Japanischer Fintech CEO: Bitcoin (BTC) wird 2019 ein Allzeithoch erreichen

Japanischer Fintech CEO: Bitcoin (BTC) wird 2019 ein Allzeithoch erreichen
„In einem Interview mit den Medien gab Kayamori bekannt, dass er glaubt, dass der Kryptowährungsmarkt im nächsten Jahr an Dynamik gewinnen wird. Der japanische Firmenchef ist überzeugt, dass Bitcoin sein bisheriges Höchstniveau überschreiten wird. Er erklärte jedoch, dass “es in naher Zukunft nichts Neues gibt” und “kein Katalysator”, der die Preise im neuen Jahr nach oben treiben wird. In diesem Jahr hatten viele Anleger 4.000 US-Dollar als “technischen Tiefpunkt” für Bitcoin angesetzt, doch der Top-Coin konnte die Kursmarke beim letzten Verkaufszeitpunkt nicht halten. Er sagt: “Wenn man sich die historischen Muster ansieht und wo die Dinge sich bewegen, denke ich, dass der Boden nahe ist.”“

Reasons to Buy Bitcoin Now: Bitcoin Predictions for 2019
„Bitcoin Predictions for 2019
Here are some bitcoin predictions for 2019
1. John Mcafee: $170,000
2. Tom Lee: $36,000
3. Sonny Singh: $20,000
4. Michael Novogratz: $20,000
5. Ronnie Moas: $28000
6. Fran Strajnar: $200,000
7. Aaron LePoidevin: $20,000
8. Joerg Molt: $20,000
9. Tim Draper: $100,000
10. Finder: $43,000

Startup bringt Bitcoin in den österreichischen Einzelhandel
„Terminals bringen Kryptowährung und den Handel zusammen. Den Anfang wird nach Angaben des Anbieters der Bitcoin selbst machen, wie es beim besagten jungen IT-Unternehmen Salamantex heißt. Zuhause ist die Firma in Niederösterreich. Die „All-in-one Krypto-Payment-Lösung“ soll genau genommen nicht nur Einzelhändler im klassischen Sinne, sondern auch Gastronomen ansprechen, die ihrer Kundschaft flexiblere Zahlungsmöglichkeiten bieten möchten. Nach Ablauf der etwa einjährigen Entwicklungsphase steht nun die Auslieferung der Terminals an die Händler ins Haus.“

Neue Lizenz für Bitcoin und Crypto Börsen durch Schweizer FINMA
„Eine Änderung des Bankengesetzes durch die vorausschauende und kryptofreundliche Schweizer Regierung hat diese Änderung in der Art und Weise, wie Krypto-Währungsbörsen Geschäfte machen, vorgenommen. Die Änderungen wurden nach Angaben der Regierung eingeführt, um die Schweiz zu einem attraktiveren Standort für die weitere Entwicklung des Krypto-Geschäfts zu machen. Es gelten die Bedingungen des neuen Gesetzes, da die mit Börsen gehaltenen Mittel bis zu 100 Mio. CHF nicht investiert werden können. Wer die neue Bewilligung erhalten will, muss sich mit der FINMA in Verbindung setzen und einen Überblick über den Umfang ihres Businessplans für die nächsten drei Jahre geben, mit einer klaren Angabe, wer der Zielkunde sein wird.“

Japan: Kryptobörse GMO Coin setzt Handel von Bitcoin Cash fort
„n dem Bericht heißt es, dass die Kryptobörse „angekündigt hat, ab dem 4. Dezember wieder den Handel des BCH/JPY Paares aufzunehmen“. Dieser war zuvor „vorübergehend eingestellt“ worden, um damit „die verursachten Störungen zu vermeiden“, die durch die Hardfork vom 15. November ausgelöst worden waren. Finance Magnates gibt des Weiteren an, dass sie „bei der Firma angefragt hat, um zu erfahren, welche Version von Bitcoin Cash genutzt wird“. Der Sprecher von GMO Coin antwortete darauf, dass „das von unserer Firma genutzte Kürzel BCH die Bitcoin Cash Variante BCHABC anzeigt.““

Ist der „Krypto-Bürgerkrieg“ für den Bitcoin-Crash verantwortlich?
„Bis zum 14. November schien die Bitcoin-Welt noch in Ordnung. Der Kurs war in den drei Monaten davor nicht unter die Marke von 6000 US-Dollar gefallen. Volatilität? Fehlanzeige. Bitcoin war stabil, fast schon langweilig geworden. Doch in dieser Nacht sollte der Alptraum beginnen. Innerhalb von nur 24 Stunden fiel Bitcoin um rund 1000 Dollar. Der bisherige Jahrestiefstand von 3585 Dollar wurde erreicht. So wenig war Bitcoin zuletzt im September 2017 wert. Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen sank dramatisch. Welche Gründe gibt es für diese Trendwende?“