Prächtig: Bitcoin-Kurs im Wonnemonat Mai

Prächtig: Bitcoin-Kurs im Wonnemonat Mai
„Die Kurse schießen nach oben, als gäbe es kein Morgen. Über den Grund kann man wie immer nur spekulieren – aber wir haben eine interessante Idee. Daneben fällt noch eine ungewöhnliche Bewegung im gesamten Markt ins Auge. Der Mai gilt als grüner Monat oder als Wonnemonat. Auch wenn das Wetter in diesem Jahr eher zum Frösteln ausfällt, dürfte der Monat für Bitcoiner seinem Namen alle Ehre machen. Unwonnig ist es nur für den, der den Einstieg in den vergangenen Monaten verpasst hat.“

So klappt die Adaption: Bei Starbucks und Whole Foods kann man jetzt mit Bitcoin bezahlen
„Konsumenten können bei einer Reihe namhafter US-Einzelhandelsketten wie Starbucks nun mit Bitcoin & Co. bezahlen. Dabei haben auch die Winklevoss-Zwillinge ihre Hände im Spiel. Es geht doch: US-Bürger können ab sofort mit vier verschiedenen Kryptowährungen ihre sprichwörtliche „Tasse Kaffee“ bezahlen. Zumindest, wenn sie sie bei Starbucks bestellen. Denn nach Inhalt einer Pressemitteilung vom 13. Mai, verwendet die Kaffeehaus-Kette den Krypto-Bezahldienst Flexa.“

Bitcoin durchbricht die $8,000-Marke mit mehr Aufschwung in Aussicht nach Experten
„Im Jahresverlauf haben Fachanalysten die Marke von $6.000 als zentralen Widerstand ausgemacht. Diese Hürde war im Wesentlichen dafür verantwortlich, dass Bitcoin die früheren Hochs nicht mehr erklimmen konnte. Nachdem Bitcoin diesen Widerstand nun mit Nachdruck durchbrochen hat, ist es kein Wunder, dass der Kurs auch die Marke von $8.000 geknackt hat. Dieses Kursniveau wurde zuletzt im Juli des Vorjahres erreicht. Falls Bitcoin den Widerstand bei $8.474 ebenfalls hinter sich lässt (zum Redaktionsschluss stand der Kurs kurz davor), wäre das nächste Ziel die vielbeachtete Marke von $10.000.“

Krypto-Hedgefonds haben den Bärenmarkt 2018 überstanden
„Kryptowährungs-Hedgefonds haben es tatsächlich geschafft, den Bärenmarkt 2018 zu überstehen, der den Bitcoin-Preis um über 70 Prozent fallen ließ. Ein von PwC und Elwood veröffentlichter Bericht hat 150 Krypto-Hedgefonds analysiert, die rund 1 Milliarde Dollar an digitalen Assets verwalten. Dabei wurde festgestellt: Die Fonds mussten lediglich Verluste von 47 Prozent hinnehmen. Es scheint allerdings, dass Hedgefonds zu den wenigen Dingen gehören, die während des einjährigen Bärenmarktes über Wasser geblieben sind. Untersuchungen von PwC und der Investmentfirma Elwood zeigen, dass Krypto-Hedgefonds im ersten Quartal dieses Jahres dreimal mehr Investitionen verwalteten als noch Anfang 2018.“

Coinbase Geschäftsführer: Depotservice für Großinvestoren verwaltet 1 Mrd. US-Dollar
„Im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der Consensus Konferenz hat Brian Amstrong, der Geschäftsführer der amerikanischen Kryptobörse Coinbase, angegeben, dass der Depotservice seiner Plattform bereits 1 Mrd. US-Dollar an Krypto-Vermögenswerten verwaltet. Coindesk berichtete am 15. Mai von den entsprechenden Äußerungen. Der Moderator und Wall Street Journalist Paul Vigna hatte Armstrong zunächst gefragt, wie die Zukunftsaussichten für den Markteintritt institutioneller Investoren sind, woraufhin der Coinbase Geschäftsführer entgegnete, dass sein Unternehmen mittlerweile schon Vermögenswerte in Höhe von 1 Mrd. US-Dollar für große Investoren verwaltet. Demnach konnte der Depotservice in nur 12 Monaten 70 Investoren für sich gewinnen.“

Kryptowährung überspringt 8000-Dollar-Marke – Schon wieder Bitcoin-Hype – schon wieder Zweifel
„Weil US-Konzerne in den Handel mit Kryptowährungen einsteigen wollen, steigt der Bitcoinkurs stark. Allerdings befeuern auch dubiose Finanzströme den neuen Hype. Beobachter der Finanzmärkte dürften sich verwundert die Augen reiben: Noch ist es keine zwei Jahre her, als am Markt für Kryptowährungen eine riesige Spekulationsblase platzte, und schon wieder steigen die Preise von Bitcoin, Ethereum und anderen digitalen Geldanlagen in bemerkenswert rasantem Tempo. Gibt es also tatsächlich bereits den nächsten Hype? Der US-Sender CNBC jedenfalls geht bereits so weit, den Bitcoin als „sicheren Hafen“ für Investorengelder zu preisen, angesichts von Aktienmärkten, die durch ein neues Aufkommen des Handelskonflikts zwischen den USA und China einmal mehr in Turbulenzen geraten sind. Vorsicht dürfte da allerdings geboten sein. Denn wie immer im schwer zu durchblickenden Kryptogeschäft sind die wahren Gründe für die aktuellen Preissteigerungen nur schwer auszumachen. Beobachter verweisen auf die zunehmende Akzeptanz der Kryptowährungen bei institutionellen Playern des Finanzmarktes sowie in der realen Wirtschaft.“