Kryptowährungen sind der nächste logische Schritt in der Evolution des Geldes

Kryptowährungen sind der nächste logische Schritt in der Evolution des Geldes
„Die Idee des Papiergeldes schien anfangs abstrakt und es wurde als Hexerei oder Unfug diskreditiert. Es dauerte bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis sich die Idee tatsächlich durchsetzen konnte. Ähnlich ergeht es Kryptowährungen, dem elektronischen Geld, das oft als Unfug oder Schwachsinn bezeichnet wird. Es dauert, bis Kryptowährungen von der breiten Masse akzeptiert werden. Wenn man also in diese Richtung denkt, sind Kryptowährungen in vielerlei Hinsicht eine natürliche Evolution früherer Systeme. Aber im Gegensatz zu staatlich geführten Finanzmitteln umgehen Protokolle die Notwendigkeit, anderen Akteuren im System zu vertrauen, denn wie wir wissen, ermöglichen Kryptowährungen ein dezentrales als auch offenes Peer-to-Peer Vertrauenssystem. [Kryptowährungen] sind eine Technologie, die den Aufbau wirtschaftlicher, sozialer und politischer Systeme in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen wird. Wir stehen also erst am Anfang. Es wird so viel Evolution geben, [da] die Technologie noch ziemlich unreif ist und [dennoch gibt es bereits] so viel Evolution in diesem Raum. Alles, was im Moment ein Asset ist, wird wahrscheinlich irgendwann in der Zukunft ein Krypto-Asset werden, also liegt viel Wachstum vor uns.“ weiterlesen

Bitcoin: Am Ende aller Lügen steht die Wahrheit

Bitcoin – Am Ende aller Lügen steht die Wahrheit
„Für viele Menschen ist der Bitcoin ein reines Spekulationsobjekt, für Andere geht es um die Lösung weltweiter Probleme und die Beseitigung von Ungerechtigkeit. Die Büchse der Pandora für die Banken wurde geöffnet. Die Frage lautet nicht „ob“ ,sondern „wann“. In einem digitalen Zeitalter ist der nächste logische Schritt eine vollständig digitale Währung. Ich verfolge die etablierten Medien täglich mit einem Schmunzeln, an einem Tag ist der Bitcoin bald Millionen wert, am nächsten Tag ist die Blase erneut geplatzt. Wer beim Bitcoin nur auf den Wechselkurs schaut, der hat das Konzept der Kryptowährung nicht verstanden. Die Volatilität wird nicht nur durch die Marktkapitalisierung, sondern auch durch die Marktverbreitung gedämpft. Um so mehr Menschen Bitcoins besitzen, unabhängig vom Wechselkurs, desto stabiler wird auch die Währung. Am Ende ist es also eine Frage der Zeit und der Umverteilung. Sobald keine neuen Bitcoin mehr durch das Mining entstehen und diverse Skalierungsprobleme der Vergangenheit angehören, wird der Preis meiner Meinung nach unweigerlich steigen. Natürlich besitzen einige wenige Menschen einen Großteil der vorhandenen Bitcoins, so lange diese ihrer Bitcoins nicht verkaufen, entsteht der Preis auf Basis der im Umlauf handelbaren Menge. Dieses Prinzip von Preisfindung auf Basis von Angebot und Nachfrage ist einfach und logisch. Natürlich können diese wenigen einen massiven Einfluss auf den Preis ausüben, aber auch nicht ewig. Mit jedem Verkauf verlieren sie einen Teil ihrer Einflussmöglichkeiten.“ weiterlesen

Überlegungen die über den Horizont des Daytradings hinausgehen

Abseits der Kursachterbahn – Warum Bitcoin Sprengstoff für die internationalen Beziehungen ist
„Selbstverständlich sind dies alles theoretische Gedanken, die weder kurz- noch mittelfristig in der Praxis eintreffen werden. Genau darum geht es aber mit Blick auf die großen Technologien wie Blockchain, künstliche Intelligenz oder Internet der Dinge. Nicht nur die nächsten Wochen oder die nächsten zwei Jahre im Visier zu haben, sondern auch die nächsten fünf Jahre. Auch wenn Kryptowährungen für die großen Handelsgeschäfte, insbesondere von Konzernen oder staatlichen Unternehmen wie Institutionen, in nächster Zeit nicht herhalten werden, ist es wichtig, verschiedene Szenarien zu durchdenken. Inwiefern können Staaten die Krypto-Ökonomie regional beeinflussen? Braucht es in Zukunft gesonderte Abkommen, wenn Interessenskonflikte nicht mehr nur an den Fiat-Devisenbörsen, sondern auch an den Kryptobörsen ausgetragen werden? Wie könnten staatliche Bitcoin-Sanktionen aussehen? Wie kann die dezentrale Logik der Krypto-Ökonomie mit der oftmals zentralen Ordnungslogik der Regulierungsbehörden zusammengebracht werden? Viele Fragen, wenige Antworten. Genau dies macht die Krypto-Ökonomie so spannend und sollte jedem Krypto-Interessierten Mut für Gedankenexperimente machen.“ weiterlesen

Abra erleichtert SEPA-Nutzern den Erwerb von Bitcoin

Abra erleichtert SEPA-Nutzern den Erwerb von Bitcoin
„Das Krypto-Unternehmen Abra, das eine Krypto-Wallet sowie eine integrierte Kryptobörse betreibt, hat nun angekündigt, Bankkonten aus dem SEPA-Raum zu unterstützen. So können Inhaber eines SEPA-Bankkontos direkt Geld in Euro an Abra überweisen. Im Gegenzug werden Bitcoin auf die Wallets der Nutzer gutgeschrieben. Diese können dort sicher gelagert, gegen weitere angebotene Kryptowährungen getauscht oder zurück in Fiatgeld umgewandelt werden. Insgesamt bietet das Unternehmen aktuell 28 verschiedene Kryptowährungen über seine Plattform an. Damit erweitert Abra seinen Wirkungsraum deutlich. Vor der Integration von SEPA-Konten war es lediglich US-amerikanischen Kunden möglich, direkt Überweisungen an Abra zu tätigen und dafür Kryptowährungen zu erhalten. Zudem konnten Inhaber von Kreditkarten von Visa, MasterCard oder American Express Kryptowährungen kaufen. Nun wird der Markteinstieg für europäische Krypto-Interessierte erleichtert.
„Wir haben Nutzer aus über 70 Ländern weltweit. Damit wächst auch die Nachfrage nach der Möglichkeit, direkt von einem Bankkonto in Kryptowährungen zu investieren. Wir möchten jetzt auch den europäischen Investoren die Möglichkeit zu geben, ihre Abra-Geldbörse direkt von jedem Bankkonto aus füllen zu können“, so Bill Barhydt, Gründer und CEO von Abra, in einer Pressemitteilung.“ weiterlesen

„Kryptowährungen sind wie die Büchse der Pandora, und diese Büchse wurde geöffnet.“

John McAfee: Bitcoin wird der neue Goldstandard
„Er wettete, sein eigenes Geschlechtsteil zu essen, sollte Bitcoin bis 2020 nicht eine Million USD wert sein. Er ist nicht nervös, dass der Preis derzeit unterhalb des notwendigen Bitcoin Kurses liegt, um dieses Ziel zu erreichen. Betrachtet man die Anzahl der Unternehmen, die Bitcoin akzeptieren, und die Anzahl der Personen, die Bitcoin verwenden, so muss der Wert von Bitcoin in naher Zukunft stark ansteigen – das ist einfache Mathematik, so McAfee. Außerdem forderte der verrückte Bitcoin Enthusiast auch Jamie Dimon, CEO von JP Morgan, heraus, um mit ihm über Bitcoin zu diskutieren. Dimon bezeichnete Bitcoin erst als „Betrug“, bedauerte seine Bezeichnung allerdings später, wohl auch weil JP Morgan an der Blockchain-Technologie interessiert ist. Für McAfee ist klar, dass Bitcoin die globale Bankeninfrastruktur bedroht und behauptet, dass die Banken-Industrie versucht, die Verbreitung von Kryptowährungen zu stoppen. Wenn Jamie Dimon diese radikalen Dinge sagt, dann weiß es sehr wenig über Kryptowährungen, alles was er weiß ist, dass sie ein Risiko für sein Geschäft sind, das Bankengeschäft. […] Und er hat ein berechtigtes Interesse daran, es zu töten, wenn möglich. […] Kryptowährungen sind wie die Büchse der Pandora, und diese Büchse wurde geöffnet.““ weiterlesen