Da sind die mittlerweile mehr als 200 Blogartikel, die Christoph Heuermann für sein Projekt „Staatenlos“ geschrieben hat, pures Gold wert! Und Christoph weiss wovon er schreibt. Denn er reist selber rund um die Welt. Mittlerweile ist sein Blog auch zum Geschäft mit Filialen in Ländern wie Kolumbien und Georgien angewachsen.“

Wichtige Bitcoin-Kursindikator: Bis Ende 2019 21.000 US-Dollar
„Der Bitcoin (BTC)-Kurs werde im Jahr 2019 voraussichtlich nicht über 40.000 US-Dollar ausbrechen, wie Trace Mayer, der Moderator des Bitcoin Knowledge Podcast im Rahmen einer neuen Analyse am 24. Juni erklärte. Bei der Analyse der aktuellen Daten von seinem Kursprognosetool, dem „Mayer Multiple“, sagte der bekannte Kommentator und Bitcoin-Anhänger, dass die aktuelle Entwicklung einen Bitcoin-Kurs von umgerechnet über 21.000 US-Dollar am Jahresende begünstigen sollte. Das liegt zwar unter den Schätzungen anderer Stimmen aus der Branche, wie etwa der von Tom Lee von Fundstrat, aber damit wäre die größte Kryptowährung immer noch über ihrem Allzeithoch vom Dezember 2017. Der Mayer Multiple wird durch Division des aktuellen Bitcoin-Kurses durch den gleitenden 200-Tages-Durchschnitt errechnet. Aktuell hat diese Methode bei nur 14,79 Prozent der Fälle höhere Werte ergeben, was bedeutet, dass ein derart riesiger Sprung auf 40.000 US-Dollar ungerechtfertigt ist.“

Russischer Finanzpolitiker: Krypto-Liberalisierung möglich
„Dürfen sich russische Anleger bald freuen, wenn sich eine Begeisterung für den Bitcoin oder Altcoins wie Ethereum Classic oder Litecoin aufbringen? Bisher gab es zwar mehrfach von verschiedenen Stellen Forderungen nach einer eigenen staatlichen Digitalwährung. Zuletzt aber deutete einiges in Russland sogar auf ein vollständiges Verbot für den Handel mit Kryptowährungen und das Führen von Wallets hin. Geschürt wurden derartige Gerüchte nicht zuletzt durch die russische Kritik an Facebooks Projekt „Libra“ samt der damit der verbundenen Währung. Nun gibt es wieder Hoffnung auf eine zunehmende Liberalisierung. Ausgangspunkt für diese Hoffnung sind Aussagen von Alexey Moissev, seines Zeichens stellvertretender Finanzminister Russlands.“

Ethereum-Mitbegründer kritisiert Facebooks Libra wegen Zentralisierung
„Der Ethereum-Mitbegründer Joseph Lubin sagte, dass Facebooks Libra-Token wie „ein zentralisierter Wolf im dezentralen Schafspelz“ sei, wie es in einem Artikel der Tech-Nachrichtenplattform Quartz vom 21. Juni heißt. Der Social-Media-Riese hat das Whitepaper für seine Kryptowährung namens Libra Anfang dieses Monats veröffentlicht. Auf dieses gab es gemischte Reaktionen von Experten aus der Kryptowährungs- und Blockchain-Branche und auch Regierungsbehörden haben Bedenken in diesem Zusammenhang geäußert. In seinem Artikel erklärte Lubin, dass das Libra-Whitepaper Gefühle beschreibe, die in der Kryptowährungs-Community verbreitet sind. Darin heißt es, dass „das weltweite Versenden von Geld so einfach und kostengünstig sein sollte, wie das Senden einer Nachricht über Ihr Handy“ und „die Finanzinfrastruktur sollte weltweit integrierbar sein und als öffentliches Gut verwaltet werden“. Lubin zitierte weitere Aussagen aus dem Whitepaper. Laut diesem würden „die Leute zunehmend dezentralen Verwaltungsformen vertrauen“. Lubin sagte dazu, dass die Nutzer den Fiatwährungen und den Staatsanleihen, durch die Libra gestützt wird, vertrauen müssen. Händler hingegen müssten darauf vertrauen, dass das Netzwerk verantwortungsbewusst betrieben wird. Darüber hinaus erklärte Lubin auch die zentralisierte Infrastruktur.“

Facebook Coin Libra: die Lizenz zum Geld drucken
„Laut eines Weltbankberichts gibt es 1.7 Milliarden Menschen ohne Zugriff zu einem Bankkonto. Facebooks erklärtes Ziel ist es, Menschen ohne Zugang zu einem Bankkonto einen einfachen Zugang zu ermöglichen („bank the unbanked“). Nehmen wir nun an, dass ein Zehntel dieser Gruppe das „Angebot“ annimmt und 10$ an Libra hält. Des Weiteren registrieren sich 50% aller 2,4 Milliarden Facebook User und kaufen jeweils für 50$ Libra. Dies entspricht bereits einer Summe von ~62 Mrd. US-Dollar (1,7 Milliarden + 60 Milliarden). Diese Summe an Geld wird nach Aussagen der Libra Foundation nun in einem sehr konservativen Portfolio (beispielsweise investiert in Staatsanleihen) gehalten. Eine realistische Rendite beträgt hierbei ca. 1% p.a. Bezogen auf eine Gesamtsumme von 62 Mrd. US-Dollar sind das nach wie vor 600 Millionen US-Dollar pro Jahr.“

Der Fall Kleiman: US-Gericht droht mit Sanktionen gegen Craig Wright
„Craig Wrights Bestrebungen, Gerichtsprozesse anzustoßen, mutet pathologisch an. Zwar tritt der selbsternannte Satoshi Nakamoto in den meisten Fällen als Kläger auf. In einem Fall sitzt Wright jedoch auf der Anklagebank. Die Rede ist von dem Prozess, den die Erben Dave Kleimans gegen Craig Wright bemühen. Darin geht es um 1,1 Millionen Bitcoin, die Wright aus dem Nachlass von Kleiman entwendet haben soll. Dafür soll dieser die Unterschrift Kleimans gefälscht haben.“

FATF setzt umstrittenen Entwurf für globale Regulierung von virtuellen Währungen um – Krypto-Unternehmen sollen Kundendaten austauschen
„Ein Damoklesschwert hängt immer so lange über einem, bis man sein Bett verschiebt – oder bis es fällt. Das ist vor einigen Tagen nun geschehen: Die FATF hat ihre seit langem erwarteten und gefürchteten Richtlinien zur Regulierung von virtuellen Währungen vorgestellt. So, wie es aussieht, ist es ein ziemlich scharfes Schwert, das nun im Lauf der kommenden 12 Monate auf zahlreiche Kryptounternehmen und -user herabfallen wird. Aber beginnen wir am Anfang: Die Financial Action Task Force (FATF) ist ein zwischenstaatliches Organ, das den Kampf der Staaten gegen Geldwäsche, Terrorfinanzierung und auch Steuervermeidung koordiniert. Der derzeitige Sekretär der FATF, US-Finanzminister Steven Mnuchin, hat das Thema „virtuelle Währungen und Assets“ zu einer Top-Priorität des Gremiums gemacht. Kürzlich hat sich die FATF nun zu einer Generalversammlung in Orlando getroffen; „einer der wertvollsten Beiträge“ dieser Sitzung sei „die Regulierung von allen virtuellen Assets, vor allem Kryptowährungen“, kündigt Mnuchin an.“