Bärenmarkt: Warum es gerade jetzt mehr Bitcoin-Nutzer als Bitcoin-Spekulanten braucht

Bärenmarkt: Warum es gerade jetzt mehr Bitcoin-Nutzer als Bitcoin-Spekulanten braucht
„Anstatt bei seiner Bank anzurufen und nach Bitcoin-Finanzprodukten zu fragen, lohnt es sich vielleicht, mal in seinem Lieblingsrestaurant oder Café nachzufragen, ob Bitcoin akzeptiert wird. In den allermeisten Fällen wird die Antwort „nein“ lauten. Gelohnt hat es sich dann trotzdem, da eine Nachfrage signalisiert wurde. Umso mehr Menschen eine Nachfrage schaffen, desto eher werden Händler auf die Idee kommen, Kryptowährungen zu akzeptieren. Auf dieser Mikroebene kann jeder daran mitwirken, die nächste Rally am Kryptomarkt zu erzeugen. Gerade im Bärenmarkt, wo die Transaktionskosten niedrig und die Transaktionszeiten schnell sind, ist das Argument der Peer-to-Peer-Technologie so nahe liegend wie schon lange nicht mehr.“

Was kann die heute veröffentlichte Binance Info App?
„Die App von Binance macht einen guten ersten Eindruck. Derzeit fehlen mir noch einige Funktionen wie eine Watchlist, damit ich die Kursentwicklung meiner bevorzugten Kryptowährungen beobachten kann. Da es sich derzeit noch um die Beta-Version handelt, könnte eine solche Funktion in Zukunft noch eingeführt werden.“

“Wir können die ermüdenden politischen Debatten hinter uns lassen und zu neuen Grenzen aufbrechen, bauen, basteln, schweißen, löten.”
„Stell’ Dir Bitcoin und die Blockchain als ein Gebäude vor. Wir haben die letzten Jahre damit zugebracht, ein sehr solides Fundament zu bauen, und auf diesem Fundament steht ein einstöckiges Bauwerk, in dem die eine Schalterhalle ist, in der Transaktionen fleißig gestempelt und archiviert werden. Das funktioniert mittlerweile sehr gut, sicher und routiniert. Mit dem Lightning Network, stellvertretend für die sogenannte zweite Schicht, können jetzt weitere Stockwerke auf das Bauwerk gesetzt werden, die alle mit der Schalterhalle verbunden sind. Man kann sich Stockwerke vorstellen, die auf “Smart Contracts” spezialisiert sind, auf den Handel, auf Kleinstzahlungen. Es gibt endlose Möglichkeiten.“

Binance LCX startet FIAT-zu-Krypto Börse in Lichtenstein
„Es vergeht beinahe kein Tag ohne Neuigkeiten von Binance. Die weltgrößte Börse baut nach und nach aus und erweitert seine Standorte weltweit. Diesmal gibt es Neuigkeiten zu einem Joint-Venture, dass eine Handelsplattform anbieten möchte. Die neue Trading-Plattform wird sich in Lichtenstein befinden und den Handel zwischen Schweizer Franken und EUR gegen die größeren Kryptowährungspaare anbieten. Nach erfolgreichen behördlichen Genehmigungen sollen weitere Handelspaare folgen.“

Trotz des Bitcoin-Absturzes planen die großen Mining-Player einen Ausbau ihrer Aktivitäten.
„Da Bitcoin mit einem Abwärtsdruck auf den Markt konfrontiert ist, dürfte der Preis der dominantesten virtuellen Währung der Welt nach Ansicht der meisten Analysten den Break-Even-Punkt für Krypto-Miner unterschritten haben. Dies hat jedoch ihre Aktivitäten nicht gestört, da die Minenindustrie auf lange Sicht plant. Marco Streng, CEO von Genesis Mining, sagte Bloomberg, dass große Player wie Bitmain oder Bitfury ihre Geschäfte weiter ausbauen, indem sie in schnellere Chips investieren und nur wegen des günstigen Stroms an geeignete Orten ziehen. „Vor allem von effizienteren Minern gibt es immer noch große Erweiterungen. Die Erweiterung ist so groß, dass sie den Ausfall von weniger effizienten Bergleuten ausgleicht.““

Entwicklung mit Hochdruck“ – Volkswagen bekräftigt Blockchain-Engagement
„Nun wollen die Wolfsburger ihre Initiative im Kryptosektor erweitern. Insbesondere für neue Geschäftsbereiche biete die Blockchain-Technologie „enormes Potential“. Daher erprobe die Volkswagen AG gemeinsam mit seinen Tochterfirmen mögliche Technologieanwendungen in drei konkreten Fällen. So entwickle man derzeit einen automatisierten Kilometerzähler, der gefahrene Kilometer auf einer Blockchain sichere und so Manipulationen erschwere. Ein solches Blockchain-Tachometer könne vor allem den Gebrauchtwagenmarkt transparenter machen, heißt es. Weiterhin arbeite Konzernsparte Porsche, wie BTC-ECHO bereits im Februar berichtete, derweil an einem blockchainbasierten virtuellen Verschlüsselungssystem für Fahrzeuge. Dies soll nicht nur vor Hackern schützen, sondern auch unabhängig vom traditionellen Schlüssel machen. Zuletzt erprobe die Konzerntochter Volkswagen Financial Services in Großbritannien eine Blockchain-Lösung für Ladesäulen. So könnten Tankstellen leichter mit Elektroautobesitzern ins Geschäft zu kommen. Darüber hinaus seien die Wolfsburger offen, weitere Kooperationen einzugehen und dabei unterschiedliche Plattformen zu nutzen – unabhängig aus welchem Hause die Technologie stamme, schließt der Blog-Post ab.“