SCHWEIZER BÖRSENEXPERTE UND MILLIARDÄR SETZT AUF BITCOIN!

MARC FABER:SCHWEIZER BÖRSENEXPERTE UND MILLIARDÄR SETZT AUF BITCOIN!
„Nach dem turbulenten Sturz im vergangenen Jahr konnte sich der Bitcoin-Kurs in jüngerer Vergangenheit erholen; in den letzten drei Monaten war ein Anstieg von immerhin 15 Prozent zu verzeichnen. Dem Branchenmagazin „Cash“ verriet Faber jüngst, dass er sich unter anderem aufgrund dieses positiven Trends für den Kauf entschieden habe. Darüber hinaus sei der einst als Skeptiker der Kryptowährung geltende Autor insbesondere von jungen Lesern dazu ermutigt worden. Gleichzeitig weist er entschieden darauf hin, dass er seinen Bitcoin-Erwerb nicht als Handlungsempfehlung verstanden wissen möchte: So sollten Interessenten lediglich so viel investieren, wie sie im schlimmsten Fall auch als Verlust verkraften könnten. Faber selbst verspreche sich vorrangig einen Lerneffekt. Diese Warnung liegt im enormen Veränderungspotential von Bitcoin begründet, das der Schweizer auch in einem Gespräch mit Wence Casares thematisiert hat. Der CEO von Xapo räume zwar ein, dass der Kurs von Bitcoin theoretisch gen Null gehen könne – genauso gut sei jedoch denkbar, dass er in Zukunft ungekannte Höhen erreicht. Faber zufolge sei es „nicht sicher, aber möglich“, dass Bitcoin zum Standard bei Geldtransfers avanciert.“

Die Experten von ICOBox prognostizieren für 2019 einen neuen Boom der Kryptowährungen
„Glaubt man den gesammelten Daten und der Auswertung der Forscher von DataLight, dann erreichten einige Kennzahlen der beiden wichtigsten Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum Ende Februar 2019 wieder das Niveau des ersten Halbjahres 2018. „Unabhängig davon wer oder wie viele den Tod der Kryptobranche vorhersagen, so deuten doch einige Fakten darauf hin, dass die Kryptobranche eben nicht Tod ist – ganz im Gegenteil. Die Steigerung des Handelsvolumens, das Wachstum der Nutzerbasis und die erneuerte Aktivität der Miner und das trotz des aktuell anhaltenden Bärentrends sollten sicherlich dem einen oder anderen zu denken geben. Insgesamt betrachtet kann man daher sicher sagen, das diese Kennzahlen auf einen weiteren wichtigen Fakt hinweisen: „Die Menschen sind scheinbar immer noch sehr an der Kryptobranche und der Blockchain-Technologie interessiert „, sagt Nick Evdokimov, ein prominenter Blockchain – Visionär, Experte für die Gründung neuer IT – Startups und Gründer von ICOBox. „Überzeugen Sie sich doch selbst: Würde jemand der bei Verstand ist, Geld in ein sterbendes Unternehmen investieren das kurz vor dem Bankrott steht? Die Antwort wird wohl meist ganz klar „Nein“ lauten. Die Situation auf dem Markt für Kryptowährungen ist genau das Gegenteil: Die Menschen sind nicht nur bereit in diesen Markt zu investieren, sondern tun dies scheinbar auch noch jeden Tag.“

Bitcoin-Kursprognose: Der Kampf der Bullen
„Auf den ersten Blick widersprechen die Prognosen von Bloomberg und Coindesk sich eklatant. Man ist geneigt, frei nach Dr. Julian Hosp zu sagen: „Es könnte nach oben gehen, es könnte aber auch nach unten gehen.“ Prinzipiell stimmt das auch: Mit einer technischen Analyse kommen Investoren zu einer begründeten Einschätzung, jedoch nicht zu einer Zukunftsvoraussage. Jedoch muss man hier den unterschiedlichen Betrachtungsansatz sehen: Bloomberg betrachtet die jüngste Entwicklung und den Bitcoin-Kurs im Tageschart, während der verlinkte Artikel sich auf die langfristigen Entwicklungen fokussiert. Und hier sehen wir durchaus ein gegenläufiges Verhalten.“

Bitcoin: Eine Gefahr für Geldinstitute? Basler Bankenaufseher äußern Bedenken
„Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) reagiert mit seiner Veröffentlichung auf das zunehmende Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Zwar sei der Krypto-Markt im Vergleich zum globalen Finanzsystem noch klein, dennoch würden das stetige Wachstum der Bitcoin-Börsen sowie neue Finanzprodukte im Zusammenhang mit Kryptowährungen die Risiken für Banken zu erhöhen: Der Ausschuss ist jedoch der Ansicht, dass solche Vermögenswerte die Standardfunktionen des Geldes nicht zuverlässig bereitstellen und als Tauschmittel oder Wertspeicher unsicher sind. Sie sind kein gesetzliches Zahlungsmittel und werden von keiner Regierung oder Behörde unterstützt. Als Risiken für Banken sieht der BCBS im Einzelnen das Liquiditätsrisiko, Kreditrisiko, Marktrisiko, operative Risiken (einschließlich Betrugs- und Cyberrisiken), das Risiko von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie Rechts- und Reputationsrisiken. Dementsprechend erwartet der Ausschuss, dass eine Bank, die Leistungen im Zusammenhang mit Bitcoin & Co. anbieten möchte, besondere Vorkehrungen trifft.“

US-Regulierungsbehörden sollten Bitcoin ein wenig Raum zum Atmen geben
„In der SEC gibt es Bestrebungen von Schlüsselpersonen, die Behandlung von Krypto-Technologien zu verbessern. Seit einiger Zeit schlägt Kommissarin Hester Peirce vor, die SEC für Innovationen und freie Unternehmen zu öffnen. Sie beschwert sich folgendermaßen: WIR REGULIEREN EINE BRANCHE, DIE EIN WESENTLICHER FAKTOR FÜR FORTSCHRITT UND PRODUKTIVITÄT IN DER ÜBRIGEN WIRTSCHAFT IST. Insbesondere fordert Pierce einen innovativen und optimierten regulatorischen Rahmen, der besser an die Kryptowährungsindustrie angepasst werden kann. Während sich die US-Präsidentschaftswahl 2020 nähert, sind Krypto-Enthusiasten bestrebt, „Bitcoin-freundliche“ Kandidaten zu finden und in Erfahrung zu bringen, wie deren Politik Innovation und Unternehmertum fördern wird.“

IWF diskutiert Strafzinsen auf Bargeld
„Es ist das Schreckgespenst eines jeden Zentralbankers: Deflation. Lahmt die Wirtschaft, bricht der Konsum ein, die Preise reagieren, indem sie sinken. Dies nehmen die Verbraucher natürlich wahr und reagieren mit noch mehr Geldhaltung, denn eine sinkende Preistendenz animiert das Sparen. Es folgt eine sich selbst verstärkende Deflationsspirale. Eine geringe Inflation sehen Zentralbanker daher als gesund an, denn sie animiert zu Konsum und hält die Wirtschaft in Schwung.
Es ist das Schreckgespenst eines jeden Zentralbankers: Deflation. Lahmt die Wirtschaft, bricht der Konsum ein, die Preise reagieren, indem sie sinken. Dies nehmen die Verbraucher natürlich wahr und reagieren mit noch mehr Geldhaltung, denn eine sinkende Preistendenz animiert das Sparen. Es folgt eine sich selbst verstärkende Deflationsspirale. Eine geringe Inflation sehen Zentralbanker daher als gesund an, denn sie animiert zu Konsum und hält die Wirtschaft in Schwung. Man bestraft das Halten von Bargeld, indem man es mit negativen Zinsen belegt. Damit wäre der Weg frei für eine noch expansivere Geldpolitik. Vormals galt was Wirtschaftswissenschaftler als Zero Lower Bound bezeichnen, also eine Zinsgrenze von Null. Senkt die Notenbank die Zinsen in den Minusbereich, weichen Nichtbanken einfach auf das Bargeld aus. Bankruns könnten entsprechend eine der Folgen von negativen Zinsen sein. Doch wenn man auch das Bargeld negativ verzinsen würde, ließe sich der Zero Lower Bound unterschreiten und die expansive Maßnahme der Zentralbank würde wieder greifen.“

Notenbanken in der Enge – Das monetäre Endspiel steht bevor
„Fortsetzung der falschen Politik: Die Notenbanken, als Retter gefeiert, tragen in Wahrheit erhebliche Mitschuld an der Krise. Immer, wenn es an den Finanzmärkten oder in der Wirtschaft zu Turbulenzen kam, haben die Notenbanken der westlichen Welt schnell gehandelt. Zinsen wurden gesenkt und mehr Liquidität in die Märkte gepumpt. Anschließend wurden die Zinsen allerdings nie wieder auf das vorherige Niveau erhöht. So sanken die Zinsen über die Jahrzehnte immer tiefer. In Europa wurde dies durch die Einführung des Euro noch verstärkt, weil die EZB die Zinsen – aus Rücksicht auf das damals kränkelnde Deutschland – jahrelang zu tief hielt und erst den Schulden- und Immobilienboom in den heutigen Krisenländern ermöglichte. Damit wurde es immer attraktiver, auf Kredit zu spekulieren. Je höher verschuldet das System ist, desto größer ist die Krisenanfälligkeit und umso bedrohlicher auch jede Krise. Deshalb mussten die Notenbanken immer heftiger intervenieren, was wiederum einen Anreiz gab, noch mehr Schulden zu machen, weil es nochmals deutlich billiger wurde. Das Medikament, das die Notenbanken geben, verstärkt die Krankheit.“

Wachsende Risiken: Professor Sinn warnt: „Deutschland ist zum Selbstbedienungsladen geworden“
„Fatale Nebenwirkungen. Negativzinsen würden das Finanzsystem vollends ad absurdum führen. Sparer zahlen Strafen, Kreditnehmer bekommen Gutschriften. Der IWF glaubt so, den Konsum ankurbeln zu können und Unternehmen zu Investitionen zu bewegen. Die Logik: Wenn es sich nicht lohnt, Geld auf dem Konto zu parken, dann muss man es eben unter die Leute bringen. Doch diese vermeintliche Rezessionsmedizin hat fatale Nebenwirkungen. Negativzinsen sind die Extremform der Enteignung sämtlicher Geldbesitzer. Durch die Nullzinspolitik der EZB sind deutschen Sparern laut Sinn bereits 700 Milliarden Euro durch die Lappen gegangen. Negativzinsen hingegen kämen sogar einer „Ausbeutung der Sparer“ gleich, kritisiert der Ökonom. Während sich Schuldenstaaten wie Italien die Hände reiben, schauen deutsche Geldbesitzer in die Röhre. Insbesondere die private Altersvorsorge würde zum Problemfall. Die Minuszinsen würden die Anleihenrenditen und damit die Haupteinnahmequelle der Versicherer vollends in den Keller drücken. Die Folge: Man muss viel mehr sparen, um im Alter eine anständige Rücklage zu erhalten. Ergo: Das Geld landet nicht im Konsum, wie ursprünglich gedacht, sondern auf der hohen Kante. Oder aber unterm Kopfkissen! Dort wäre ja ein vermeintlich sicherer Platz, um den Strafzinsen zu entgehen.“

Erster Trailer zum kommenden Actionfilm Crypto veröffentlicht
„Der Film dreht sich um einen Wall-Street-Banker, einer Kunstgalerie in ländlicher Umgebung und um die russische Mafia. Die Produktion, deren Geschichte auf wahren Ereignissen basiert, wurde von Yale Productions in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen übernommen. Alles in allem sind Kryptowährungen ein Thema, dass populär genug geworden ist, um nicht nur Einnahmen durch den Markt selbst, sondern auch durch die Filmindustrie generieren könnte, da diese immer mehr Interesse zeigt.“