Bitcoin ein „schlafender Riese“ – Bald größer als Visa und Mastercard?

Bitcoin ein „schlafender Riese“ – Bald größer als Visa und Mastercard?
„Laut Diar Research haben Bitcoin Miner im Jahr 2018 ingesamt 5,8 Mrd. USD an Einnahmen generiert. Das sind Einnahmen für den Betrieb des Transaktionsnetzwerkes Bitcoin. Vergleicht man die Umsatzzahlen bzw. den Umsatzmultiplikator mit anderen Zahlungsabwicklern wie Visa oder Mastercard, dann bewegt sich Bitcoin derzeit im oberen Mittelfeld. Pompliano sieht die Bewertung des Transaktionsnetzwerks von Bitcoin zum jetzigen Zeitpunkt für absolut angemessen. Man muss aber eben auch Bedenken, dass Bitcoin noch am Anfang stehe und durch den dezentralen Charakter der Technologie sich noch ein sehr viel größeres Potential verbirgt. Bitcoin wächst und damit auch sein Zahlungsabwicklung Netzwerk. Die Zukunft wird zeigen, welchen Einfluss auch das Lightning Netzwerk hierbei haben wird. Fakt ist, man sollte auch mal über den Tellerrand des Preises hinwegsehen und sich mit der Technologie und den Prozessen hinter Bitcoin beschäftigen.“

Wyoming entschlossen, Bitcoin als Geld zu legalisieren
„Senatorin Tara Nethercott (R-WY) hat zusammen mit fünf anderen Senatoren und Repräsentanten des Bundesstaates den Gesetzentwurf mit dem Titel “Digital Assets-existing law” entworfen und fordert eine angemessene Klassifizierung der virtuellen Vermögenswerte. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, einen rechtlichen Rahmen für die virtuelle Vermögensverwahrung zu schaffen. Demnach fallen virtuelle Vermögenswerte in drei Kategorien: Wertpapiere, Vermögenswerte und Währung. Die Bill-Sponsoren glauben, dass Kryptowährungen wie Bitcoin unter die Währungskategorie fallen und ihnen den gleichen Rechtsstatus wie Geld zusteht. Wenn Bitcoin als Geld klassifiziert wird, können BTC-Geschäfte nach Artikel 9 des Einheitlichen Handelsgesetzbuches (UCC) zinslos werden. Diese Klassifizierung erweitert auch die Eigentumsrechte von Kryptowährungen, so dass bei Peer-to-Peer-Transaktionen keine Vermittler mehr erforderlich sind.“

UNO Jahresabschlussbericht würdigt das Potential der Blockchain und von Kryptowährungen
„Kryptowährungen stellen eine neue Grenze im digitalen Finanzwesen dar, und ihre Beliebtheit wächst. Die dezentralen Netzwerke für Kryptowährungen, wie Bitcoin ein bekanntes Beispiel ist, können digitale Transaktionen im Auge behalten. Sie ermöglichen den Austausch von Werten und können neue Geschäftsmodelle hervorbringen, die ansonsten erhebliche regulatorische und institutionelle Verpflichtungen erfordern würden. Es gibt auch Vorschläge für die Verwendung der Blockchain-Technologie als verteiltes Hauptbuch mit realen Informationen über die Registrierung von Eigentum, die persönliche Identität und die Herkunft von Lebensmitteln und Medikamenten sowie viele andere Arten von Daten. Die Vereinten Nationen und das World Identity Network untersuchen Möglichkeiten, die Identität von Kindern in einer Blockchain zu registrieren, um den Kinderhandel zu bekämpfen.“

Von wegen Kostenexplosion: Sinken die Bitcoin-Produktionskosten 2030 auf unter vier US-Dollar?
„Ausgehend von den errechneten Szenarien (mit einem Strombedarf des Bitcoin-Netzwerks auf dem Niveau eines Entwicklungslandes) fordern die Forscher indes, ein Bitcoin-basiertes Geldsystem den Kosten unserer Kreditökonomie gegenüberzustellen. Dieses verursache aber Kreditblasen mit erheblichen volkswirtschaftlichen Kosten. Der Schaden, den das Mining verursache, sei möglicherweise niedriger als die Kosten der immer wieder auftretenden Blasen. Insofern biete Bitcoin „hier durchaus gute Chancen – sicherlich nicht als vollständiger Ersatz von Fiatgeld, aber als gute, zusätzliche Alternative.““

„Gier frisst Hirn!“
„Werte Kolleginnen und Kollegen,
auch wenn ihr diese Artikel als „gesponsert“ kennzeichnet und allein den Kunden für den Inhalt verantwortlich macht, so habt ihr und wir Newsportale dennoch eine Verantwortung gegenüber der Krypto-Community. Manchmal sollte man sich doch die Frage stellen, ob man nur um des Geldes Willen wirklich dazu bereit ist, andere Leute Risiken auszusetzen und im schlimmsten Fall in den Ruin zu treiben. Ein einfacher Disclaimer, mit dem ihr euch der Verantwortung entziehen wollt, hält vielleicht rechtlich stand, moralisch ist das dennoch unterste Schublade! Ich plädiere für mehr Hirn! Mehr Hirn in der Community, um nicht auf solche Maschen hereinzufallen und an mehr Hirn bei denjenigen, die es eigentlich besser wissen sollten und nicht alles um jeden Preis zu promoten. Die Szene hatte gerade im Bullenmarkt 2017 genug schwarze Schafe, die nun endlich sukzessive wieder verschwinden.“

BitGo CEO: neue Cold Storage Lösung kann „Billionen in den Markt“ bringen
„Großanleger, die wegen des Milliarden-Diebstahlproblems der Branche auf Kryptowährungen gesetzt haben, werden bald einen neuen Handelsweg haben, der als sicherere Lösung angekündigt wird. Bis Ende des Monats werden die Kunden der BitGo Inc. in der Lage sein, Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen zu kaufen oder zu verkaufen, ohne dass die Coins jemals das Cold Storage verlassen – mit anderen Worten, sie werden auf Geräten bleiben, die nicht mit dem Internet verbunden sind, was das Stehlen erschwert. BitGo bietet dies durch eine Partnerschaft mit Genesis Global Trading Inc. an, einem Handelsunternehmen. Mit dieser Sicherheit möchte BitGo neue institutionelle Anleger in den Kryptomarkt locken. Nutzer des Services können Kryptowährungen auf einem hohen Sicherheitsniveau kaufen, da sie wissen, dass die von ihnen gekauften Münzen vollständig vom Internet getrennt und schwerer zu stehlen sind. Mike Belshe, CEO von BitGo, sagte Bloomberg, dass er „die Marktstruktur in Krypto einführen will, die es noch nie zuvor gegeben hat“. Die Möglichkeit, im Offline-Modus zu kaufen oder zu verkaufen, bedeutet, dass die Coins nicht an Börsen geschickt werden, was das Risiko von Diebstahl, menschlichem Versagen oder Verstößen gegen die Compliance-Anforderungen reduziert.“

Dein Kleingeld in Bitcoin – Coinstar Kioske in den USA verkaufen BTC
„Dieselben sperrigen Münz-Zähl-Maschinen, die das Kleingeld in Scheine verwandelt, kann jetzt in Bitcoin umwandeln. Coinme, ein in Seattle ansässiges Bitcoin ATM Unternehmen, hat eine Partnerschaft mit Coinstar geschlossen, um Bitcoin-Einkäufe in Lebensmittelgeschäften in Kalifornien, Texas und Washington zu ermöglichen. Coinstar-Automaten sind große Münzautomaten, die sich in Lebensmittelgeschäften, Drogerien und anderen Einzelhandelsgeschäften in Großbritannien, den USA, Kanada und Irland befinden. Käufer nutzen die Automaten häufig, um ihr Kleingeld in Rechnungen oder Geschenkkarten umzuwandeln. Heute betreibt Coinstar weltweit über 20.000 dieser Maschinen.“

Anzahl der Bitcoin Automaten seit Mai 2018 weltweit um 42 Prozent gestiegen
„Obwohl Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen einen anhaltenden Preisrückgang erleben, steigt die Anzahl der Bitcoin-Automaten weltweit weiter an. Allein in Nordamerika finden sich derzeit 3.236 Geräte an denen Menschen Bitcoin kaufen und teilweise verkaufen können. Auch in Deutschland sollen die ersten beiden Automaten aufgestellt worden sein. Betrachtet man den Zeitraum vom 01. Jan 2017 bis zum 31. Dez 2018, ist der Ausbau noch beeindruckender. Während es Anfang 2017 noch 965 Automaten waren, hat sich die Anzahl der Bitcoin-ATMs bis Ende 2018 mehr als vervierfacht (4.122).“

Coinstar installiert tausende neue Bitcoin Geldautomaten in den USA
„In Supermärkten und großen Einkaufshäusern können US-Bürger bald an tausenden Automaten Bitcoin mit nur wenigen Klicks gegen Bargeld eintauschen. Möglich machen dies Geldautomaten von Coinstar, die weltweit zu finden, aber gerade in den USA weit verbreitet sind. Es wirkt, als hinke Deutschland erneut bei einem Zukunftstrend der „Digitalisierung“ den USA weit hinterher. In Deutschland gibt es aktuell gerade einmal zwei Geldautomaten mit einer ähnlichen Funktion. Bei einem Erfolg des Projekts in den Vereinigten Staaten dürfte Coinstar aber auch schnell in Europa einen ähnlichen Service anbieten wollen.“

St Louis FED erklärt warum der Bitcoin Kurs nicht auf Null sinken wird
„Der Bericht deutet darauf hin, dass Bitcoin im Wesentlichen ein Datenbankmanagementsystem ist, das als Wertspeicher operiert und sich für den Geldtransfer anbietet. Der Grundwert ergibt sich unter anderem aufgrund der Eigenschaften, zensur-resistent und dezentralisiert, was zu einer gewissen Nachfrage führt. Solange es Menschen gibt, die diese Eigenschaften schätzen, wird die untere Preisgrenze immer über Null liegen. Und solange Bitcoin existiert und einen Wert ungleich Null hat, steht es anderen Menschen frei, es auch zu verwenden. Das Fazit der St. Louis Fed lautet: DIE GRUNDSÄTZLICHE NACHFRAGE NACH BITCOIN ERGIBT SICH AUS DER TATSACHE, DASS ES ZUMINDEST EINIGE MENSCHEN GIBT, DIE WERT AUF [DEZENTRALISIERUNG UND BERECHTIGUNGSLOSIGKEIT] LEGEN…“

5 Gründe für einen Bitcoin ETF
„Die Bestrebungen, einen Bitcoin ETF aufzusetzen, verliefen bisher im Sande. Daran konnte weder die Beharrlichkeit der Winklevoss-Brüder (die BTC-Milliardäre unternahmen bereits zwei Anläufe) noch die Kooperationsbereitschaft von VanEck mit den US-Regulierungsbehörden etwas ändern. Doch der Bitcoin ETF wird kommen, da ist sich die Krypto-Gemeinde ausnahmsweise einmal einig.“