Bitcoin-Kurs schießt binnen weniger Minuten auf über 7.000 US-Dollar

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„Wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, gilt für den Bitcoin-Kurs: Ein Pump macht noch keinen Bullenmarkt. Dennoch ist festzuhalten, dass sich alles in die richtige Richtung bewegt. Blickt man auf einen Wochenchart kann man sehen, dass der Kurs den gleitenden Mittelwert MA20 testen möchte. Wie an anderer Stelle besprochen, ist diese Linie bezüglich der Abwägung zwischen Bullen- und Bärenmarkt eine gute Orientierung. Wenn der Kurs diese wichtige Resistance durchbrechen und sich für zwei Wochen darüber halten kann, wäre das tatsächlich ein Zeichen für ein Ende des Bullenmarktes. Verfolgen wir also gespannt den Kurs um die 7.500 US-Dollar (6.400 Euro)!“

Blockchain – Anwendungsszenarien jenseits des Hypes
„Die verklärte Ideologie für Bitcoin liest sich wie die Anfänge des Internets und lässt sich geschichtlich auf die Hippie-Kultur der 70er Jahre zurückführen. Das Internet ist frei und ermöglicht es jedem auf diesem Planeten Informationen in freier Form auszutauschen und an Bildung zu partizipieren. Der Reiz bei Bitcoin liegt für viele darin, dass ab sofort keine Zentralbanken mehr benötigt werden und endlich „freies“ Geld zur Verfügung steht, das nicht an politische und staatliche Systeme gekoppelt ist. Frei von staatlicher Manipulation sozusagen. Nach dem heutigen Hype werden sich also sicherlich sinnvolle Anwendungsfälle für digitale Plattformen jenseits der freien Public Blockchain-Konzepte à la Bitcoin ergeben. Und wir sollten versuchen, aus der Sehnsucht nach dem freien Internet etwas zu lernen und die nächste Stufe von Abwicklungs-Infrastruktur für verteilte Transaktionen von vornherein realistischer träumen, als der freie Bitcoin Hype uns vorgaukelt.“

Was passiert bei Bitcoin, wenn Blackrock einsteigt, Herr Krypto-Währungsexperte?
„Wie viel Luft nach oben hat der Bitcoin-Kurs noch? Sehr viel. Ich erwarte in den nächsten Jahren deutliche Anstiege und letztlich wieder Übertreibungen nach oben. Das problematische am Bitcoin ist, dass es – im Gegensatz zu Gold – potenziell eine rein monetäre Funktionen hat. Es gibt bei einem zu starken Kursanstieg kein Korrektiv in Form von zusätzlichen Angebot über Bruchgold, was die Volatilität bei Gold in Zaum hält. Die Kursverläufe sind daher umso stärker von Emotionen wie Gier und Angst geprägt. Umso wichtiger sind – wie wir in einem unseren Crypto Research Reports geschrieben hatten – auch Sentiment und Technische Analysen, sofern man sich auf das Trading von Kryptowährungen einlassen will. Wie geht es im laufenden Jahr bei Bitcoin weiter? Bezüglich Bitcoin bin ich derzeit optimistischer als noch Ende vergangenen Jahres. Technisch gesehen wird vielerorts an Lösungen für die Skalierungsprobleme gearbeitet, welche spätestens Ende 2017 offensichtlich geworden sind. Sehr viel Humankapital ist mit viel Elan dabei hierfür Lösungen zu finden. Was den Kurs angeht, würde ich zwar nicht ausschließen, dass sich dieses Jahr ein neuer Höchststand ausgeht, deutlich wahrscheinlicher wird es aber aus heutiger Sicht erst im Jahr 2019 dazu kommen.“

Avenue Capital Group: Bitcoin steigt in Richtung $40.000
„Eine Führungskraft der Avenue Capital Group betonte, dass er glaubt, dass Bitcoin die Höchststände von 2017 übertreffen wird. Mark Lasry behauptete, dass die größte Kryptowährung weiter in den Mainstream vordringt und dass die Einführung zusätzlicher Möglichkeiten für traditionelle Investoren dazu beitragen wird, den Preis auf neue Höchststände zu befördern. Hedge Fonds Manager hält ein Prozent des persönlichen Vermögens in Bitcoin. Mark Lasry war gestern in einem Interview auf CNBCs “Squawk Box” zu sehen. Auf dem Segment erklärte der in Marokko geborene Hedge-Fonds-Manager, dass der Bitcoin Kurs einen neuen Höchststand zwischen 20.000 und 40.000 Dollar erreichen wird. Als Gründe für seine bullishe Prognose nennt er, dass Bitcoin in Richtung Mainstream rückt und es mehr und mehr Möglichkeiten gibt wie traditionelle Investoren den Bitcoin Markt betreten können. ch mag Bitcoin, weil es derjenige ist, zu dem alle gehen werden.“

Grayscale Report: Appetit der Investoren auf Bitcoin steigt
„Barry Silberts Grayscale Investments hat einen Bericht veröffentlicht, der der Theorie widerspricht, dass niedrigere Bitcoin-Preise bedeuten, dass weniger Bargeld in den Kryptomarkt fließt. Im „Digital Asset Investment Report“ zeigte Grayscale die höchste Investitionsrate in seiner Geschichte für den Kryptomarkt auf. Dabei sind 250 Millionen US-Dollar seit Januar in den Markt geflossen. Grayscale bietet Wertpapiere unterschiedlichster Kryptowährungen an, die auf „physischen“ Bitcoins beruhen. Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass der Anteil an instituionellen Investoren am Kryptomarkt wahrscheinlich bereits größer ist als bislang angenommen. Der derzeit niedrige Bitcoin-Kurs bietet optimale Voraussetzungen, um günstig in den Markt einzusteigen und langfristig vom steigenden Preis zu profitieren.“

Charlie Lee: Zuerst mindestens einen Bitcoin, dann Litecoin kaufen
„Der Litecoin (LTC) Erfinder Charlie Lee empfahl Investoren, zuerst Bitcoin (BTC) zu kaufen, bevor man in andere Kryptowährungen – einschließlich Litecoin – investiert. Im Tweet vom 17. Juli schrieb er: Es wird höchstens 21 Millionen Bitcoins geben. Es gibt nicht einmal genug Bitcoin für JEDEN Millionär [auf der Welt]. Bevor Sie also eine andere Münze (inklusive LTC) kaufen, versuchen Sie zuerst, mindestens einen BTC zu besitzen. Sobald du einen Bitcoin hast, kann man alle Shitcoins kaufen, die man möchte. Lee betont immer wieder das Potential der Währungen Bitcoin und Litecoin und vor kurzem bezeichnete er das Lightning Netzwerk der beiden Coins als ultimative dezentrale Börse bzw. den ultimativen dezentralen Austausch.“

Bitcoin schießt in 30 Minuten 600 Dollar nach oben: wie sieht’s weiter aus?
„Aktuell liegt der Bitcoin-Kurs bei 7409 US-Dollar und einer Marktkapitalisierung von 125,6 Milliarden US-Dollar. Die Gesamtmarktkapitalisierung lag die Tage davor bei 256,3 Milliarden US-Dollar und ist insgesamt auf 294,1 Milliarden US-Dollar angestiegen. Der Pump, der den Bitcoin-Kurs um über 600 US-Dollar, 10%, nach oben beförderte, dauerte 30 Minuten und beruhigte sich danach. Seitdem läuft Bitcoin in einem Seitwärtstrend und scheint zu konsolidieren und wird sich hoffentlich für die richtige Richtung entscheiden. Wir stehen vor einer psychologischen Grenze, einer Gesamtmarktkapitalisierung bei 300 Milliarden US-Dollar. Der gesamte Markt scheint sich etwas zu erholen, allerdings ist immer noch Vorsicht geboten. Noch müssen einige technische wie auch psychologische Grenzen überwunden werden. Der starke Widerstand bei 6800 US-Dollar wurde geknackt wodurch diese Marke nun als Unterstützung angesehen werden kann. Ebenso schloss die Daily-Kerze über der 7200 US-Dollar-Marke ab, was ein gutes Anzeichen für einen weiteren Anstieg ist. Da der Bitcoin-Kurs derzeit zwischen FIB 0.382 und FIB 0.5 konsolidiert, scheint wieder Kapital in Altcoins zu fließen, wodurch wir bei vielen grüne Zahlen sehen. EOS über 10%, Ripple 7,36%, Bitcoin Cash 8.36%, Litcoin 8,22%. Der Marktanteil von Bitcoin liegt bei 43%. Sollten die Bullen genügend Kraft sammeln und es ihnen gelingen, uns über die blaue Zone zu bringen, FIB 0.5, könnte dies das Ende des Abwärtstrends bedeuten. Wichtige psychologische Marke liegt bei 8.000 USD-Dollar, danach brauchen wir viel Kraft für die 10.000 US-Dollar.Eine interessante Beobachtung am Chart ist der Vergleich zwischen dem Juli 2018 und dem Juli 2017. Auch im letzten Jahr fand zum fast selben Tag (17.72017 bis 19.7.2017) ein Pump statt, der den Kurs ein gutes Stück nach oben brachte. Sollten wir einer ähnlichen Situation bevorstehen und uns diesmal kein Land dazwischen kommen, wie es letztes Jahr im September mit China der Fall war, könnten wir einen schönen Aufwärtstrend miterleben.“

Gut für Bitcoin? David Solomon wird neuer CEO von Goldman Sachs
„Goldman Sachs will Angebot für Bitcoin-Dienstleistungen erweitern
Laut Solomon bietet Goldman Sachs seinen Kunden bereits öffentlich gehandelte Derivate an, die an Bitcoin gebunden sind. Das Unternehmen beobachtetet den Markt für Kryptowährungen sehr genau und möchte das Angebot über die bereits gehandelten, öffentlichen Derivate hinaus erweitern. „Wir klären einiges rund um Bitcoin und reden über andere Aktivitäten, aber wir gehen dabei sehr vorsichtig vor“, sagte Solomon in einem Interview mit Bloomberg TV in China. Später fügte er hinzu, dass die Bank „ihr Geschäft weiterentwickeln und sich an die Umwelt anpassen“ müsse, wobei er seine Aussage auf digitale Währungen bezog. Blankfein wird als bisherige Führungsspitze am 30. September 2018 zurücktreten und sich zum Jahresende aus dem Unternehmen und als Verwaltungsratspräsident zurückziehen. Solomon wird daraufhin zum 1. Oktober 2018 dem Vorstand des Unternehmens beitreten und den Posten des CEOs besetzen.“

Stellar die erste Kryptowährung, die die Scharia-Zertifizierung erhält
„Islamische Finanzinstitute im Golf-Kooperationsrat (z.B. Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate) und Teile Südostasiens (z.B. Indonesien und Malaysia) können nun die Stellar-Technologie in ihr Scharia-konformes Produkt- und Dienstleistungsangebot integrieren. Dies ist ein großer Fortschritt für das Stellar-Netzwerk, da diese Regionen [wichtige Gebiete für Überweisungen] für ausländische Arbeitnehmer sind. Die Scharia-Zertifizierung erstreckt sich auf Anwendungen von Stellar und auf Anwendungsfälle für Lumens (XLM), Stellars native Kryptowährung. Durch den Einsatz von Lumen haben Nutzer im Nahen Osten und Südostasien Zugang zu erschwinglicheren Zahlungskanälen beim grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Obwohl Partnerschaften mit islamischen Finanzinstituten nicht erwähnt wurden, veröffentlichte Stellar seine Pläne, in den Nahen Osten einzutreten und seine kostengünstigen Finanzdienstleistungen etlichen Kunden im Ausland anzubieten. In den nächsten Monaten werden sich die Mitglieder der Stellar Development Foundation mit globalen Finanzinstitutionen treffen und sich mit ihnen darüber austauschen, wie sie Stellar am besten für ihre Scharia-konformen Finanzdienstleistungen und -produkten nutzen können. Wir freuen uns darüber, [dass wir] noch mehr Vielfalt und Einbindungen des Stellar-Ökosystems [erreichen konnten].“

Shark Tank Star Kevin O’Leary: „Ethereum wird Bitcoin überholen“
„Die Aussage begründet sich darin, dass dezentrale Anwendungen (DApps) in den nächsten Jahren eine bedeutende Rolle erlangen werden. Hierfür stellt Ethereum die führende Plattform bereit. Derzeit arbeiten die Core-Entwickler von Ethereum und OmiseGo an den Skalierungslösungen Plasma und Sharding. Plasma soll in 2019 veröffentlicht werden, Sharding soll ein Jahr später aktiv geschaltet werden. Die Implementierung beider Lösungen sollen einen Durchsatz von bis zu einer Million Transaktionen pro Sekunde im Ethereum Netzwerk ermöglichen. In diesem Ökosystem können DApps entwickelt und das Ethereum Netzwerk als Basis genutzt werden. Im Wesentlichen werden Bitcoin und Ethereum mittelfristig also mit ihren Second-Layer-Skalierungslösungen Lightning und Plasma konkurrieren, wobei Bitcoin sich allein auf die Verarbeitung von Zahlungen konzentriert, während Ethereum hauptsächlich als Plattform für Entwickler von Smart Contracts und DApps dienen wird. Insofern gibt es aus unserer Sicht keine unmittelbare Konkurrenz, da die Anwendungsfälle zu verschieden sind.“

MasterCard bekommt Patent: Bald Bitcoinzahlungen per Karte?
„MasterCard nähert sich der Blockchain-Technologie von allen Seiten. In einem weiteren Patent veröffentlichte das Unternehmen Pläne, mithilfe der Blockchain den Schutz von Kundendaten zu verbessern. Im November letzten Jahres kündigte das weltweit zweitgrößte Kreditkartenunternehmen das Vorhaben an, die Blockchain als Instrument zur Verbesserung von Zahlungsabwicklungen zu verwenden. Offenbar erkannte das Unternehmen dann doch das Potential der Blockchain-Technologie und von Kryptowährungen. Dementgegen äußerte man in einem offenen Brief an die britische Regierung aus dem Jahr 2015 noch erhebliche Zweifel an Bitcoin: „Wir zweifeln daran, dass das Bitcoin-Netzwerk im Vergleich zum MasterCard Netzwerk schneller und sicherer sein soll. Nicht zuletzt, weil die Verifizierung für einen Block im Bitcoin-Netzwerk durchschnittlich rund zehn Minuten dauert und weil die digitale Währung viel anfälliger ist für Hackerangriffe.“ Ein weiterer Kritikpunkt aus dem damaligen offenen Brief (der übrigens fast zeitgleich mit dem ersten Patententwurf erschien): Bitcoin lässt an der Blockchain-Schnittstelle keine Zwischenhändler zu – das mache die Technologie riskanter als angenommen. Mit dem jetzigen Vorstoß gelingt MasterCard nun offenbar, die eigenen Zweifel zu beheben – und einen Fuß in die Türe zwischen Blockchain, Bitcoin und Fiatwährungen zu setzen. Fraglich bleibt, ob Unternehmen aus der Blockchain-Branche wie TenX oder Bitwala nachziehen werden.“

Goldman Sachs: Wie krypto-affin ist der neue CEO David Solomon?
„Der erfahrene Investmentbanker Schwartz hat sich dem Thema Kryptowährungen gegenüber zwar nicht enthusiastisch, doch zumindest aufgeschlossen gezeigt. So sagte er der Nachrichtenagentur Bloomberg im Juni, damals noch in seiner Funktion als COO: „Wir besprechen gerade Bitcoin-Futures und andere Aktivitäten in dem Bereich, nähern uns der Sache jedoch sehr vorsichtig.“ Bei dem Clientel von Goldman Sachs sei durchaus Interesse vorhanden. „Wir hören auf unsere Kunden und versuchen, ihnen bei der Erkundung dieses Bereichs zur Seite zu stehen.“ Bereits im Mai hat Goldman Sachs angekündigt, in den Handel mit Bitcoin-Futures einsteigen zu wollen und bot auf der US-amerikanischen Terminbörse CBOE Terminkontrakte an. Die CBOE wiederum hat bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde einen Antrag auf Zulassung von Bitcoin ETFs (Exchange Traded Funds) gestellt, der auf positive Resonanz gestoßen ist. Im Lichte des aktuell wieder stärker steigendenden Bitcoin-Kurses liegt die Vermutung nahe, dass sich unter Solomon das Engagement von Goldman Sachs im Kryptobereich noch vergrößern wird. Schließlich wächst erfahrungsgemäß das Interesse der Anleger praktisch proportional zum BTC-Kurs.“

Vitalik Buterin schätzt Ethereum-Spam-Transaktionsgebühren auf $15 Millionen
„Laut Vitalik Buterin haben die jüngsten Spam-Transaktionen von Ethereum mindestens 15 Millionen Dollar an Gas-Gebühren gekostet. Das Ethereum-Netzwerk wurde kürzlich mit Spam-Transaktionen überschüttet, Tausende von diesen schädlichen Transaktionen wurden durchgeführt. Zum ersten Mal lagen die Kosten für eine Ethereum-Transaktion über den Kosten für eine Bitcoin-Transaktion. Bisher wurden die Angreifer noch nicht auf frischer Tat ertappt, im Verdacht steht jedoch das bekannte dApp-Entwicklerteam von EOS, das Bots für den Angriff genutzt haben soll. Jetzt schaltete sich Vitalik Buterin, der Ethereum-Entwickler, in seiner typisch ironischen Art ein, um zu der hitzigen Diskussion etwas beizutragen.“

Chin Meyer erklärt Markus Lanz „Finanzblasen“
„Ich möchte an dieser Stelle mal stellvertretend allen danken, die mir wirklich grandioses Feedback zu der Lanz Sendung gegeben haben!! You made my day! Das Ding geht grad richtig durch die Decke, verrückt!“

“Wir glauben, dass das Netz von heute das Interface für das dezentrale Netz von Morgen sein wird.”
„Mit der Ankündigung tritt Opera in Konkurrenz zum Browser Brave, der bisher als der Krypto-freundlichste Browser gilt. Brave hatte anfangs eine Bitcoin-Wallet im Browser integriert, diese aber zugunsten des eigenen, auf Basis von Ethereum laufenden BAT-Token gekippt. Mit der aktuellen Version kann man lediglich BAT einzahlen, für Publisher ausgeben oder – eventuell – einnehmen. Der letzte Punkt ist mir noch nicht ganz klar. In jedem Fall war das BAT-Token zwar für die finanziellen Angelegenheiten von Brave hilfreich, für die Integration von Kryptowährungen aber eher ein Rückschritt. Die von Opera versprochene vollständige Ethereum und Web3-Wallet geht daher weit darüber hinaus. Wir sind gespannt, ob die großen Browser Firefox und Chrome dem Beispiel von Opera und Brave folgen würden.“