Vereinte Nationen (UN) sehen Bitcoin (BTC), Ripple (XRP), IOTA und Co als Zukunft im Finanzbereich

Vereinte Nationen (UN) sehen Bitcoin (BTC), Ripple (XRP), IOTA und Co als Zukunft im Finanzbereich
„In einem Jahresabschlussbericht über die Weltwirtschaft nennen die Vereinten Nationen Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen eine „neue Ära“ im digitalen Finanzbereich. Laut UNO haben Krypto- und Blockchain-Technologien im Allgemeinen das Potenzial, neue und revolutionäre Geschäftsmodelle zu schaffen, die den Verwaltungsaufwand reduzieren und die Effizienz drastisch steigern. Kryptowährungen stellen eine neue Ära in der digitalen Finanzwirtschaft dar, und ihre Beliebtheit wächst. Die dezentralen Netzwerke für Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin (BTC), können digitale Transaktionen im Auge behalten. Sie ermöglichen den Austausch von Werten und können neue Geschäftsmodelle hervorbringen, die ansonsten erhebliche regulatorische und institutionelle Verpflichtungen erfordern würden.“

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) blamiert sich mit Bitcoin-Lüge
„Einem Bericht der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zufolge, seien Bitcoins (BTC) Probleme nur zu lösen, indem sich die Digitalwährung langfristig vom Konsens-Mechanismus Proof-of-Work trennt. Die als Zentralbank der Zentralbanken operierende BIZ begründete diese Annahme vor allem damit, dass Bitcoin sein Netzwerk andernfalls unmöglich aufrecht erhalten könne. Die Argumentationskette der BIZ lautet wie folgt: Bitcoins Block Reward würde alle vier Jahre halbiert, wodurch die Miner irgendwann ihren finanziellen Anreiz verlören, die Kryptowährung zu schürfen. Die Folge sei der Kollaps des gesamten Netzwerkes. Daher müsse eine Alternative gefunden werden. Offenbar glaubt die Raphael Auer, welcher den Bericht im Auftrag der BIZ verfasst hat, hier einen Fehler im System gefunden zu haben, den Satoshi Nakamoto und die gesamte Bitcoin-Gemeinde bisher übersehen hätten. Selten naiv. Auers Sorgen um den Proof-of-Work-Mechanismus könnten schnell ausgeräumt werden, hätte er diese vielleicht einmal mit einem erfahrenen Bitcoiner anstatt der „intellektuellen Elite“ seiner Bank diskutiert.“

Nächster Bitcoin (BTC) Bullrun wird gigantisch – CIO Crypto Fund
„Am Samstag twitterte Milne, um zu erklären, warum er bei Bitcoin sehr optimistisch blieb. Milne begann seinen kleine Tweetserie mit der Aussage, dass seine Firma Bitcoin (BTC) von Anfang an (2014) als „asymmetrische Anlagemöglichkeit“ betrachtete und erklärte, was das bedeutet. Er wies darauf hin, dass diese asymmetrische Natur von Bitcoin auch heute noch so gilt. Wie damals, als ADCF anfing, in Bitcoin zu investieren. Das bedeutet, dass der Bitcoin Preis weiter fallen konnte und er auch wieder an das Allzeithoch (fast 20.000$) gelangen könnte, das im Dezember 2017 zum ersten Mal erreicht wurde.“

Falcon Private Bank bietet Direktüberweisungen von Kryptowährungen an
„Die Falcon Private Bank bietet privaten und institutionellen Kunden ab sofort Direktüberweisungen für bestimmte Kryptowährungen an. Zudem sei es nun möglich, Guthaben in Kryptowährungen in Echtgeld zu wechseln, wie die Schweizer Privatbank am Montag mitteilte. Damit seien auf der Blockchain gespeicherte Vermögenswerte nun vollumfänglich bankfähig. Die Vermögenswerte werden laut Falcon in den Bank- und Steuerauszügen ausgewiesen und das Verfahren halte sämtliche Gesetze und Verordnungen zur Bekämpfung der Geldwäscherei (AML) und zur Feststellung der Kundenidentität (KYC) ein. Die Custody-Lösung sei von einem unabhängigen Anbieter geprüft und bestätigt worden, hiess es weiter.“

F5 Crypto Capital gibt Krypto-Index heraus
„Institutionelle Investoren sind nach wie vor das Heilsversprechen für den Bitcoin-Kurs und das ihn umgebende Ökosystem. Doch diesen Geldgebern fehlt es meistens an Erfahrung im recht jungen Feld der Kryptowährungen oder sie bemängeln die fehlende Investorensicherheit. Um diesem Problem entgegenzutreten, hat sich die F5 Crypto Capital dazu entschlossen, einen eigenen Index für Kryptowährungen zu entwerfen.“

Investiert Russland nun in Bitcoin – Es geht in Runde 2
„Nach Ansicht des Ökonomen könnte der Aufkauf durch den Kreml innerhalb weniger Wochen beginnen, da Russland sich von der Abhängigkeit vom US-Dollar lösen möchte. Ginko ist bekannt für seine Bitcoin-bezogenen Vorhersagen. Im November betonte er, dass der Bitcoin Kurs 2019 auf zwei Millionen Dollar steigen würde, nachdem er seinen Tiefpunkt im Bereich von 1.500 bis 2.000 Dollar erreicht hatte.“

Woher kommt das Bitcoin-Logo?
„Neben besagter Bastelanleitung rekurriert der Artikel auf die dem Logo innewohnende Symbolik. So ist die Schräglage des Bitcoin-Bs kein Zufall: Dem „B“ kommt im Logo nämlich eine besondere Bedeutung zu. Die Ziffer 8 sieht diesem relativ ähnlich, dachte sich Wilson. Ein Achtel indes ist 12,5 Prozent. Addiert man 12,5 Prozent unendlich mit sich selbst und teilt jeden Summanden um den Divisor 10, so erhält man rund 14. Jetzt ratet mal, um wie viel Prozent das Bitcoin-B auf dem Logo rotiert wurde. Richtig, um exakt 14 Grad.“

Bitcoin hat in 2018 mehr als 3,2 Billionen Dollar an Wert übertragen – Mehr als der bulgarische Lew
„Der Twitter Account Satoshi Capital Research (@chartingbitcoin) hat einige Statistiken über die Leistung von Bitcoin im Jahr 2018 im Vergleich zu den Vorjahren veröffentlicht. Dementsprechend beträgt das gesamte Handelsvolumen von Bitcoin für 2018 über 2,2 Billionen Dollar. Damit reiht sich die beliebteste Kryptowährung vor dem Handelsvolumen des bulgarischen Lew und direkt hinter dem chilenischen Peso ein. Außerdem hat der Bitcoin einen vierfachen Zuwachs im Handelsvolumen im Vergleich zum Vorjahr gesehen, welches im Jahr 2017 in etwa 858 Milliarden US Dollar betrug.“

Binance CEO Changpeng Zhao: „Bitcoin ist überverkauft“
„Auf der Binance Blockchain-Week in Singapur sprach Changpeng Zhao, der CEO eben jener Kryptowährungsbörse, über die aktuelle Baisse und erinnerte an das Allzeithoch von Bitcoin (BTC) in 2017. Insgesamt zeigte sich Zhao sehr zuversichtlich und erklärte, dass der Markt sich derzeit auf den nächsten Bullrun vorbereitet und die Entwicklungen nachhaltig seien.“

Zukunftsmusik: So funktionieren Bitcoin Futures
„Bitcoin Futures sind ein heikles Thema in der Krypto-Branche: Mal gelten die Terminkontrakte auf die Kryptowährung Nummer eins als Heilsversprechen, ein anderes Mal erliegen sie dem Schicksal der Verdammnis. Man erinnere sich an jenen schicksalsschweren Dezember 2017. CBOE und CME führten die Produkte ein, plötzlich schoss der Bitcoin-Kurs Richtung Mond: Auf einmal kostete eine Einheit der Kryptowährung von Satoshi Nakamoto knapp 20.000 US-Dollar. Doch ebenso schnell ging es kurze Zeit später wieder bergab: Innerhalb eines Monats nahmen sich die Bären dem Markt an und halten ihn bisweilen fest in ihren Pranken.“

Binance CEO: Der Bitcoin Kurs im Jahr 2017 war eine Belastung
„Im Jahr 2017 kam es zu einem kometenhaften Anstieg für nahezu alle Kryptowährungen. Am Ende des Jahres und im Januar 2018 hatte der gesamte Markt eine Marktkapitalisierung von über 800 Milliarden Dollar, da Bitcoin bei etwa 20.000 US Dollar notierte.“

Yahoo Gründer sieht dem Bitcoin (BTC) und Kryptomarkt optimistisch entgegen
„Man kann Bitcoin als Beispiel hernehmen, das Gold. Und es ist einfach so, oh mein Gott, es gibt keine Kontrolle mehr darüber. Und es funktioniert wirklich. Die Leute sagen das über kleine Computer in der Anfangszeit “Das wird nichts. Niemals wird ein großes Unternehmen darin investiertieren.” Meine Firma Hewlett Packard hat mich fünf mal abgelehnt …“