Bitcoin: „Bloody Monday“, Der große Kampf – Die große Reinigung – Die neuen Chancen

Diese Woche startete der KRYPTO-Markt mit einem sogenannten „Bloody Monday“. Ein großer Schock für Viele, als sie hilf- und tatenlos zusehen mussten, wie die Kursverluste sich bei den diversen KRYPTO-Währungen innert von nur wenigen Stunden zwischen 30-60% nach unten bewegten. Viele haben dabei sehr viel Geld, welches sie bereits als das ihre und als sicher sahen, dabei zunächst einmal verloren. Und auch wenn das für viele zynisch oder hart klingen mag, so muss doch auch erwähnt werden, dass es sich bei der Technologie und den Entwicklungen der, auf und um die Blockchain um etwas ganz Neues und so in der Menschheit noch nie da gewesenes handelt. Und bekanntlich ist aller Anfang schwer!

Jeder von uns hat schon einmal eine kleines Kind beobachtet, wenn es lernt sich aufzurichten und zu gehen. Es fällt unzählige Male hin. Dennoch probiert es dies so lange, bis es gelingt. Das nennt man Wille, Beharrlichkeit, Konsequenz. Und letztendlich, wenn es das gelernt hat, nennt man es Stärke, welche dann in eine Selbstverständlichkeit, absolute Verlässlichkeit und Routine übergeht. Und auch dieser Zustand hält wiederum nur so lange, bis aus irgendwelchen Gründen dieses Erlernte und bereits selbstverständlich Gewordene in seiner Funktion durch irgendetwas irritiert, beeinflusst, gestört oder beschädigt wird.

Jeder kann aus diesen Zeilen schon herauslesen, dass technische Entwicklungen auch nur das widerspiegeln können, was auch die Entwicklungen beim einzelnen Menschen sind. Und nachdem der Mensch frei ist, auch wenn sich viele dessen nicht bewusst sind, kann er auch machen und ausprobieren was er möchte oder glaubt zu tun, meist dabei auch für einzig richtig zu befinden. Die Resonanz seiner bewussten oder unbewussten, hellen wie dunklen Motive, fairen und unfairen Handlungen, … bekommen alle und alles zu spüren, da alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist. Das nennt man dann Markt/Börse und hat mit den fundamentalen technischen Dingen nichts zu tun.

In diesem Zusammenhang ist der Tagesgedanke vom Montag, den 19. November 2018 von Omraam Mikhael Aivanhov sehr spannend, berührend, klärend und erhellend:

„Bei den gegenwärtigen Lebensbedingungen auf der Erde wird kein vernünftiger Mensch die Nützlichkeit des Geldes leugnen. Aber das Geld ist nur auf der materiellen Ebene nützlich. Auf der psychischen Ebene, auf der spirituellen Ebene braucht man kein Geld, sondern Licht, das flüssiges Gold ist. Wenn ihr das Licht liebt, wenn ihr es anziehen könnt, so besitzt ihr bereits Gold auf der spirituellen Ebene. Und je reicher ihr an diesem Gold seid, desto mehr Möglichkeiten habt ihr, in himmlischen Geschäften das »einzukaufen«, was ihr in keinem anderen Geschäft finden könnt: die Weisheit, die Liebe, die Wahrheit, die Unendlichkeit, die Ewigkeit…

Die Weisen, die Eingeweihten versuchen, so viel wie möglich von diesem spirituellen Gold anzuhäufen, und sie bereichern sich an zahlreichen Qualitäten und Tugenden, von denen sie dann die anderen profitieren lassen. Sie kümmern sich nicht um das Geldverdienen – nur gerade um das, was sie zum Leben brauchen –, aber dank ihres Lichtes fahren sie fort, die Geschenke des Himmels anzuziehen und sie um sich herum zu verteilen.“

19. November 2018

Und heute am 21. November 2018 – nur zwei Tage später – finden wird diesen:

„Was auch immer die Mängel einer Gesellschaft sein mögen, es ist nicht ratsam, sie durch Gewalt zu beheben. Einige werden einwenden, die Gewalt sei nötig, wenn man alles ändern müsse. Nein, und vor allem darf man Veränderung und Umsturz nicht verwechseln. Niemals kann man durch Gewalt wahrhafte Veränderungen erreichen, das hat man schon oft feststellen können. Die Gewalt bringt meistens schlimmere Übel mit sich, als jene, die sie beheben will.

In Wirklichkeit ist es eine Angelegenheit jedes Einzelnen, die Gesellschaft zu ändern. Niemand, wie hoch gestellt und mächtig er auch sein mag, kann das Dekret erlassen: »Von jetzt an wird es keine Ungerechtigkeiten, keine Verbrechen und kein Elend mehr geben«, oder wenn er es macht, so wird es nicht viel nützen. Ob in eine gute oder in eine schlechte Richtung, niemals kann jemand von außen etwas verordnen, was endgültige Veränderungen bringt. Die wahrhaften Veränderungen in der Gesellschaft werden erst ab dem Tag geschehen, an dem die einzelnen Individuen beschließen, sich selbst zu verändern, denn dann wird jeder ein segensbringender und konstruktiver Faktor für alle.“

21. November 2018

Ich hoffe sehr, neben allen intellektuellen und analytischen Strömungen, meist vom suchen und finden wollen eines Schuldigen, auf den dann alles wieder projiziert werden kann, uns aber in Wirklichkeit nur von der Entwicklung des eigenen ICHs ablenkt und uns weiterhin erlaubt jegliche Verantwortung abzugeben, mit diesen Gedanken und Inspirationen zu einer tiefergehenden Selbstreflexion mit beigetragen zu haben.

Und einmal mehr werde ich auch jetzt nicht müde, klar darauf hinzuweisen, dass es zur DE-ZENTRALITÄT all unserer Systeme zukünftig keine Alternative mehr geben kann und wird! Dabei ist die Zeit, die menschlichen Machtkämpfe, Verluste und Gewinne und was auch immer sonst noch von Menschen inszeniertes und angezetteltes, völlig ohne belang und bedeutungslos.

Und für alle die immer meinen, dass was im Moment passiert ist ganz neu und gab es früher nicht:

Heinz Schenk – Es ist alles nur geliehen 1978

ES IST ALLES NUR GELIEHEN…

Es ist alles nur geliehen,
hier auf dieser schönen Welt.
Es ist alles nur geliehen,
aller Reichtum, alles Geld.
Es ist alles nur geliehen,
jede Stunde voller Glück.
Mußt du eines Tages gehen,
läßt du alles hier zurück.

Man sieht tausend schöne Dinge
und man wünscht sich dies und das.
Nur was gut ist und was teuer,
macht den Menschen heute Spaß.
Jeder will noch mehr besitzen,
zahlt er auch sehr viel dafür.
Keinem kann es etwas nützen,
es bleibt alles einmal hier.

Jeder hat nur das Bestreben,
etwas Besseres zu sein.
Schafft und rafft das ganze Leben,
doch was bringt es ihm schon ein ?
Alle Güter dieser Erde,
die das Schicksal dir verehrt,
sind dir nur auf Zeit gegeben
und auf Dauer gar nichts wert.

Darum lebt doch Euer Leben !
Freut Euch auf den nächsten Tag !
Wer weiß schon auf diesem Globus,
was das Morgen bringen mag.
Freut Euch an den kleinen Dingen,
nicht nur an Besitz und Geld.
Es ist alles nur geliehen,
hier auf dieser schönen Welt.

Margareta Bannmann eine Anthroposophien aus Schwachbach/Deutschland ergänzte den Text aus dem „BlauenBock von 1978“ und bracht ihn damit zu neuem Glanze und zeitgemäßen erstrahlen:

„Der fehlende Vers zum BlauenBock:
„Aber eins ist nicht geliehen:
S’ist Dein Ich, Dein Wesenskern,
ist der allergrößte Reichtum,
damit siegst du dich zum Stern.
Es wird immer mit Dir gehen,
auch aus dieser schönen Welt.
Nein, Dein Selbst ist nicht geliehen,
so wie Schönheit, Glück und Geld!“🎶“

http://margareta-bannmann.de/