„Bitcoin-Guru“ Antonopoulos: „Banken verstehen die Blockchain nicht“

„Bitcoin-Guru“ Antonopoulos: „Banken verstehen die Blockchain nicht“
„Die Idee, dass sich eine Währung gegenüber allen anderen Währungen durchsetzen und die Welt dominieren wird, ist auf monopolistisches Einheitsdenken nach einem Nullsummenspiel von nationalen Währungen zurückzuführen, bei dem am Ende nur eine Flagge übrigbleibt. Das ist Währungs-Nationalismus. Kryptowährungen führen uns in ein postnationalistisches Zeitalter für Währungen. Dort kommen wir auch her, denn Währungen waren früher nicht nationalistisch geprägt. Das ist eine relativ junge Idee, die meiner Meinung nach bald wieder verschwinden wird. Bitcoin und andere Kryptowährungen werden nicht mehr verschwinden, sie werden friedlich neben anderen Lösungen koexistieren. Glauben Sie, dass „Proof of Work“ Bestand haben wird? Bitcoin-Mining verbraucht bald mehr Energie als Österreich. Ich glaube, dass uns „Proof of Work“ eine sichere Basis gibt. Das ist notwendig, um eine Weltwährung zu etablieren, die dem Einfluss staatlicher Mächte widersteht. Es ist eine günstigere Basis für eine Währung als Gold abzubauen oder Papier und Baumwolle für eine Plastik-Währung zu bedrucken. Es ist auch günstiger als die Datenzentren von großen Banken und all die anderen Kosten, die wir gar nicht wahrnehmen. Währungen verursachen bereits heute gewaltige Kosten und Umweltschäden, nicht nur durch den Energieverbrauch, sondern durch verschiedene externe Faktoren.“ Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum