‘Rich Dad, Poor Dad‘-Autor: Bitcoin ist Geld des Volkes, Dollar ist Fake-Money

‘Rich Dad, Poor Dad‘-Autor: Bitcoin ist Geld des Volkes, Dollar ist Fake-Money
„Der Autor des Bestsellers „Rich Dad, Poor Dad“, Robert Kiyosaki, hat sich kürzlich während eines Podcasts für virtuelle Währungen ausgesprochen. Kiyosaki bezeichnete den US-Dollar als „Betrug“ und sagte voraus, dass Edelmetalle und Kryptowährungen, Fiat-Währungen überdauern werden. Im Gegensatz zu vielen seiner Finanzkollegen ist Kiyosaki ein Befürworter von Kryptowährung. In einem Interview mit Sane Crypto Podcast sagte er, dass es heute drei Arten von Geld gibt: Gottes Geld, Regierungsgeld und das Geld des Volkes.Kiyosaki geht davon aus, dass Gold, Silber und virtuelle Währungen in naher Zukunft Fiat-Währungen ersetzen werden – spätestens wenn die Dollar-Blase platzt. Wann es soweit ist, dazu wollte der Bestseller-Autor keine Prognose abgegeben. Dass es so kommt, steht für ihn jedoch außer Frage.
Robert Kiyosaki hatte in seiner Jugend einen „Rich Dad“ und einen „Poor Dad“. Nachdem er die Ratschläge des Ersteren beherzigt hatte, konnte er sich mit 47 Jahren zur Ruhe setzen. Wer das Buch „Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“ noch nicht gelesen hat, kann es bei Amazon (Affiliate) erwerben.“

Bitcoin Days Destroyed zeigt: Bitcoin-Wale „hodln“ und rechnen mit Kursanstieg
„Der Kryptowährungsmarkt durchläuft derzeit eine kritische Phase. Die Mehrheit der Experten ist sich einig, dass die 6.800 USD-Marke für Bitcoin ein sehr wichtiges Unterstützungslevel ist, damit der BTC Preis nicht weiter auf Talfahrt geht. Wenn es nach den „Bitcoin Walen“ und Langzeitinvestoren läuft, wird es bald einen Ausbruch nach oben geben. Wie der „Bitcoin days destroyed“ (BDD)-Index zeigt, neigen Bitcoin-Wale und Langzeitinvestoren aktuell mehr denn je dazu ihre Bitcoin auf einem Cold Storage einfach liegen zu lassen und zu „hodln“, vermutlich in der Erwartung, dass der Bitcoin Kurs steigen wird. Insbesondere in Hinblick auf das stark angestiegene Handelsvolumen im Juli 2018 deutet der BDD somit darauf hin, dass langfristige Anleger ihre Bitcoin in Cold Wallets halten und „hodln“, anstatt Panikverkäufe aufgrund des derzeitigen Bärenmarktes zu tätigen. Während der durchschnittliche BDD pro Transaktion im Juni noch bei rund 42,2 lag, beträgt der BDD im August durchschnittlich nur noch 20,9. Der niedrige BDD deutet auch darauf hin, dass das BTC Tradingsvolumen vorrangig von „neuen“ bzw. Bitcoins kommt, die noch nicht so lange im Besitz der Trader sind.“

Opera veröffentlicht Kryptowährungs-Wallet für Desktop-User
„Durch das Hinzufügen einer Krypto-Wallet direkt in den Browser haben wir die Notwendigkeit für komplexe Erweiterungen oder separate Apps beseitigt. Die Öffnung des PC-Browsers für die Verschlüsselung markiert den zweiten Schritt von Opera zum Aufbau von Kryptowährungen und Web 3.0 Mainstream. Wie bereits beim Launch der privaten Beta im Juli unterstützt die aktuelle Version der App nur ETH, ERC-20-Token und ERC-721-Collectibles. Die Entwickler planen allerdings für die Zukunft, auch für weitere Kryptowährungen den Support einzubinden. Die Entscheidung, Desktop-Browser für eine Krypto-Wallet zu erweitern, ist der Teil einer langfristigen Strategie des Unternehmens, sich auf anspruchsvollere Benutzer mit integrierten Funktionen zu konzentrieren.“

„Kryptowährungen steht ein Shakeout-Jahr bevor“
„Der bekannte Bitcoin-Investor Tuur Demeester denkt, dass dieses Jahr keine neuen Hochstände zu erwarten sind. Es steht ein Shakeout-Jahr bevor, das meinte er in seiner Prognose vom 2. August 2018. Sowohl der Bitcoin- als auch der Altcoin-Markt würde nicht mehr stark ansteigen. Er nennt mehrere Gründe für das Seitwärts- und Abwärtspotential des Bitcoin Preises. Zum einen ist es die schleppende Nachfrage der Einzelhändler, zum anderen das Zögern von Institutionen. Außerdem nennt er die vergleichsweise hohe Marktkapitalisierung im Verhältnis zu den On-Chain-Aktivitäten. Damit widerspricht er den bullischen Prognosen, die in letzter Zeit immer wieder auftauchen. Viele Einzelpersonen, wie z.B. auch Tom Lee, gehen davon aus, dass Bitcoin dieses Jahr die 20.000 USD-Marke knacken wird und dass der Bitcoin-Preis am Ende über dieser liegen wird. Für ihn sind diese Prognosen in der derzeitigen Situation nicht nachvollziehbar und nicht möglich. Ich glaube, dass der Markt mehr Zeit braucht, um die 30-monatige anhaltende Rallye zu verarbeiten, was zu niedrigeren Preisen führen könnte. […] Ich erwarte für das Jahr 2018 kein neues Allzeithoch für Bitcoin, und solange die Daten nichts anderes aussagen, erwarte ich Seitwärtsbewegungen oder [fallende] Preise.“

Jedes Portfolio sollte mindestens 6% Bitcoin enthalten | Studie
„Ein Wirtschaftsprofessor der Yale Universität empfiehlt ein Portfolio, das mindestens 6% des Kapitals in Bitcoin besitzt. Professer Aleh Tsyvinski ist davon überzeugt, dass Bitcoin ein unverzichtbarer Bestandteil eines Portfolios sein muss – unabhängig davon, ob man von der digitalen Währung begeistert ist oder nicht. Und ein optimales und perfektes Portfolio besteht laut Tsyvinski aus mindestens 6 Prozent des Kapitals in Bitcoin. Falls man gar kein Interesse an der Kryptowährung hat, sollte man vier Prozent des Kapitals in Bitcoin investieren. Selbst wenn man Bitcoin nicht leiden kann, muss Bitcoin aufgrund der Diversifikation ins Portfolio. Sechs Prozent wären optimal, vier Prozent wären okay, ein Prozent ist das absolute Minimum, so Tsyvinski.

MANIPULATIONEN IM KRYPTO-MARKT: $825 MIO UMSATZ DURCH BETRUG
„Das Wall Street Journal hat zwischen Januar und Juli die Handelsdaten sowie die Onlinekommunikation zwischen Händlern überprüft und insgesamt 175 „Pump and Dump“-Beispiele aufgedeckt, die bei 121 unterschiedlichen Coins ausgeführt wurden. Das Schema ähnelte sich stark: Der Kurs eines Coins wurde stark erhöht, nur um wenige Minuten später deutlich zu fallen. Bei „Pump and Dump“ handelt es sich um eine der ältesten Formen der Marktmanipulation. Dabei wird der Preis eines Assets in die Höhe getrieben und zu einem hohen Kurs wieder abgestoßen. Die Folge ist meist ein finanzieller Verlust für andere Anleger. Von den Initiatoren werden ein Datum sowie eine Zeit und die dazugehörige Börse bekannt gegeben. Dies alles passiere innerhalb weniger Minuten.“

‘Pump and Dump‘-Gruppen: Über 825 Millionen Dollar Handelsaktivität in 2018
„Pump and Dump Gruppen setzen mehr als 825 Millionen Dollar um
Der Bericht der WSJ deutet daraufhin, dass koordinierte Gruppen zum Aufblähen und Crashen der Preise für verschiedene Kryptowährungen geführt haben. Die Gruppen sollen, so heißt es, mehrere Hunderte Millionen Dollar an Einnahmen generiert haben, während gutgläubige Käufer von Verlusten getroffen wurden. In ihrer Analyse betrachtete das WSJ insgesamt 175 Systeme, die 121 verschiedene Kryptowährungen handelten, wobei davon ausgegangen wird, dass weit mehr Gruppen aktiv sind. Für die ersten sechs Monaten des laufenden Jahres schreibt das WSJ den „Pump and Dump“-Gruppen eine Handelsaktivität von mehr als 825 Millionen Dollar zu.“

Brasilianischer Präsidentschaftskandidat Amoêdo: Bitcoin könnte legales Zahlungsmittel werden
„„Ich habe keinen Zweifel, dass Bitcoin als legale Zahlungsmethode genutzt werden kann. Wenn beide Parteien ein Produkt über Bitcoin austauschen wollen, sehe ich keine rechtlichen Hindernisse dafür“,
so Amoêdo. Eine Bedrohung für das traditionelle Bankenwesen sehe er in Kryptowährungen nicht. Vielmehr hätte es große Vorteile, Verbrauchern ein alternatives Zahlungsmittel anzubieten. Dennoch müsse klar sein, dass Brasilien eine eigene Währung, den Real, habe, erklärt er im Interview. Ähnlich offen gibt sich der wirtschaftsliberale 55-Jährige gegenüber kommender Regulierungsanstrengungen und der Herausgabe neuer Kryptowährungen, sogenannter ICOs. Hier gelte es zwar, mithilfe grundsätzlicher Leitlinien Sicherheit zu schaffen. Dennoch dürften wachsende Potentiale nicht erdrückt werden.
„Es ist am wichtigsten, einen institutionellen Rahmen zu gewährleisten, der mehr Sicherheit für Investoren, Unternehmen und sogar politische Entscheidungsträger schafft. Ich halte es für verfrüht, strenge Regeln zu definieren“,
umreißt er seine Haltung gegenüber möglichen Marktbeschränkungen im Kryptosektor.“

Bitcoin Spekulanten dominieren jetzt den Markt, nicht Drogendealer
„Immer wieder stehen Kryptowährungen in der Kritik. Bitcoin und Co. sollen für illegale Zwecke wie zum Beispiel Drogenhandel missbraucht werden. Doch stimmen die Gerüchte? Nach Angaben von Lilita Infante, einer Agentin der US-amerikanischen Drug Enforcement Administration (DEA), dominieren mittlerweile Bitcoin Spekulanten den Markt, nicht Drogendealer. Das Team um Infante konzentriert sich auf Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Dark Web und virtuellen Währungen und arbeitet mit anderen Einheiten des Justizministeriums zusammen, darunter auch das FBI.“

Krypto-Märkte fallen nach Bitcoin ETF Verzögerung
„Nachdem Bitcoin (BTC) kürzlich eine Erholung auf über 7.000 USD erzielt hatte, verzeichnete es in nur sechs Stunden einen Verlust von rund 500 USD. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sind alle Top-Ten-Kryptowährungen außer Tether (USDT) laut Coin360 im roten Bereich.“

Trotz des Bärenmarktes steigt die Anzahl an Bitcoin-ATMs
„Obwohl sich der Kryptomarkt derzeit in einer Bärenmarkt-Phase befindet und es den Anschein hat, dass sich der Bitcoin-Kurs einfach nicht stabilisieren möchte, steigt die Anzahl an Bitcoin-ATMs auf über 3.500 Stück. Spitzenreiter sind die Vereinigten Staaten und Nordamerika, gefolgt von Europa und Asien. König der Kryptowährungen ist, obwohl es dem Kurs nach anders aussieht, immer noch der Bitcoin. Dies spiegelt sich auch an der Menge der Bitcoin-Automaten wieder, deren Anzahl laut Coinatmradar derzeit bei 3.508 Stück liegen. Waren es im Jahr 2017 noch etwas über 1.000 Stück, ist die Anzahl weltweit rasend schnell auf etwas über 3.500 gewachsen.“