Neue Studie zeigt: Bitcoin in 10 Jahren wichtigstes Zahlungsmittel

Neue Studie zeigt: Bitcoin in 10 Jahren wichtigstes Zahlungsmittel
„Die Mutter aller Kryptowährungen Bitcoin soll innerhalb der nächsten 10 Jahre Zahlungssysteme wie Visa und Mastercard übertreffen. Dabei soll es zum wichtigsten Zahlungsmittel überhaupt werden. In nur 10 Jahren hat es Bitcoin geschafft, sich mit den Marktführern der Zahlungssystembranche zu messen. Die Entwicklung von Bitcoin verläuft exponentiell schnell. Zu der Annahme kommt das Unternehmen DataLight nach ihrer Studie, indem sie Zahlungsanbieter wie VISA, Mastercard und PayPal verglichen hat.“

„Bitcoin ist eine Evolution des Geldes“: Cryptocurrency Researcher Hasu im Interview
„Hasu: Geld ist ein wahnsinnig wichtiges Wirtschaftsgut. Da alles gegen Geld gehandelt wird, macht es die Hälfte aller Transaktionen aus. Und trotzdem wissen wir überhaupt nicht so genau, was Geld eigentlich ist. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass Verbraucher keine Wahl haben, welches Geld sie nutzen möchten. Denn in der Regel ist Geld ein monopolistisches Gut, das von Regierungen oder Zentralbanken herausgegeben wird, ein Wettbewerb wie bei anderen Gütern existiert nicht. Und da setzt Bitcoin an: Es ist der Versuch, eine Währung zu schaffen, die ohne die Zustimmung von Staaten und Banken funktionieren kann. Sofern man an den freien Markt glaubt, ist man auch der Überzeugung, dass die Produkte im freien Wettbewerb besser werden. Und deshalb glaube ich auch, dass freie Märkte ein besseres Geld hervorbringen können als [monopolistisch agierende] Zentralbanken. Private Geldformen anzubieten, ist allerdings kein neues Phänomen. Die Neuerung an Bitcoin ist aber, dass diese Form von Geld durch seine Dezentralisierung dem Widerstand von Nationalstaaten standhalten kann.“

BASISWISSEN BITCOIN: EINE VIDEOSERIE VON AARON KOENIG
„Aaron Koenig kennt sicher jeder der sich ein wenig in der Bitcoin Community bewegt. Aaron Koenig gehört zum Urgestein der Bitcoin- und Kryptoszene in Deutschland. Er ist Autor, Speaker und drehte viele der bekannten Animationsfilme rund ums Thema Bitcoin. Nun hat Aaron König eine siebenteilige Videoserie mit dem Thema ‚Basiswissen Bitcoin‘ gedreht. Es lohnt sich, hier mal reinzuschauen. Ebenso und auch topaktuell zu empfehlen ist das aktuelle Interview, welches der deutsche Vlogger und Youtuber der „Bitcoin Informant“ an einem Strand in Mallorca gedreht hat.“

Drei Gründe weshalb Altcoin-Kurse von Bitcoin-Fluktuationen abhängen
„Es scheint fast, als würden die Preise des Bitcoins und der Altcoins aneinander kleben. Gerade bei großen Fluktuationen fällt auf, dass die Preise beinahe aller Coins und Tokens grob dem gleichen Kurvenverlauf folgen. Grund dafür ist vor allem, dass der Preis von Altcoins zumeist in Satoshis, also der kleinsten Untereinheit des Bitcoin bemessen wird. Dadurch entsteht eine gewisse Abhängigkeit, die sich in ähnlichen Kursverläufen niederschlägt. Ein Grund weshalb Großinvestoren wie Warren Buffet ihre Finger vom Bitcoin und anderen Kryptowährungen lassen, ist deren hohe Volatilität. Es ist keine Seltenheit, dass Coins und Tokens innerhalb weniger Stunden einen Preiszuwachs bzw. einen Preisabfall im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen. Interessant ist dabei, dass die Kurse im Kryptomarkt einen sehr ähnlichen Kursverlauf haben. Woher aber kommt diese Abhängigkeit?“

Mainstream-Medien machen Bitcoin wieder schlecht
„Die Bitcoin-Basher brauchten nur einen Tag, um wieder aus ihren Höhlen aufzutauchen und Angst, Unsicherheit und Zweifel zu verbreiten. Nach vier Monaten Inaktivität erwachten die Krypto-Märkte diese Woche wieder zum Leben und stiegen nach oben, konnten neue Höchststände für 2019 erreichen. Anlass genug für die Mainstream-Medienhunde, so scheint es, um wieder Bösartigkeiten über digitale Assets abzusondern. Wenn die Märkte auf dem Boden liegen und kaum etwas passiert, dann schweigen die Mainstream-Medien tendenziell. Die Tatsache, dass wieder lächerliche Schlagzeilen auftauchen, bedeutet, dass sie zumindest aufpassen und Krypto wieder in den Köpfen der Menschen landet. CNBC – zuvor für völlig ungenaue Vorhersagen über Marktbewegungen bekannt – ist mit einer Schlagzeile zurück, wonach Kryptowährungen nun alle zusammenbrechen, weil ein einzelner Fondsmanager davon ausgeht.“

Trading-Legende sagte Bitcoin Preissturz voraus – Nun sagt er: 50.000$
„Peter Brandt wurde zur Trading-Legende, weil er den Sturz vom Bitcoin im Januar 2018 vorausgesagt hatte. Nun kam seine neue Vorhersage: BTC bereitet sich auf einen Bullenlauf vor. Der 71-jährige Trader hat bereits letztes Jahr ein gutes Gespür für den Preis vom Bitcoin gehabt. Er sagte Anfang 2018 voraus, dass der Bitcoin um 84% zurückgehen wird und lag dabei Gold richtig. Das machte ihn zu einer Legende in der Szene, da viele weiterhin Bullish eingestellt waren, als er sich gegen die Meinung vieler anderer Trader stellte. Kürzlich hat er in einem neuen Interview mit Yahoo Finance erklärt, warum er den BTC bei 50.000 Dollar sieht: Was von Dezember 2017 bis 2018 geschah, ist Analog zu dem, was im Bärenmarkt von 2013 bis 2015 geschah, wo wir aufeinanderfolgende 10 Auf- und Abwärtsbewegungen gesehen haben und wir fast identisch diese Art von Muster gebildet haben … Und so denke ich, dass die Parallelen bemerkenswert gut halten, und basierend auf diesen analogen Studien denke ich, dass Kryptos jetzt wieder in einen parabolischen Bullenmarkt zurückkehren werden.“

Bitcoin-Regulierung: G20-Gipfel soll striktere Richtlinien bringen
„Der im Juni anberaumte G20-Gipfel soll striktere Richtlinien für den Umgang mit Bitcoin, Altcoins und der Blockchain-Technologie bringen. Während es bislang keine eindeutigen Richtlinien gibt, soll das Gipfeltreffen internationale Regelungen für den Umgang mit Kryptowährungen schaffen. Wie soll man eine Technologie regulieren, die theoretisch um den gesamten Globus reicht? Ein dezentrales Netzwerk, so der naheliegende Schluss, muss man ebenso auf globaler Ebene regulieren. Gerade bei Bitcoin, hinter dem keine zentrale Institution steht, wird es zudem schwierig, jemanden zur Verantwortung zu ziehen. Umso mehr sind Richtlinien auf transnationaler Ebene gefordert. Während sich die Regulierungsvorhaben im europäischen Raum in die unterschiedlichsten Richtungen ausgestalten, erwartet man sich vom anstehenden Gipfeltreffen in Japan neue Richtlinien, die auf alte Probleme abzielen.“

Ist Bitcoin ein Pyramidensystem?
„Bitcoin ist ganz klar kein Ponzisystem. Als völlig neuer revolutionärer Vermögenswert, fällt es dem Markt schwer, den eigentlichen Wert einzuschätzen. Deshalb und weil das Handelsvolumen relativ gering ist, gibt es eine gewisse Neigung zu Blasenbildungen, dies sollte man als Investor immer im Hinterkopf behalten. Bei einem Markt für Vermögenswert, in dem viele Teilnehmer spekulieren ist es ganz normal und bekannt, dass es Verlierer und Gewinner gibt. Trotzdem gilt es bei jeder Kryptowährung aufzupassen, ob es sich um ein legitimes Projekt handelt. Zu oft werden erfolgreiche Konzepte von Ponzisystemen kopiert, um das Vertrauen der Anleger zu erschleichen. Prinzipiell gilt es jegliche Renditeversprechen kritisch zu hinterfragen. Bei Verdacht, direkt bei eventuellen großen bekannte Partnern anfragen, ob eine Zusammenarbeit besteht. Die Ponziunternehmen werden immer gerissener. So hat der Ponzi Kairos z.B. ein Autorennen gesponsert, um Vertrauen zu wecken.“

Bitcoin News: Laut Antonopoulos braucht Bitcoin neue Use Cases
„Auf der Deconomy Conference in Seoul sprach der Bitcoin Advokat über die tatsächliche Verwendung der größten Kryptowährung im Finanz- und Bankensektor. Er glaubte, dass Bitcoin eines Tages das derzeitige Fiat-basierte Bankensystem übernehmen würde. Damit dies jedoch geschehen kann, müssen die „Durchschnittsverbraucher“ ihre Anwendungsfälle immer besser und klarer sehen, was nur erreicht werden kann, wenn die nächste Generation von Anwendungsfällen entwickelt wird. Was wir heute tun, ist zu versuchen, das bestehende System mit wenigeren Zwischenhändlern und geringerer Zentralisierung zu simulieren, so dass wir Anwendungen, die mit dem derzeitigen zentralisierten Finanzsystem absolut unmöglich sind, schnell übertreffen und ausführen können.“

Bitcoin vor dem Genesis-Block – Botschaften aus der Vergangenheit
„In diesem Kontext kann die Urzeit Bitcoins auch die Claims von Craig Wright anfechten. Wenn Satoshi Nakamoto von einer Timechain sprach und wenn Bitcoin-Atome angedacht waren – warum nutzt die Person, welche Satoshi Nakamoto sein soll, nicht genau diese Sprache? Er hätte immerhin derartige Begriffe verwenden können, als er über seine „Arbeit über Kryptowährungen“ geschrieben hat. Oder auch nicht.
Auf welcher Seite des Streits über die Person von Craig Wright man auch stehen mag: Die Urgeschichte Bitcoins lehrt uns, dass die Mutter aller Kryptowährungen von mehreren Seiten entwickelt und debuggt wurde, dass Satoshis Vision nicht so in Stein gemeißelt war, wie manche behaupten und dass womöglich sogar das Mining in alten Tagen dezentral geschah. Vielleicht sollte man gar nicht so viel auf die Fragestellung, wer der echte Satoshi ist, geben.“