VIMEO ON DEMAND: DAS SIND DIE BESTEN BITCOIN FILME

VIMEO ON DEMAND: DAS SIND DIE BESTEN BITCOIN FILME
„Vimeo war ja schon immer das bessere Youtube. Die Plattform, wo man Filme und Videos hochlädt, die auch ein wenig Qualität haben. Vimeo hat auch eine sehr schön gemachte sogenannte „On Demand“-Sektion, wo einzelne Filme im Stream sehen oder gar downloaden kann. Meist bewegen sich die Preise so zwischen 2 und 6 Franken. Und mittlerweile ist das Angebot recht gross. Alleine bei einer Suchabfrage nach dem Keyword „Bitcoin“ erscheinen 57 (Kino)Filme.“

Wie Banker, Anwälte und Superreiche Milliarden an Steuern hinterzogen.
„Diese windigen Finanzkonstrukte tragen die Namen Cum-CumEine inländische Bank hilft einem ausländischen Investor, eine Steuerrückzahlung zu ergattern, auf die dieser keinen Anspruch hat. Der Gewinn wird zwischen den Beteiligten aufgeteilt. Cum-Cum ist per se nicht illegal. Die Bundesregierung geht aber von einem steuerlichen Gestaltungsmissbrauch aus, wenn Geschäfte rein steuerlich motiviert sind. und Cum-ExEine Steuer wird einmal abgeführt und doppelt oder noch öfter vom Fiskus zurückerstattet. „Cum“ steht für mit „Dividende”, „Ex“ für „ohne Dividende“. Mittlerweile sind auch Mischformen entstanden. Und neue, noch aggressivere Mutationen, für die es noch gar keine Namen gibt. Cum-Ex und Cum-Cum sind also nur zwei Spielarten steuergetriebener Geschäfte. Hinter diesen kryptischen Begriffen verbirgt sich eine perfide Maschine zum Gelddrucken. Die genaue Ausgestaltung dieser Aktiengeschäfte rund um den DividendenstichtagDie Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. In Deutschland passiert das in der Regel einmal im Jahr. von Konzernen ist hoch komplex. Aber das Grundprinzip dahinter ist simpel: Die Deals dienen einzig und allein dem Zweck, Steuergelder einzuheimsen. Ansonsten steht keinerlei Wert hinter dem Handel. Jeder, der sich an diesem Geschäft beteiligt, wird reicher. Und der Staat wird ärmer, eins zu eins. Man kann es sich vorstellen wie einen Betrug rund um das Kindergeld. Bei Cum-Cum-Geschäften lassen sich Deutsche, die gar keine Kinder haben, welche aus London schicken, melden sie in Deutschland an und schicken sie ein paar Tage später wieder nach London. Das Kindergeld teilen sie mit den Vermittlungsagenturen. Bei Cum-Ex-Geschäften und deren Varianten werden die Kinder gleich auf mehrere Familien angemeldet. Pro Kind gibt es also mehrfach Kindergeld. Der einzige Unterschied: Bei Betrug mit Aktien geht es jedes Mal um Millionen.“

CryptoCompare veröffentlicht Studie zur Bitcoin-Landschaft
„CryptoCompare bezeichnet sich selbst als das „Tor zur Welt der Kryptowährungen“. In ihrem kürzlich veröffentlichten Cryptoasset Taxonomy Report unternimmt die Londoner Firma den Versuch einer Klassifizierung der verschiedenen Arten von Krypto-Assets. Die Autoren der Studie untersuchen die Token anhand von vier möglichen Gruppierungen:
Was ist der Use Case des Assets?
Ist das Design geeignet, die Werterhaltung zu garantieren?
Wird der Token zentral kontrolliert?
Wieso sollte jemand das jeweilige Asset halten?“

$194 Million was Moved Using Bitcoin With $0.1 Fee, True Potential of Crypto
„On October 16, a Bitcoin user moved 29,999 BTC worth $194 million with a $0.1 fee, a transaction which with banks would cost tens of thousands of dollars. Transferwise is a UK-based multi-billion dollar firm that eliminates hidden fees in bank transfers. On the platform, users can send small to large payments through bank accounts with substantially lower fees. However, even on a platform like Transferwise, to send over $1 million, it costs over $7,500 in transaction fees. That means, through wire transfers and conventional banking methods, tens of thousands of dollars are required to clear a transaction that is larger than $1 million. Percentage-wise, $7,500 is less than 1 percent of $1 million, and in that sense, a $7,500 fee is cheap. But, on the Bitcoin network, which is supposedly highly inefficient in processing payments, it costs less than $0.1 to clear a $194 million transaction.“

Sicherheitsgigant G4S stellt Tresor für Kryptowährungen zur Verfügung
„Das Unternehmen, das weltweit mehr als 560.000 Mitarbeiter beschäftigt, gab am Mittwoch bekannt, ein neues Dienstleistungsangebot für hochsichere Offline-Kryptowährungsspeicher entwickelt zu haben, das zum Schutz von Vermögenswerte vor Kriminellen und Hackern beiträgt. Laut der Financial Times bietet das Unternehmen den Service bereits für eine unbenannte europäische Börse an. Sie berechnen Kunden entsprechend der Anzahl der unterschiedlichen Offline-Speichergeräte, mit denen sie ihre Privatschlüssel verwenden wollen. Laut Berichten, benutzen sie für den Dienst eigene bestehende Tresore und keine neuen Einrichtungen.“

Bitcoin-Futures Volumen steigt um 41 Prozent – Wo bleibt der Krypto-Boom?
„Während der Bitcoin Kurs derzeit relativ stabil zu sein scheint, steigt zum einen das Volumen der Bitcoin Futures, sowie das tägliche Handelsvolumen, welches von drei auf fünf Milliarden Dollar gewachsen ist. Blickt man derzeit auf die folgenden Monate scheinen sich einige interessante Punkte aufzutun. Zum einen wird Bakkt, ab Dezember das Trading eröffnen, Goldman Sachs arbeitet an einer Custody-Lösung und zum anderen wird Fidelity einen Krypto-Trading-Desk ins Leben rufen. Wir sind gespannt, wann der Kurs nachziehen wird.“

Wall-Street-Gigant Fidelity hat ersten Kunden im Zusammenhang mit Kryptowährungen
„Lange Zeit war unklar, ob der viertgrößte Vermögensverwalter der Welt tatsächliche seine Pforten für den Kryptowährungsmarkt öffnet. Doch mit der Ankündigung des Unternehmens eine eigene Krypto-Tochtergesellschaft ins Leben zu rufen, sind alle Zweifel verschwunden. Neben Bakkt ist Fidelity Investment, die bis dato, wichtigste Schlagzeile des Jahres 2018. Trotz der Baisse entwickelt sich die Infrastruktur rund um Bitcoin & Co. prächtig, wie bereits der Coinbase CTO sagte, ist die Crash-Phase wichtig, um die Infrastruktur sowie die technischen Komponenten zu verbessern.“

Bill Gates-Stiftung kooperiert mit Ripple, um Entwicklungsländern zu helfen
„Die Bill & Melinda Gates Foundation hat eine Zusammenarbeit mit den Blockchain-Startups Ripple und Coil angekündigt. Dabei wird es um die Implementierung des Interledger-Protokolls gehen. Mit Hilfe der darauf aufbauenden Mojaloop-Software sollen Zahlungssysteme für Menschen in Entwicklungsländern entwickelt werden.“

Warum Eliteuniversitäten Millionen in Kryptowährungen investieren
„Im Gegensatz zu öffentlichen Universitäten, die grösstenteils über Steuergelder finanziert werden, sind Privatuniversitäten in viel grösserem Umfang auf Spenden angewiesen. Diese Zuwendungen werden üblicherweise nicht sofort ausgegeben, sondern fliessen in einen Vermögensfonds, der langfristig orientierte Anlagestrategien verfolgt. Auf diese Weise soll die Finanzkraft der Universität dauerhaft sichergestellt werden. Diese Vermögensfonds können beachtliche Werte erreichen. Beispielsweise verfügte die Eliteuniversität Harvard Ende Juni 2018 über ein Stiftungsvermögen von 39,2 Milliarden Dollar. An zweiter Stelle lag Yale mit einem Vermögen von 29,4 Milliarden gefolgt von den Universitäten Stanford und Princeton mit 26,5 bzw. 25,9 Milliarden. Auch das System der Universität Texas findet sich in dieser Spitzengruppe. Allerdings verteilt sich das Stiftungsvermögen dort auf mehrere Universitäten.
Aufgrund der Grössenordnung dieser Stiftungsvermögen, die mit der Marktkapitalisierung europäischer Grossbanken wie etwa der Credit Suisse oder der Deutschen Bank vergleichbar ist, werden die Anlagestrategien der Eliteuniversitäten vom Kapitalmarkt mit grosser Aufmerksamkeit verfolgt. Interessanterweise werden die erfolgreichsten Stiftungsvermögen nicht passiv gemanagt und die Spendengelder in Indexwerten wie beispielsweise dem Standard & Poor’s 500 Index angelegt. Vielmehr verfolgen die erfolgreichsten Eliteuniversitäten aktive Anlagestrategien und der Erfolg scheint ihnen Recht zu geben.“