Bitcoin: Wieder ein starkes Lebenszeichen diese Woche

Nach wochenlangen Seitwärts-Bewegungen gab es seitens des Bitcoins dies Woche wieder einmal klar Lebenszeichen. das wollen wir mit einem Song/RAP feiern:

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“…the LITE come’s after darkness
bring the Lightning to the masses stack the BITCOIN to the Sun”

Facebooks Börsencrash – Doch verwundbar
„Facebook, so schien es, ist praktisch unverwundbar. Am Mittwoch, den 25. Juli, nahm die Facebook-Story eine überraschende Wende. In nur wenigen Stunden rauschte Facebooks Aktienkurs um bis zu 24 Prozent ab. Das Unternehmen verlor an der Börse zwischenzeitlich 151 Milliarden Dollar an Wert. Laut der Finanzagentur Bloomberg war das der größte Kursverlust in der Geschichte der US-Börse. Der Umsatz war zwischen April und Juni im Jahresvergleich um 42 Prozent gestiegen, auf über 13 Milliarden Dollar. Der Gewinn hatte im selben Zeitraum um 31 Prozent zugenommen, am Ende stand ein Plus von 5,1 Milliarden Dollar. Gemessen an normalen Unternehmen sind das sehr gute Ergebnisse. Gemessen an den astronomischen Erwartungen der Investoren an Facebook war das Wachstum aber nicht stark genug. Zudem war die Zahl der mindestens einmal im Monat aktiven Nutzer in Europa erstmals leicht gesunken.“

Endlich! Krypto-Markt knackt 300 Milliarden Dollar Marke
„Geht ja doch! Gestern hat der Bitcoin nach langer Durststrecke wieder die 8000 US-Dollar Marke geknackt. Damit hat er nicht nur eine psychologisch wichtige Barriere übersprungen, in seinem Windschatten erholten sich auch andere Kryptowährungen. Das letzte Mal war es am 10. Juni 2018, als die Marktkapitalisierung von Krypto-Assets weltweit bei 300 Milliarden Dollar lag. Danach krachten die Kurse in den Keller, bis sie Ende Juni beim Tiefststand von 233 Milliarden US-Dollar aufschlugen. Seither geht es bergauf. Mit durchaus nennenswerten Preissteigerungen in den vergangenen Wochen und Tagen ist es vor allem der Stärke des Bitcoin (BTC) zu verdanken, dass der Krypto-Markt wieder auf eine Kapitalisierung von mehr als 300 Milliarden Dollar zurückkehrte.“

blockFi bietet Kredite mit Kryptocoins als Sicherheit – und bekommt nun ein Investment von 52 Millionen Dollar
„Bitcoin und andere Kryptowährungen gehen mehr und mehr ins allgemeine Finanzwesen ein. BlockFi verwirklicht eine Sache, die bisher noch gefehlt hat: Kredite, für die man als Sicherheit Kryptocoins hinterlegen muss. Das New Yorker Startup hat dafür nun ein 52-Millionen-Dollar-Investment von Mike Novogratzs Galaxy Digital bekommen. Wenn eine Sache ein Wertgegenstand ist, dann kann man sie verpfänden oder als Sicherheit verwenden, um einen Kredit zu bekommen. Das ist etwa mit ein Grund, weshalb Immobilien ein so gutes Investment sind. Mit Kryptowährungen ging das bisher nicht, zumindest offiziell. Mein Bankberater wollte nicht einmal darüber reden, als ich ihn einmal gefragt habe, ob denn …“

SKRILL: AB SOFORT KÖNNEN SKRILL USER BITCOIN KAUFEN!
„Skrill ist sozusagen das PayPal von Grossbritannien. Früher war dieser Dienst unter dem Namen Moneybookers bekannt. Analog zu PayPal erlaubt Skrill das weltweite Senden und Empfangen von Geld mithilfe einer E-Mail-Adresse. Mittlerweile ist Skrill Teil der Paysafe Group, bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, Kryptowährungen unverzüglich zu kaufen und zu verkaufen, einschließlich Bitcoin, Bitcoin Cash, Ether und Litecoin, und zwar unter Verwendung einer der rund 40 Fiatwährungen, die in der Skrill-Geldbörse verfügbar sind. Momentan ist es erst möglich, Bitcoin zu kaufen. Man erhält aber keine Wallet und Walletadresse. Daher kann man seinen Kryptowährungsbestand nicht an andere Kunden von Skrill übertragen oder für Transaktionen mit Händlern verwenden. Dieser Service wird gemäss Skrill später hinzugefügt. Aber die Einführung von Bitcoin auf Skrill ist ein grosser Schritt und wird viele Kunden erreichen, da Skrill schon Jahre im Markt ist und eine sehr breit gestreute Kundschaft aus aller Welt hat.“

Koreanische Behörden sollen den Kryptomarkt so bald wie möglich legitimieren
„Während die Kryptomärkte rasant gewachsen sind, scheinen solche Handelsplattformen in punkto Sicherheit nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Wir versuchen die dringlichsten und wichtigsten Dinge zuerst zu regeln, mit dem Ziel, Geldwäsche zu verhindern und den Anlegerschutz zu verbessern. Das Gesetz soll so schnell wie möglich verabschiedet werden. In den vergangenen zwei Jahren hat die südkoreanische Regierung das mögliche Ergebnis der Regulierung von Kryptowährungsgeschäften und des Blockchain-Sektors erwogen und sich geweigert, eine angemessene Politik zur Regulierung des Kryptowährungsmarkets zu verabschieden, weil sie befürchtete, dass Investoren in Südkorea dies als eine Bedrohung ansehen würden und weil es auch Kryptowährungen anerkennen würde. So könnte Smart-Money in den Markt fließen Hong betonte in seinem Interview, dass die Gesetzesvorlage selbst nicht auf wachsende Kryptobörsen und den Handel mit digitalen Vermögenswerten im Allgemeinen abzielt, sondern Investoren schützen und robuste interne Managementsysteme implementieren soll, um Hackerangriffe im großen Umfang zu verhindern.“

Indische Kommission empfiehlt Bitcoin als Zahlungsmittel
„„Glücksspieltransaktionen sollten bargeldlos gemacht werden, indem elektronische Zahlungsmittel wie Kreditkarten, Debitkarten, Net-Banking oder Kryptowährungen verwendet werden.“ Wie die indische Nachrichtenplattform Quartz berichtete, ist der Gründer und CEO der indischen Kryptobörse WazirX, Nischal Shetty, von dieser Aussage begeistert. Insbesondere da der Entscheidung eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema vorausging, sei diese Äußerung von entscheidendem Gewicht: „Es ist das erste Mal, dass eine von der Regierung ernannte Stelle virtuellen Währungen Anerkennung zuteilte, dass sie Wert haben und für eine Transaktion verwendet werden können.“ Auch der Hohe Gerichtsverteidiger von Delhi, Mohammed Danish, ist von der Aussage der Kommission überzeugt. Sie sei vor allem deswegen so bemerkenswert, weil die Kommission hierfür den Empfehlungsabschnitt ihres Berichts genutzt hat. Danish ist außerdem Experte für Regulierung bei Crypto Kanoon, einer Plattform, die sich mit regulatorischen Analysen und der rechtlichen Sensibilisierung von digitalen Währungen in Indien beschäftigt.“

BITMAIN STARTET TRANSPARENZ-OFFENSIVE GEGEN KRITIK
„Die Firma reagiert auch auf Anschuldigungen, dass sie Empty Blocks für unlautere Zwecke wie z.B. eine zunehmende Netzwerküberlastung minen würden. Das Unternehmen sagte, dass es alle Fälle untersuchen wird, in denen es den Anschein hat, dass seine Miningpools eine übermäßige Rate von leeren Blöcken erzeugen und die Gründe öffentlich bekannt geben. Dieser Bericht ist Teil eines breiteren Vorstoßes von Bitmain in Richtung mehr Transparenz, was dazu geführt hat, dass sein zurückhaltender CEO mehr öffentliche Auftritte wahrnimmt und mehr Interviews führt. Transparenz-Initiative zur Vorbereitung auf den Börsengang. Diese Transparenz-Initiative findet nicht in einem Vakuum statt. Bitmain, dass kürzlich 400 Millionen US-Dollar (bei einer Bewertung von 12 Milliarden US-Dollar) gesammelt hat, bereitet sich darauf vor, noch in diesem Jahr an der Hong Kong Stock Exchange (HKEX) an die Börse zu gehen. Die Firma hofft, weitere 1 Milliarde US-Dollar (bei einer Bewertung von 15 Milliarden US-Dollar) einzunehmen. Das würde sie auf dieselbe Stufe wie den Halbleiterriesen AMD stellen, bevor sie seine IPO-Anmeldeunterlagen einreicht.“

Beliebteste Kryptowährung in Venezuela: Über 500 Händler setzen auf Dash
„Dash ist digitales Bargeld. Die Kryptowährung wurde 2014 von Evan Duffield mit dem Ziel entwickelt, eine inflationssichere Nichtregierungswährung zu schaffen, die für den tatsächlichen Einsatz im Alltag geeignet ist. Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen verfügt Dash trotz des dezentralen Netzwerks über eine Organisationsstruktur mit klarer Aufgabenverteilung, Budgethoheit und zielgerichteter Entscheidungshierarchie. Das Währungssystem basiert auf der Blockchain-Technologie. Dash entlohnt alle Leistungsbringer im System (Masternodes und Miner) und generiert aus den Blockrewards zudem ein eigenes Budget. So ist das Netzwerk von externen Kapitalgebern oder Spenden unabhängig. Die Marktkapitalisierung von Dash lag Ende 2017 bei rund 9 Mrd. Euro.“

MyEtherWallet endlich auf dem Smartphone
„Die berühmteste Kryptowährung-Wallet plant im September die Veröffentlichung einer Beta-Version der MEW Connect-Anwendung für IOS. Die Android-Version ist ebenfalls in Entwicklung. Angesichts der Tatsache, dass die Website derzeit mehr als 600.000 Besucher pro Tag hat, wird die Nachfrage nach der Beta-Version hoch sein. Der Hauptanwendungsbildschirm hat ein Design im Stil einer Debitkarte und es kann angenommen werden, dass einige Zahlungsformen hinzugefügt werden können.“

Die unregulierbaren Pyramidenspiele auf Ethereum
„Die Absichten mögen gut sein, doch das Ergebnis ist recht eindeutig: Die Smart Contracts von Ethereum werden derzeit dafür genutzt, um Pyramidenspiele aufzubauen, die nicht reguliert werden können. Mit Fomo3D und PoWH3D sind gleich zwei solcher Pyramidenspiele unter den Top-Dapps von Ethereum. Eines droht gar, alle existierenden Ether zu verschlingen. Alchemisten haben versucht, Eisen oder Blei in Gold zu verwandeln. Weil das nicht geklappt hat, haben sie ihren Auftraggebern durch windige Tricks vorgegaukelt, die Transformation der Metalle habe geklappt, um ihr Honorar zu erhalten. Man könnte sagen, dass sich derzeit eine moderne Version dieser Geschichte auf Ethereum abspielt.“

Warum das Bitcoin-Comeback einen Krypto-ETF verzögern könnte
„Kryptowährungs-Enthusiasten selbst könnten sich als ihr schlimmster Feind herausstellen, wenn es um einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds geht. Bitcoin über 8.000 Dollar – Was jetzt für eine Krypto-Rally spricht
Allerdings erhöht die ETF-Branche nun den Druck. Letzte Woche reagierte VanEck auf die Fragen der SEC vom Januar und erklärte, ihr Fonds sei „mit der Mission der Kommission, die Anleger zu schützen, vereinbar“. Der Anbieter Bitwise Asset Management, der bereits einen privaten indexierten Kryptofonds betreibt, erklärte am Dienstag wiederum, man beantrage die Genehmigung für einen neuen ETF, der die Performance der 10 größten virtuellen Währungen abbilden soll. Ein Sprecher der SEC lehnte eine Stellungnahme ab. Wann der erste regulierte, börsengehandelte Kryptofonds kommt, steht weiter in den Sternen. Gut möglich ist, dass die aktuelle Renaissance der Bitcoin-Manie die SEC nun erneut vor einer entsprechenden Zulassung zurückschrecken lässt.“

Können Kryptowährungen wieder ganz verschwinden?
„Die Diskussion um Sinn oder Unsinn beziehungsweise den Wert von Kryptowährungen lässt erwartungsgemäss nicht nach, auch wenn die Kurse derzeit wieder etwas steigen. Dass beispielsweise die weltbekannten Ökonomen Joseph Stiglitz, Nouriel Roubini und Kenneth Rogoff sehr kritisch zu Kryptowährungen stehen, ist nichts Neues. Vor einigen Tagen haben sie ihre Kritik erneuert und Bitcoin und Co. mehr oder weniger den langsamen Tod vorausgesagt. An der Technik liegt’s nicht. Nur: Ist dies überhaupt möglich? Rein technisch gesehen gibt es für diese Voraussage keinen Grund. „Bitcoin existiert seit knapp zehn Jahren praktisch ausfallfrei, was zeigt, dass die Blockchain-Technologie funktioniert und das Vertrauen in Kryptowährungen gerechtfertigt ist“, sagt Nils Reimelt von der Beratungsfirma Capco.“