Finanzielle Bildung dank Bitcoin und Kryptowährungen

Finanzielle Bildung dank Bitcoin und Kryptowährungen – Eine neue Generation an Investoren
„Millennials sind aus dem einen oder anderen Grund eher dazu geneigt, in riskante, unbewiesene Anlagen wie Kryptowährungen zu investieren, als in traditionelle Märkte wie Börsen oder Immobilien. Die Daten deuten darauf hin, dass nur 33 Prozent der Millennials an der Börse investieren, im Gegensatz zu ihren älteren Kollegen. Im Vergleich dazu haben 51 Prozent der Generation Xers und 48 Prozent der Babyboomer am Aktienmarkt investiert. Über 82 Prozent der Millennials betonten, dass ihre Angst vor Investitionen auf die Große Rezession zurückzuführen sei, in der sie miterlebten, wie der Reichtum ihrer Familie und der Öffentlichkeit über Bankenrettungsaktionen in Luft aufgelöst wurde. Bitcoin wurde aus der Asche der Großen Rezession geschaffen. Die Millennials wuchsen auch mit dem Dot-Com-Boom auf und beobachteten, wie sich das Internet aus einer missverstandenen und dämonisierten Technologie zu einem Standbein des Alltags entwickelte – ähnlich wie Kryptowährungen heute – .“

Bison Krypto-App der Stuttgarter Börse nimmt Arbeit auf
„Die Ankündigung der App „Bison“ der Stuttgarter Börse datiert bereits auf Frühjahr 2018. Genauer gesagt gab es die ersten Meldungen zur Markteinführung im April des vergangenen Jahres. Nun ist es also soweit. Die mobile Anwendung spricht im ersten Schritt Nutzer und Anleger im Bereich der digitalen Währungen wie Bitcoin oder Ethereum an. So besagen es die offiziellen Details, die von der Börse Stuttgart im Rahmen des nun endlich ausstehenden Starts der App für den Handel mit den genannten Devisen der digitalen Welt in Umlauf gebracht wurden. Die Börse tritt in diesem Zusammenhang als Mutterunternehmen in Erscheinung.“

Warum die Marktkapitalisierung Schwachsinn ist…!
„Spricht man mit Leuten aus dem Krpyto-Markt über Kennzahlen mithilfe derer sich selbiger bzw. die einzelnen Kryptowährungen klassifizieren lassen, so kommt man über kurz oder lang immer auf die „Marktkapitalisierung“ (eng. Marketcap). Webseiten wie www.coinmarketcap.com (CMC) listen die verschiedenen Krypto-Coins in einer bestimmten Reihenfolge die sich aus der eben genannten Marktkapitalisierung ergibt. Je weiter oben ein Projekt gelistet wird desto (vermeintlich) besser ist es. Ein Großteil der Krypto-Besitzer und -Interessenten nutzt diese oder ähnliche Seiten um sich ein Bild vom aktuellen Markt zu verschaffen und um den Erfolg oder Misserfolg einer Kryptowährung zu bestimmen. In diesem Artikel möchte ich euch jedoch näher bringen, warum die Marktkapitalisierung als Kennzahl für den Erfolg einer bestimmten Kryptowährung relativ nutzlos ist und warum man sich eher auf andere Aspekte konzentrieren sollte. Leider besteht der Kryptomarkt noch immer aus vielen Leuten, die über wenig Wissen und Erfahrung verfügen, was den Handel mit (Krypto-)Währungen betrifft. Aus dieser Unwissenheit heraus, messen sie der Marktkapitalisierung einen viel zu hohen Wert bei. Dass das Marketcap jedoch ein vollkommen fiktiver Wert und ein ungeeignetes Instrument zur Erstellung einer Rangfolge für Krypto-Coins ist, wissen die wenigsten. Um den Wert einer Kryptowährung zu betrachten wäre es angemessener sich andere Kennzahlen wie z.B. die Qualität und Aktivität des Entwicklerteams oder der Community anzusehen.“

In Venezuela findet eine digitale Währungsrevolution statt
„Venezuela tobt. Die unsichere politische Lage der Nation, erhöht den Bedarf nach Bitcoin (BTC). Mehr venezolanische Bürger denn je entscheiden sich für die digitale Währung. Denn was für einige US-Amerikaner oder Europäer wie ein hochvolatiles Risikoinvestment ausschaut, ist für Venezolaner ein Stabilitätsanker. Die Nationalwährung erlebte 2018 eine Inflationsrate von unfassbaren 1.000.000%. Die P2P-Handelsplattform LocalBitcoins hat Berichten zufolge in den letzten sieben Tagen über 15 Millionen Dollar in Bolivar an BTC-Trades verarbeitet. CoinDance bestätigt diese Zahlen.“

Das große Krypto-Börsensterben – warum es jetzt erst richtig losgeht
„Krypto-Börsen sind ein herausragendes Stimmungsbarometer für den Krypto-Markt und die Verschiebung von Marktgewichten. Im Zuge des Krypto-Hypes Ende 2017 sind unzählige Exchanges aus dem Boden gestampft worden. Vollkommen unprofessionelle und sicherheitstechnisch fragwürdige Gelddruckmaschinen, die ohne KYC und Berücksichtigung von Anti-Geldwäsche-Richtlinien den Handel von Bitcoin und Co. angeboten haben. Sehr viele Börsenbetreiber wurden so in sehr kurzer Zeit sehr reich. Nun, im Jahr 2019, hat sich das Blatt gewendet: Das Handelsvolumen ist drastisch gesunken. Weniger Trades bedeuten weniger Umsatz. Der enorme Konkurrenzdruck lässt gleichzeitig die Margen zusammenschrumpfen. Börsenhacks stehen an der Tagesordnung und penetrieren die teils viel zu schlecht gesicherte IT-Infrastruktur. Der Druck seitens der Regulatoren nimmt zu, die Anforderungen steigen. Um diesen gerecht zu werden, muss wiederum viel Kapital und Personal bereitgestellt werden, das nicht gewinnbringend eingesetzt werden kann. Gleichzeitig ist das Vertrauen in die Krypto-Börsen durch allseits bekannte Börsenmanipulation wie Wash-Trading im Keller. Kurzum: Die Luft wird dünn.“

Binance ermöglicht Kauf von Bitcoin mit Kreditkarte
„Binance hat seine Partnerschaft mit Simplex angekündigt und wir es nun den Binance Usern möglich machen Kryptowährungen per Kredit- und Debitkarte zu kaufen. Dies ist ein nächster großer Schritt für Binance, nachdem bereits am 16. Januar der Fiat Crypto Exchange Binance Jersey eröffnet wurde. Die Funktion ist ab sofort freigeschaltet.“

John McAfee’s Präsidentschaftsslogan: “Wählt nicht für mich”
„Auf seiner Website erklärte der Softwarepionier, dass es seine oberste Priorität sei, eine populistische, regierungsfeindliche Bewegung anzuregen. Er hat auch erklärt, dass ein Hauptziel seiner Präsidentschaftskampagne darin besteht, die Schönheit dezentraler Kryptowährungen in den Mittelpunkt zu stellen. McAfee schrieb: “Meine Kampagnenplattform enthält einen Punkt: Wie befreien wir uns von einer Regierung, die uns nicht mehr dient, sondern zu unserem Meister geworden ist – und unsere Handlungen bis ins Detail kontrolliert, was wir in unseren Körper und Geist einbringen dürfen oder nicht.” McAfee gibt offen zu, dass er keine Lösungen für die nervtötenden Probleme hat, die die Vereinigten Staaten plagen, wie z.B. Einwanderungsreform oder Geopolitik.“

Bitcoin hält sich stabil über $3.400, dennoch glauben Analysten, dass weitere Verluste möglich sind
„Nach dem jüngsten Rückgang von Bitcoin in die 3.400 $-Region konnte die beliebteste Kryptowährung die Unterstützung mittlerweile über einen längeren Zeitraum halten, was sich letztendlich als positiv erweisen könnte. Es ist dennoch wichtig zu beachten, dass Bitcoin noch nicht in der Lage war, den Widerstand bei $3.500 zu brechen. Obwohl Bitcoin im mittleren bis oberen Bereich von 3.400 $ stabil geblieben ist, glauben einige Analysten immer noch, dass BTC weitere Verluste sehen wird, bevor man ein größeres Kauf-Niveau findet.“

Bitcoin ETF News: CBOE reicht bei der SEC einen neuen Bitcoin ETF-Antrag ein
„Der neu aufgearbeitete Bitcoin ETF Antrag ist noch nicht im Bundesregister veröffentlicht. Das heisst, dass die Überprüfung durch die SEC noch nicht begonnen hat und keine Entscheidung getroffen werden kann. Sobald der Antrag veröffentlicht ist, hat die SEC maximal 240 Tage Zeit, um zu entscheiden, ob sie den Antrag genehmigt oder ablehnt. CBOE steht jetzt aber nicht mehr ganz allein da. Die NYSE Arca hat auch einen Bitcoin ETF Antrag mit Bitwise Asset Management bei der SEC eingereicht. Ebenso wie CBOE’s Einreichung, wurde der NYSE Arca-Vorschlag noch nicht im Federal Register veröffentlicht, so dass auch er noch keine Fristen hat.“

Fidelity nähert sich dem Launch
„“Es war eine herausfordernde aber auch lohnende Zeit, in der wichtige Entscheidungen über die Produktausrichtung getroffen wurden und in der unser Entwicklerteam intensiv gearbeitet hat. Unsere Teams für Betrieb, Risiko und Compliance arbeiten aktiv mit Auditoren zusammen, um unsere Richtlinien und Prozesse zu verfeinern, bestehende betriebliche Prozesse zu adaptieren und neue Benchmarks für kryptografische und blockchainbasierende Finanz zu festzulegen.” Der Plan von Fidelity ist es, die Plattform nicht für jeden zugänglich zu machen. Man möchte sich rein auf institutionelle Finanzmärkte konzentrieren. Durch die große Anfrage institutioneller Investoren hat sich Fidelity überhaupt erst zu dem Schritt entschieden, eine eigene Plattform zu entwickeln. Im Medium-Eintrag steht dazu: “Unsere Gespräche mit einer Vielzahl von Institutionen haben gezeigt, dass ein vertrauenswürdiger Plattformanbieter unbedingt benötigt wird, um sich mit digitalen Assets sinnvoll zu beschäftigen.” Das Unternehmen arbeitetet mit Krypto-Regulatoren zusammen, damit sichergestellt wird, dass die Börse allen Anforderungen gerecht wird.“

Ripple (XRP) Anhänger bedrohen CEO von Messari nach kritischem Bericht
„Laut einem aktuellen Marktbericht verkaufte Ripple im vierten Quartal 2018 XRP im Wert von 129 Millionen US-Dollar. Wie wir aber bereits letzte Woche berichtet haben, hat Messari jedoch am 24. Januar einen Bericht veröffentlicht, in dem sie behaupteten, dass die Marktkapitalisierung von XRP falsch sei. Tatsächlich schrieben sie, dass XRP derzeit um 6,1 Milliarden Dollar überbewertet ist. Das Unternehmen stützte sich bei seiner Analyse auf Daten von Kryptowährungsbörsen und Kryptowährungsdatendiensten Dritter. Messari schrieb im Zuge ihrer Analyse: „Das liquide „zirkulierende Angebot“ und die „Marktkapitalisierung“ von XRP könnten um 48% überbewertet sein, was die gesamte „Marktkapitalisierung“ des XRP auf 6,9 Milliarden US-Dollar gegenüber 13,0 Milliarden US-Dollar […] reduzieren würde.“ Nach der Veröffentlichung schrieb der CEO und Gründer von Messari, Ryan Selkis, einen Tweet, in dem er schilderte, dass er einen Drohanruf von einem anonymen Anrufer erhalten habe. Er schrieb, dass der Anrufer das Geburtsdatum seiner Frau sagte und wieder auflegte.“