BTC mit charttechnischer Erholung – solide Bodenbildung im Bitcoin?

BTC mit charttechnischer Erholung – solide Bodenbildung im Bitcoin?
„Ob diese Unterstützung nun schon als solide bezeichnet werden kann, muss die Zeit beurteilen. Ich beobachte und reagiere nur auf das Chartbild und bleibe bei meinem Statement vom 30.06.2018: Unterhalb von 5.000 Dollar und damit unter dem August-Hoch von 2017 würde ich jedoch auf einen weiteren Verfall setzen. Hier werden aus meiner Sicht viele Investoren und Bitcoin-Fans extrem nervös.“

KRYPTOWÄHRUNGEN, ICOS UND REGULIERUNG – EIN GESPRÄCH MIT JULIAN HOSP
„Also ich glaube ja, dass 99 Prozent aller Tokens eigentlich in die Richtung Security Token gehen müssen. (…) Das große Problem bei diesen Security Token ist nur, dass in der EU nicht einmal eine Regulierung dafür gibt. In der EU gibt es das Konzept eines Security Tokens nicht, dieses Konzept haben quasi die Kryptoleute erfunden und das ist jetzt übernommen worden. Auch die USA tun sich schwer mit diesem Konzept. Dort gibt es aber zumindest eine klare Definition, was eine Security ist. Das gibt es in Europa nicht. Auch in den USA ist das System, wie man das misst – der Howey-Test – ist 90 Jahre alt, also wahnsinnig veraltet. Ich würde mir das auch für meine eigene Firma wünschen. Wir mussten total viele Vorteile von unserem eigenen Token „abschneiden“, weil wir nicht das Risiko eingehen konnten, ob wir sonst etwas Illegales machen. (…) Das ist eben wieder das gleiche Problem, es geht nicht um ein Verbot, sondern es gibt niemanden der hergeht und sagt „wenn ihr das macht, ist es komplett legal“. Und das wäre genau das, was wir bräuchten.“

Samsung Shops werden in Kürze Kryptowährungen akzeptieren
„Berichten zufolge wird Samsung demnächst Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Litecoin (LTC) in mehreren baltischen Staaten akzeptieren. Die Abwicklung der Krypto-Zahlungen wird dabei von dem in Litauen ansässigen Unternehmen CopPay übernommen. Samsung will auch online Bitcoin und Co. akzeptieren. CopPay hat die Zusammenarbeit heute in einem Blog-Post auf Medium bekannt gegeben. Kunden in Tallinn, Riga, Vilnius und Kaunas werden Samsung Smartphones, Tablets, Laptops, Fernseher und weitere Produkte des südkoreanischen Herstellers mit virtuellen Währungen kaufen können. Zudem gibt CopPay an, dass Krypto-Zahlungen in Kürze auch für die Online-Shops von Samsung verfügbar sein werden.“

Vergleichsplattform hilft beim Kryptokauf Geld zu sparen
„Heute vergleicht Cryptoradar die Preise von acht Kryptowährungen in Echtzeit, darunter Bitcoin, Ethereum, Litecoin und IOTA, auf über 30 Handelsplätzen wie beispielsweise Coinbase, Kraken und Bitfinex. Nutzerprofile, das Anlegen von Favoriten und sogenannte Sammlungen nützlicher Links erleichtern neuen Benutzern den Einstieg in die Thematik. In der kürzlich veröffentlichten Version 2 bietet Cryptoradar zudem Rezensionen, die es Nutzern ermöglichen, Handelsplätze auch qualitativ zu bewerten und deren Service zu diskutieren. Der Clou an den Bewertungen: Durch das Hinzufügen von Affiliatelinks in den Rezensionen der bewertenden Nutzer, können diese selbst Provisionen verdienen.“

Studie: Bitcoin verbindet Europa – Gemeinsam gegen Geldwäsche
„Der Klassiker also: Blockchain ist unschuldig, Bitcoin verleitet zum Verbrechen. Nur ein kleiner Denkanstoß: Wen verleitet er zum Verbrechen? Und wie kommt es dazu? Stichwort: Symptombekämpfung. Doch lassen wir das – unsere Leser wissen, worum es hier geht. Bemerkenswert an diesen Erkenntnissen ist doch, dass man Jahrtausende menschlicher Entwicklung benötigt, um zu einem recht dürftigen Ergebnis zu kommen. So muss man offenbar ein 100-seitiges Forschungspapier schreiben, um zu erkennen, dass es Probleme gibt, die grenzüberschreitend sind.“

BitMEX CEO bestätigt Bitcoin-Futures-Liquidierung & äußert sich zu Bitcoin-Kurs
„Bitcoin Futures, ETF und der Bitcoin-Kurs — mögliche Zusammenhänge dieser drei wichtigen Faktoren im Ökosystem diskutierten wir erst kürzlich ausführlich. Auch, dass zum Zeitpunkt des plötzlichen Pumps von über 10 Prozent und dem steigenden Bitcoin-Kurs gerade Terminkontrakte zur führenden Kryptowährung ausliefen. In einem Videobeitrag auf CNBC bestätigte Arthur Hayes nun, dass BitMex innerhalb von 15 Minuten Short Positionen von Bitcoin Futures im Wert von insgesamt 230 Millionen US-Dollar aufgelöst habe. Hier kann man also durchaus einen Zusammenhang zum Anstieg des Bitcoin-Kurs herstellen, muss aber auch Bedenken, dass die Summe, verglichen mit dem aktuellen 24-H-Handelsvolumen Bitcoins, das bei 3.4 Milliarden US-Dollar liegt, nicht mithalten kann.“

Cybersecurity: Bitcoin-Börsen sind mit minimalem Aufwand zu knacken
„Kim Grauer, ein leitender Ökonom bei Chainalysis, sagte, dass eine Bitcoin-Börse zum Ziel jeder Hacker- und Hackergruppe auf globaler Ebene geworden ist, aber diese meist nicht in der Lage sind, dem Druck standzuhalten und starke Sicherheitsmaßnahmen zur Bekämpfung intensiver Angriffe zu integrieren. UPbit, die derzeit größte Krypto-Börse in Südkorea hat die Dienste von Samsung Fire & Marine Insurance, der größten Versicherungsgesellschaft in Südkorea, erworben, um Verluste in einem potenziellen Hack zu decken. Die Börse integrierte auch die Dienste von BitGo, einer führenden Multi-Signatur-Technologie und Blockchain-Sicherheitsfirma, um verdächtige Transaktionen zu verhindern.“

Ehemaliger Trump-Berater entwickelt eigene Kryptowährung
„Kryptowährungen entwickeln sich weiter und ziehen die Aufmerksamkeit verschiedener Menschen auf sich. Dieser Trend ging auch nicht an den Politikern vorbei. So gab Steve Bannon – ehemaliger Assistent von US-Präsident Donald Trump – CNBC seine Pläne bekannt, seine eigene Kryptowährung einzuführen. Während sein neues Projekt noch in der Entwicklungsphase steckt, denkt der Politiker über die Details des zukünftigen digitalen Vermögens nach und möchte, dass sein neues Projekt die Grundlage für andere ähnliche Unternehmungen und sogar Länder wird. Außerdem äußerte er sich sehr positiv gegenüber Bitcoin. Bannon sieht in der Pionier-Kryptowährung ein riesiges Potenzial, welches unweigerlich mit der Zeit wachsen wird.“

Teure Abschottung – Wie der Handelskrieg die Inflation schürt – Eine Kolumne von Henrik Müller
„Ein Rückfall in chronische Inflation mag aus heutiger Sicht abwegig erscheinen. Aber wer weiß? Vor zweieinhalb Jahren konnte sich auch noch niemand wirklich vorstellen, dass Großbritannien aus der EU aussteigen und dass ein ehemaliger Reality-TV-Darsteller ins Weiße Haus einziehen würde. Nun verwickelt Trump die Welt in einen Handelskrieg. Und er mischt sich auch noch in die Geld- und Währungspolitik ein. In den vergangenen Tagen hat er behauptet, die Eurozone und China würden ihre Wechselkurse manipulieren und dadurch unfaire Vorteile im Außenhandel genießen. Nebenbei kritisierte er Fed-Chef Powell für dessen Zinserhöhungen. Ein kaum verbrämter Angriff auf die Unabhängigkeit der Notenbank. Es könnte der nächste Schauplatz des Konflikts werden: ein Abwertungswettlauf, mit dem Ziel, sich kurzfristige Exportvorteile zu verschaffen. Die Notenbanken wären dann nicht mehr vorrangig für die Inflationsbekämpfung zuständig – mit absehbaren Folgen.“

Kommt die E-Krone? : Schweden erfindet das Geld neu
„Beschlossen ist in der Sache allerdings noch nichts, auch wenn zwielichtige Händler im Internet schon vermeintliche E-Kronen feilbieten und auf unvorsichtige Käufer hoffen. Zurzeit lässt die Reichsbank erst einmal eine kleine Schar von Fachleuten Vorschläge zur technischen und regulatorischen Einführung des Digitalgelds machen. Klar ist, dass es den Schweden dabei nicht darum geht, das von den Geschäftsbanken geschöpfte Giralgeld ganz und gar abzuschaffen, wie es die sogenannte Vollgeld-Initiative in der Schweiz vorhatte, die in einer Volksabstimmung im Juni dafür jedoch keine Mehrheit erhielt. Die elektronische Krone ist als eine Ergänzung zum Angebot der Geschäftsbanken gedacht. Denen dürfte diese neue Art der Konkurrenz nicht gefallen, aber das macht die Angelegenheit bloß noch interessanter. „Die Schwedische Reichsbank führt einmal mehr die Debatte an“, hat Bundesbankchef Jens Weidmann gesagt, als er vor kurzem in Stockholm zu Besuch war. „Vielleicht schreiben wir abermals Geschichte“, erwiderte ganz unbescheiden sein Gastgeber aus Schweden.“

Steht Krypto-Mining jetzt der Weltraumforschung im Weg?
„Die Krypto-Manie letzten Jahres erhöhte nicht nur den Bitcoin Preis sondern auch die Mining-Schwierigkeit für Krypto-Miner. Daten von BitcoinWisdom zufolge befand sich die Mining-Schwierigkeit Anfang 2017 bei 336,899,932,796 Einheiten, ein Jahr später sind es bereits 1,590,896,927,258 Einheiten – fast 5-mal soviel wie vor 14 Monaten. Die sich stetig erhöhende Mining-Schwierigkeit bedeutet, dass ein Standard Laptop heutzutage nicht mehr in der Lage ist Kryptowährungen profitabel zu minen. Vor 5 Jahren waren Miner in der Lage das Äquivalent von 2 US-Dollar pro Tag mit einem herkömmlichen Laptop zu minen, heute können sie nicht mal mehr die Hälfte dessen in einem gesamten Jahr minen. Um profitabel zu bleiben, fingen die Miner an, GPU Grafikkarten wie beispielsweise die Nvidia GeForce GTX 1070 oder die AMD Radeon RX 580 zu erwerben. Hiermit konnten sie Ihre Hash-Power und damit ihre Profite erhöhen. Resultierend daraus bekamen wir dann die 2017 Grafikkarten-Knappheit.“