Tägliches Bitcoin Transaktionsvolumen überholt bald das von Mastercard

Tägliches Bitcoin Transaktionsvolumen überholt bald das von Mastercard
„Mit der Höhe am täglichen Transaktionsvolumen steht Bitcoin kurz davor, Mastercard zu überholen. Dies zeigt deutlich, dass Kryptowährungen alles andere als am Aussterben sind. Aktuell werden täglich rund 8 Milliarden US-Dollar über das Bitcoin-Netzwerk transferiert, im Gegensatz zu Mastercard, wo es durchschnittlich 11 Milliarden sind. Ingesamt wurden bei Mastercard im Jahr 2018 4,4 Billionen US-Dollar abgewickelt. Für Bitcoin gibt es leider keine genauen Angaben. Wenn allerdings das tägliche Volumen hochgerechnet wird, kann man von rund 3 Billionen US-Dollar ausgehen. Visa bleibt weiterhin die Nummer eins. Die weltweit größte Geldtransfer-Plattform wickelt täglich rund 30 Milliarden US-Dollar ab, pro Jahr 11 Billionen US-Dollar. Wenn man bedenkt, wie lange es Mastercard schon gibt, und wie lange Bitcoin besteht, und das der Bitcoin (BTC) immer noch nicht die breite Masse erreicht hat, ist dieses Ergebnis schon beachtlich. Was den durchschnittlichen Betrag der Transaktionen angeht, so liegt dieser bei rund 25 US-Dollar bei Mastercard, bei Bitcoin sind es ein paar Tausende Dollar. Das zeigt deutlich, dass immer mehr Menschen Bitcoin und Kryptowährungen für den Geldtransfer nutzen. Dies liegt vermutlich auch daran, dass die Transaktionsgebühren niedriger sind, obwohl die Transaktionsdauer doch höher ist. Visa kann im Vergleich zu Bitcoin 65.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten, bei Bitcoin sind es 7 Transaktionen.“

Bitcoin (BTC) Korrektur: Der jüngste Preisrückgang um 79% ist die bisher kleinste Preiskorrektur
„Der jüngste Preisverfall von Bitcoin hat einige in Panik versetzt und die weltweit größte Kryptowährung für tot erklärt. Bitcoin (BTC) hat bisher fünf große Korrekturen durchgemacht, und der jüngste Bärenmarkt von 2018 ist die kleinste bisherige Korrektur. Mit Ausnahme des Bärenmarkts 2018 hat Bitcoin in den letzten neun Jahren vier bedeutende Preiskorrekturen erfahren. In den Jahren 2011, 2013 und 2015 sank Bitcoin zwischen 82,6% und 94,3%, mit einem durchschnittlichen Rückgang von 85,3%. Der Rückgang des BTC-Preises um 79 Prozent von 19.500 USD soll vor allem auf mangelnde Liquidität in den Bitcoin-Märkten zurückzuführen sein. Der Handelsriese Susquehanna-Exekutivdirektor Bart Smith wies darauf hin, dass es für einen normalen Einzelhändler keine tragfähigen Anlageinstrumente gibt. Ohne spezielles Know-how ist es immer noch schwierig, in den Kryptowährungsmarkt zu investieren.“

Bitcoin Lightning Network Kapazität steigt um 300 Prozent
„Die Daten von Monitoring-Ressource 1ML.com zeigen, dass in der letzten Woche die Gesamtkapazität um fast 300 Prozent auf mittlerweile 438 Bitcoin gestiegen ist. Auch die Anzahl der Zahlungskanäle ist sprunghaft angestiegen und hat zum derzeitigen Zeitpunkt die 12.000 Marke geknackt. Bereits Anfang des Monats, hatte das Netzwerk einen deutlichen Meilenstein in der Node-Anzahl überschritten und erreichte 4.000 Stück mit einer Kapazität von 118 Bitcoin – damals schon ein neuer Rekord.“

CRYPTOZ LIECHTENSTEIN – START DER ERSTEN WECHSELSTUBE FÜR KRYPTOWÄHRUNGEN IN LIECHTENSTEIN
„Die Plattform Cryptoz Liechtenstein startete gestern offiziell das Geschäft. Cryptoz Liechtenstein bietet seinen Kunden einen Komplett-Service an und löst die bestehende Komplexität beim Kauf von Kryptowährungen. Kunden können über Cryptoz Liechtenstein wie beim Online-Shopping sehr einfach Kryptowährungen handeln und werden aktiv bei der Verwahrung von Kryptowährungen unterstützt. Die Services richten sich an erfahrene und unerfahrene Direktkunden. Professionelle Finanzintermediäre können von professionellen Services profitieren und damit ihren Kunden Zugang zu Kryptowährungen verschaffen.“

John McAfee zu Panikverkäufern: “Fucking Relax … auf jeden Bärenmarkt folgt ein prächtiger Frühling”
„John McAfee ist seit Jahrzehnten im Handel tätig. Seiner Meinung nach sind Dutzende Male solche Marktbedingungen beobachtet worden. Auf einen Bärenmarkt folgt immer ein Bullenmarkt, ebenso wie der Frühling nach dem Wintern. Alle Märkte sind zyklisch und es gibt in jedem Markt weltweit Auf und Ab. Die Bewegungen sind notwendig, um die Luft zu erzeugen, die erforderlich ist, um die Märkte gesund und stabil zu halten. “Die Leute sind in Panik geraten. Aber es gibt keine verdammten Anlass dazu. Wir sind in einem Bärenmarkt. [… ]Ich bin 73 und habe dies Dutzende Male in vielen Märkten gesehen. Bärenmärkte sind wie im Winter. Auf einen solchen folgt immer ein herrlicher Frühling. ‘Fucking Relax’.”

Bitcoin wird das Amazon der Kryptowährungen
Wenn der gegenwärtige Preisverfall bei der Kryptowährung dem Dot-Com-Crash von 2000 ähnelt, dann glaubt Lou Kerner, dass Bitcoin das Amazon der Krypto-Ära sein wird. Die beliebteste digitale Währung liegt derzeit 77 Prozent unter dem Allzeithoch von Mitte Dezember. „Für Kerner ist der aktuelle Preisverfall darauf zurückzuführen, dass die Kryptowährung noch keinen Nutzen bringt, da der Großteil der Handelsaktivitäten nur eine spekulative Investition ist. Der CryptoOracle-Partner hob jedoch hervor, dass Bitcoin das Potenzial hat, Gold zu ersetzen. Laut Kerner ist die bestplatzierte Kryptowährung “der größte Wert, der je geschaffen wurde”. In der Zwischenzeit sagen Bitcoin-Bullen wie John McAfee, dass der aktuelle Crash nichts Ungewöhnliches ist. Selbst der Mitgründer von Fundstrat, Tom Lee, hielt kürzlich an seiner Prognose von 15.000 US-Dollar zum Jahresende fest, trotz des aktuellen Preisverfalls.“

Weltpremiere: Gibraltar Blockchain Exchange erhält Börsenlizenz
„Erst im Juli dieses Jahres gründet die Gibraltar Stock Exchange (GSX) ihre Blockchain-Tochter GBX. Wie die GBX via Medium mitteilte, erteilte die gibraltarische Börsenaufsicht, Gibraltar Financial Services Commission, der Blockchain Exchange am 21. November die höchste regulatorische Lizenz im Land.“

Fake Trezor wallets have been found for sale on the Internet
„Crypto company Trezor have warned customers to steer clear of unauthorized sellers of its Trezor One device, as fakes have been spotted on online. Trezor is a small hardware wallet designed to store crypto private keys away from the internet. The company published a blog post on Monday, warning customers to “be careful” when purchasing the device online, and to only buy from the Trezor shop or from “authorized resellers.” The devices aren’t simply ‘clones’ (which are marketed under a different name by legitimate companies), but are an actually ‘one-to-one’ copy of […] wallet, Trezor One, the company said.“

Wirtschaftsministerium erwägt Blockchain Einsatz gegen Steuerbetrug
„Auch wenn die Bundesregierung durchaus das Thema der Kryptowährungen auf der Agenda des Koalitionsvertrags hat: Viele Krypto-Fans kritisieren, dass kaum erkennbare Strukturen in diesem Bereich zu erkennen seien. Ausgerechnet das Wirtschaftsministerium des Bundes bringt die Blockchain nun als bürokratisches Hilfsmittel ins Gespräch: und zwar im Kampf gegen Steuerbetrug. Es geht um die milliardenschweren Betrugsfälle im Bereich der sogenannten Cum-Ex-Transaktionen, bei denen zum Beispiel durch geschicktes verschieben von Aktienpaketen widerrechtlich hohe Steuersummen an mehrere Parteien wie Banken und Investoren verschoben werden. Dem Staat entgehen dadurch seit Jahren enorme Steuereinnahmen. Länder wie Thailand beschreiten bereits einen möglichen Weg bei der Prüfung mittels der Blockchain.“

Ripple XRP plant Partnerschaft mit der Bank of America
„Übernimmt Bank of America die Blockchain-Technologie mit Ripple als Partner ?
Ripple kooperiert in den vergangenen 2 Jahren mit einer Reihe großer Finanzdienstleistern und hat zudem das Vertrauen mehrerer Finanzinstitute gewonnen. Diese greifen auf das System xRapid von Ripple zu, um globale Transaktionen komfortabler und im Handumdrehen durchzuführen. Mittlerweile machen Gerüchte die Runde, wonach sich die Bank of America mit Ripple seit geraumer Zeit in Gesprächen befindet. Nach der Versammlung der Delegierten der BOA mit dem Ripple-Team im Hintergrund der vergangenen Woche nahmen die Vermutungen zu. Der Geschäftsführer von Ripple, Brad Garlinghouse, teilte am 13. November gegenüber Bloomberg TV mit, in seinem Unternehmen bestehe die Fähigkeit, das Wachstum der Anwender mit einer schnellen und marktgerechten Geschwindigkeit voranzutreiben. Denn Finanzdienstleister streben immer mehr nach einem technologisch höheren Niveau als das, was heute von dem etablierten Fintech-Unternehmen SWIFT betrieben wird.“