„Bitcoin ist Peer-to-Peer Gold und wurde aus der Dystopie heraus erschaffen“

Max Keiser: Bitcoin ist Peer-to-Peer Gold und wurde aus der Dystopie heraus erschaffen
„DER WERT VON BITCOIN SPIEGELT HEUTE DAS NIVEAU DES “DYSTOPIANISMUS” WIDER, DEN WIR DERZEIT ERLEBEN…. JPMORGAN UND ANDERE BANKEN SIND SCHURKENBANKEN, DIE MASSIVEN BETRUG BEGEHEN, UND SIE HABEN DIE ZENTRALBANKEN IM NAMEN VON UNS, DEN STEUERZAHLERN, DAZU GEBRACHT, VIEL FIATGELD ZU DRUCKEN, UM SIE ZU RETTEN, OBWOHL ES BEDEUTET, DASS DAS ALLGEMEINE WOHL DER GESELLSCHAFT ZERSTÖRT WIRD. HABEN SIE IMMER MINDESTENS 90 PROZENT IHRES PORTFOLIOS IN BITCOIN. WENN SIE WENIGER HABEN, UNTERGRABEN SIE BITCOINS FÄHIGKEIT, FIAT ZU BESIEGEN. ÜBERLASSE ALTCOINS DEN DUMMKÖPFEN WIE JAMIE DIMON, SAGTE ER IM DEZEMBER LETZTEN JAHRES.Keiser verachtet ebenfalls den Bericht des World Gold Council, der behauptet, zu beweisen, dass Bitcoin kein “Safe Haven Asset” und kein Ersatz für Gold ist. DAMIT SATOSHIS VISION WIRKLICH ZUR GELTUNG KOMMT, [BITCOIN] IST PEER-TO-PEER-GOLD…. DAS IST ES, WAS BITCOIN LEISTET, DAS IST ES, WAS BITCOIN IST, KÄMPFE GEGEN MICH, MACH WEITER, ABER DU LIEGST FALSCH. Er fuhr fort, dass Bitcoin als digitales Bargeld “vernachlässigbar” sei, aber dass es sich als digitales Gold weltweit durchsetzen wird.“

Nur Bitcoin überlebt Atomkrieg!
„Laut Shrem kann nur der Bitcoin einen atomaren Holocaust überleben. Banken und FIAT würden in den nuklearen Feuerbällen aufgehen und verdampfen, da diese in der physischen Welt existent seien und nicht in der Digitalen. Dabei geht er ziemlich detailliert auf die Auswirkungen von nuklearen Explosionen ein und zeigt, dass keine Druckwelle dem Bitcoin etwas anhaben könne, vorausgesetzt man sorge für einen wirksamen EMP-Schutz (elektromagnetischer Impuls). Man brauche nur einen einzigen intakten Knoten und das Bitcoinnetzwerk werde überleben. Die Knoten seien durch die dezentrale Natur Bitcoins so in der Welt verteilt, dass die Vernichtung aller höchst unwahrscheinlich sei. Auch einen kurzer Atomkrieg könnte die Finanzwelt in den Kollaps führen. Das System würde einer folgenden Hyperinflation und Panik an den Aktienmärkten nicht standhalten. Bitcoin würde durch seine Dezentralität nur ein Minimum an Strom und ein paar Satelliten für die Datenübertragen brauchen, seine Dezentralität mache ihn unbesiegbar, schreibt Shrem.“

BTC Preisvorhersage – Bitcoin auf 1 Million Dollar ist konservativ
„Die Seite https://bircoin.top hat sich dieser Herausforderung von Bitcoin auf 1 Million in 2020 gewidmet und ein Tool veröffentlicht, mit dem man die Vorhersage von McAfee berechnen kann. Angenommen die Webseite führt die selbe Berechnung wie McAfee durch, dann müsste der aktuelle BTC bei 34.417,22 USD liegen, damit sich die 1 Million-Vorhersage erfüllt. Wir liegen also ziemlich weit hinten. Für viele ist diese Bitcoin Preisvorhersage eher unrealistisch, gerade in Zeiten wo der Bitcoin Bärenmarkt alles fest im Griff hat und die Stimmung eher negativ ist. Ist Bitcoin 1 Millionen Dollar vielleicht dennoch irgendwie möglich? Eines ist dennoch klar. Von Beginn an hat der Bitcoin viele Skeptiker verstummen lassen und er wurde bereits mehrere Hundert Male für Tot erklärt. Anfang 2011 schien es unmöglich, das der Bitcoin jemals $1 erreichen würde geschweige denn $100, $1000 oder sogar $19,783 unser All Time High im Dezember 2017. Neben John McAfee gibt es auch andere, die seine Meinung teilen. Dazu gehört der Krypto Experte Bobby Lee, der Bruder von LiteCoin Gründer Charlie Lee. Bobby Lee war der Co-Founder von BTCC, China’s erster Bitcoin Exchange. Bobby Lee, glaubt aber das Bitcoin 1 Million Dollar bis zu 20 Jahre dauern kann.“

Bitcoin sicherer als Bankensystem? Massiver Datenleak bei indischer Bank wirft Fragen auf
„Neues Futter für alle, die schon immer gewusst haben, dass Bitcoin die bessere Alternative zu den herkömmlichen Banken ist: Ein gigantisches Datenleck bei der größten indischen Bank SBI hat Millionen von Kundendaten offengelegt. Sofort meldeten sich die Kritiker zu Wort: Nur ein dezentrales Währungssystem kann solche Pannen verhindern.“

Bullische Preisprognosen aus Australien
„Laut einer australischen Studie von Fonder.co.au, soll der hartnäckige Bär noch dieses Jahr bezwungen werden. Der optimistischste von sechs befragten Finanzexperten, Ben Ritchie, COO von Digital Capital Managment, einem Investmentunternehmen, hält einen Anstieg des Bitcoinpreises auf umgerechnet 8300 Euro (9500 USD) bis Ende 2019 und damit einen Zuwachs von rund 84% für durchaus realistisch. Durchschnittlich kam die Runde auf einen Preis von umgerechnet 6100 Euro (7000 USD). Eine Umfrage in Australien zeigte, dass rund 12% der investierten Australier zwischen 24 und 38 Jahre alt seien, was rund 661000 Australiern entspräche. Bitcoin sei gefolgt von Ethereum und Ripple die beliebteste Kryptowährung der Erherbung. Weiters seien ungefähr 6% der Erwachsenen an einer Investition interessiert, 1% mehr als im Vorjahr.“

Erste Kino in Brasilien akzeptiert Bitcoin als Zahlungsmittel
„Das Kino heißt Cine Multi und befindet sich in der Stadt Florianopolis. Dies ist die Hauptstadt und die zweitgrößte Stadt im Bundesstaat Santa Catarina. Dieser Schritt wird durch eine Partnerschaft zwischen dem Kino und der Bancryp App ermöglicht, die die Zahlungen via Bitcoin erleichtern wird. In diesem Zusammenhang sagte der Besitzer von Cine Multi, Fernando Costa: FÜR CINE MULTI, DIE BEREITS DEN WEG DER KULTUR GEHT, IST DIE ERSCHLIESSUNG EINES INNOVATIVEN MARKTES EIN GROSSER SCHRITT NACH VORNE. JETZT WERDEN ALLE KUNDEN, SICH NICHT NUR IN EINER ANGENEHMEN UMGEBUNG BEFINDEN, SONDERN AUCH PIONIERE SEIN, DIE IM KINO MIT BITCOINS BEZAHLEN KÖNNEN.“

Warum es normal ist, was gerade im Krypto-Markt passiert: Ein Krypto VC setzt die Dinge ins Verhältnis
„Den Blick ein Jahr zurück gerichtet: schier unbändige Euphorie. Rasante Kursanstiege führender Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum. Unzählige Geschichten über Menschen, die über Nacht zu Multimillionären wurden. Goldgräberstimmung. Sie ebnete Hunderten neuer Blockchain-Projekte den Weg, durch die Herausgabe von eigenen Tokens im Zuge von Initial Coin Offerings (ICOs) riesige Kapitalmengen einzusammeln. Im Großen und Ganzen ist, was wir derzeit erleben, vielmehr eine dringend notwendige, völlig normale und sogar gesunde Korrektur des Marktes. Eine Korrektur, wie sie fester Bestandteil im Frühstadium des Lebenszyklus einer jeden neuen Technologie ist. Das 1995 erstmals veröffentlichte Hype-Cycle-Modell von Gartner charakterisiert den typischen Verlauf einer aufkommenden Technologie von anfänglichem Benutzer- und Medienenthusiasmus, über eine Zeit der Desillusionierung bis hin zu einem späteren Verständnis der Relevanz und Rolle der Technologie in einem Markt oder einer Domäne. Während der erste Teil der Kurve von sinnlosem Hype getrieben wird – vor allem entfacht durch Medien, die weitgehend über die Perspektiven der Technologie spekulieren, wird der zweite Teil in erster Linie von Leistung, (Miss-)Erfolg und Akzeptanz bestimmt.“

Wie Bitcoin den globalen Energiemarkt liberalisieren wird
„Der Ökonom Saifedean Ammous schreibt dem Stromverbrauch durch Bitcoin-Mining positive Effekte zu. Dieser sorge nämlich dafür, dass mehr Energiequellen genutzt und staatliche Subventionen abgebaut würden. Dadurch entstünde ein globaler und liberaler Energiemarkt. Es ist und bleibt ein beliebtes Gesprächsthema von Bitcoin (BTC)-Skeptikern, dass der Energieverbrauch durch Bitcoin-Mining viel zu groß sei. Saifedean Ammous, Ökonomieprofessor und Autor des Buches „The Bitcoin Standard“, dreht den Spieß um und schreibt dem energieintensiven Proof of Work-Prozess sogar positive Effekte zu. Wie er Ende Januar auf der Unconfiscatable Conference in Las Vegas ausführte, existiere ein verbreiteter Irrglaube, dass Energie eine begrenzte Ressource sei, von der man bei jedem Gebrauch etwas wegnehme. Tatsächlich stünde prinzipiell unendlich viel Energie zur Verfügung. Die Erde empfange z.B. jeden Tag so viel Solarenergie, dass damit der jährliche Bedarf der Menschheit hunderte Male gedeckt werden könnte.“

Breaking: Kraken führt als erstes in Europa Bitcoin und Crypto Futures ein
„Kraken ist die erste Krypto-Börse, die ein autorisierter Betreiber von Futures und Indexprodukten in Europa wird. Es fand einer der größten Deals in der bisherigen Crypto Geschichte statt, Kraken kauft für über mehr als 100 Millionen US-Dollar Crypto Facilities auf. In einer offiziellen Ankündigung sagte Timo Schlaefer, CEO von Crypto Facilities, dass sich das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2014 die Entwicklung der leistungsfähigsten und anspruchsvollsten Handelsplattform auf dem Weltmarkt vorgenommen hat. Mit Kraken sagte Schlaefer, dass das Crypto Facilities-Team daran arbeiten wird, Produkte der nächsten Generation zu entwickeln, um die Infrastruktur zur Unterstützung von Kryptowährungen als Anlageklasse zu verbessern.“

Warum der Krypto-Markt nicht tot ist. Der Blick eines Krypto VC hinter den Vorhang des Bärenmarktes
„Das, was in 2017 geschah, war ein Hype – ähnlich wie das, was wir in den späten 90er Jahren während des Internet Booms gesehen haben. Wie damals schon musste auch jetzt auf den Boom der Bust folgen. Gemäß Gartner sind übersteigerter Enthusiasmus und Desillusionierung Teil des normalen Zyklus einer neuen Technologie auf dem Weg zu ihrer Marktreife. Vieles deutet darauf hin, dass die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen in die „Trough of Disillusionment“ Phase eingetreten sind. Wie lange wir uns in dieser Phase aufhalten werden, ist an dieser Stelle nicht wirklich absehbar. Wir von KaizenVC sind jedoch davon überzeugt, dass die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen sich ähnlich wie das Internet zu einem Massenphänomen entwickeln. In diesem Artikel möchte ich euch darlegen, weshalb wir diese Auffassung vertreten und woran wir sie festmachen. Im Grunde genommen gibt es für uns zwei Hauptargumente: Dezentralisierung wird sich langfristig durchsetzen. Wir sehen vielversprechende Anzeichen, dass Blockchain in den Status der Marktreife eintritt“

Axel Springer SE wird SatoshiPay integrieren
„Big News: Axel Springer SE, der größte digitale Verlag Europas mit führenden Nachrichtenportalen und Zeitschriften, wie Business Insider, Bild, Die Welt und Upday wird mit Wirkung zum 31. Januar 2019 beginnen SatoshiPay auf seinen Plattformen zu integrieren, um es den Nutzern zu ermöglichen Inhalte mit dem digitalen SatoshiPay-Wallet zu bezahlen. Bemerkenswerterweise wird die Kooperation zwischen Axel Springer und SatoshiPay erst durch die Stellar Development Foundation ermöglicht, die die Zusammenarbeit mit einem „siebenstelligen Partnerschaftszuschuss unterstützt“. SatoshiPay nutzt die Stellar Blockchain für eine sichere weltweite Zahlungsabwicklung in Sekundenschnelle. Dies soll für jede Form von Wert möglich sein, einschließlich Euro- und Dollar-Überweisungen.“

Wyoming beschließt Gesetz zur Anerkennung von Bitcoin und Kryptowährungen als Geld
„Das am 18. Januar im Senat eingeführte Gesetz ist mit 28 zu 1 verabschiedet worden. Es zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass Kryptowährungen auf den gleichen Linien wie Fiat-Geld akzeptiert werden, sondern schafft auch eine einzigartige Rechtsklarheit. Die Kryptowährungen werden in drei Kategorien eingeteilt, in digitale Konsumgüter, digitale Wertpapiere und virtuelle Währungen. Der Gesetzentwurf erkennt auch digitale Vermögenswerte als rechtliches Eigentum an und bevollmächtigt Banken zur Beaufsichtigung und Verwahrung in Treuhandfonds. Auf der Internetseite der Legislative des Staates Wyoming ist zu vermuten, dass der Gesetzentwurf voraussichtlich am 1. März in Kraft treten wird. Allerdings ist der Gesetzentwurf derzeit auf dem Weg ins Parlament zur Debatte. Die Banken werden nach dem 1. März 60 Tage Zeit haben, um die Verwahrung solcher Krypto-Assets zu gewährleisten, so der Gesetzentwurf.“

Gründer von Kryptogeld-Börse nimmt Passwort offenbar mit ins Grab
„Die kanadische Firma QuadrigaCX hat rund 115.000 Kunden, deren Ersparnisse sie in Form von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether verwaltet. Umgerechnet 166 Millionen Euro sollen das einem Bericht der Website „Coindesk“ zufolge insgesamt sein. Um das virtuelle Geld vor Hackerangriffen zu schützen, hatte Firmengründer Gerry Cotten das meiste davon offline gesichert, in einer sogenannten Cold Wallet. Was als Sicherheitsmaßnahme gedacht war, ist nun allerdings ein Problem. Denn Cotton ist tot, behauptet seine Witwe Jennifer Robertson in ihrem Antrag auf Gläubigerschutz. Das Passwort zur Wallet habe er mit ins Grab genommen.“

Interview mit dem Mann, der um 400 Mio. Euro Bitcoin kaufte
„Ralf Dodt: Es war nicht von vornherein mein Plan, Bitcoins zu kaufen. Ich hatte seinerzeit einen langjährigen Deal mit der Regierung eines Landes abgeschlossen und daraus einen überdurchschnittlich hohen Gewinn erwirtschaftet. Mein Plan war, von dem Gewinn eine neue Raffinerie zu kaufen. Durch gewisse Umstände kam ich dann letztendlich wesentlich günstiger an die Raffinerie und habe auch sofort mit Großkunden langjährige Verträge abschließen können. Durch diesen Umstand war also eine nicht unerhebliche Summe plötzlich zur freien Verfügung. Da ich mich schon längere Zeit mit Bitcoins beschäftigt hatte, erschien mir diese Gelegenheit günstig, um mich einzukaufen. Mein Soll, die Raffinerie zu kaufen, hatte ich ja bereits erfüllt. Alles darüber hinaus war dann “Spielgeld” zur freien Verfügung.“