Kryptowährungen sind der nächste logische Schritt in der Evolution des Geldes

Kryptowährungen sind der nächste logische Schritt in der Evolution des Geldes
„Die Idee des Papiergeldes schien anfangs abstrakt und es wurde als Hexerei oder Unfug diskreditiert. Es dauerte bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis sich die Idee tatsächlich durchsetzen konnte. Ähnlich ergeht es Kryptowährungen, dem elektronischen Geld, das oft als Unfug oder Schwachsinn bezeichnet wird. Es dauert, bis Kryptowährungen von der breiten Masse akzeptiert werden. Wenn man also in diese Richtung denkt, sind Kryptowährungen in vielerlei Hinsicht eine natürliche Evolution früherer Systeme. Aber im Gegensatz zu staatlich geführten Finanzmitteln umgehen Protokolle die Notwendigkeit, anderen Akteuren im System zu vertrauen, denn wie wir wissen, ermöglichen Kryptowährungen ein dezentrales als auch offenes Peer-to-Peer Vertrauenssystem. [Kryptowährungen] sind eine Technologie, die den Aufbau wirtschaftlicher, sozialer und politischer Systeme in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen wird. Wir stehen also erst am Anfang. Es wird so viel Evolution geben, [da] die Technologie noch ziemlich unreif ist und [dennoch gibt es bereits] so viel Evolution in diesem Raum. Alles, was im Moment ein Asset ist, wird wahrscheinlich irgendwann in der Zukunft ein Krypto-Asset werden, also liegt viel Wachstum vor uns.“

Kryptowährungen müssen reguliert werden, ansonsten verlieren die USA den Anschluss
„Über 50 Vertreter von Krypto-, Wall Street- und Venture-Capital-Firmen reisten am Dienstag mit einer klaren Botschaft nach Washington DC: Reguliert endlich Kryptowährungen oder das Land verliert den Anschluss. „Unternehmer fliehen in andere Länder“
Die Teilnehmer diskutierten zudem über die Frage, wie ICOs bewertet werden sollten. Der Konsens war, dass sich Utility-Token von Wertpapieren unterscheiden und deshalb die SEC eigentlich gar nicht zuständig sein sollte, sondern die CFTC. Sollte hier keine angemessene Regulierung erfolgen, könnte das Böse enden: ICO-Unternehmen werden in Krypto-freundliche Länder fliehen. Die Branche hat nach der Einführung der BitLicense, dem New Yorker Bitcoin-Gesetz, bereits einen Massenexodus von verschiedensten Unternehmen erlebt. Außerdem schaden die USA den eigenen Unternehmen, da durch die verworrene Gesetzgebung ein Wettbewerbsnachteil entsteht, wie Jesse Powell, CEO der Krypto-Börse Kraken, meinte. Ausländische Unternehmer können mehr Gelder sammeln und die Konkurrenz aus den USA auf Dauer ausschalten.“

Druck auf SEC wächst: 15 US-Kongressabgeordnete fordern Klarstellung zu Kryptowährungen und ICOs
„Es ist wichtig, dass alle politischen Entscheidungsträger daran arbeiten, klarere Richtlinien zwischen diesen digitalen Token, die Wertpapiere sind, und solchen, die dies nicht sind, durch eine bessere Artikulation der SEC-Politik und letztlich durch formelle Leitlinien oder Gesetze zu entwickeln. Die derzeitige Ungewissheit in Bezug auf die Behandlung von Angeboten und Verkäufen von digitalen Tokens behindert die Innovation in den Vereinigten Staaten und wird letztendlich das Geschäft in anderen Ländern fördern. Wir glauben, dass die SEC mehr tun könnte, um ihre Position zu klären.“

BIZ: Studie zu Kursreaktionen auf Bitcoin-News
„Kryptowährungen wie der Bitcoin gelangten wegen ihrer extremen Kurssschwankungen zur Prominenz, weckten aber auch Misstrauen auf der Seite der Regulatoren. In einer Studie hat die Schweizer Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) nun die Auswirkungen von Kryptonews auf Kursverläufe von Kryptowährungen untersucht. Die BIZ hat in ihrer – empirischen – Studie die Kursreaktionen auf insgesamt 151 Nachrichten aus dem Kryptosektor untersucht. Sie macht ihre Vorgehensweise am Beispiel zweier Meldungen deutlich, die seinerzeit den Kryptomarkt bemerkt haben. Bei der ersten handelt es sich um die SEC-Absage an einen Bitcoin-ETF im März 2017. Als zweites Beispiel dient die im Juni bekannt gewordene Entscheidung der japanischen Finanzaufsicht FSA, von sechs Kryptobörsen verstärkte Maßnahmen gegen Geldwäsche einzufordern. So kam es innerhalb der ersten fünf Minuten nach Bekanntwerden der SEC-Entscheidung zu einem Bitcoin-Kursrutsch von 16 Prozent. Auch die FSA-Meldung verursachte im Juni ein Abstürzen des Bitcoin-Kurses.“

Bundesanleihen-Auktion: Österreich setzt auf Ethereum-Blockchain
„Bei der für kommenden Dienstag geplanten Auktion von neuen österreichischen Bundesanleihen wird erstmals auch die Blockchain-Technologie zum Einsatz kommen. Österreich habe damit eine europaweite Vorreiterrolle bei Staatsanleihen-Begebungen, teilte die für die Durchführung der Auktionen zuständige Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) am Dienstag mit. Konkret benützt die OeKB eine Public Blockchain-Lösung auf Basis des Blockchain-Systems Ethereum, wie gegenüber der Kleinen Zeitung bestätigt wird. Technisch wurde das Projekt intern von der IT-Abteilung der OeKB umgesetzt. Die OeKB führt die Auktionen im Auftrag der für das Schuldenmanagement der Republik zuständigen Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) durch. Diese hat für kommenden Dienstag die Neuaufnahme von 1,15 Milliarden Euro geplant.“

Ripple-Mitgründer McCaleb verkauft immer mehr XRP
„Im Juli verkaufte Mr. McCaleb täglich 20.000 bis 40.000 XRP. Laut einer öffentlichen Clearingstelle für Token-Trades begann er jedoch ab August mit dem Verkauf von 499.312 XRP pro Tag und verkaufte zu einem Zeitpunkt 752.076 pro Tag. Mit anderen Worten, jeden Tag bewegte und verkaufte er etwa das 35-Fache des in seiner Vereinbarung mit Ripple aus dem Jahr 2016 festgelegten Limits. Zum Beispiel verkaufte Mr. McCaleb an sechs Tagen bis Mittwoch mehr als 500.000 XRP pro Tag oder etwa 150.000 US-Dollar.“

CZ über Binance, Kryptowährungen und den bevorstehenden Bull-Run
„Zhao, der zugibt, dass er den Preis von Kryptowährungen als Börsenbetreiber “irgendwie beeinflussen” kann, glaubt nicht, dass Kryptowährungen sich in einer Baisse befinden, das zeige der scheinbar unzerbrechliche Support von Bitcoin bei 6.000 USD. Eigentlich möchte er keine Märkte analysieren, da alles, was er sagt, genauestens überprüft wird und als Marketing abgetan wird. Allerdings hatte er etwas zu der Zukunft von Kryptowährungen zu sagen, was er loswerden musste. Er denkt nämlich, dass der Bullenmarkt jede Minute losgehen kann. Oktober bis Dezember nennt er „gute Monate“, in denen der Bullen-Run starten könnte.“

Kryptowährungen fallen um 10 Milliarden USD
„Das Muster wiederholt sich. Kryptowährungen sind einfach nicht in der Lage, Gewinne langfristig zu halten. Nach einigen Tagen verlieren diese ihre Kursgewinne und fallen teilweise stärker, als sie angestiegen sind. Damit wiederholt sich das lästige Muster, das man immer wieder sieht. Allein am heutigen Tag ist die Marktkapitalisierung um 3 Prozent gesunken. Das Handelsvolumen änderte sich zumindest nicht (so stark) in den letzten 24 Stunden, das Niveau bleibt bei 16 Milliarden USD. Auch die Bitcoin-Dominanz hält sich beständig um 52 Prozent.“