Bitcoin News: BTC Zahlungen bald über WhatsApp möglich?

Bitcoin News: BTC Zahlungen bald über WhatsApp möglich?
„Wuabit ist eine Crypto-Wallet, die über eine Chat-Schnittstelle in WhatsApp zugänglich ist. Die Entwickler bezeichnen es als „Software-Agent“, der von einer spezialisierten KI unterstützt wird. Benutzer geben einfach Befehle wie „send 0.05BTC to Vera“ ein und Wuabit sendet das Geld. Durch die Nutzung eines so beliebten Dienstes wie WhatsApp hofft Wuabit, Zahlungen durch Kryptowährungen weiter in den Mainstream zu etablieren. Ein Sprecher gab gegenüber Express.co.uk bekannt, dass sie kurz davor stehen, den Wallet Core Service abzuschließen. Starten werden sie mit Bitcoin (BTC) Zahlungen. Die Public Beta für BTC Zahlungen auf WhatsApp soll bereits nächsten Monat beginnen. Die Mainstream-Nutzung von Kryptowährungen wie Bitcoin wächst, aber viele Experten sagen, dass ein mangelndes Verständnis in der Öffentlichkeit die Akzeptanz behindert. Entwicklungen jüngster Zeit sollten allerdings dabei helfen, nach und nach eine Brücke zu schlagen. Neuigkeiten wie die Implementierung einer Crypto Wallet auf dem neuen Samsung-Smartphone und die Erwartung, dass Facebook und Telegram an eigenen Kryptowährungen arbeiten, schaffen in jedem Fall ein größeres Bewusstsein für den gesamten Bereich.“

Bitcoin Geldautomaten werden bis 2024 explodieren
„Nicht nur in den USA, sondern auch in Asien sieht die Projektion ein rasantes Wachstum, welches uns ein jährliches Plus von fast 50 Prozent beschert und damit bis zum Jahr 2024 einen Markt kreiert, der per annum über 180 Millionen US-Dollar umsetzt (Hier findet sich der Bericht). Bereits jetzt sind in den größeren Städten der USA zahlreiche Bitcoin ATMs – also Geldautomaten für Cryptocoins – verfügbar und auch in Südostasien sprießen täglich neue aus dem Boden. Da können wir in Europa und speziell in Deutschland nur neidisch auf unsere Nachbarn blicken. Wieder einmal scheint es, als würde Europa einen wichtigen Trend in der Technikbranche verschlafen.“

Bitcoin erlebt eine massive Erholung der Hash-Rate, Ethereum-Mining verlangsamt sich
„Bitcoins Hash-Rate steigt weiter an, was darauf hindeuten könnte, dass sich die Märkte erholen. Der Anfang des Monats März hat in der Kryptoindustrie für Optimismus gesorgt, da die meisten digitalen Coins leichte Preissteigerungen verzeichnen konnten. Dies hat viele zu der Annahme veranlasst, dass der Krypto-Winter, der den gesamten Markt zum Erliegen brachte, endlich zu Ende ist. Wenn es um Kryptowährungen geht, ist einer der besten Indikatoren für einen sich erholenden Markt eine ansteigende Hash-Rate. Je mehr Menschen in das Krypto-Ökosystem kommen, desto eher stabilisieren sich die Preise oder steigen weiter, da sich der Markt an die positiven Entwicklungen anpasst. Bitcoin ist die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, weshalb BTC und seine Hash-Rate oft als die wichtigsten Indikatoren für die Verfassung des Gesamtmarktes angesehen werden. Bereits 2018 sank die Hash-Rate von Bitcoin von 60 Millionen Terahashes pro Sekunde auf nur noch 30 Millionen. Gleichzeitig sank der Preis des Coins nach dem harten Fork-Krieg um Bitcoin Cash von seiner starken Position von 6.400 $ auf rund 3.200 $.“

Bitcoin, Ethereum und Litecoin bald auch über WhatsApp versandfähig
„Demnächst könnten alle WhatsApp-Nutzer die Möglichkeit haben, über eine Krypto-Walletdienstleistung Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen zu versenden. Möglich machen will das die Firma Wuabit, die sich in einem Blog-Beitrag als Unternehmen bezeichnet, welches “eine Krypto-Wallet herausbringen wird, auf welche man über ein Chat-Interface zugreifen kann”. Nicht nur WhatsApp hat Wuabit als Kunden auf dem Schirm, auch andere Nachrichtendienste wie den Facebook Messenger, Telegram, Viber und sogar reguläre SMS sollen in den Krypto-Reigen eingestimmt werden. Damit sollen Krypto-Tokens schnell und problemlos über den ganzen Globus verschickt werden können.“

Tim Draper fordert Argentinien auf, Bitcoin zur Nationalwährung zu machen
„Cointelegraph Español zitiert Draper zum Inhalt des Gesprächs wie folgt: „Wir haben über Bitcoin und die Abwertung des Pesos gesprochen, in dem Zusammenhang habe ich dann eine Wette vorgeschlagen. Falls der Peso mehr an relativem Wert gewinnen kann als Bitcoin, dann verdoppele ich meine Investitionen in das Land. Aber falls Bitcoin mehr an Wert hinzugewinnt als der Peso, dann muss Bitcoin zur Nationalwährung erklärt werden. Das wäre eine perfekte Entscheidung, da es in das momentane Geld ohnehin kein Vertrauen gibt.“ Im Anschluss an das Gespräch betonte Draper seine Pro-Krypto Haltung in einem Interview mit der Journalistin María Julieta Rumi. Hier argumentierte er, dass Bitcoin und Blockchain eine noch größere Revolution sind als das Internet. Für Argentinien sei die Zeit reif, um die Technologie anzunehmen, da mit dieser ein grundlegender Wandel in Bankenwesen, Wirtschaft und Finanzsystem herbeigeführt werden könne.“

Weiss Rating: EOS, XRP, Bitcoin und Binance Coin erhalten bestes Rating mit „B-„
„Das anerkannte und unabhängige Ratingunternehmen Weiss Ratings hat die März-Ausgabe 2019 des „Weiss Cryptocurrency Outlook“ veröffentlicht. Der Bericht enthält ein Rating für 122 Kryptowährungen. Die zwei Hauptkomponenten, die das Unternehmen bei der Analyse berücksichtigt hat, sind dabei: „Risiko / Investitionsbelohnung“ und „Technologie / Akzeptanz“. Das Unternehmen verwendet für die Bewertung sechs Noten: A, B, C, D, E und F. Diese bedeuten ausgezeichnet, gut, fair, schwach, sehr schwach und Betrug. Das Gesamtrating ist ein ausgewogener Überblick über alle Faktoren. Im Gesamtranking gibt die Agentur EOS, XRP, Bitcoin und dem Binance Coin das beste Rating mit „B-„. Das Top 10 Gesamtranking von Weiss Ratings lautet:
EOS (B-)
XRP (B-)
Bitcoin (B-)
Binance Coin (B-)“

BITCOIN WISSEN: KOSTENLOSER ONLINEKURS VERTIEFT WISSEN ÜBER BLOCKCHAIN-TECHNOLOGIEN
„Mit einem weiteren zweiwöchigen Onlinekurs will das Hasso-Plattner-Institut (HPI) einen tieferen und gleichzeitig kompakten Einblick in die viel diskutierte Blockchain-Technologie geben. Das kostenlose Angebot startet am 27. März unter dem Titel „Blockchain – Sicherheit auch ohne Trust Center“ auf der IT-Lernplattform openHPI des Instituts. Anmelden können sich Interessierte unter https://open.hpi.de/courses/blockchain2019.
Kursleiter ist erneut Institutsdirektor Professor Christoph Meinel. Im vergangenen Sommer hatten an seinem einführenden Kompaktkurs rund 10.000 Personen teilgenommen. Er ist nach wie vor auf der Bildungsplattform openHPI nutzbar – im Selbststudium.“

Bitcoin Prognose 2019
„Die wohl verrückteste Bitcoin Prognose kommt von John McAfee: Bis 2020 soll der Bitcoin Kurs auf eine Million US-Dollar ansteigen. Seine anfängliche Kurs-Prognose von 500.000 US-Dollar korrigierte er, als der Bitcoin Kurs Ende 2017 auf 20.000 US-Dollar anstieg. Und obwohl der Bitcoin Kurs nach dem Allzeithoch im Januar 2018 nur noch eine Richtung kannte – nämlich nach unten – steht er zu seiner Prognose. Auch Ronnie Moas, Gründer und Leiter bei Standpoint Research, eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für traditionelle Investments, schätzte den Bitcoin Kurs für 2020. Er denkt, dass ein Bitcoin für 50.000 US-Dollar über die digitale Theke gehen wird. Eine „vorsichtigere“ Bitcoin Prognose wagten die Winklevoss Zwillinge, die unter anderem durch die Idee zu Facebook (und dem nachfolgenden Rechtsstreit) bekannt wurden. Sie gehen davon aus, dass die Marktkapitalisierung von Bitcoin bis 2030 auf 5 Billionen US-Dollar ansteigt. Das würde bedeuten, dass der Preis für einen Bitcoin auf ca. 295.000 US-Dollar ansteigt. Einer der bekanntesten Bitcoin-Bullen ist beziehungsweise war Tom Lee von Fundstrat. Er hatte prognostiziert, dass ein Bitcoin Ende 2018 auf 25.000 US-Dollar ansteigen würde. Im November 2018 korrigierte er seine Bitcoin Prognose und passte sie auf 15.000 US-Dollar an. Nachdem der Bitcoin Kurs 2018 unter 6.000 US-Dollar und eine Trendwende nicht absehbar war, kündigte er ein, dass er erstmals auf seine Bitcoin Prognosen verzichten würde. Das zeigt, dass vermeintliche Experten-Einschätzungen mit Vorsicht genossen werden sollten.“

Zoff bei Bitcoin Cash: Bitcoin ABC wettert gegen Bitcoin Unlimited
„Der Streit geht auf einen grundlegenden Konflikt in der Bitcoin-Szene zurück, nämlich auf die Debatte zum Thema Skalierung. Bitcoin Unlimited (BU) war stets gegen eine Limitierung der Blockgröße. Bitcoin Cash (BCH) entstand als Resultat der ersten Bitcoin Hard Fork im August 2017 und erlaubte eine Blockgöße von bis zu acht Megabyte (statt ursprünglich einem). Seither wurde zweimal jährlich eine Hard Fork durchgeführt, bis die Blockgröße 32 Megabyte erreichte. Anschließend kam es aufgrund von Differenzen hinsichtlich der nächsten Hard Fork im November 2018 wieder zur Spaltung innerhalb der Community. Bitcoin ABC, angeführt von Roger Ver (Bitcoin.com) und Jihan Wu (Bitmain), spaltete sich von Bitcoin Cash (BCH) ab.“