Vom Wert des Lebens: Blockchain-Kunst von Kevin Abosch und Ai Weiwei

Vom Wert des Lebens: Blockchain-Kunst von Kevin Abosch und Ai Weiwei
„So perfide der Gedanke auch sein mag, ein menschliches Leben mit einem Preisschild zu versehen – Abosch hat beobachtet, dass für einige die Rede von der Unbezahlbarkeit eines Lebens in erster Linie das eigene und das der nächsten Angehörigen betrifft: „Während ich jedes menschliche Leben als unbezahlbar betrachte, scheint es, dass einige Menschen sich nur auf ihr eigenes Leben oder das Leben ihrer Freunde und Familien auf diese Weise beziehen können“, heißt es auf der Homepage des PRICELESS-Projekts. Abosch versucht gemeinsam mit Ai Menschen, die in materialistischen Kategorien denken, für die Frage nach der „Unbezahlbarkeit“ zu sensibilisieren. „Wir sagen, ein altes Artefakt ist auch unbezahlbar, aber sicher nicht so unbezahlbar wie das menschliche Leben, oder? Die Gesellschaft hat ein kompliziertes Verhältnis zu dem, was unbezahlbar ist.“ Frei nach dem Motto „Tokenize ALL the things“ haben sich Ai und Abosch dazu entschlossen, vermeintlich Unbezahlbares mittels Tokenisierung zu quanitifizieren und damit käuflich zu machen.“

Die Lage am Mittwoch: Der Geist Satoshis und die Gespenster der Dezentralisierung
„Der Grundgedanke hinter allem war also eine dezentrale Organisationsform. In gewissem Sinne selbst reguliert und unabhängig. Dann kamen irgendwann Laszlos millionenschwere Pizzen, Vitalik Buterins Ethereum und die schöne neue Welt der ICOs. Denn „jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Und von diesem wollten und wollen alle etwas haben. Hier ein bisschen White Paper, dort ein kleiner Use Case, drei oder vier Investoren und fertig ist die Geldmaschine. Oder? Was dabei herauskommt, hat meistens nur wenig mit Dezentralität zu tun. Ob es nun die Blockproducer bei EOS, die Super Representatives oder die Full Nodes bei Bitcoin Cash sind – die Zentralität der Projekte sind die Gespenster der Dezentralität.“

Bitcoin steigt um fast 400 Dollar nachdem BitMEX einen DDoS-Angriff
„Nachdem der Bitcoin-Kurs über Tage einem Seitwärtstrend folgte, schoss der Preis heute in den frühen Morgenstunden in wenigen Minuten um rund 400 Dollar in die Höhe. Der außergewöhnliche Anstieg ereignete sich genau um 3:00 Uhr deutscher Zeit, nachdem BitMEX aufgrund von Wartungsarbeiten den Handel kurzzeitig einstellte. Gegen 3:00 Uhr morgens stellte BitMEX, eine beliebte Trading-Plattform, den Betrieb für eine halbe Stunde ein, um das System zu updaten. Daraufhin stieg der BTC-Preis auf Bitfinex innerhalb von wenigen Minuten von rund 6.470 auf fast 6.900 Dollar. Um 3:30 Uhr sollte der Handel auf BitMEX wieder starten, allerdings nur im „Cancel-Only-Modus“, was bedeutet, dass Positionen nur storniert werden können, um drohende Verluste zu vermeiden.“

Alltägliche Rechnungen in Australien mit Bitcoin und Kryptowährungen bezahlen
„Australier können ab jetzt jede Rechnung (innerhalb des Landes) mit Bitcoin und ausgewählten Altcoins bezahlen, unabhängig davon ob das Rechnung stellende Unternehmen Kryptowährungen akzeptiert oder nicht. Die Milliardenplattform Gobbill wird Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren und den entsprechenden Gegenwert direkt in Fiat-Geld umwandeln und anschließend an die Unternehmen weiterleiten. Diese zusätzliche Möglichkeit ersetzt nicht alternative Zahlungsmöglichkeiten, wie Kreditkarte oder die normale Zahlung per Überweisung, sondern ist als weitere Option implementiert worden. Um mit Bitcoin z.B. die nächste Wasserrechnung zu bezahlen, muss der Nutzer ein Wallet bei Cointree.com haben und ein ausreichendes Guthaben vorweisen können, um die Rechnung zum aktuellen Bitcoin Kurs bezahlen zu können.“

Satoshi Nakamoto: Doch kein Bitcoin-Millionär?
„Eine Million Bitcoin. Diese Zahl kursiert spätestens seit Sergio Lerners Analyse der ersten Bitcoin-Mining-Aktivitäten als vermeintliches BTC-Vermögen von Satoshi Nakamoto. Lerner kam zu diesem Ergebnis, indem er die ExtraNoncen der geminten Blöcke im ersten Jahr seit der Geburt des Bitcoin untersuchte. So wurden zwischen dem 3. Januar 2009 (der Tag der Genesis) und dem 25. Januar 2010 (Block Nummer 36288) insgesamt 1.814.400 BTC „geschürft“– 63 Prozent davon wurden nie ausgegeben. Lerner ging davon aus, dass diese zu ein und derselben Entität gehörten und dass es sich bei dieser höchstwahrscheinlich um Satoshi Nakomoto handelte. Die Logik hinter dieser Behauptung war, dass die Hashrate im Jahr 2009 mit etwa sieben Millionen Hashes pro Sekunde auf einem niedrigen Niveau lag, was mit der hohen Dominanz eines einzelnen Miners in Zusammenhang gebracht werden könne.“

Steve Wozniak über seine Affinität zur Krypto-Industrie
„“Ich mag es, mit der Zeit zu gehen”, sagte der 68-jährige Steve Wozniak kürzlich in einem Interview mit Chainxchange Blockchain und fügte hinzu: “Bitcoin hat meine Aufmerksamkeit erregt. Er hatte so viele ungewöhnliche Aspekte verglichen mit jeder anderen Technologie, von der ich je gehört habe. In der Tat ist sein Schöpfer nicht bekannt. Es hat keine zentralisierte Komponente. Es basiert auf Mathematik. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Bitcoins, die existieren werden.” Herr Wozniak ist von den Aussichten im Bezug Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen begeistert und teilte dies natürlich mit den Teilnehmern des Treffens.“

Forscherin: Energieverbrauch des Bitcoin ist kein Grund zur Sorge
„Man brauche sich nicht um den Energieverbrauch für Bitcoin-Miner zu sorgen, viel wichtiger sei, wie der Strom produziert wird. Die Diskussion über Bitcoin und Umweltschutz sei zu stark vereinfacht. Zu diesem Ergebnis kommt Katrina Kelly, die an der Universität Nottingham Technik für saubere Energiegewinnung erforscht, in ihrem auf The Conversation veröffentlichten Artikel. Das Bitcoin-Mining sei in Relation zu anderer neuer Technik zu sehen. Außerdem verbrauchten die Rechenzentren traditioneller Banken über 100 TWh pro Jahr, während Bitcoin nach Kellys Berechnungen auf 30 TWh Energiebedarf pro Jahr komme. Es gibt aber auch andere Schätzungen, so geht der Digiconomist von aktuell 73 TWh Stromverbrauch für 2018 aus.“

Winklevoss-Bemühungen um Bitcoin-Aufsicht lockt andere Börsen
„Die CFTC, die US-Börsenaufsicht SEC und andere Aufsichtsbehörden sind in hohem Maße auf Selbstregulierungsorganisationen angewiesen, um den Handel in allem Möglichen, von obskuren Swaps bis hin zu Aktien der größten US-Unternehmen zu überwachen. Gegenwärtig hat keine Bundesaufsichtsbehörde direkte Autorität über den Kader von Börsen, die Kryptowährungen auf dem Spotmarkt handeln. Stattdessen gibt es ein Sammelsurium an Staatsgesetzen, das als rechtlicher Rahmen dient, was Kritikern zufolge zu Missbrauch und möglicher Manipulation einlädt. Die Winklevoss-Zwillinge wollen einen Bitcoin-ETF einführen, aber als die SEC vor kurzem ihren Antrag zum zweiten Mal abgelehnt hat, verwies sie auf Bedenken, dass Bitcoin-Märkte nicht ausreichend auf Manipulation überwacht werden.“

Ethereum Miner verdienen $2,5 Milliarden pro Jahr – Bitcoin $4,5 Milliarden
„Laut einer Analyse von TrustNodes machen die Einnahmen aus dem Mining etwa 8,3 Prozent der Marktkapitalisierung von Ethereum aus, die bei etwa 30 Milliarden Dollar liegt. Gemäß dem Bericht erhielten die Miner am 11. August über 6,6 Millionen Dollar durch Block-Belohnungen und Mining-Gebühren. Über 365 Tage verteilt summieren sich die Zahlen auf über 2,36 Milliarden Dollar. Bei steigendem Ether Kurs erhöht sich der Wert natürlich. Die Inflation von Ethereum wurde ebenfalls mit 7,3 Prozent berechnet, doppelt so hoch wie die von Bitcoin, welche den Minern am selben Tag 12,7 Millionen Dollar zahlte. Bitcoins jährliche Auszahlungen für Miner beläuft sich somit auf über 4,5 Milliarden Dollar oder nur vier Prozent der gesamten Marktkapitalisierung. Im Hinblick auf die signifikante Inflationsrate von Ethereum betrachtet der Bericht die Entscheidung des Protokolls, die “Difficulty-Bombe” zu verzögern, als einen Faktor. Dies ist ein anstehendes Programm-Update für den Kampf gegen die steigende Bedrohung durch ASIC-Miner, indem das System auf ein Proof-of-Stake-Protokoll umgestellt wird.“

Bitcoin Cash: Verwendung im Handel geht deutlich zurück
„Der Bitcoin (BTC) Ableger, bekannt als Bitcoin Cash (BCH), wird laut Chainalysis, immer seltener im Handel eingesetzt. Wie Bloomberg berichtet, ist das Transaktionsvolumen im Zeitraum März-Mai von 10,5 auf 3,7 Millionen US-Dollar zurückgegangen. Bitcoin Cash Zahlungen gehen weiter zurück. Chainalysis, ein Analyse-Institut das sich mit Blockchain-Projekten befasst, fand im Rahmen einer Untersuchung der weltweit 17 größten Krypto-Zahlungsanbieter wie Coinify, GoCoin und BitPay heraus, dass die Bitcoin Cash Zahlungen in den letzten Monaten erheblich zurückgingen. Im März dieses Jahres zählten die Anbieter noch Transaktionen in Höhe von 10,5 Millionen US-Dollar, während es zwei Monate später, im Mai, nur noch Transaktionen im Wert von 3,7 Millionen US-Dollar waren. Im Vergleich dazu, belief sich das Bitcoin-Zahlungsvolumen im Mai auf 60 Millionen US-Dollar, gegenüber einem Höchststand von 412 Millionen US-Dollar im September 2017.“

ERSTE SCHARIA-KONFORME KRYPTO-BÖRSE IN DEN VAE
„Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) erweitern ihren Einfluss in den Kryptowährungen. Ein ansässiges Unternehmen startet die erste Scharia-konforme Krypto-Börse. Die ADAB Solutions planen die erste scharia-konforme Börse für Kryptowährungen. Das Projekt wird als offiziell als erste islamische Scharia-konforme Krypto-Börse bezeichnet. Im April reagierten muslimische Gelehrte auf Kryptowährungen, wie Bitcoin: so soll Bitcoin, laut Mufti Muhammad Abu Bakar, islamisches Geld gemäß der Scharia sein.“

Bitcoin ABC – Bitcoin Cash Hard Fork für November angesetzt
„Diese Ankündigung steht nicht nur im Widerspruch zum Update von Bitcoin ABC, sondern wurde in der Bitcoin-Cash-Community kontrovers diskutiert: Neben den von nChain vorangebrachten Patenten ist es die Konzentration der Hash Rate in den Händen von Coingeek, die Kritikern aufstößt. Dieser Mining Pool, der die Protokolländerungen um Bitcoin SV vollumfänglich unterstützt, stellt aktuell 30 Prozent der Hashing Power im Bitcoin-Cash-Netzwerk. Wie im jüngsten Tech-ECHO kurz umrissen, reagierte die Community eher verhalten. Mit der Ankündigung der 0.18.0-Version von Bitcoin ABC besteht nun die Sorge um einen weiteren Chain Split: Uneinigkeit ist in und vor allem um den Dunstkreis von Bitcoin Cash keine Seltenheit. So steht das Projekt um Roger Ver immer wieder damit in der Kritik, dass die Full Nodes nicht wirklich dezentral sind. Auch die Idee, mit „Miners Choice“ gegen Transaktionsgebühren vorzugehen, stieß nicht überall in der Community auf positive Resonanz.“

Bitcoin ABC hält an Plan fest und möchte umstrittenes Upgrade durchführen
„Letzte Woche kündigte nChain an, dass es seine BCH-Implementierung mit Full-Nodes, genannt Bitcoin SV (kurz für Satoshis Vision) veröffentlichen würde, die diese Funktion nicht von Bitcoin ABC nicht enthalten würde und stattdessen vier “Satoshi-Opcodes” wieder einführen und die BCH-Blocksize bis auf 128 MB vervierfachen würde. CoinGeek, dessen Mining-Pool fast ein Viertel der Bitcoin-Cash-Hashrate ausmacht, sagte, dass es den Entwicklungspfad von Bitcoin SV unterstützen würde und sich weigert, auf Software zu aktualisieren, von der es glaubt, dass sie vom ursprünglichen Bitcoin-Whitepaper abweicht. Gegenwärtig verwenden ungefähr zwei Drittel aller BCH-Node-Betreiber Bitcoin ABC. Es ist unklar wie viele auf einen alternativen Software-Client zu den neuen Änderungen in ABC 0.18.0 migrieren werden, aber einige BCH-Apps, einschließlich Money Button, haben Bedenken geäußert, dass sie mehrere Nodes ausführen und Zahlungen manuell abbrechen müssen, da manchmal nicht kompatible Nodes denen nicht zugestimmt haben. Unklar ist auch, ob andere Entwicklerteams, insbesondere Bitcoin Unlimited, das rund ein Drittel aller Full-Nodes ausmacht, auf Bitcoin ABC oder nChain setzen werden.“

Streit bei Bitcoin Cash – Kommt es zur Hard Fork?
„Abgelehnt werden die Vorschläge von Craig Wright und Coingeek, dem größten Miner bei Bitcoin Cash. Craig Wright ist unter anderem dagegen, weil es dafür sorgen würde, dass einfache Guthaben Transfers bei Bitcoin Cash nicht mehr bevorzugt werden. Coingeek und Wright wollen unter anderem auch größere Blöcke. Im Gespräch ist derzeit ein Block Limit von 128 MB, wobei noch nicht klar ist wie es technisch umgesetzt werden kann. Auf der anderen Seite steht Jihan Wu und Bitmain. Sie sind für die Änderungen und verstehen nicht warum Craig Wright und Coingeek diese nicht befürworten können. Der Streit ist jetzt soweit eskaliert, dass Jihan Wu in einem Group Chat Craig Wright als Fake Satoshi bezeichnet hat. Die vorgeschlagenen Änderungen sind auch nicht so groß, als wären sie für Bitcoin Cash existenziell. Vielmehr macht es derzeit den Eindruck, dass es hier aktuell nur noch um die Egos der Beteiligten geht. Können sich beide Parten nicht einigen, dann könnte es im November zu einer Hard Fork kommen und von da an würden dann 2 Bitcoin Cash Varianten existieren. Spannend wäre dabei die Situation, welche Variante das Kürzel BCH weiterverwenden könnte. Um die ursprüngliche BCH Variante weitzuführen müssten die Beteiligten mindestens 50% der Bitcoin Cash Mining Power hinter sich haben. Die Kryptowährung ist derzeit nur noch 8% von Bitcoin wert, dass ist der niedrigste Wert dieses Jahr.“

Bitcoin: Selbsternannter Satoshi Nakamonto veröffentlicht 2. Post vor Buchveröffentlichung
„In dem neuerlichen Post spricht der vermeintliche Bitcoin-Erfinder auch über die Gründe für die Einrichtung der Website: Diese Website wurde in erster Linie für ein Buch als einfaches Kommunikationsmittel eingerichtet. Vorerst dient es dazu, ein Tor zu sein, um über das Buch mit der Außenwelt zu kommunizieren. Weiterhin nimmt der Schreiber auch Bezug auf die Kritik, dass sein Schreibstil nicht mit dem der Bitcointalk-Einträge und des Whitepapers übereinstimmt. Dies erklärt der selbsternannte Satoshi Nakamoto nun damit , dass er einen Ghostwriter rekrutiert habe, um das Buch zu schreiben. Er stellte auch fest, dass das Buch mit der Software Dragon NaturallySpeaking, erstellt wurde. Du hast vielleicht bemerkt, dass die Art, wie du schreibst, nicht zu der Art passt, wie du sprichst. Dies würde man als informelles oder Konversationsdiktieren bezeichnen. So wird das Buch gemacht. Als Grund hierfür gibt er an, dass er selbst hatte kein Interesse daran hatte das Buch zu schreiben. Er gab auch eine kryptische Erklärung ab, als er sagte: Niemand kennt die Vergangenheit besser als die Beteiligten. Ich fühle mich nicht verpflichtet zu erklären, was ich damit meine. Sieh dir vielleicht die Zeile 1279, main.cpp im Prototyp an, wenn du eine offensichtliche Antwort finden willst.“

HONNE & TATEMAE – DIE GESCHICHTE DES ECHTEN SATOSHI NAKAMOTO?
„Bitcoin wird am 3. Januar 2019 genau 10 Jahre alt und an ebendiesem Datum soll ein Buch erscheinen: Die Geschichte und Autobiografie von Satoshi Nakamoto. Das Buch wurde vor etwas mehr als einem Monat auf der Webseite von Nakamoto Foundation vorgestellt. Erst kryptisch, verschlüsselt und seit heute ist mehr zu erfahren und das Buch ist auf Amazon vorbestellbar. Nur, wer Satoshi Nakamoto genau ist, wissen wir noch immer nicht. Auf der Webseite steht, dass Satoshi Wurzeln in der Karibik hat, migriert ist und früher sein Brot als professioneller Pokerspieler verdiente. Ob das alles stimmt oder dies alles nur ein gelungener PR-Gag ist, ein Buch zu vermarkten, wir werden am 3. Januar 2019 mehr wissen, wenn das Buch erscheinen wird. Anlässlich seines zehnten Jahrestages erinnert sich Satoshi Nakamoto an seine Lebenserfahrungen und daran, wie sie letztlich den Weg zu einem eindrucksvollen Moment in seinem Leben geprägt haben. Er erinnert sich an seine Kindheit und Jugend in lebhafter Einzelheit – die Prüfungen einer Erziehung bitterster Armut zu seiner Entschlossenheit, die Perspektive in Zeiten der Dunkelheit zu bewahren, und seine vielen Versuche, ein normales Leben zu assimilieren.“