BTC Kurs ist bereit für neue Höchststände

Bitcoin Kurs verläuft laut Grayscale CEO anders als 2017, BTC Kurs ist bereit für neue Höchststände
„Der CEO der Digital Asset Management Firma Grayscale Investments hat kürzlich seine Gedanken zu Bitcoin und dem BTC Kurs geäußert. Dabei kristallisiert sich schnell heraus, dass er über das Zukunftspotenzial der führenden Kryptowährung sehr überzeugt ist. Zudem traut er dem Bitcoin Kurs zu, neue Höchststände zu erreichen. Silbert sagte des Weiteren, dass er die aktuelle Marktstimmung, die Preisgestaltung und die deutliche Verbesserung der Infrastruktur als viele bedeutende Indikatoren sieht, die darauf hindeuten, dass der Bitcoin Kurs bereit ist, neue Höchststände zu erreichen. „Es gibt jetzt Depotbanken, [zusätzlich zu] Handels- und Compliance-Software“, sagte Silbert. „Die Investoren sind besser über die Anlageklasse informiert, also ist es diesmal anders.““

Von Nutzen und Wert: Welche Rolle der Bitcoin-Kurs bei der Adaption spielt
„„I’m in it for the technology“ – an Bitcoin interessiert mich die technologische Komponente. So oder so ähnlich versucht so mancher sein Interesse am digitalen Gold zu rechtfertigen. Denn: Über Geld spricht man bekanntlich nicht. Doch ist es gerade der Kurs, der das Interesse der Öffentlichkeit am digitalen Gold immer wieder weckt. Der Kurs eines Guts wie Bitcoin spiegelt letztlich den Nutzen wider, den er Gesellschaft und Anlegern bringt. Der Kurs folgt also dem Nutzen – nicht umgekehrt. Nun ist der wahre Nutzen der Kryptowährung Nr. 1 nicht nur abstrakt, sondern variiert auch zwischen den Marktteilnehmern. Für Bürger von Staaten mit dysfunktionalen Währungen dürften sich die Verheißungen von apolitischen, disinflationären Währungen wohl schneller offenbaren als für Einwohner westlicher Demokratien. Fakt ist, betrachtet man die langfristigen Gewinne, ist Bitcoin die beste Assetklasse der Welt. Seit Lazslo Hanyecz seiner Tochter eine Pizza spendierte und die Rechnung mit 10.000 BTC beglich, ist der Bitcoin-Kurs um mehrere Millionen Prozent angestiegen.“

Tom Lee: 13 Gründe warum der Krypto-Winter vorbei ist
„In einer Twitter-Mitteilung zeigte Tom Lee 13 Gründe dafür, dass sich die Krypto-Branche nach einigen schwierigen Monaten endlich wieder erholt. Abgesehen von dem „beunruhigenden Pullback auf 6.200 $“, sei die Rückkehr auf 8.000 USD eine Bestätigung dafür, dass der Trend intakt sei. Lee beginnt mit einem Blick zurück auf November 2018, als der Bitcoin Cash „Hash-Krieg“ stattfand, was die Bitcoin-Versorgung von den zwei konkurrierenden Mining Pools erschöpfte. Dies verursachte die endgültige Kapitulation auf 3.200 Dollar.“

Tyler Winklevoss: Bitcoin ist das Gold 2.0 und schlägt es auf ganzer Linie
„Laut Tyler ist Bitcoin ein Wertspeicher, der bessere Eigenschaften hat, als Gold. Er erklärt, dass die Kryptowährung „auf ganzer Linie mit Gold mithält oder dem sogar überlegen ist“. Wie er in einem früheren Interview sagte, ist der einzige Vorteil, den Gold gegenüber den BTC hat, ein „3.000 Jahre Vorsprung“. Andere führende Krypto-Investoren sind ebenfalls der Meinung, dass Bitcoin das digitale Gold unseres Zeitalters ist. Leute wie Mike Novogratz, Thomas Lee und Barry Silbert sind alle, was diesen Punkt betrifft, derselben Meinung.“

Krypto-Bericht der EZB: Kryptowährungen sind keine Gefahr für das Finanzsystem
„Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), sprach vor zwei Wochen über digitale Vermögenswerte und erklärte, dass diese keine Risiken für die Finanzstabilität darstellen würden. Am vergangene Freitag veröffentlichte die EZB, welche für die Geldpolitik der Eurozone verantwortlich ist, dann einen ausführlichen Bericht über “Crypto-Assets”, welcher Draghis Aussagen untermauert. Der Bericht erklärt, dass Bitcoin (BTC) und andere digitale Währungen nicht “die Funktionen des Geldes erfüllen” würden. Darüber hinaus hätten Kryptowährungen keine spürbaren Auswirkungen auf die Realwirtschaft.“

Russischer Parlamentarier: „Kryptowährungen treiben Regierungen in den finanziellen Ruin“
„Ein hochrangiges Mitglied des russischen Parlaments ist der Überzeugung, dass Kryptowährungen Regierungen in den finanziellen Ruin treiben können. Die russische Nachrichtenagentur Rambler berichtete am 20. Mai von den entsprechenden Äußerungen. Nikolai Arefiev, der der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) angehört und Vize-Vorsitzender des parlamentarischen Ausschusses für Wirtschaftspolitik und Innovation ist, meint, dass Kryptowährungen dazu benutzt werden, um Gelder am Fiskus vorbei ins Ausland zu schleusen. Um die damit einhergehende Gefahr zu verdeutlichen, bemüht Arefiev einen drastischen Vergleich und meint, dass der Wiederaufbau Russlands im Jahr 1994 „völlig unmöglich“ gewesen wäre, wenn es Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) schon damals gegeben hätte, da dringend benötigte Steuergelder so ins Ausland abgeflossen wären. Der 70-jährige Politiker meint in diesem Zusammenhang, dass es für Regierungen ohnehin wenig ertragreich sei, sich mit Kryptowährungen auseinanderzusetzen. Nationen, die sich für ein Krypto-Generalverbot entschieden haben, hätten sich demnach nur für die einfachste Möglichkeit entschieden, ihre Steuereinahmen zu schützen.“

Ripple-CEO: Selbst Bankenriesen müssen Krypto-Innovation begrüßen
„Der Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat behauptet, dass die großen Banken – trotz der offensichtlichen Bedrohung, die sie für ihr gegenwärtiges Oligopol darstellen – einen guten Grund hätten, Krypto und Blockchain-Innovationen zu begrüßen. Der CEO äußerte sich so während eines Interviews auf dem Recode Decode Podcast mit Kara Swisher am 20. Mai. Das gesamte Interview über betonte Garlinghouse, dass Ripple es vorziehe, mit Finanzinstituten und Aufsichtsbehörden zusammenzuarbeiten. Das Unternehmen will mit dem System und nicht dagegen arbeiten. Er behauptete, dass sich anonyme Transaktionen, die Regierungen und andere Behörden umgehen, angesichts der globalen regulatorischen Bedenken in Bezug auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nicht durchsetzen würden.“

Klartext zum vermeintlichen Satoshi Nakamoto: Craig Wright und das Bitcoin Copyright
„Thousand Wrongs does not make one Wright, um es etwas spitz zu fassen. Jameson Lopp hatte nicht nur einen ähnlichen Kalauer gerissen, sondern im Bitcoin Magazine viel Kontroverses über Craig Wright zusammengestellt. Jedem in der Krypto-Szene sei empfohlen, sich mit den Vorwürfen zu befassen, hier können wir nur auf einen Bruchteil davon eingehen. Mal ganz davon abgesehen, dass Bitcoin SV eben nicht der ersten Version des Codes von Satoshi Nakamoto entspricht. Man sucht in dem Quellcode von Bitcoin SV jedenfalls Bitcoin Atoms (Urcode von Satoshi Nakamoto) vergeblich. Dank der Wayback Machine ist nachweisbar, dass er zwischen dem 2. Juni 2014 und dem 3. Oktober 2015 in einen Blog Post vom 26. August 2008 einen Hinweis an eine angebliche Arbeit an einem Cryptocurrency Paper (sic!) nachträglich einpflegte.Das wären Details. Doch was ist von einer Person zu halten, die ihr (angeblich) eigenes Werk korrumpiert, ad absurdum führt und die damit zusammenhängende Ideologie betrügt? Denn genau das wäre die Lizenzierung einer Kryptowährung, die ursprünglich dem Motto „be your own bank“ (wenn auch nie so von Satoshi Nakamoto gesagt) folgen wollte. Die Stöcke, die ein Craig Wright der Entwicklung einer meinetwegen anderen Vision Bitcoins zwischen die Beine werfen möchte, stehen im krassen Gegensatz zu der Diskursoffenheit und Transparenz eines Satoshi Nakamotos, wie man sie in den Diskussionen auf der Cryptography Mailing List sehen durfte. Ebenso steht sie in einem absurden Widerspruch zur Open-Source-Kultur, die einen Großteil der Krypto-Szene ausmacht. Aus dem Basar des Altcoin-Ökosystems soll eine Kathedrale seines Egos werden. Nur weil Craig Wright ein Formular bei einer amerikanischen Behörde ausgefüllt hat, beweist dies noch lange nichts. Schließlich findet keine Prüfung auf Wahrheitsgehalt seitens der Behörde statt. Entsprechend sollte man der Profilneurose von Craig Wright nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken.“

Ein sehr ausführliches Statement von Jörg Molt zum Thema (auf englisch und deutsch ab Minute 33:30).
Craig Steven Wright – Patent for whitepaper – English first and German language after