Bitcoin (BTC)-Mining Difficulty erreicht neues Allzeithoch

Bitcoin (BTC)-Mining Difficulty erreicht neues Allzeithoch
„Noch nie war die Mining Difficulty, das ist die Schwierigkeit einen gültigen Hash für einen Block zu finden, zum Schürfen eines Bitcoins so hoch wie aktuell. Und das obwohl der Bitcoin-Preis mit $8.560 weniger hals halb so stark ist (43%) wie noch Ende 2017. Zum aktuellen Zeitpunkt liegt die Schwierigkeit bei 7,5 Billionen und übertrifft damit das bisherige Allzeithoch von 7,45 Billionen Anfang Oktober 2018.Der Grund für die anwachsende Mining-Difficulty dürfte mit dem Reward Halving im Mai 2020 zusammenhängen. Dann wird sich der Coinbase Reward nämlich von aktuell 12,5 auf 6,25 BTC halbieren. Die Absicht Bitcoin als Miner vor dem Halving zu akkumulieren liegt daher auf der Hand.“

Kaum jemand zahlt mit Bitcoins – alle HODLN (halten) lieber
„Bitcoin hat ein anhaltendes Problem, von dem nur wenige Menschen reden. Zu viele sehen die digitale Währung als langfristige Wertanlage, obwohl es doch ein dezentrales Zahlungsmittel ist. Kaum jemand nutzt die weltweit größte Kryptowährung für etwas anderes als Spekulationen. Das bedeutet, dass fast niemand Bitcoin benutzt, um Dinge zu kaufen oder Dienstleitungen zu bezahlen. In der Bitcoin-Wirtschaft geht es immer noch hauptsächlich um Spekulationen, nicht um ein globales Zahlungssystem. Damit Bitcoin wirklich gedeihen kann, müssten BTC-Investoren öfter mit dem Bitcoin bezahlen. Es bringt nur wenig, wenn das Ökosystem einseitig wächst, indem die Akzeptanzstellen des Bitcoin wachsen. Die Leute müssen auch bezahlen damit, sodass es sich für die Händler lohnt, die digitale Währung zu akzeptieren.“

Neue Lightning-App bringt Bitcoin auf die Smartwatch
„Smartwatch-Nutzer können dank der neuen BlueWallet-App nun in Sekundenschnelle Bitcoin-Zahlungen erhalten. Mit der von BlueWallet entwickelten App können User auf ihrer Uhr einen QR-Code generieren, den jemand anderes mit seinem Smartphone scannen kann, um Zahlungen über das Lightning Network zu senden – und das innerhalb kürzester Zeit. In einem Interview sagte Nuno Coelho, Produkt- und User Experience Engineer, das Lightning Network ermutige die Entwickler, innovative Produkte und Plattformen zu entwickeln, die die Einführung digitaler Assets wie Bitcoin unterstützen. Coelho hierzu: WIR WAREN NICHT ZUFRIEDEN MIT DEM AKTUELLEN STAND DES WALLET-MARKTES, INSBESONDERE MIT DER WALLET, DIE WIR DAMALS VERWENDETEN. ALSO BESCHLOSSEN WIR, UNS ZUSAMMENZUSCHLIESSEN UND DIE LÖSUNG ZU ENTWICKELN, DIE WIR HABEN WOLLTEN.“

CME Bitcoin Futures erreichen neues Hoch – Was bedeutet das für den Bitcoin Kurs?
„Seit 2019 verzeichnet CME von Woche zu Woche immer mehr Bitcoin Futures Kontrakte und das Interesse scheint nicht abzunehmen. Das geht sicherlich einher mit der Bitcoin Kurs-Entwicklung der letzten Wochen und Monate, doch es zeigt auch eindeutig, dass die Großen langsam Geld in die Hand nehmen und in Bitcoin investieren. Heute laufen die Futures aus und es wird schon seit Tagen spekuliert, dass es zu einem möglichen Einbruch des Bitcoin Kurses kommen könnte. Zwar haben wir heute eine kleine Korrektur auf den Märkten beobachten können, doch von einem Einbruch kann nicht die Rede sein. Doch das kann sich in den nächsten Stunden auch noch ändern.“

Banken stecken 63 Mio. Dollar in den Ausbau einer eigenen digitalen Währung
„Einige der weltweit größten Banken arbeiten an einer Blockchain-basierten digitalen Währung für schnelle und grenzüberschreitende Überweisungen. Heute wurde bestätigt, dass der „Utility Settlement Coin (USC)“ in einer Finanzierungsrunde der Serie-A, etwa 63 Millionen USD erhalten hat. Die USC-Projektpartner sind nun die Gründungsgesellschafter einer neuen Firma, die die kommerzielle Umsetzung des Projekts repräsentiert. Die neue Firma heißt „Fnality International“. Der USC wird eine institutionelle digitale Währung sein und zu 100% durch Gelder der Zentralbank gedeckt sein. Daher steht dieser Stablebcoin nur den teilnehmenden Finanzinstituten zur Verfügung. Zunächst wird es digitale Versionen von fünf Währungen geben: Kanadische Dollar, Euro, Pfund, Japanischer Yen und US-Dollar. Finanzinstitute können damit sofortige Zahlungen vornehmen. Es ist beispielsweise möglich, Aktien- und Derivatgeschäfte sofort abzuwickeln.“