BITCOIN LOGARITHMISCH BETRACHTET

BITCOIN LOGARITHMISCH BETRACHTET
„Auch heute gibt es noch 1001 Möglichkeiten, an denen Bitcoin früher oder später scheitern könnte. Doch falls es das nicht tut, könnte sich der Wertzuwachs unterm Strich auch weiterhin so entwickeln wie bisher. Denn auch wenn es kaum konkreten Zahlen gibt, deutet doch vieles darauf hin, dass das Wachstum von Bitcoin nicht nur im Hinblick auf den Preis, sondern auch auf viele andere Faktoren nicht linear verläuft, sondern exponentiell. Doch muss man sich selbst dann klar machen, dass auch exponentielles Wachstum in der Praxis nicht unbegrenzt weitergehen kann, sondern früher oder später ihr Ende nehmen wird. Wann und wo das bei Bitcoin der Fall sein wird, kann heute jedoch keiner wissen. Sicher ist nur: Wir werden in den nächsten Jahren noch viele mutige Statements in die eine oder andere Richtung hören.“

Bitcoin – die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes“
„Bergmanns Bitcoin-Buch sollte in keinem Bücherregal der Kryptoszene fehlen. Ausgeliefert wird „Bitcoin – die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes” noch in dieser, spätestens nächste Woche. Auf der Webseite Bitcoin-Buch.org könnt ihr das Buch bestellen oder erstmal das Vorwort und Inhaltsverzeichnis lesen. Im Folgenden wollte der Autor es sich nicht nehmen lassen, sein Buch in einer persönlichen Ansprache vorzustellen.“

Bitcoin-Kurs sinkt, Ethereum, Ripple und Co ziehen nach – das Kryptosommerloch
„Der Bitcoin-Kurs sinkt momentan. Genauso sieht es bei vielen Altcoins aus. Sowohl Ripple (XRP), Ethereum (Ether), Bitcoin Cash und EOS schreiben rote Zahlen. Am härtesten unter den Top 20 trifft es derzeit EOS mit einem Verlust von knapp 10 Prozent. In den letzten Tagen sah es so aus, als ob sich der Bitcoin-Kurs konstant an der 8.000 US-Dollar Marke festklammern kann. Momentan ist diese durchbrochen worden – jedoch in eine Richtung, die den wenigsten Hodlern und Investoren gefallen dürfte. Derzeit liegt der Bitcoin-Kurs bei knapp 7.774 US-Dollar. Damit liegt er zwar noch bei einem monatlichen Plus von 21 Prozent. Im Wochen- wie im Tagesrückblick hat er jedoch um knapp 5 Prozent verloren.“

Gebrochene Versprechen der Bitcoin-Händler
„Bei Cointed gab es die zweite Hausdurchsuchung. Ermittlungen wegen Bitcoin-Betrugs Optioment laufen. Ein Überblick, was bisher passiert ist. Optioment ist jenes Anlagesystem, das im Vorjahr zusammengebrochen ist. Anleger haben Bitcoins in das System eingezahlt, mit denen gehandelt werden sollte. Das hätte hohe Renditen bringen sollen. Heute geht man davon aus, dass das System ein pyramidenspielartiger Betrug war. Wie hoch der Schaden ist und wie viele Anleger betrogen wurden, ist nach wie vor offen. Das Epizentrum von Optioment hat sich in Österreich befunden. Heimische Vermittler haben bei mehreren Events Anleger gekeilt. Cointed heißt jene Firma, die Christopher R. in Kufstein gegründet hat. Das Unternehmen betreibt eine Handelsplattform für Kryptowährungen sowie Euro-Bitcoin-Wechselautomaten. R. hat seine Anteile an seinen ehemaligen Geschäftspartner Wolfgang Thaler abgegeben. Beide sollen sich mittlerweile in Asien aufhalten. Bei Cointed ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf schweren gewerbsmäßigen Betrug, Verdachts auf Veruntreuung und des Verstoßes gegen die Prospektpflicht.“

Erste vollständig regulierte Krypto-Börse Blocktrade geht an den Start
„Viele institutionelle Anleger betrachten nicht regulierte Börsen, von denen es über 170 gibt, immer noch als riskant, da es an Transparenz mangelt. Garbo behauptet jedoch, dass die Nachfrage nach Krypto-Investments von Fondsmanagern immer noch sehr groß ist. Wenn institutionelle Investoren in Kryptowährungen investieren möchten, haben sie derzeit ein Problem. Wohin schicken sie den Kaufauftrag? Es gibt eine Menge spekulativer Bewertungen in Kryptowährungen, daher gibt es derzeit keine Möglichkeit, die Volatilität zu senken. Eine ordnungsgemäße Regulierung ist die einzige Möglichkeit, dieses Risiko zu minimieren. Er fügte an, dass viele Institute, die in Kryptomärkte einsteigen wollen, von der Volatilität abgeschreckt werden, die allerdings reduziert werden kann. Er nimmt auch an, dass ICOs irgendwann an der Börse gehandelt werden, da die Technologie verfügbar ist, aber sie müssen noch reguliert werden.“

Hodl die Waldfee – Neue Ledger Nano S Apps, um Bitcoin zu lagern
„„Wir haben Ledger-Hardware-Wallets entwickelt, um den Menschen eine Möglichkeit zu bieten, ihre Kryptowährungen sicher aufzubewahren. Fernab von Online-Exchanges oder einem Computer, den man hacken oder angreifen könnte.“ Wenn man also eine Transaktion tätige und die Adresse sowie die Anzahl an Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Co übereinstimmt, kann man sich sicher sein, dass die eigenen Krypto-Assets sicher aufbewahrt sind, so Ledger weiter.“

BROOKSTONE PARTNERS BAUT 900-MEGAWATT-WINDPARK FÜR BITCOIN-MINING IN MAROKKO
„„Unsere Mission ist es, die Kryptowirtschaft mit sauberer, kostengünstiger und erneuerbarer Energie zu versorgen. Deshalb bauen wir eine Blockchain-Infrastruktur sowie ein Miningunternehmen auf, das seine eigenen Quellen für erneuerbare Energien besitzt.“ Das Soluna-Projekt setzt neue Maßstäbe hinsichtlich der erzeugten Strommenge. Zum Vergleich: Klassische Kohlekraftwerke liefern pro Block bis zu 1000 Megawatt im Jahr. Windenergie wird als die günstigste Variante für Strom aus erneuerbaren Quellen angesehen. In Australien entsteht derzeit eine Krypto-Solarfarm, in der jährlich gerade einmal 20 Megawatt Strom für den Betrieb eines Rechenzentrums produziert werden sollen.“

UK-Studie: Nur fünf Prozent der Investoren machen Gewinn mit Bitcoin und Co.
„Laut der Studie haben mit rund 38 Prozent der Befragten, hochgerechnet also um die 20 Millionen Briten, kein Verständins von Kryptowährungen. Ähnliche Ergebnisse lieferte eine im März von Cloud-Dienstleister intY in durchgeführte Studie: In dieser verband rund ein Drittel der Befragten den Begriff „Cryptocurrency“ mit der Finanzierung von Beerdigungen. Bei der Frage, was sie sich unter dem Begriff „Blockchain“ vorstellen, gaben 41 Prozent eine „altmodische Toilettenspülung“ an. Das Problem der Unwissenheit bzw. des Desinteresses in Bezug auf Kryptowährungen ist freilich nicht auf Großbritannien einzugrenzen. Auch in Deutschland lassen die 30 Prozent, die sich laut einer Postbank-Studie aus dem Juni für Bitcoin und C0. intesessieren, einen eindeutigen Schluss zu: Es ist noch ein weiter Weg zur Mainstream-Adaption. Bis dahin und bis in alle Ewigkeit gilt: Do Your Own Research!“