Bitcoin hilft Menschen in Venezuela zu überleben

Ökonom aus Venezuela: „Bitcoin hat meine Familie gerettet“
„„Ich habe mein ganzes Geld in Bitcoin.“ Es in Bolivar zu halten, wäre „finanzieller Selbstmord.“ Die tägliche Inflation habe 2018 etwa 3,5 Prozent betragen, das sind 1,7 Millionen Prozent im Jahr. Dollar wären eine Alternative – aber es geht nicht. „Ich habe kein Bankkonto im Ausland, und mit den Währungskontrollen von Venezuela ist es schwierig, eine konventionelle ausländische Währung wie Dollar zu benutzen.“ Daher also Bitcoins. Um nun Milch zu kaufen, muss Hernández aber die Bitcoins wieder in Bolivar wechseln. Dafür benutzt er LocalBitcoin.com. Dies sei die beliebteste Börse für Venezuelaner. Er schaut dabei nach Käufern, die dieselbe Bank benutzen wie er. Auf diese Weise dauert der Wechsel von Bitcoins gegen Bolivar gerade mal zehn Minuten. Eventuell ist es diese Gleichzeitigkeit von verfallender Wirtschaft und intaktem Banksystem, das in Venezuela einen enormen Handel über LocalBitcoins ausgelöst hat. Nach Russland ist Venezuela der zweitstärkste Markt auf der weltweiten Handelsplattform. Für ein Land mit einer so kleinen Wirtschaftskraft ist das enorm.“

Bitcoin übertrifft PayPal erneut im jährlichen Transaktionsvolumen
„Laut den Daten aus globalen Statistikportalen verzeichnete Bitcoin 2018 ein Transaktionsvolumen von 1,3 Billionen US-Dollar. Im gleichen Zeitraum verzeichnete PayPal Zahlungsvorgänge im Wert von 578,65 Milliarden US-Dollar. Es ist das zweite Mal in Folge, dass Bitcoin PayPal überholt. Im Jahr 2017 hatte das digitale Währungsnetzwerk bereits 543,52 Milliarden mehr Transaktionsvolumen verbucht als das globale Unternehmen.“

Experte: Private Blockchains sind „sinnlos“ und werden „krachend scheitern“
„Das Konzept Privater Blockchains, wie zum Beispiel unternehmensinterne Blockchains, wird „krachend scheitern“, wie Abra Geschäftsführer Bill Barhydt am 25. Februar im Rahmen der Fortune Sendung „Balancing The Ledger“ meinte. Barhydt, der Geschäftsführer der Wallet und Investment App Abra ist, gibt dafür als Hauptgrund an, dass der Grundgedanke von wahrhaft dezentralisierten Kryptowährungen der genaue Gegenentwurf zu einer privaten Blockchain ist. Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) sind offene Blockchains, die für jeden zugänglich sind, wohingegen eine private Blockchain lediglich auf solche Personen beschränkt ist, die ein entsprechendes Zugriffsrecht zugeteilt bekommen haben. Private Blockchains funktionieren also eher wie eine zentrale Datenbank. Barhydt, der ein Pionier des Internets ist, da er am frühen Webbrowser Netscape mitgearbeitet hat, zog einen Vergleich zum damaligen Begriff des „Extranet“. Das sogenannte Extranet war ein privates Netzwerk, das lediglich für bestimmte Nutzer freigegeben war. Hierin sieht er eine Analogie zu den jetzigen privaten Blockchains. Die Idee des Extranets ist so schnell gestorben, wie sie aufgekommen ist, der Abra Geschäftsführer meint: „Genau das wird auch mit diesem Unternehmens-Blockchain Quatsch passieren.““

Die Währung der Redefreiheit: Warum Bitcoin ideal ist für Gabs’ neue „Dissenter“-Plattform
„Dissenter.com, gestartet am 26. Februar, ermöglicht es Benutzern, Kommentare zu jeder Internet-URL zu hinterlassen. Im Gegensatz zu Reddit hat es eine dezentrale Struktur. Die Teilnehmer fügen eine beliebige URL in ein separates Feld ein, hauptsächlich eine Browsererweiterung, geben ihren Kommentar ein und klicken auf die Schaltfläche “Dissent this”, die ihren Text mit der URL der Seite synchronisiert. “ES GIBT NICHTS… WAS ENTWICKLER TUN KÖNNEN”, ERKLÄRTE GAB-CEO ANDREW TORBA IN EINER VIDEO-EINFÜHRUNG AUF DER PLATTFORM ANFANG DIESER WOCHE. Die Browsererweiterung enthält auch Abstimmungsmöglichkeiten für Kommentare und URLs, ähnlich zu den Up- und Downvotes, wie Reddit sie nutzt. Die Initiative scheint sofort die Aufmerksamkeit der Internet-Community auf sich gezogen zu haben. Die Daten von Google Trends deuten darauf hin, dass dies unmittelbar nach der Einführung erfolgte, während Gab selbst insgesamt fast 7.000 Nutzer zum Release registrierte. Mit dieser Zahl liegt Dissent nahe an den aktuellen täglichen aktiven DApp-Nutzerzahlen für Ethereum, so dappradar.com.“

Apple Mitgründer Wozniak: „Bitcoin hat für massive Wertschaffung gesorgt“
„Apple Mitgründer Steve Wozniak meint, dass Bitcoin (BTC) „für eine massive Wertschaffung gesorgt hat“, woraus er für die Kryptowährung großes zukünftiges Potenzial ableitet. Die entsprechenden Äußerungen tätigte er am 26. Februar in einem Bloomberg Interview. Wozniak wurde in besagtem Interview gefragt, ob er weiterhin an seiner These festhält, dass Bitcoin irgendwann zur Weltwährung werden wird. Die entsprechende Frage unterstrich der Moderator dabei mit der Behauptung, dass „Bitcoin zuletzt für eine massive Zerstörung von Wert gesorgt hat“. Wozniak ging diese negative Interpretation allerdings nicht mit und entgegnete: „Ich bin mir da nicht so sicher, ob es wirklich eine Wertzerstörung war. Ich denke vielmehr, dass Bitcoin für eine massive Wertschaffung gesorgt hat.““

BITCOIN IST IN 111 LÄNDERN KOMPLETT LEGAL
„Die Webseite Coin Dance ist eine gute Sache und liefert immer wieder wertvolles Hintergrundwissen zu Digitalen Währungen wie Bitcoin. Hashraten, Blockgrössen, Miningpools usw. Man kann dort wirklich viele Details abfragen und tolle farbige Statistiken generieren. Eine der interessantesten Karten ist folgende Weltkarte: Die Legalität von Bitcoin in verschiedenen Ländern. Interessantes Detail: Bitcoin wird in Italien rasant populär. Ob dies eine Folge der maroden Banken Italiens ist? Dies sagt die Grafik nicht aus. Aber gemäss der bekannten Übersichtsseite Coinmap stehen 15.3 Prozent der Geschäfte die Bitcoin akzeptieren in Italien. Zudem hat Italien gemäss Coinatmradar bereits 39 ATMs an welchen Bitcoin gewechselt werden können. Klar, wir Schweizer haben mit 49 Bitcoin-Wechselautomaten hier (noch) die Nase vorne.“

Bitcoin fundamental auf dem Vormarsch
„Es gab noch nie so viele Bitcoin-Geldautomaten (ATMs). Die Anzahl der Bitcoin-ATMs zeigt sich unbeeindruckt von der Kursentwicklung und steigt weiter ununterbrochen an. Eindeutiger Spitzenreiter sind die USA, die mit über 2.400 ATMs den Großteil der weltweiten Bitcoin-Geldautomaten stellen. Im letzten Jahr hat sich deren Zahl in etwa verdoppelt. Es folgt Kanada mit etwas über 600 ATMs, gefolgt von Österreich (etwa 270 ATMs), Großbritannien (knapp über 200) und Australien (51). Alle genannten Länder zeigen einen Aufwärtstrend. Weltweit hat sich die Anzahl der Bitcoin-Geldautomaten seit Januar 2018 innerhalb eines Jahres in etwa verdoppelt: Anfang 2018 waren es 2.000 ATMs, im Januar 2019 waren es bereits über 4.000. Hier steht Bitcoin auf einem Allzeithoch.“

Was passiert wenn Bitcoin (BTC) alle Bestände von Fiat und Gold aufnimmt?
„Die etablierte Oppositionsfigur Max Keiser sagte gegenüber Bitcoinist einmal, dass die führende Kryptowährung ähnlich einem monetären Schwarzen Loch ist und im Laufe der Zeit “alle Fiat verschlingen” wird. Dabei wird die anhaltende (in den Augen von Keiser) Finanzkrise weiterhin Verwüstung in der Gesellschaft anrichten. Das Team von Crypto Voices zitierte Daten aus einer Reihe von Quellen und behauptete, dass die derzeit existierende Fiatversorgung einem US-Dollar-Wert von rund 19,6 Billionen US-Dollar entspricht. Der gesamte Goldumlauf, der von einigen Ökonomen als genauso wichtig angesehen wird wie der Fiat, wird heute auf 7,83 Billionen US-Dollar geschätzt. Dagegen war Bitcoin zum Zeitpunkt der Erstellung des Berichts mit relativ nur 60 Milliarden US-Dollar bewertet, was darauf hindeutet, dass es ein asymmetrisches Aufwärtspotenzial für die Kryptowährung gibt. So stellten Crypto Voices fest, dass, wenn Bitcoin theoretisch sowohl Gold als auch Fiat bei allen Währungsangeboten der Vermögenswerte absorbieren würde, BTC auf 1.571.316 US-Dollar pro Stück steigen könnte.“

Bitcoin-Transaktionen steigen stetig mit dem Niveau vom Januar 2018
„Die Zahl der Transaktionen in einer Blockchain oder einer dApp zählt zu den beliebtesten Messkriterien, um den tatsächlichen Nutzen einer Blockchain oder dApp zu messen. Es handelt sich zwar nicht um eine perfekte Messmethode, da es anfällig für Aktivitäten wie Waschgeschäfte (analog zum Waschgeschäft) ist, vor allem auf Plattformen mit niedrigen Transaktionsgebühren. Trotzdem stellt sie eine gute Möglichkeit dar, um die Zahl der Benutzer und die Menge der Aktivitäten auf einer Blockchain zu bewerten. Das Bitcoin-Netzwerk hat zuletzt wieder ein Transaktionsvolumen erreicht, das seit Januar 2018 nie da gewesen ist, wobei im Durchschnitt rund 300.000 Transaktionen pro Tag stattfinden.“

Atomic Wallet: Eine sichere Wallet mit integrierter Exchange-Funktion
„Die richtige Verwahrung von Kryptowährungen ist elementar wichtig für deren Sicherheit. Wie spätestens der skandalöse und bisher noch immer nicht gänzlich aufgeklärte Fall von QuadrigaCX zeigte, sind Exchanges nicht der richtige Ort, um seine Coins zu speichern. Das gleiche gilt natürlich auch für sogenannte Hot Wallets. Eine der wohl anerkanntesten Wallets im Krypto-Ökosystem ist die Atomic Wallet. Eine universelle Wallet, welche die Lagerung von Bitcoin, Ethereum, XRP und mehr als 300 weiteren Coins und Tokens erlaubt. Außerdem bietet die Wallet aber auch eine praktische Exchange-Funktion.Zum einen sind in der Wallet die beliebten Börsen Changelly und ShapeShift integriert. Allerdings bietet die digitale Börse für einige Coins auch eine Atomic Swap-Funktion an. Also eine durch Smart Contracts durchgeführte cross-chain Transaktion. Dabei wechseln Coins also direkt und dezentral zwischen zwei Blockchains ihren Besitzer. Allerdings beschränkt sich die Atomic Swap-Funktion derzeit noch auf BTC, ETH, QTUM und LTC.“

MONEYLAND-UMFRAGE: 15% DER SCHWEIZER TRADEN BITCOIN
„19% der 18- bis 25-Jährigen hat schon einmal ein Wertpapier oder ein anderes Trading-Produkt gekauft, bei den 26- bis 49-Jährigen sind es 21% und bei den 50- bis 74-Jährigen schliesslich 20%. Markantere Unterschiede zeigen sich aber bei den einzelnen Anlageklassen. Es gilt die Faustregel: Je älter, desto eher haben die Trader schon einmal Aktien gekauft. Beispiel Schweizer Aktien: 28% der 18- bis 25-jährigen, 50% der 26- bis 49-jährigen und 67% der 50- bis 74-jährigen Trader haben schon mindestens einmal Schweizer Aktien gekauft. Ähnlich sieht der Popularitätszuwachs mit zunehmendem Alter bei Anlagefonds aus. Anders aber bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen: Diese sind bei der ältesten Altersgruppe am unpopulärsten. Andere Kryptowährungen als Bitcoin sind bei der jüngsten Altersgruppe am beliebtesten: 15% der 18- bis 25-jährigen Trader haben schon einmal andere Kryptowährungen als Bitcoin getradet.“

Das Galaxy S10 hat eine Krypto-Wallet vorinstalliert
„Als eines der ersten Smartphones wird das Samsung Galaxy S10 wohl eine Software enthalten, die als Krypto-Wallet genutzt werden kann, berichtet ein koreanischer Youtube-Kanal. In der digitalen Geldbörse speichern Nutzer Schlüssel ihrer Kryptowährungen. Gleichzeitig kann die Software mit den Blockchains verschiedener Währungen interagieren. Samsungs App soll Bitcoin und Ethereum unterstützen. Außerdem handele es sich bei der Krypto-Wallet um eine Cold Wallet. Sie ist also nicht direkt mit dem Internet verbunden, was die Sicherheit erhöht.“

Bitcoin (BTC) Wale erhöhen ihre Bestände
„Der lange Bärenmarkt der Kryptowährungen, dessen Marktkapitalisierung aller digitalen Assets von einem Allzeithoch von über 800 Milliarden US-Dollar Ende Januar 2018 auf derzeit rund 130 Milliarden US-Dollar zurückgegangen ist, hat offensichtlich viele Krypto-Wale motiviert, größere Mengen an Kryptoanlagen aufzuladen. Die von Bitcoin.com zusammengestellte “Top 100 Reichen Liste” für Kryptowährungen zufolge gab es bestimmte “Whale-Wallets”, deren Kryptobestand stetig anstieg. Die Zahl der Wale hat sich mit jedem Abwärtstrend, den der digitale Asset-Markt seit Dezember 2017 erlebt hat, erhöht. Nachdem die Preise bei Krypto am 24. Februar gefallen sind, kauften Berichten zufolge eine Reihe von Walen große Mengen an Bitcoin (BTC) und Bitcoin Cash (BCH).“