Happy Birthday BITCOIN – Zehn Jahre Bitcoin

Zehn Jahre Bitcoin: Es werde Geld
„Vor 10 Jahren veröffentlichte ein gewisser „Satoshi Nakamoto“ ein Konzept für ein Währungssystem namens Bitcoin, das zum ökonomischen Phänomen wurde. Die Finanzwelt schaut sich das sehr genau an. Aber sie will keine neue Währung, sondern lieber ein neues Back-End für sich selbst schaffen – mit der Blockchain-Technik. Natürlich mit zentralen Autoritäten, Teilnahme nur nach Erlaubnis und staatlicher Regulierung. Also das genaue Gegenteil dessen, wofür der Bitcoin gedacht ist. Ebenso schauen viele andere Industrien von der Musik- bis zu Autobranche, ob sie nicht auch irgendwas mit Blockchain machen können. Grundbücher, Urheberrechte, Frachtbriefe und was sonst noch nicht bei drei auf dem Baum ist, soll an die Blockkette. An Prototypen und Tests herrscht aller Orten kein Mangel. Klare Belege, dass die Technologie in diesen Feldern besser ist als bestehende Systeme, stehen noch aus.“ weiterlesen

Stadt Wien testet erfolgreich Essensmarken auf der Blockchain

Stadt Wien testet erfolgreich Essensmarken auf der Blockchain
„Die Stadt Wien will mithilfe der Blockchain-Technologie die Prozessautomatisierung und -optimierung bei den Essensmarken für ihre Mitarbeiter vorantreiben. Dazu ist sie erneut eine Kooperation mit Ernst & Young, einer der führenden Prüfungs- und Beratungsorganisationen, eingegangen. Ein früheres gemeinsames Projekt zur Implementation der Notarisierung von Open Government Data war bereits erfolgreich. Die österreichische Hauptstadt hat in der Vergangenheit mehrfach ihr Wohlwollen gegenüber Kryptowährung und der darunter liegenden Blockchain-Technologie ausgedrückt. Dabei setzt das Wiener Hotel Schani seit Juni 2017 bei der Bezahlung der Zimmer auf Bitcoin. Auch ein Bitcoin-Automat ist dort für die Gäste aufgestellt worden. Ein weiterer Krypto-Geldautomat steht im House of Nakamoto in Wien. Im Dezember 2017 kooperierte die Stadt Wien mit Ernst & Young (EY) und veröffentlichte eine in Europa einzigartige Lösung zur Absicherung von Open-Government-Daten mithilfe der Blockchain. Laut einer Pressemitteilung soll nun eine weitere Zusammenarbeit im Bereich der Distributed-Ledger-Technologie für mehr Transparenz und Effizienz bei der Nutzung von Essensmarken für die städtischen Mitarbeiter sorgen.“ weiterlesen

VIMEO ON DEMAND: DAS SIND DIE BESTEN BITCOIN FILME

VIMEO ON DEMAND: DAS SIND DIE BESTEN BITCOIN FILME
„Vimeo war ja schon immer das bessere Youtube. Die Plattform, wo man Filme und Videos hochlädt, die auch ein wenig Qualität haben. Vimeo hat auch eine sehr schön gemachte sogenannte „On Demand“-Sektion, wo einzelne Filme im Stream sehen oder gar downloaden kann. Meist bewegen sich die Preise so zwischen 2 und 6 Franken. Und mittlerweile ist das Angebot recht gross. Alleine bei einer Suchabfrage nach dem Keyword „Bitcoin“ erscheinen 57 (Kino)Filme.“ weiterlesen

Pantera Co-Chef erwartet einen 10-fachen Anstieg der Kryptowährungsmärkte

Pantera Co-Chef erwartet einen 10-fachen Anstieg der Kryptowährungsmärkte
„“Ja, ich glaube, wir sind an diesem Punkt nahe an einem Tiefpunkt. Ich denke, der Markt ist im Wesentlichen an die Bandbreite gebunden und wartet darauf, dass einige Katalysatoren die Dinge wieder in Gang bringen.” “Ich denke, wenn man sich den nächsten Bullenlauf ansieht, könnte der sich der Krypto-Raum insgesamt 10-fach vom aktuellen Stand abheben.”“ weiterlesen

Studie: Bitcoin-Wale wirken stabilisierend

Studie: Bitcoin-Wale wirken stabilisierend
„Bitcoin-Wale beschäftigen viele Krypto-Enthusiasten. Da ein Großteil des Bitcoin-Vermögens in der Hand weniger Großinvestoren liegt, nehmen viele an, sie seien mit ein Grund für das Auf und Ab am Krypto-Markt. So plausibel diese Überlegung sein mag, kommt eine Studie von Chainalysis zu dem Ergebnis, dass es sich hier um einen Trugschluss handelt. Welche Rolle spielen die Bitcoin-Wale wirklich für den Verlauf des Kurses? Während der Bitcoin-Preis Ende 2017 stark fiel, traten die Wale als Käufer auf die Bühne. Chainalysis konnte anhand der Bewegungen auf den Wallets feststellen, dass die Großinvestoren nicht etwa erhebliche Mengen an Bitcoin veräußerten, sondern noch dazu kauften. Folglich wirkten sie stabilisierend auf den Markt, auch wenn sie die Rückgänge nicht ausgleichen konnten. Es wird also deutlich, dass die Wale trotz ihres enormen Vermögens und der Interesse weckenden Anonymität, die ihnen einen Hauch von Mystik verleihen, nicht so einflussreich sind, wie viele glauben wollen.“ weiterlesen

Wer braucht noch eine normale Bank?

Finanzbranche: Wer braucht noch eine normale Bank?
„Deutschlands Bankenbranche ist zersplittert, altmodisch und verdient kaum Geld. Fünf Thesen, wie die Institute sich vor der endgültigen Bedeutungslosigkeit retten können. Was die Bankenszene zuletzt am stärksten erschütterte, das waren die sogenannten Fintechs, also Start-ups aus dem Finanzbereich. Etwa 700 solcher Unternehmen gab es 2017. Inzwischen wickeln sie alles ab, vom Zahlungsverkehr über den Versicherungsverkauf, die Kreditvergabe bis zur Geldanlage. Sie tun, was klassische Banken auch tun. Nur, dass sie meist mit einer einzigen Dienstleistung antreten und sie volldigital übers Handy an die Kunden bringen.“ weiterlesen

„Aber die Auswirkungen einer nicht zensierbaren Webseite sind enorm.“

Wir sind dem dezentralen Internet ein Stück näher!
Launching a Website on the Bitcoin Cash Network Is Now a Reality
„Die Website kann mit jedem Webbrowser unter der Bitcoin Cash Hoarder-Adresse angesehen werden und der Quellcode der HTML-Website befindet sich im Cryptograffitiweb Github-Repository. Die Mitglieder der BCH-Community schienen die Idee auf dem Reddit-Forum r/btc zu mögen und der Entwickler der Website Cryptograffiti lobte auch die Arbeit Unwriter und Mulders. Nachdem man sich um die Aktualisierung der Website und die Verwendung verschiedener Browser gekümmert hat, wird manchmal das Spiel geladen und manchmal nicht, so dass diese spezielle Website bei weitem nicht perfekt ist. Aber die Auswirkungen einer nicht zensierbaren Webseite, die im BCH-Netzwerk gehostet wird, sind enorm.“ weiterlesen