Ehemaliger Nocoiner lobt Bitcoin, sagt BTC sei digitales Gold

Ehemaliger Nocoiner lobt Bitcoin, sagt BTC sei digitales Gold
„DU KANNST KEIN GESCHÄFT HABEN, IN DEM DIE LEUTE EINE WÄHRUNG AUS HEITEREM HIMMEL ERFINDEN. ES WIRD NICHT GUT ENDEN… JEMAND WIRD GETÖTET UND DANN WIRD DIE REGIERUNG SICH DAS ANSCHAUEN. Wenige Monate später änderte der CEO jedoch seine Meinung und gab zu, dass er es bedauere, die Äußerungen getätigt zu haben. Außerdem ist Ferguson nicht der erste, der Bitcoin mit Gold vergleicht. Der Investor und Unternehmer John Pfeffer sagte im vergangenen Jahr ebenfalls, Bitcoin sei der “erste brauchbare Ersatz für Gold”. Nicht der Erste, der seine Meinung ändert. ICH LAG SEHR FALSCH, FALSCH ZU DENKEN, DASS ES KEINEN NUTZEN FÜR EINE FORM VON WÄHRUNG GIBT, DIE AUF DER BLOCKCHAIN-TECHNOLOGIE BASIERT […]. ICH GLAUBE NICHT, DASS DAS EINE KOMPLETTE WAHNVORSTELLUNG IST.“

Bitcoin (BTC) über Satelliten mit Blockstream verschicken
„Eine digitale Nachricht wurde mit Hilfe von Blockstream und Bitcoin ins All geschickt. Das von MediumSqueeze, einem bekannten Bitcoin Entwickler, entwickelte Krypto-Projekt nutzt das Universum, um ohne eine Internetverbindung zu kommunizieren. Damit können Menschen auf der ganzen Welt die Einschränkungen auf das Internet durch Regierungen und Nationalstaaten aushebeln. Um Menschen in Afrika, Europa, Nord- und Südamerika Bitcoin-Transaktionen ohne Verbindung zum Internet zu ermöglichen, führte Blockstream die neue Technik für Bitcoin-Transaktionen ein. Blockstream ist einer der Hauptentwickler an Bitcoin Core. Die Nutzer tätigen dabei Transaktionen über geleaste Satelliten. Der Dienst nennt sich, „Spacebit“ und ist ein Blockstream-Satelliten-Client mit übersichtlicher Benutzeroberfläche. Es ermöglicht Krypto-Enthusiasten und Technikern ihre Nachrichten zu verfassen und über das All zu versenden. Mit dem Klick auf „Nachricht an den Weltraum senden“ werden die Nachrichten anschließend rausgeschickt.“

CFTC-Vorsitzender: Blockchain hätte bessere Echtzeitreaktion bei Finanzkrise 2008 bewirkt
„Die Blockchain-Technologie, so Giancarlo, hätte eine „wertvolle Aufzeichnung der Echtzeit-Ledger aller regulierten Handelsteilnehmer“ geliefert und die Art und Weise verändert, auf der die Regulierungsbehörden verzweifelt darum kämpften, die Ordnung auf den Märkten auf dem Höhepunkt eines systemischen Versagens aufrechtzuerhalten. Bevor es verteilte Echtzeit-Ledger gab, seien die Regulierungsbehörden gezwungen gewesen, „stückweise Daten zusammenzustellen, um komplexe, individuelle Handelsportfolios neu zu erstellen“, sagte er. Sie hätten auch manuell Brokerfirmen, wie etwa GFI, anrufen müssen, um Marktinformationen zu erhalten. Er erklärte außerdem: „Was für einen Unterschied hätte es vor zehn Jahren gemacht, wenn die Blockchain-Technologie die Informationsgrundlage für die Derivaterisiken der Wall Street gewesen wäre. Zumindest hätte das sicherlich weitaus schnellere, besser informierte und abgestimmtere regulatorische Eingriffe ermöglicht anstelle dieser unorganisierten Reaktion, die wir letztendlich leider gesehen haben.““

Schwächelnde Wirtschaft – EZB verspricht Banken neue Geldsalven
„Die Europäische Zentralbank (EZB) will den Banken des Euroraums neue Langfristkredite zur Verfügung stellen. Wie die Notenbank nach ihrer Zinssitzung am Donnerstag in Frankfurt ankündigte, sollen ab September 2019 bis März 2021 neue Geldspritzen angeboten werden. Die Laufzeit betrage jeweils zwei Jahre. Die Geschäfte sollen der Kreditvergabe der Banken dienen und die Übertragung der EZB-Geldpolitik unterstützen. Von den Geldsalven dürften unter anderem Banken im rezessionsgeplagten Italien profitieren. Die neuen Kredite sind die dritten ihrer Art. Seit 2014 und 2016 hatte die Notenbank in zwei vorherigen Runden den Instituten ebenfalls Zentralbankgeld zu günstigen Konditionen und über einen ungewöhnlich langen Zeitraum zur Verfügung gestellt. Die Hoffnung hinter den Geldspritzen war stets, dass die Banken ihre Kreditvergabe ausweiten und damit die Konjunktur und Inflation anschieben.Die EZB betonte zudem, ihre Leitzinsen noch bis mindestens zum Jahresende 2019 nicht antasten zu wollen. Bislang hatten die Währungshüter nur bis mindestens zum Ende des Sommers signalisiert, die Zinsen nicht anzutasten. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld liegt seit März 2016 auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent.

Großbritannien – Britische Milliardäre fliehen in Steuerparadiese
„Großbritannien erhebt eine vergleichsweise hohe Einkommensteuer auf Dividenden. Das ist den Besitzern vieler Großunternehmen ein Dorn im Auge. Sie melden ihre Unternehmen deshalb auf Kanalinseln wie Jersey, in der Schweiz oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten an, um die Steuer zu umgehen. Von den 28 ausgewanderten britischen Milliardären hat die Hälfte das Land innerhalb des vergangenen Jahrzehnts verlassen. Aktuell zieht mit dem Chemiemagnaten und Brexit-Unterstützer Jim Ratcliffe der reichste Mann des Vereinten Königreichs nach Monaco um. Das könnte den Fiskus rund vier Milliarden Pfund (4,65 Milliarden Euro) kosten. Erst im vergangenen September hatte Ratcliffe noch beteuert, er wolle in Großbritannien bleiben.“